8. Februar 2012

Der Mut zur Wahrheit!

von Sarah Gorski
Wenn ich immer die Wahrheit sagen müsste, würde ich jeder Frau die etwas korpulent ist hinterher rufen:“ Zum Metzger geht es dort entlang.“ oder „ Schließt die
Türen, die Dicken kommen.“

Langweiler:“ Oh, Mann seid ihr ätzend, kriegt ihr von euren Freundinnen nicht genug Streicheleinheiten oder seid ihr auf Sexentzug.“

Dummen (Trottel):“ Hättet ihr in der Schule mehr aufgepasst statt mit euren Tischnachbarn zu sabbeln, dann wäre sicher etwas aus euch geworden.“

Nerds jeder Art :“ Die Welt würde sich auch noch weiter drehen, ohne eure Anwesenheit.“

Blöde Betreuer:“ Müsst ihr ständig mein Blickfeld kreuzen, ihr nervt.“

Nervige Punks und Gothics:“ Geht auf den Friedhof und grabt euch selbst euer Grab, Rest in Peace“

Mütter mit schreienden Kindern:“ Stellt endlich das Kind ruhig, ich brauche meinen Schlaf.“

Auch Das Noch

von Caroline Kröeger
Wenn ich zu Arbeit komme und mich ausziehe und ich meine Arbeitkolleginnen begrüße, und mir dann gesagt wird das wieder Arbeitskolleginnen krank sind, und das man wieder in den anderen Gruppen einspringen muss, weil da eine Arbeitskolleginnen krank ist, und das manchmal ganz schön viele auf einmal krank sind. das man dann unterbesetzt ist. Das Ich mal in meiner Gruppe bin oder in der anderen Gruppe ist um da zu helfen.
Da bin ich froh, das ich den Tag bald überstanden hab.

Die Wahrheit

von Nora 
Muss man denn immer lügen? Sollte man nicht bei der Wahrheit bleiben? Nein, das wäre gar nicht gut. Sage ich denn immer die Wahrheit? Nein, das glaube ich nicht. Ich hatte mal eine Zeit, in der ich nicht lügen wollte. Doch es gibt einfach Dinge, die man nicht sagt. Und es gibt auch Notlügen. Es gibt auch viele Dinge, die man denkt oder fühlt, die man aber lieber nicht sagen sollte bzw. nicht sagen möchte. Was würde die verhasste Kollegin sagen, wenn man ihr erzählen würde, sie sähe heute wieder extrem aufreißerisch aus, mit ihrem viel zu kurzen Röckchen? Oder dass der Tom von gegenüber gar nicht auf sie stehe? Es ist schon wichtig, bei der Wahrheit zu bleiben, wenn es nicht unvermeidbar ist. Ich möchte auch, dass mir möglichst immer die Wahrheit gesagt wird. Falls jemand aber denkt, „die Nora ist eine hässliche, fette, aufdringliche Schnalle“, sollte derjenige das lieber für sich behalten. Auch: „Deine Anziehsachen sind mal wieder voller Flecken, Nora! Hast Du denn keine Waschmaschine?“ möchte ich gar nicht hören. Das wären Dinge, die man netterweise verschweigt. Das gilt aber nicht für meinen Süßen. Wenn der mir abends oder morgens von den Flecken erzählt, die er auf meinem Pulli sieht, habe ich nämlich noch die Möglichkeit, meine Anziehsachen zu wechseln. Auch wenn ich ganz stolz auf meinen Nudelauflauf bin, den ich zusammen mit meiner Freundin für uns gebacken habe, möchte ich nicht hören: „Da fehlt aber noch jede Menge an Gewürzen, Nora!“. Dann möchte ich gelobt werden. Es gibt dann ja sicher etwas anderes, was man hervorheben kann, beispielsweise dass der Lachs sehr gut zur Soße passt. Oder einfach das Aussehen des Auflaufes. Es geht doch nichts über einen gut aussehenden Auflauf!

6. Februar 2012

Schreien

von Stefanie Thies
- Wenn man mich nicht aussreden lässt, dann werde ich sauer
- Wenn man mich anfässt ohne mich zu fragen, besonders im Gesicht
- Wenn man mir nicht zuhört was ich sage, dann könnte ich nur schreien!
- Ich kann das nicht ab, wenn man einfach in mein Zimmer kommt ohne anzuklopfen
- Wenn man meine Sachen in meinen Zimmer anders hinstellt ohne mich zu fragen
- Es nervt mich, dass ich immer andere Leute fragen muss, wenn ich ins Kino will.
oder Geld brauche,nicht immer aber oft,deshalb hab ich auch voll bock in eine andere WG zu ziehen
- Ich kann einfach nur schauen wie ich damit im Moment zurechtkomme oder einfach nur
Schreien!!!

23. Januar 2012

WUT

von Johannes Plomitzer
Wütend ist man dann, wenn man jemanden ganz laut anschreit. Ich stelle mir vor, wenn ich vor Wut koche, dass ich aufstehen und jemanden eine reinhaue.
Dann haut der jenige wahrscheinlich zurück.
Klar, der muss sich ja auch wehren.
Manchmal kann Wut schlimm sein.
Man lässt seine Wut auch manchmal an anderen Menschen aus.
Zieht sie da mit rein, obwohl sie damit gar nichts zu tun haben.
Die Wut, die man in sich trägt, überträgt man manchmal auf andere.
Zum Beispiel die Rechtsradikalen, die suchen sich Leute, die eine ziemliche Wut in sich haben. Und so geht das dann los.
Solche Leute sind Leute die Probleme haben, über die sie nicht reden und das lassen sie dann an anderen aus und so entsteht diese Wut.
Manchmal häufen sich die Probleme auch und dann weiß man gar nicht wo man anfangen soll.
Aber wichtig ist auch, wenn man ein Problem hat, dass man diese erkennt und erkennt, dass Handlungsbedarf besteht.
Es kann sein, dass Wut auch traurige Wut ist und dass man eigentlich weinen möchte.
Es könnte auch sein, dass man vor Wut schreit und einen richtig roten Kopf kriegt. Und wenn man einen roten Kopf bekommt, ist es meistens schon zu spät, dann kann man Wirklichkeit und Vorstellung nicht mehr auseinander halten.
Und das endet dann im Chaos.
Es gibt Menschen, die sich Wut zu nutze machen.

18. Januar 2012

Hass

von Nora 
Liebe und Hass liegen sehr eng beieinander. Doch ist Hass ein wirklich extrem starkes und sehr böses Gefühl. Habe ich denn selbst schon einmal Hass gespürt? Ich glaube, ich persönlich hätte jeden Grund, so etwas wie Hass zu spüren. Aber nein, so wirklich hassen möchte ich gar nicht. Und ich hoffe sogar, das auch nicht zu tun. Dank meines Unfalls sehe ich das Leben von einem ganz anderen Blickwinkel aus. Und aus diesem Blick passt kein ganz so negatives Gefühl. Ich darf nun sehr starke Gefühle erleben, doch sind dies zum Glück eher positive Gefühle. Somit fühle ich sehr intensiv die Liebe. Leider besitze ich aufgrund des Schädelhirntraumas auch sehr starke Dankbarkeit. Aber Hass? Nein, ich hasse nicht. Ich verspüre zwar starke Enttäuschung und Unverständnis, doch das sind so ziemlich die einzigen negativen Gefühle, die ich erlebe. Heutzutage bin ich endlich fähig, mich über Kleinigkeiten zu freuen und auch zu genießen. Und das tue ich sogar im Übermaß. Ich liebe wirklich übermäßig, freue mich immer sehr extrem über Kleinigkeiten und genieße einfach alles extrem. Aber Hass? Nein, ich verspüre keinen Hass.

Was ist eigentlich Glück?

von Marco Nast
Ich glaube das Thema Glück ist ein besonderes Gefühl, das jeder auf seine individuelle Weise erlebt. Glück ist ein Hochgefühl, das vom
Wunsch nach Fortdauer gekennzeichnet ist.
Glück ist ein Gemütszustand.
Glück kann ich auch selbst schaffen, indem ich positiv denke, lache und gute Gedanken mache.
Glück kann auch ein Zufall sein, „der Glück haben bedeutet.“ Z.B.: Meinen Unfall überlebt zu haben.
Für mich bedeutet Glück auch Sylvia und Frank kennen gelernt zu haben.
Glücksmomente sind auch gutes Essen, mit Freunden zusammen zu sein.
Es gibt auch Glückssträhnen, wie Erfolg zu haben, Arbeit zu haben,
ein schönes Buch zu lesen.
Glück ist auch eine gute Bleibe zu haben.
Viele Menschen sind überglücklich, am Leben teilzuhaben, ein Dach über dem Kopf zu haben. Ebenso ein warmes Essen zu haben.

Wie man sieht empfindet jeder sein Glück auf seine Weise.

Hass

von Cornelia Meyer
Bei diesem Wort denkt Mara an eine ganz bestimmte Person. Zuerst fand Mara sie gewöhnungsbedürftig im laufe der Zeit wurde es ein richtiger Hass. Mittlerweile ist ein richtiger HASS daraus geworden
Mara braucht nur den Namen zu hören schon ist sie auf 180.
Ihr würde es Ja nix ausmachen, wenn sie Privat nix mit dieser Person zutun haben würde, aber sie hat sich in die Familie eingemischt
Hinzu kommt, dass sie so gut wie taub ist. Mara´s Familie haben ein Gespräch am Wickel und sie fragt was, das überhaupt nicht passt.
12:00 Mittag, alle müssen die Sachen fallen lassen und kommen.
Vor einer Woche, war Mara wieder mal bei Ihrem Opa und ihrer Tante. Taube, so nennt Mara Sie, war so laut, dass ihr die Ohren klingelten, sie hatte richtig Ohrenschmerzen.
Da hilft nur raus und nicht beachten.
Mit Mutti zum Einkaufen und zu Oma auf den Friedhof fahren.
Der Friedhof, ist der einzige Ort, wo Mara ihre Oma hat. Ansonsten hat sie keine einzige Erinnerung an Sie.

13. Januar 2012

Was haben wir bloß für ein Schietwetter!!?

von Marco Nast
Schade, seit einiger Zeit haben wir ein richtiges Schietwetter, es regnet, es regnet, es regnet. Alles ist schon so getränkt mit Wasser. Es bilden sich große Pfützen auf unserer Straße. Es wäre romantischer, wenn die Landschaft schon weiß und frostig wäre. Der Frost wird auch benötigt um das ganze Ungeziefer absterben zu lassen.

Es ist so unfreundlich nass- kalt geworden, ich kann bei diesem Wetter mit meinem Rad nicht mehr im Wald fahren. So nutze ich nur noch asphaltierte Straßen, und freuemich sehr auf mein zu Hause, wo es immer schön warm ist. Wo meine netten Eltern mit freundlichen Worten und ggf. einem Kakao auf mich warten. Leider können wir unser Wetter hier gar nicht aussuchen und müssen uns schon damit beglücken, dass wir wenigstens überhaupt ein Wetter haben.
Die Vorteile vom Schietwetter liegen auch darin, dass unsere Flüsse wieder mehr Wasser führen.
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Wunderschön

von Marco Nast

Was verstehe ich unter wunderschön?

1. Ich finde es wunderschön, dass ich am Leben teilhaben darf.
2. Wir wohnen in einer ruhigen mit Bäumen umgebenen Landschaft
3. Ich darf die „vier Jahreszeiten“ genießen, denn jede hat Ihre besonderen Vorzüge.
4. Es beginnt schon mit dem Frühling, wenn alles grünt und blüht usw.

Wir haben keinen Krieg, sowie es meine Eltern erleben mussten.
Deshalb kann ich mein Leben mit wenigen Einschränkungen genießen und das finde ich einfach wunderschön.