Von Gunda Breul
Ich, Gundi, hatte nur 279 Euro und wollte mir einen weißen Laptop kaufen. Ich wollte zu Media Markt fahren. Dort, wo in Altona die Züge abfahren, bin ich zum Fahrstuhl gefahren. Und dann, soll ich euch sagen, was passiert war? Der große Fahrstuhl war kaputt. So eine Sch****! Und dann musste ich zwangsweise den kleinere Aufzug nehmen.
(Fortsetzung folgt)
24. September 2015
Thema Wasser
Von Gunda Breul
Ich, Gundi, war vor langer Zeit an der Elbe in Oevelgönne. Da waren viele Schiffe im Wasser, die auf und ab gefahren sind. Viele große und kleine Schiffe: Queen Mary 2, Segelschiffe,... Ich fande es an der Elbe sehr gut. Danach, als ich keine Lust mehr hatte, bin ich wieder nach Hause gegangen zur Max B.
Eure Autorin Gundi Breul.
Ich, Gundi, war vor langer Zeit an der Elbe in Oevelgönne. Da waren viele Schiffe im Wasser, die auf und ab gefahren sind. Viele große und kleine Schiffe: Queen Mary 2, Segelschiffe,... Ich fande es an der Elbe sehr gut. Danach, als ich keine Lust mehr hatte, bin ich wieder nach Hause gegangen zur Max B.
Eure Autorin Gundi Breul.
Rauchen
Von Lina Strothmann
Glücklich lag ein frisch verliebtes Paar am Strand. Sie schauten in den schönen Sternenhimmel, hörten das Rauschen des Meeres und genossen den frühen Abend.
Sie: "Schatz, hol uns doch noch ein paar Zigaretten."
Er: "Nicht jetzt, es ist gerade so schön hier..."
-"Ach bitte!"
-"Na gut. Ich bin gleich wieder da."
Moritz gab seiner Freundin noch einen Kuss und verschwand.
Als er nach einer halben Stunde immer noch nicht zurück war, wurde Anna ungeduldig. Der Weg zum Kiosk dauerte höchstens 10 Minuten. Also rappelte sie sich auf und begann ihren Freund zu suchen. Kurz vor dem Kiosk schrie Anna auf. Da lag Moritz völlig regungslos mit dem Rücken auf dem Boden. Zitternd rief Anna einen Krankenwagen an. Dann kniete sie sich zu ihrem Freund. Erleichtert stellte sie fest, dass Moritz noch atmete. Nach 5 Minuten war der Krankenwagen da und brachte die beiden ins Krankenhaus. Dort dauerte es auch nur 5 Minuten, bis der Arzt auf sie zu kam.
Anna: "Und wie geht es ihm?"
Arzt: "Schlecht, er muss blöd gefallen sein, auf die Wirbelsäule. Wahrscheinlich bleibt er querschnittsgelähmt und wird außer seinem Gesicht keinen Körperteil mehr bewegen können."
Der erste Gedanke, der Anna durch den Kopf geschossen kam, war: Rauchen kann tödlich sein!
Virus an Bord!
Von Sarah Gorski
Es war ein sonniger Tag und die Gäste auf der MS-Summertime feierten ausgelassen. Der Kapitän kam ab und zu an Deck um nach dem Befinden seiner Gäste zu sehen. Es ging allen gut, wie es aussah. Nur ein Gast bereitete dem Kapitän Sorgen: Ein blonder Herr Mitte 40 in einem zerfetzten weißen Hemd und teuren Krokodilsleder-Stiefeln. Der Mann stand die ganze Zeit an der Reeling und starrte aufs Meer hinaus. Der Kapitän ging zu seinem Gast und fragte: " Ist alles zu Ihrer Zufriedenheit? Soll ich Ihnen irgendetwas bringen?". Als der Kapitän keine Reaktion des Passagieres erhielt, dachte er sich nichts dabei. Doch kaum war der Kapitän unter Deck, regte sich der Passagier und schlurfte hinter dem Kapitän her. Leider funktionierte das Licht im Keller nicht. Dem Kapitän lief ein kalter Schauer über den Rücken. Er wollte gerade in seine Kabine gehen, als er einen Klapps auf den Rücken bekam. Er sah im Dämmerlicht der Gaslampe, die er glücklicherweise aus seiner Kaabine mitnehmen konnte, dass das Passagier immer dichter an seinen Hals kam. Der Kapitän schlug nach dem Gast, doch das war ein Fehler. Der Gast-Zombie biss ihm in den Hals und vertilgte hinterher das saftige Innenleben. Am Ende tanzte der Zombie an Bord und auf den Bohlen des Schiffes konnte man in blutiger Schrift lesen: Feiert nie mit Zombies, es könnte eure letzte Feier sein!
27. August 2015
Mit wem ich gerne ein Telefonat führen würde
von Marco Nast
Ich würde gerne mit einem
Wahrsager telefonieren, der mir sagt, was mich in der Zukunft alles erwarten
wird. Ich bin eigentlich ein
Mensch, der sehr pragmatisch angelegt ist.
Der eigentlich gar nicht an irgendwelche irrationalen Dinge glaubt.
Aber was mich wirklich
interessieren würde, wäre die Frage, was mich in der Zukunft alles erwarten
würde, denn wenn ich daran denke, was in der Welt alles für Schicksalsschläge
passieren. Dann stelle ich mir oft die Frage, wie ich mich darauf vorbereiten
könnte. Oft frage ich mich, warum immer so schreckliche Dinge geschehen müssen,
bei denen so viele Menschen sinnlos ums Leben kommen. Ich glaube doch, das
Leben ist als solches ein Geschenk ist, das uns von höherer Stelle gegeben
wurde. Ich bin sehr froh, dass mir als „Landei“
so vieles erspart wird.
Der Wahrsager erzählt mir, dass es in absehbarer
Zeit keinen Frieden geben wird, da es
zuviel Ungerechtigkeit, zuviel Korruption, Habgier und Raffsucht gibt, auch die
ganzen irrationalen Glaubenskonflikte gibt. Dass ich ein langes,
glückliches und gesundes Leben haben werde. Er meint auch, wenn ich
mir viel Mühe gebe, dann werde ich auch besser laufen können. Er bewundert mich, dass
ich mein Schicksal angenommen habe und das Beste daraus mache.
25. August 2015
Telefonat mit Angela Merkel
Von Steffi Thies
Steffi: "Hallo Angela."
A. Merkel: " Hallo? Wer spricht da?"
Steffi: "Ich bin eine Rollstuhlfahrerin und das heißt, ich brauche immer einen Mitarbeiter, der mir hilft Dinge zu erledigen oder zu unternehmen. Wenn ich zum Beispiel mal weggehen will, muss mindestens einer mitkommen. Das ist nervig, denn ich kann nie alleine irgendwo hingehen, außer ins Bett."
A. Merkel: "Wie kann ich helfen?"
Steffi: " Am besten mit mehr Mitarbeitern, mehr Geld und einem Auto für die Einrichtung, in der ich wohne. Denn wenn wir mal ein Auto brauchen, dann müssen wir erstmal bei einer anderen Einrichtung anrufen. Das heißt, ich kann nicht mal eben in die Stadt. Das ist nämlich nicht so einfach nach der Arbeit."
A. Merkel: "Warum?"
Steffi: "Weil ich ja nicht alleine losgehen kann. Zumindest ist das nicht so einfach wie bei jemandem, der kein Rollstuhlfahrer ist. Und weil ich ja nicht mal eben auf die Toilette gehen kann."
Wie könnte es weitergehen?
Von Steffi Thies
Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte...
...waren seine Eltern verschwunden. Im Tagebuch seiner Mutter fand er einen Brief, in den seine Mutter ein Foto geklebt hatte, denn der kleine Gregor konnte noch nicht lesen, weil er erst 7 Jahre alt war. Auf dem Foto sah er das Meer und seine Mama. Der Junge hatte keine Ahnung und holte seine Tante. Zusammen fuhren sie mit dem Zug ans Meer. Nachdem er aus dem Zug steigt, läuft er gleich ans Meer und guckt, wo seine Eltern sind. Als er am Meer steht und guckt, kommt ein Mann, der dem Jungen erzählt, dass er denkt, dass seine Eltern letzte Nacht im Meer umgekommen sind. Da kommt die Tante hinzu und nimmt den Jungen in ihren Arm.
7. Juli 2015
Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, …
von Nora
… wusste er genau, dass es so nicht mehr weiter gehen kann: Greg konnte nicht weiterhin Meike beim allmorgendlichen Kaffeetrinken in der Bäckerei, wo er sich (ihretwegen) seinen Kaffee holt, stumm anlächeln, ohne sie mal angesprochen zu haben.
… wusste er genau, dass es so nicht mehr weiter gehen kann: Greg konnte nicht weiterhin Meike beim allmorgendlichen Kaffeetrinken in der Bäckerei, wo er sich (ihretwegen) seinen Kaffee holt, stumm anlächeln, ohne sie mal angesprochen zu haben.
Greg würde sie morgen ganz
bestimmt endlich mal ansprechen, die hübsch aussehende, offen wirkende
Verkäuferin. Dass er auch ihr gefiele, das wusste er genau.
Immerhin wusste Greg schon, dass
der Name Meike zu der attraktiven Verkäuferin gehört. Doch wusste sie noch
nicht, dass sein Name Gregor ist, und das wollte er ändern: Er wird sich morgen
bei Meike als Greg vorstellen. Oder noch besser: Wenn er morgen seinen Kaffee
bei ihr holt, wird er Meike beim Bezahlen zusätzlich eine zweite Kinokarte des
Filmes als Einladung geben.
Doch wie sollte Greg Meike klar
machen, dass er ihr nicht versehentlich seine eigene Kinokarte gab, sondern
dass dies eine Einladung sein sollte? – Nein, das wäre Greg zu peinlich, so
etwas macht man doch nicht, das wäre viel zu aufdringlich, leider.
Konnte Greg die Karte einfach fallen
lassen? Aber was, wenn Meike ihm dann sage, er habe da etwas verloren? Sollte Greg
Meikes Namen auf die Karte schreiben? „Für Meike“ vielleicht? Aber was, wenn
Meike dann denke, er meine eine andere Meike? Und wenn sie gar nicht erst ins
Kino dazukäme? Und Greg dann allein vorm Kino stünde? Fände Meike es nicht zu
aufdringlich von ihm, wenn sie die Kinokarte fände und sie auch als Einladung
verstünde?
Das waren Gregors Gedanken
gestern. Nun steht er mit Herzklopfen wie jeden Morgen vorm Bäcker, wo Meike
schon auf ihn zu warten scheint. Sie begrüßt ihn freudig.
Gregors Hände schwitzen vor
Aufregung. Mit zitternder Stimme bestellt er seinen Kaffee wie jeden Morgen.
Dann passiert etwas Sonderbares: „Der Kaffee geht aufs Haus, Gregor, Du bist ja
Stammgast hier. Ich bin Meike“, sagt Meike unerwartet. Woher kennt sie seinen
Namen? Gregor ist total aus den Häuschen. Jetzt kann er Meike ja nicht mehr ins
Kino einladen, das wäre nun zu spät. Doch wie kann er dann mit ihr ins Kino gehen?
„Aha, Meike heißt Du also?! Das
ist ein schöner Name!“, beginnt Greg. „Da fällt mir ein, dass gerade gestern
mein Freund, der Tommy, mir seine zwei Kinokarten für den Film gegeben hat, zu dem er nun leider doch nicht mehr gehen kann. Möchtest
Du nicht mit mir dorthin gehen?“
3. Juli 2015
Mein Besuch im Kriminal-Museum
Von Sarah Gorski
Das Museum war in der City-Nord. Es war echt cool. Ich durfte in einem Streifenwagen mitfahren. Später konnte ich von einem Flugsimulator aus einen Verdächtigen verfolgen. Das war ganz schön schwierig, weil man sich auf mehrere Sachen konzentrieren muss: 1.Dass man den Verdächtigen nicht aus den Augen verliert und 2. Dass der Funk von der Zentrale richtig ausgeführt wird. Ich durfte den Simulator fliegen und meine Mutter war die Navigatorin. Unsere nächste Station war "Spurensicherung und Kriminaltechnik". Dort konnte man eine vorgegebene D.N.A Piole untersuchen und vergleichen. In einem Album gab es Zeitungsauschnitte über den Vorstadt- Erpresser Aino Funk, der sich "Dagobert" nannte. Und auch über den Frauen-Mörder Manfred Haamann alias "Henker", der Frauen zersägt hatte. An der nächsten Station durfte ich am PC ein Phantombild erstellen, mein Verdächtiger sah ganz schön schaurig aus. Hinterher waren wir noch bei den Gefängniszellen. Meine Mutter hat ein Foto von mir in der Zelle gemacht. War witzig. Als wir fertig waren durfte ich mir noch kleine Souvinirs aussuchen. Ich habe eine Polizeitasse und eine Polizeikelle bekommen. Hinterher waren wir noch bei Schweinske essen. Mein Fazit: Toller 30ter Geburtstag. Sollte man gemacht haben.
Wie könnte es weitergehen ?
Von Sarah Gorski
Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, hatte er plötzlich eine blutige Axt in der Hand. Er fragte sich: "Wie kommt diese Axt in meine Hand?" Als er sich im Haus umsah bemerkte er, dass Teile seiner Wohnung zerschlagen waren. "Oh mein Gott, was habe ich getan?" Als er weiter durch die Wohnung ging bemerkte er blutige Fußabdrücke, die direkt in das Schlafzimmer seiner Frau führten. Er riss die Tür auf und sah seine Frau blutverschmiert im Bett liegend. In der Hand hielt sie eine weiße Kerze, auf ihrer Stirn prankte ein Drudenfuß und an der Wand stand in Blut geschrieben: "Du bist als Nächster dran Gregor Samsa, du kannst deinem Schicksal nicht entfliehen". Während Gregor Samsa dies las, ballter er die Faust, als wolle er sagen: " Komm nur her Tod, ich habe keine Angst". Der Tod ließ sich das nicht zweimal sagen und holte die Seele von Gregor Samsa zu sich in die Hölle. Zurück blieb nur ein starrer und steifer Torso.
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