16. April 2008

Unser schöner Urlaub in der Türkei

von Marco Nast

Vor kurzen war ich mit meinen Eltern in der Türkei:
Ich hätte nicht gedacht, das es dort so schön ist.
Es war sehr beeindruckend schön dort.
Wir haben dort in einem wunderschönen "palastähnlichen" Hotel gewohnt.

Was mir aber gar nicht gefallen hat, ist, daß ich dummerweise wieder einen kleinen "Unfall" hatte: Ich habe es wieder einmal geschafft über meine eigenen Füsse zu stolpern und habe mir dabei einen Finger verrenkt, in der Folge darauf bin ich umgehend mit einem Taxi in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht worden. Die haben mich gleich mehrfach an der Hand geröngt und meinen Finger wieder eingerenkt. Das war eigentlich sehr freundlich, aber es hat mir gar nicht gefallen, daß ich dazu einen ganzen Tag in einem Krankenhaus an einem Tropf verbringen mußte.
Ich war darüber so sehr aufgeregt, daß meine Blase wieder so sehr verrückt gespielt hat, daß ich in dieser Zeit ständig auf das dortige WC mußte. Das war aber gar nicht einfach, weil ich dort an einem Tropf hing. Ich glaube ich bin so nervös gewesen, weil ich, ehrlich gesagt, eine richtige Aversion gegen Krankenhausaufenthalte habe. Dies ist damit zu begründen daß ich unangenehmerweise in meiner Vergangenheit über ein ganzes Jahr in einem Krankenhaus in der Folge eines Autounfalls gelegen habe.

Ich muß dazu ganz offen gestehen, daß ich nie wieder in ein Krankenhaus möchte. Ich denke es ist einfach viel schöner in der Realität klarzukommen, als in einer so künstlichen, unnatürlichen Umgebung.
Wie dem auch sei, ich bin trotz meiner so vielen Probleme dennoch ein glücklicher Mensch. Ich denke, solche Vorkommnisse sind dazu da daraus zu lernen. Ich hoffe, daß ich in der Zukunft wieder lerne, besser zu Laufen und mir dadurch solche Unannehmlichkeiten ersparen kann.

Wie dem auch sei, ich freue mich, daß wir demnächst gemeinsam auf den Dom wollen. Und ich hoffe sehr, daß meine Eltern mir erlauben, daß ich dazu meinen Rollstuhl mitnehmen kann, weil ich es sonst nicht durchhalten würde.

Der Frühling


von Alexander Geifes

Die Blumen blühn die wiesen werden wieder grün.
Ulrike findet es gar nicht lustig anzusehen.
Also sprach Ulrike ich werde jetzt nach draussen gehen-
Um all die schönen blumen zu sehen.

Doch Alexander findet gar nicht dumm-
Und läuft auch gleich auf der Strasse rum.

Ulrike hat das gesehen und war nicht recht von sinnen
Und lief auch gleich nach drinnen.
Da kam auch gleich der Vater raus-
Und sah das mit viel graus.
Er schrie „Alexander komm von der Strasse runter-
Du bist ja nicht ganz munter“

Ulrike hatte viel Angst um mich-
Und findet es gar fürchterlich.
Ich ging auch gleich nach drinnen-
Und war auch recht von sinnen.
Dort sah ich Uli weinen.
Sie hat gedacht ich war im Krankenhaus-
Und komm dort auch nicht wieder Raus.
Doch als ich in der Tür stand-
Kam sie auf mich zugerannt.
Und freute sich ganz schrecklich-
Denn Alex war nur dreckig.
Und als das alles war vorbei-
Da gab sie mir ihre Hände zwei.
Und sagt zu mir.
„wir wollen auf die Wiese gehen
und all die schönen Blumen sehen.“

Die Geschichte ist frei erzählt
Drum hab ich sie auch ausgewählt.

Was wäre ich ohne mein Handy?!

von Nora 
Nichts! Nein, ohne mein Handy wäre ich echt nichts! Mindestens stündlich vibriert es nämlich für eine neue Erinnerung. Und die sind mir verdammt wichtig! Ich habe in meiner Bremer Reha gelernt, meine Erinnerungsfunktion im Handy zu nutzen und mir neue Erinnerungen einzurichten. Und die benötige ich dringend! Da mein Gedächtnis nicht mehr allzu gut ist, kommt mir ständig eine Idee in den Kopf, etwas , was ich mir und somit in meinem Handy speichern muss. Und das tue ich dann auch. Und es klappt auch! Beispielsweise erinnert mich mein Handy jeden Morgen, nachdem ich es eingeschaltet habe, an etwas, was ich unter keinen Umständen meinen Vater fragen sollte und an etwas anderes, was ich unbedingt bei meiner Mutter tun sollte, wenn sie etwas Bestimmtes tut. Und es ist wichtig, es jeden Morgen erneut zu lesen, damit ich meine Ratschläge auch befolge! Hier begründet sich teilweise Merkfähigkeit und ich denke nun immer daran, was ich mir gespeichert habe, wenn ich z. B. das meinen Vater fragen möchte, was ich in meinem Handy schon angekündigt habe. Nein, ich behalte mir nun leider nicht noch mehr die Dinge, so wie vor meinem Unfall, oder Dinge, sie ich früher noch vergessen hätte, aber ich , sie zu tun! Es geht ja gar nicht anders, da mich mein Handy lautstark daran erinnert, mal mit Ton und mal nur vibrierend, wenn ich nur auf Vibrationsalarm gestellt habe. Aber so schaffe ich es, im richtigen Moment die richtigen Dinge zu tun.

28. März 2008

Rollis in Bus und Bahn

von Arne Hauschild

Ich bin jeden Tag mit dem Rollstuhl in Bus oder Bahn unterwegs. Meistens fahre ich von meiner Wohngruppe
aus nach Altona ins Mercado, um da Besorgungen zu machen und einzukaufen.
Dabei rege ich mich manchmal über etwas auf: Es passiert immer wieder, dass die Leute nicht gucken, wenn ein Rollstuhl kommt, sondern einfach reingehen.
Ich stehe vor der Bushaltestelle, die Leute sehen, dass der Busfahrer die Rampe rausklappt und gehen trotzdem als erstes rein.
Es regt mich auch auf, wenn die Leute motzen,wenn ich mal nicht schnell genug in den Bus reinkomme.

Ich habe es aber auch mal anders erlebt. Ich war in der Disco in Schenefeld gewesen und hatte danach am Bahnhof Othmarschen den letzten Einser-Bus verpasst. Aber dann hat ein anderer Busfahrer es schnell mit seiner Dienststelle abgeklärt und auf sein Busschild "Leerfahrt" geschrieben - und da bin ich dann als einziger Fahrgast mit seinem Bus mitgefahren. Das war wirklich nett und freundlich von ihm. Ich suche heute noch nach dem Busfahrer, weil ich dem endlich mal was geben will. Denn eigentlich ist das, was er gemacht hat, ja verboten.

Manchmal treffe ich unterwegs auch nette Leute, mit denen ich mich mal unterhalten kann. Mütter mit Kinderwagen lasse ich im Bus meistens vor oder neben mich. Dann freuen die sich.

„Vereinsamst Du mir auch nicht?!"


von Nora 

Darauf muss ich ganz bestimmt sagen: „Nein, Eli, ich vereinsame (Dir) ganz bestimmt nicht!" Wobei „Eli" meine Mutter ist. Und die hat ständig Angst, ihre kleine Tochter Nora könnte ihr vereinsamen! Immerhin wohnt die ja ganz alleine, nicht in einer WG oder so, und dann arbeitet sie noch nicht einmal!

Gut, ich muss schon zugeben, dass ich mich schon wirklich freue, wenn ich anfangen werde zu arbeiten. Ich werde (erst) im kommenden Juli mit meiner Arbeit beginnen, in der Elbewerkstatt4. Stimmt, es handelt sich hierbei um eine Behindertenwerkstatt, um eine WfbM, um eine Werkstatt für behinderte Menschen. An sich denke ich schon, eigentlich „mehr" zu können. Wenn man sich beispielsweise meine mathematischen Fähigkeiten anschaut, dann kann man ganz schön erstaunt sein. Ich wurde auch gerade erst gefragt, wieso ich denn in einer Behindertenwerkstatt arbeiten würde und nicht auf dem freien Markt?! In diesem Moment wusste ich auch nicht so recht die Antwort, doch nun hatte mich mein Vater darauf hinweisen müssen, dass mir mein Gedächtnis einen großen Strich durch die Rechnung macht. So hatte ich ihm etwas erzählt, was ich ihm (anscheinend) schon kurz zuvor erzählt hatte, weiß aber überhaupt nichts mehr davon. Aber der Grund, warum ich mich auf die Arbeit freue, ist vor allem, dass ich da unter Menschen kommen werde.

Gut, ich hatte ja schon geschrieben, dass ich mich momentan häufig Sonntag mit Freunden Harburger Bolero treffe, da ich da so gern hingehe. Dementsprechend kannst Du, Eli, Deine Bedenken gern wieder abstellen – Ich vereinsame hier nicht! Und die, mit denen ich im Bolero war, sind noch nicht einmal meine einzigen Freunde!
Aber ich denke, vielleicht sollte ich meine Freunde besser warnen?! – Immerhin besteht ja eventuell die Möglichkeit, dass meine Einsamkeit ansteckend ist...

Die Lichtenstein Affäre

von Johannes Plomitzer

Ich habe neulich eine Sondersendung zum Thema Steuerhinterziehung in Ländern, wie in der Schweiz, Österreich und Lichtenstein gesehen. Hier wurde gezeigt, wie Personen Stiftungen gründen, die es aber in der Wirklichkeit gar nicht gibt, um so Steuergelder zu hinterziehen.
Ehrlich gesagt ich finde das Verhalten das allerletzte. Mir wurde speiübel, als ich das gehört habe.
Es werden in Deutschland doch auch alle Konten kontrolliert, warum nicht auch in Lichtenstein oder in der Schweiz. Ich finde es absolut ungerecht das Stiftungen gegründet werden, z.B. für krebskranke Kinder, diese aber nur für das Hinterziehen von Steuern genutzt werden.
Das man Gras kaufen kann in Holland finde ich nicht so schlimm, aber diese Art von Steuerhinterziehung ist nicht hinnehmbar, geradezu dreist.

Ich würde dafür sorgen, dass Kontrolleure in die Schweiz und Lichtenstein fliegen und alle Konten überprüfen. Sie sollten alle lebenslänglich kriegen und obendrauf 700.000,- Euro, noch besser 1 Million Strafe zahlen.

19. März 2008

Mein Herzenswunsch

von Nora 
Ein wirklich großer Wunsch von mir ist es, ein Kind zu bekommen. Z. B. merke ich das, wenn ich sehe, wie glücklich meine Schwester mit ihrer neuen, kleinen Familie ist. – Sie bekam im Juni letzten Jahres ihren Sohn und der macht sie und ihren Freund wirklich – selbstverständlich – sehr glücklich. Allerdings gibt es da (noch) so einige Gründe, die dagegen sprechen, dass auch ich ein Kind bekomme, leider: Zum einen fühle ich mich mit meinen 26 Jahren, die ich demnächst erreichen werde, noch zu jung. Zum anderen habe ich mich von meinem Motorragunfall noch nicht genug rehabilitiert und finde mich einfach (noch?) zu behindert. Na, und diese beiden Gründe bestärken bei mir die Angst, sollte ich wirklich ein Kind zur Welt bringen, dass sich meine Eltern ununterbrochen darum kümmern müssten, dass ich das allein nicht schaffte. Ach, und weiterhin fehlte mir auch noch der passende Partner, der „werdende Vater“. Dazu könnte ich allerdings schreiben, dass ich, fände ich einen Vater wie meinen vorherigen Ex-Freund, wie Patrick, meine Behinderung gar nicht als so tragisch betrachten würde. Patrick war selbst Vater und daher weiß ich, wie viel Wert ihm sein Sohn ist, dass er alles für ihn täte. Er war auch nicht behindert, so wie ich, obwohl ich ihn in meiner Bremer Reha kennen lernte, er könnte also so ziemlich alles für dieses neue Kind tun und täte dies sicherlich auch! Dann müssten sich meine Eltern sicher nicht (so stark) um das Kind kümmern, dann nicht. Also, dann eigentlich überhaupt nicht, da bin ich mir sicher. Aber wie gesagt: Noch bin ich als Mutter zu jung und für jeden „normalen“ Mann wäre ich zu behindert. Also kann ich mir diesen Traum wohl nicht erfüllen. Leider wohl nie, da ich – wenn ich mich genug rehabilitiert fühlen werde – sicherlich schon zu alt für ein Kind sein werde. Und ein passender Vater müsste zunächst wohl auch noch ein zweites Mal existieren.

Ein schönes Erlebnis

von Dennis Seidel

Ich sitze mit den anderen am Abendbrotstisch.
Erich isst ein Käsebrot.
Nach dem Abendbrot machen Thomas und Paddy die Küche.
Ich mache mir Musik an und kuschele mich an Claudia.
Drüben singt Markus.
Morgen fahre ich wieder zum Seminar nach Bad Segeberg.
Claudia, Kay, Matthias und Eckart aus meiner Werkstatt
machen auch mit.
Ich nehme Claudia an mich.
Claudia ist schön weich.
Dann klopft Bernd an.
Ich mache das Rollo runter.
Draußen scheint der helle Mond rein.
Ich decke mich zu und mache mir mein Lieblingslied
Non C´e von Laura Pausinian.
Ich kuschele mich an Claudia.
Da habe ich noch in der WG Cremon gelebt.

"Nur" ein Freund

von Nora 
Doch, Marco und Carsten sind "nur" Freunde von mir. Wobei das Wort "nur" hier besser gestrichen werden sollte. Ich denke schon, dass eine Freundschaft sehr viel Wert ist und nicht so einfach mit dem Wort "nur" abgespeist werden sollte. Es ist so etwas Großes! Ich dachte vorher auch nicht, dass es so etwas gibt, "nur" Freundschaften zwischen Männern und Frauen, aber jetzt weiß ich es. Die gibt es nämlich! Marco und Carsten sind noch nicht einmal meine einzigen männlichen Freunde, die ich habe. So ist da beispielsweise auch Manuel Sarrazin, auch ein Freund von mir. Bin ich mir da auch wirklich sicher, dass da auch nicht noch „mehr“ zwischen uns ist? Keine weiteren Gefühle? "nur" Freundschaft? (Immerhin bin ich ja – bekanntlicher Weise– weiblich, während Manuel doch männlich ist...) – Ja, sicher bin ich mir da. Absolut! Und das kann ich mir sogar auch sein, da ich seine Freundin wirklich außerordentlich gern habe! Und weder bei Manuel, noch bei Carsten oder Marco wären sexuelle Hintergedanken vorhanden. Da gehe ich zumindest mal ganz stark von aus. Bei mir ist dies jedenfalls nicht der Fall. Ja, und auch mit Carsten und Marco bin ich „nur“ befreundet. Wir hatten sogar schon das Gespräch darüber, ob es denn auch Freundschaften zwischen Frauen und Männern gäbe. Gut, ich muss zugeben, dass ich damals noch der Meinung war, die gäbe es nicht so wirklich, aber jetzt weiß ich es besser. Daher wollten wir auch am vergangenen Sonntag gemeinsam ins Harburger „Bolero“ gehen. Nur leider wurde ich dann krank und musste so unser Treffen in letzter Minute absagen. Hier sollte ich aber noch schreiben, dass ich wirklich unheimlich gerne ins Harburger Bolero gehe. Eine Woche zuvor war ich da mit dem besagten Manuel und seiner Freundin. (Wenn ich denken würde, es sähe einer der dreien diesbezüglich eher anders, würde ich mit ihnen auch nicht so unbedingt (noch einmal) zum Bolero gehen wollen.) Gut, ich war (unfallbedingt) zuvor immer wieder neu verliebt gewesen. Da konnte daher kommen, wer wollte, ich war verliebt. Meine Mutter spricht in diesem Zusammenhang immer von meinem „neuen, kitschigen Charakter“, den ich seit dem Unfall hätte. Aber kann man von „kitschig“ reden, wenn man weiß, dass rosa meine neue, absolute Lieblingsfarbe ist? – Ich sehe das zumindest nicht so. Gut, man kann wirklich von einem „missratenem Geschmack“ reden, wenn man sich meinen ehemaligen Freund anschaut und dabei an meine Verliebtheit denkt. Die war nämlich (komischer Weise) enorm groß! So hatte ich ihm auch (dummer Weise) ständig Geld geliehen. Zwar handelte es sich hierbei „nur“ um so etwa 20 €, aber das summiert sich dann und insgesamt schuldet er mir nun etwa 150 €. Nun ist es zum Glück anders. Ich dachte, dies sei seit diesem eben genannten Ex-Freund so, oder auch seit meinem vorherigen, den ich auch nach meinem Unfall hatte, aber ich musste erkennen, dass ich mich dann doch wieder neu verliebt hatte. Na, da kann ich nur sagen, dass es ein wahres Glück war, dann zufällig im Zug einen Freund von mir (aus meiner Bremer Reha) noch getroffen zu haben, der mir diese neue Verliebtheit sehr erfolgreich ausgeredet hatte. (Und ja, auch hierbei handelt es sich „nur“ um einen Freund.) Und ich bin noch nicht einmal in ihn verliebt, obwohl ich mit ihm (, seiner Freundin und seiner süßen Tochter) Sylvester gefeiert hatte. Und ich weiß, dass das früher noch nicht in dieser Form ausgegangen wäre. Aber hier muss ich auch sagen, dass er ein wirklich goldiges, kleines Mädchen mit seiner tollen(!) Freundin hat. Weiterhin muss ich darauf hinweisen, dass mir dieser Freund mit seinen 38 Jahren, die er dieses Jahr erreichen wird, auch schon viel zu alt ist, zumindest für eine intimere Beziehung. – immerhin sind das 12 Jahre mehr, als ich es habe. Nein, ich stehe nicht unbedingt auf „Jungspunde“, obwohl mein vorheriger Freund 2 Jahre jünger war, als ich es bin. Aber 12 Jahre? –ganz so viel muss es dann doch nicht sein...

19. Februar 2008

Mobil am Valentinstag

von Marco Nast

Die Mobilität in meinem Leben ist leider recht beschränkt, weil ich leider nur mit Stöckern gehen kann, aber wenn ich daran denke, was für einen blöden Unfall ich überlebt habe, bin ich dennoch recht glücklich noch am Leben zu sein.

Aber ich will hier gar nicht so traurige Worte schreiben, schließlich sollte man besser nach vorne schauen.

Was mich sehr inspiriert ist die Tatsache, daß meine Eltern und ich bereits wieder einen Urlaub in der Türkei planen.

Das ist für mich eine sehr angenehme Sache, weil wir dann mal ein wenig abschalten können. Das ist eine Sache, über die ich mich wirklich sehr freue.

Worüber ich mir gerade Gedanken mache, ist, was es mit dem Valentienstag so auf sich hat. Davon habe ich ehrlich gesagt gar keine Ahnung.

Ich denke aber ehrlich gesagt selten über solche Sachen nach, weil ich mich lieber damit beschäftige, wie es in meiner Zukunft voran gehen könnte..

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Heute ist der Tag der Liebenden, aber ich bin sauer, das liegt vielleicht daran, daß es mir in meinen achtunddreißig Jahren nicht einmal gelungen ist, eine wirklich nette Freundschaft zu einem freundlichen und netten weiblichen Wesen aufzubauen, die auch ein wenig gehalten hat.

Ich muß aber gestehen, daß ich mich als Single dennoch wirklich glücklich fühle, das liegt vielleicht auch daran, weil ich mich so etwas darauf konzentrieren kann, wie es in meiner Zukunft vorangehen kann.

Woran ich dabei denke ist:

1.Wieder gehen zu lernen.

2. Wieder Freunde zu finden

3. Vielleicht sogar eine adäquate Arbeitstelle zu finden, in der ich mit meiner Phantasie etwas anfangen kann.

Was möchte ich mit meinen sogenannten Freunden denn so machen?

Ich denke dabei zum Beispiel daran, mich mit diesen "sogenannten" Freunden zusammensetzen zu können und Musik zu hören oder uns zu verabreden, gemeinsam Essen zu gehen.

Halt gemeinsam am Leben Spaß zu haben.