14. Juli 2008

So soll meine Traumfrau sein.

von Dennis Seidel

- Blond
- Nicht zu alt (Alter zwischen 25 und 30 Jahren)
- Schlank
- Hübsch
- Lieb
- Tröstend



Und das sollten ihre Eigenschaften sein.
1. Sie soll immer für mich da sein
2. Sie soll nicht zu schüchtern sein

Vorbei!

Von Dennis Seidel

Am Montag hat leider meine Freundin Anja Schluss gemacht.
Ich habe so geweint.
Jetzt habe ich Claudia zum Kuscheln.
Anja ist wieder mit ihrem Ex zusammen.
Sie hat es mir gesagt.

Mein Besuch bei dem Wasserskilift in Harburg

von Marco Nast

Letzten Sonnabend war ich mit einer netten Begleitung (meine Mutter) bei einem Wasserskilift in Harburg. Ich war sehr beeindruckt von der Größe dieser Anlage.

Diese Anlage befindet sich in der Nähe der Autobahn A1 von Harburg Richtung Lübeck. Es handelt sich um einen großen Baggersee, diese Anlage ist so schön angelegt, dass man glaubt man wäre in einer anderen Welt.

Wir saßen dort auf einer großen Tribüne und wurden Zeugen von der Tatsache, dass dort Wasserskiläufer mit einer motorgetriebenen schnellen Seilwinde von einer Rampe ins Wasser gezogen wurden. Dieses Seil verläuft um den ganzen See herum.

Es waren diverse Hindernisse über die man dort springen konnte.
Diese Wasserskiläufer machten Sprünge, Drehungen und Kreise.

Ihre Ausrüstungen Bestand aus einem Taucher-Anzug und einem Brett mit festgemachten Stiefeln, andere hatten nur Bretter und standen barfuss darauf.

Es waren dort viele Profis und eine Anfängergruppe.
Es war wirklich interessant mit anzusehen, dass die Leute durchaus mal einen Bauchklatscher gemacht haben, wenn sie unvorbereitet waren. Und die Anfänger kamen nicht einmal zwei Meter weit bis sie ins Wasser fielen.
Es war auch wichtig, dass sie ganz schnell aus der Reichweite des Nachfolgenden kamen.

Wir konnten auf der Tribüne sehr gut sitzen, es waren Sonnenschirme aufgestellt, man konnte dort auch essen und trinken. Der Eintritt war frei.

Das zuschauen macht soviel Spaß, am liebsten hätte ich mitmachen wollen.

7. Juli 2008

Leben auf dem Land

Marco Nast

Es ist wieder ein schöner Tag, die Sonne scheint und es ist sehr schön warm.
Meine Mutter sitzt neben mir und liest ihr Buch.
Ich hatte heute eine doppelte Fahrstunde und bin mit meinem Fahrlehrer Rainer Haar durch Marmsdorf und Harburg und in Heimfeld bei Mc Donalds auf die Autobahn gefahren und von dort nach Dibbersen und von dort zurück zur Fahrschule mit großem Erfolg.

Wir wohnen hier in einer wunderschönen Gegend. Es sind hier viele Vögel und auf der Straße habe ich bei meiner Radtour eine Rieke gesehen, ein schwarzes Reh mit ihren zwei Jungen. Sie war sehr erschrocken, mich zu sehen. Aber ich habe ihren Anblick sehr genossen. Die Rehe kommen oft an unseren Zaun. Desweiteren habe ich einen Bussard gesehen, der einen Sturzflug machte. Frühmorgens, wenn ich meine erste Radtour mache, sehe ich oft Wildschweine am Straßenrand.

Pfingsten auf dem Lande 2008

von Marco Nast

Es ist sehr schön bei Sonnenschein auf der Terasse zu sitzen und den Vögeln zu lauschen. Ich genieße dieses Sonnenwetter sehr und bin schon barfuß über den Rasen gelaufen und habe auch ein paar Schritte in unserem Sandhaufen hinterlassen. Ich muß gestehen, dass ich diese Reize erst unangenehm empfunden habe, aber später habe ich sie dennoch genossen.

Jipi, wir essen zu Pfigsten Spargel und meine Mutter brät mir sogar ein Putenschnitzel dazu, während meine Eltern nur Schinken essen.

Wir hören gerade Musik von Felix Mendelssohn (ein Sommernachtstraum), während ich auf der Terrasse sitze und mich auf unser schönes Pfingstessen freue. Es ist sehr angenehm, diesen schönen Tag zu genießen.

Ich bin wirklich glücklich, es tut einfach gut.

Pfingsmontag
Endlich habe ich es geschafft, ich bin mit meiner Mutter bis zur Großmoddereiche gegangen.
Das war ein Ziel, welches ich mir gar nicht vorstellen konnte. Aber heute habe ich es geschafft. Dort sassen wir eine Weile auf einer Holzbank, bis ich mich wieder erholte und dann sind wir wieder zu Fuß zurückgegangen. Es war ein weiter Weg, aber ich habe es geschafft und bin glücklich über meine Leistung.
Es ist wieder ein schöner Tag, die Sonne scheint, die Pflanzen blühen in allen Farben.

Meine Mutter macht sich die Mühe, wieder ein leckeres Essen zum Pfingstmontag zuzubereiten. Aber irgendwie ist die Stimmung sehr gereizt zu Hause. Ich weiß nicht, woran das liegt? Etwa an mir?
Ich habe soeben erfahren, daß es nicht an mir liegt, sondern, dass Onkel und Tante plötzlich ins Kankenhaus mussten - dies ist sehr traurig.

27. Juni 2008

Das Spiel


von Dennis Seidel

Ich sitze mit den anderen im Wohnzimmer. Gerade wurde das Spiel abgepfiffen. Draussen hupen die Deutschen. Die Türken sitzen geschockt in den Cafes. Deutschland hat die Türken mit 3:2 geschlagen und ist im Finale. Nach dem Spiel gehe ich nach unten und kuschele mich an Claudia. Draußen ist die Hölle los. Die Deutschen feiern und singen. Ich nehme Claudia zu mir. Sie beschützt mich. Ich kann nicht einschlafen, weil die Deutschen zu laut feiern. Claudia beruhigt mich. Die Türken brüllten „Turkiye, Turkiye“.


Michelle und Jane – eine unglaubliche Begegnung

von Johannes Plomitzer

Eines Tages bei der Krankengymnastik traf ich Michelle. Ich sprach sie im Wartezimmer an. Sie war unglaublich schön. Das war der Hammer. Sie lernt gerade Religion für ihr Abitur. Über meine KG habe ich erfahren, dass sie gerade 18 Jahre geworden ist. Ich stelle mir vor, wie ich es richtig krachen lasse und ihr ein Lied von Falco vorsinge. Das wäre mein Traum. Sie sieht einfach fantastisch aus, ich bin dann wie berauscht.

Eine Woche später traf ich Jane. Auch sie war der Hammer und natürlich sprach ich sie an. Das finde ich besser als sie die ganze Zeit anzustarren. Sie ist 23 Jahre. Vom Alter her würde sie besser zu mir passen, Michelle mit ihren 18 Jahren, müsste ich erstmal besser kennen lernen.

Ich muss es schaffen, Jane auf einen Kaffee einzuladen und dann werden wir sehen… Fortsetzung folgt!

Türkei Urlaub

von Marco Nast

Vor zwei Jahren war ich mit meinen Eltern in der Türkei. Wir haben dort in einem palastähnlichen Hotel gelebt.
Ich war sehr beeindruckt von der Größe dieser Anlage.
Aber was mir gar nicht gefallen hat, war die Tatsache, dass ich dort dummerweise wieder einen kleinen Unfall hatte. Leider mit der Folge, dass ich daraufhin leider für einen ganzen Tag ins Krankenhaus musste.

Es ist mir wieder einmal gelungen über meine eigenen Füße zu stolpern. (Leider kommt das in der letzten Zeit zu häufig vor)
Ich wollte vor dem Mittagessen noch einmal kurz mal auf das WC gehen und daraufhin bin ich einfach umgefallen.

Was aber klasse war, war, dass ich daraufhin gleich mit dem Taxi in ein nahe gelegenes Krankenhaus musste. Ich war aber so aufgeregt über diese Tatsache (ich muss dabei gestehen, dass ich Krankenhäuser gar nicht ausstehen kann, weil ich in meiner Vergangenheit über ein ganzes Jahr in der Folge eines doofen Unfalls im Krankenhaus gelegen habe, das hat mir natürlich gar nicht gefallen)

Ich finde es immer sehr schade, dass ich so oft solche dummen Sachen anstellen muss.
Aber wenn ich es mir recht überlege, kann man aus solchen Dingen nur lernen:
1. Ich sollte mich einfach besser auf meine Füße bzw. meine Schritte konzentrieren)
2. Ich sollte nicht so einfach rumschludern, sondern mich besser auf meine Schritte konzentrieren.
3. Habe ich jetzt leider vergessen.

Das Café Leben

von Nora 
Ich gehe gern ins Café Leben
Das muss ich mir auch nicht überlegen.
Es ist der beste Ort
Für einen Cappuccino dort
Aber auch ein Salat ist gut
Wenn der auch nicht wirklich Not tut.

Der Traum

von Dennis Seidel
Träume sind tolles
Und nicht olles
Träumen tut man nur im Schlaf
Wie ein Schaf ganz brav
Nachts hat man die meisten Träume,
dass man nichts versäume
Träumen tut man auch vom Fußball,
das ist der Knall