10. November 2014

Sechs Dinge, die ich vor meinem fünfzigsten Geburtstag machen möchte

von Heinz Thomsen
  1. Mit meiner Schwester eine große Party machen.
  2. Einmal nach Bayern reisen.
  3. Eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff machen, mit Swimmingpools und einem riesigen Buffet morgens, mittags und abends.
  4. Einen großen bunten Hund haben.
  5. Einen Globus drehen, mit geschlossenen Augen anhalten und dahin reisen, worauf mein Finger zeigt.
  6. Einmal eine Freeway-Cola-Flasche haben, die so groß ist wie ich selbst.

4. November 2014

6 Dinge, die Ich auf den Mond mitnehmen würde

Von Johannes Plomitzer
1.Fisch Mob, weil das eine angesagte Hip-Hop/Rock band ist
2.Kid-Rock, weil er ein guter Typ ist
3.Currywurst mit Pommes, weil das mein Lieblingsessen ist
4.Cola, weil das mein Lieblingsgetränk ist
5.Blue Rays mit einem Laptop
6.Jim Morrison, weil er ein cooler Rocker ist

Das schöne Schweden, ist nicht mehr so wie es mal war...

Von Johannes Plomitzer
Schweden bekommt jetzt viele Zuwandere und mit den Zuwandere viele Probleme.
Schweden ist nicht mehr so sicher wie es früher, es gibt viel Kriminalität.
Früher konnte man seine eigene Haustür offen lassen und musste keine Angst vor Einbrechern haben. Jetzt muss man die Türen verschließen. Aber Schweden ist trotz seiner Kriminalität, durch die Idylle, der Ruhe und den schönen Holzhäusern in den kleinen Orten, sehr schön.
Anschließend lässt sich sagen, dass Schweden interessant ist aber die Kriminalität nicht schön ist.

Mein Montag

Von Heinz Thomsen
Um neun Uhr stehe ich auf. Dannach ziehe ich mich an, wenn ich angezogen bin schmiere ich mir ein Salamibrötchen und schenke mir einen Kaffee ein.
Nach dem gourmet Frühstück gehe ich mit einem vollgegessenen Bauch in mein Zimmer und höre meinen Lieblingsender, NDR 2, wozu ich tanze.
Die Tanzeinlage dauert ganze zwei Stunden, dannach bin ich ziemlich ausgepowert und gehe zum Mittagessen. Heute gab es zum Mittag Kartoffelbrei mit Bratwurst und Sauce.
Das Mittagessen hat mir sehr gut geschmeckt, sodass ich ganze zwei Portionen gegessen habe. Nach dem Mittagessen habe ich einen Mittagsschlaf von einer Stunde gemacht und neue Kraft für den Nachmittag gesammelt. Nach dem Mittagsschlaf habe ich zwei Tassen Kaffee getrunken.
Um halb sechs habe ich mich mit Johannes zusammen auf dem Weg zu Tolle Worte gemacht.
Wenn ich wieder zu hause bin werde ich bei den Nachrichten den Tag ausklingen lassen.

20. September 2014

Die Reise

Von Lina Strothmann
Im Sommer bin ich für ein paar Tage mit meinen Eltern an die Feldberger Seenplatte gefahren und wir haben in einem netten Hotel in Carwitz gewohnt. Dort lebte der bekannte Schriftsteller Hans Fallada, der unter anderem das Buch ‚Kleiner Man, was nun? ‘ geschrieben hatte. In Carwitz ist sein Haus, nun zu einem Museum ausgebaut worden um es zu besichtigen. Hier hat man viel über Hans Fallada erfahren, z.B. dass er beim Schreiben bis zu 120 Zigaretten rauchte oder in vier Wochen einen recht langen Roman schrieb.
Bei Carwitz gibt es auch viele schöne Seen, in denen wir oft geschwommen sind.
An einem Tag hatten wir vor mit einer kleinen Fähre, die noch von einem Fährmann betrieben wurde, über einen See zu fahren, der Weg von Ufer zu Ufer war sehr kurz. Also stiegen wir auf und es ging los.
Die Fähre wurde von einem gutaussehenden muskulösen jungen Mann gesteuert. Kurz bevor wir ankamen, fing es an etwas an zu nieseln. Also fragten wir den Fährmann, ob es noch regnen würde, was er aber schnell verneinte, die Info war aber kräftig fehlgeschlagen.
Als wir langsam durch einen Wald gegangen sind, hat es angefangen zu schütten. Wir standen also alle unter einem Baum und warteten bis es endlich aufhörte, aber es schüttete und schüttete und damit nicht genug, es war nämlich auch ein starkes Gewitter. Es donnerte und blitzte wie verrückt, wir waren mittlerweile völlig durchnässt. Schließlich beschlossen wir zum Ufer zurückzukehren. Als wir am Ufer standen, gaben wir dem Fährmann ein Zeichen, dass wir wieder zurück wollten. Wir dachten, die Fähre käme erst, wenn das Gewitter aufhörte. Aber die Fähre kam schnell um uns abzuholen. Der Fährmann hatte keine Angst bei Blitz und Donner mir einer kleinen Fähre über einen Fluss zu fahren. Wir aber schon, denn bei Gewitter auf einer kleinen Fähre, die auch noch aus Metall bestand zu fahren ist ja nicht ungefährlich. Trotzdem stiegen wir auf und es ging los. Meine Mutter hatte schon das Ende ihres Lebens gesehen. Der Fährmann war aber sehr locker, mitten auf dem See blieb er plötzlich stehen und bot an, uns unter einen Langnese Sonnenschirm zu stellen. Wir waren zwar schon völlig durchnässt, trotzdem stellten wir uns unter. Wir wollten ja auch, das es weiterging. Zum Glück sind wir völlig durchnässt aber lebend angekommen.
Nachdem wir uns im Hotel wieder getrocknet hatten, fuhren wir durch Carwitz und kamen an dem Gedenkplatz von Hans Fallada vorbei, vor einem Baum standen einige Leute, die ständig einen Baum mit abgelöster Rinde fotografierten. Der Grund war ein eingeschlagener Blitz .
Tja, der Baum war von einem Blitz getroffen, der wirklich nicht weit von den Bäumen stand unter denen wir standen
Also bei Gewitter sollte man sich nicht unter Bäumen stehen, das könnte gefährlich enden.

10. September 2014

Zwanzig Dinge, die ich vor meinem fünfzigsten Geburtstag gemacht haben möchte:

Von Gunda Breul

1. Einen Hundebettgenossen haben, zum Liebhaben und zum Kuscheln, Tag und Nacht.
2. Einen Diener, der mir zu Essen und zu Trinken ans Bett bringt und zum Nachtisch eine Sahnetorte, bitte.
3. Ich wünsche mir, dass ich endlich wieder Zweirad fahren kann.
4. Ich, Gundi, wünsche mir 1 Million €uro.
5. Dafür würde ich mir eine Limousine mit einem Chauffeur kaufen.
6. Und eine sehr… sehr… sehr… große Villa.
7. Und Annettes Hund. Aber dafür würde Annette von mir nur einen Cent bekommen, nicht 1 Million €uro.
Eure Gunda Breul.
PS: Fortsetzung folgt.

Wortspiel

Von Nora 
stehlen
Hannah stahl ein Stückchen Stahl, welches sie im Stall fand. Es lag direkt an der Stelle, an der Frank es abstellte. Da wird sich Hannah nun vor Frank gut verstellen müssen, wenn sie verstohlen in eine Stulle beißt und diesen Diebstahl gesteht. Vielleicht sollte Hannah Stahl beim nächsten Mal bei Frank bestellen, damit er es ihr wieder in den Stall am steilen Hang aufstellt. Hoffentlich fühlt Frank sich jetzt nicht von Hannah bestohlen!

schlagen
Eugen schlägt mir gerade etwas vor: Er plädiert für einen Schlagabtausch. Doch ich will nicht mit zu dem Schlagermove! Die Bitte, mitzukommen, kann ich Eugen zwar kaum abschlagen, doch gehört er zu einer schlagenden Burschenschaft, was mir schlagartig klar wird. Warum bin ich nicht schlagfertig genug, ihm hier zu widersprechen?! Aber ich kann ihm einfach nichts ausschlagen!
Ich fühle mich geschlagen. Beim Burschenschaften-Schlagermove möchte ich nicht aufschlagen. Doch, ich gehe mit, um Eugen die ganze Geschichte mit der schlagenden Burschenschaft auszuschlagen! Mein Herz schlägt schon vor Aufregung: Habe ich mir da zu viel vorgenommen?

18. August 2014

Der wahnsinnige Liebhaber

Von Sarah Gorski
Ein sehr verknallter Punk namens Eric lebte mit seiner Freundin Sophie und den Elters seiner Flamme unter einem Dach. Es hätte alles so harmonisch sein können, wäre da nicht Erics Eifersucht gewesen. Wenn Sophie mit ihren Freundinnen in die Disco ging, fragte er immer: „Warum kommst du so spät?“ Und: „Lass mich mal riechen!“ Das ging Sophie echt auf die Nerven.
Als Sophie an diesem Abend nicht nach Hause kam, wurde Eric sauer. Er ging aus der Wohnung, mit einer Axt bewaffnet, und suchte die Wohnung des neuen Liebhabers auf. Er hatte das Handy seiner Freundin mit einem GPS ausgestattet. So konnte er die Wohnung finden. Als er die Treppe hochschlich, hörte er schon lautes Gestöhne. Er nahm die Axt und schlug zuerst die Tür ein. Dann schlich er um das Bett herum und schlug Sophies Liebhaber den Kopf und den Schwanz ab. „So jetzt kannst du niemanden mehr flachlegen!“ Und Sophie verlor ihren Kopf aufgrund ihrer Untreue. „Blute in Frieden!“

Bergedorfer Hafenmeile

Von Steffi Thies
Wir waren am Wochenende in Bergedorf auf der Hafenmeile. Das Wetter war sehr sonnig, aber nicht zu heiß, sodass wir länger unterwegs sein konnten. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war das Drachenbootrennen. Drachenboote sind eine Art überlange Kanus, die von mindestens 15 Personen gerudert werden müssen. Einer dieser 15 Ruderer war Torsten. Ich kenne ihn noch nicht so lange, aber ich war gespannt, ihm, zuzuschauen. Das Boot, in dem er mitfuhr, hieß Drachenjäger. Das Besondere daran war, dass es ein Inklusionsboot war. Wir haben zusammen Kaffee und Cola in der Kaffeeklappe getrunken, und als alle erfrischt und erholt waren, begann der zweite Teil des Ausflugs: Das Shopping!

Die steinerne Kirche

Von Heinz Thomsen
Am liebsten würde ich mal eine riesige steinerne Kirche von innen sehen. Dann würde ich den ganzen Tag drinnen rumlaufen und der Orgelmusik lauschen. Weil der Klang so wundervoll ist in den enormen steinernen Hallen. Ich würde meine Augen schließen und mich ganz dem Zauber der Musik hingeben und alles um mich rum vergessen. Die massiven Säulen, die farbenfrohen Fenster, die riesige glitzernde Orgel selbst würden dabei gänzlich verschwinden und sich vollkommen in den tiefen und hellen Orgeltönen auflösen. Zurück bleibe nur ich, umgeben von den grünen Hügeln Englands und den monströsen Steinklötzen der Landschaft. Dann stelle ich mir vor, dass es meine Finger wären, die der Orgel die Töne entlocken; da sind dann nur ich und die Musik, die sich um das Licht der Kerzen legt, nur vier Kerzen senden ihr Licht in die ansonsten dunkle Kirche. Ganz langsam schlüge ich die hölzernen Tasten an. Die Töne hallen noch lange in dem riesigen Innenraum nach und werden von den dicken Wänden reflektiert.