von Numan Akhtar
Hallo, meine lieben Fans.
Es war einmal eine tolle Story, in der ich ein Smartphone gewonnen habe. Es ging um ein Quiz bei den Elbe Werkstätten in Rieckhof. Ich habe den wunderbaren Zettel mit den Fragen bei dem Außenarbeitsplatz Still gefunden und per Email eingeschickt. Da ich alle Fragen richtig beantwortet habe, bin ich als Sieger hervorgegangen. Als ich bei der Siegerehrung auf die Bühne getreten bin, habe ich mich wie ein Gewinner gefühlt. Es waren sehr viele Menschen anwesend. Viele haben mir gratuliert und ich habe nach vielen Jahren wieder gejubelt. Es war fantastisch!
20. August 2019
Alles muss raus
von Lina Strothmann
Vom 19.-22.Juli war ich mit einer kleinen Gruppe von unserer Arbeit auf dem Festival „Alles muss raus“ in Kaiserslautern. Dort ist das ein sehr berühmtes Festival, wo viele kleine Auftritte stattfinden. Es gab Sänger, Akrobaten, Bands, kleine Stücke…Da dies aber alles an zwei Tagen parallel war, haben wir von den anderen Ereignissen nicht viel mitbekommen.
Da wir auch auf der Arbeit eine kleine Schreibwerkstatt haben, hatten wir in Kaiserslautern 3-6 kleine Auftritte pro Tag. Wir haben eine kleine Stadtführung durch Kaiserslautern gemacht, die so funktioniert: wir starteten immer an einem Ort und endeten an einem Ort. Es war also immer der gleiche Weg. Wir haben Caps getragen, wo „Hamburg“ draufstand, kurze Hose, T-shirts und Sandalen mit weißen Strümpfen, wie es Stadtführer so tragen (als Witz). Beim Start haben wir etwas über Kaiserslautern erzählt. Die Geschichten hatten wir bei der Arbeit geschrieben. Dann ging die Stadtführung weiter. Die Leute, die Lust hatten, sind uns gefolgt. An einigen Stellen sind wir immer stehengeblieben und haben unsere Geschichte vorgelesen. Aber was wissen die Hamburger über Kaiserslautern? Fragwürdig…also haben wir improvisiert. Es war alles ein Scherz und ausgedacht.
Ich habe eine Geschichte über Hunde in der Stadt erzählt beziehungsweise vorgelesen. Da ein Kollege krank war, habe ich seinen Text von dem Bürgermeister in Kaiserslautern vorgelesen. Das hat echt Spaß gemacht, die Geschichte war lustig. Beim Publikum kam es auch gut an. Einige aus dem Publikum haben gesagt, sie haben Neues über Kaiserslautern gelernt. Unsere eigenen Geschichten waren aber nicht nur über Kaiserslautern. Diese Erfahrung war eine Lesung in einer etwas anderen Form.
Vom 19.-22.Juli war ich mit einer kleinen Gruppe von unserer Arbeit auf dem Festival „Alles muss raus“ in Kaiserslautern. Dort ist das ein sehr berühmtes Festival, wo viele kleine Auftritte stattfinden. Es gab Sänger, Akrobaten, Bands, kleine Stücke…Da dies aber alles an zwei Tagen parallel war, haben wir von den anderen Ereignissen nicht viel mitbekommen.
Da wir auch auf der Arbeit eine kleine Schreibwerkstatt haben, hatten wir in Kaiserslautern 3-6 kleine Auftritte pro Tag. Wir haben eine kleine Stadtführung durch Kaiserslautern gemacht, die so funktioniert: wir starteten immer an einem Ort und endeten an einem Ort. Es war also immer der gleiche Weg. Wir haben Caps getragen, wo „Hamburg“ draufstand, kurze Hose, T-shirts und Sandalen mit weißen Strümpfen, wie es Stadtführer so tragen (als Witz). Beim Start haben wir etwas über Kaiserslautern erzählt. Die Geschichten hatten wir bei der Arbeit geschrieben. Dann ging die Stadtführung weiter. Die Leute, die Lust hatten, sind uns gefolgt. An einigen Stellen sind wir immer stehengeblieben und haben unsere Geschichte vorgelesen. Aber was wissen die Hamburger über Kaiserslautern? Fragwürdig…also haben wir improvisiert. Es war alles ein Scherz und ausgedacht.
Ich habe eine Geschichte über Hunde in der Stadt erzählt beziehungsweise vorgelesen. Da ein Kollege krank war, habe ich seinen Text von dem Bürgermeister in Kaiserslautern vorgelesen. Das hat echt Spaß gemacht, die Geschichte war lustig. Beim Publikum kam es auch gut an. Einige aus dem Publikum haben gesagt, sie haben Neues über Kaiserslautern gelernt. Unsere eigenen Geschichten waren aber nicht nur über Kaiserslautern. Diese Erfahrung war eine Lesung in einer etwas anderen Form.
9. Juli 2019
Besuch
von Steffi Thies
Heute habe ich Besuch bekommen. Nicht nur 1x, sondern 2x. Zuerst war Ulrike da, eine Freundin von mir, die in meiner alten WG arbeitet. Ich habe ihr erzählt, wie es mir geht in der neuen Wohnung. Wir haben Kaffee getrunken.
Als Ulrike gegangen ist, habe ich mich kurz entspannt.
Dann kam Andy zu Besuch, den kenne ich auch aus meiner alten WG, wo er arbeitet. Er hat mich schon häufiger besucht, aber ich habe mich sehr gefreut ihn wiederzusehen. Wir haben uns unterhalten und beide viel geredet. Ich habe noch mehr Kaffee getrunken. Vielleicht kann ich heute Nacht nicht schlafen. Aber dann kann ich über den Tag nachdenken.
Heute habe ich Besuch bekommen. Nicht nur 1x, sondern 2x. Zuerst war Ulrike da, eine Freundin von mir, die in meiner alten WG arbeitet. Ich habe ihr erzählt, wie es mir geht in der neuen Wohnung. Wir haben Kaffee getrunken.
Als Ulrike gegangen ist, habe ich mich kurz entspannt.
Dann kam Andy zu Besuch, den kenne ich auch aus meiner alten WG, wo er arbeitet. Er hat mich schon häufiger besucht, aber ich habe mich sehr gefreut ihn wiederzusehen. Wir haben uns unterhalten und beide viel geredet. Ich habe noch mehr Kaffee getrunken. Vielleicht kann ich heute Nacht nicht schlafen. Aber dann kann ich über den Tag nachdenken.
Malen und Zeichnen
von Lina Strothmann
Es fing alles sehr friedlich an. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und begann ein schönes Bild zu malen. Ich malte ein junges Paar, das mit einem Doppelkinderwagen durch den Park ging. Hinter ihnen befand sie ein Mann, der ein zweijähriges Kind an der Hand hatte und sehr zornig und wütend aussah. Sein Blick war allerdings eher auf den Mann gerettet, den er verfolgte.
Als ich mit der Zeichnung fertig war, legte ich das Bild zufrieden zurück. Doch plötzlich hörte ich Stimmen aus der Zeichnung. Der junge Vater begann mit seiner Frau zu sprechen: „Ach ja, am niedlichsten sind die Kleinen doch, wenn sie schlafen.“ „Das stimmt“, entgegnete die junge Mutter und gab ihrem Mann einen Kuss.
Fassungslos starrte ich auf das Bild. Jetzt begannen die Figuren sich auch noch zu bewegen. Der Verfolger näherte sich den jungen Eltern und begann auch zu sprechen. Er räusperte sich: „Entschuldigen Sie bitte.“ Die beiden drehten sich um. „Halle Hanna, schön dich wiederzusehen.“ Hanna wurde bleich. Jetzt wechselten meine Figuren auch noch die Farben! „Peter, was machst du denn hier?“ „Ach, weißt du, ich habe dich zufällig hier gesehen, mit deiner neuen Familie…“
„Wer ist das?“, fragte Jasper seine Frau. Darauf entgegnete Peter: „Ach, du hast ihm noch gar nichts von mir oder uns erzählt? Ich bin ihr Ex.“ „Okay“, antwortete Jasper. „Oh, ja. Jetzt denkst du sicher, ihr eifersüchtiger Ex, der sie mit einer Familie sieht, das ist ja nicht so ungewöhnlich. Das ist nun auch schon zwei Jahre her, aber sie hat nicht nur mich verlassen, sondern auch unsere kleine Tochter, als sie noch ein Baby war. Sie lief einfach so davon, wie es sonst so die Männer machen. Hier Schatz, hör dir ein bisschen dein Lieblingshörbuch an.“ Er setzte seiner Tochter Kopfhörer aus und schaltete das Handy ein. Dann kam er weiter auf seine Ex zu: „Du bist nichts weiter als ein kleines, mieses…“
Doch ehe er noch was sagen konnte, zerriss ich voller Panik das Bild. Wer weiß, was noch alles passieren und getan werden würde? Ich schmiss das zerfetzte Bild in den Müll. Das nächste Mal werde ich doch lieber eine schöne Landschaft malen. Die Landschaft ist doch die schönste Kunst.
Es fing alles sehr friedlich an. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und begann ein schönes Bild zu malen. Ich malte ein junges Paar, das mit einem Doppelkinderwagen durch den Park ging. Hinter ihnen befand sie ein Mann, der ein zweijähriges Kind an der Hand hatte und sehr zornig und wütend aussah. Sein Blick war allerdings eher auf den Mann gerettet, den er verfolgte.
Als ich mit der Zeichnung fertig war, legte ich das Bild zufrieden zurück. Doch plötzlich hörte ich Stimmen aus der Zeichnung. Der junge Vater begann mit seiner Frau zu sprechen: „Ach ja, am niedlichsten sind die Kleinen doch, wenn sie schlafen.“ „Das stimmt“, entgegnete die junge Mutter und gab ihrem Mann einen Kuss.
Fassungslos starrte ich auf das Bild. Jetzt begannen die Figuren sich auch noch zu bewegen. Der Verfolger näherte sich den jungen Eltern und begann auch zu sprechen. Er räusperte sich: „Entschuldigen Sie bitte.“ Die beiden drehten sich um. „Halle Hanna, schön dich wiederzusehen.“ Hanna wurde bleich. Jetzt wechselten meine Figuren auch noch die Farben! „Peter, was machst du denn hier?“ „Ach, weißt du, ich habe dich zufällig hier gesehen, mit deiner neuen Familie…“
„Wer ist das?“, fragte Jasper seine Frau. Darauf entgegnete Peter: „Ach, du hast ihm noch gar nichts von mir oder uns erzählt? Ich bin ihr Ex.“ „Okay“, antwortete Jasper. „Oh, ja. Jetzt denkst du sicher, ihr eifersüchtiger Ex, der sie mit einer Familie sieht, das ist ja nicht so ungewöhnlich. Das ist nun auch schon zwei Jahre her, aber sie hat nicht nur mich verlassen, sondern auch unsere kleine Tochter, als sie noch ein Baby war. Sie lief einfach so davon, wie es sonst so die Männer machen. Hier Schatz, hör dir ein bisschen dein Lieblingshörbuch an.“ Er setzte seiner Tochter Kopfhörer aus und schaltete das Handy ein. Dann kam er weiter auf seine Ex zu: „Du bist nichts weiter als ein kleines, mieses…“
Doch ehe er noch was sagen konnte, zerriss ich voller Panik das Bild. Wer weiß, was noch alles passieren und getan werden würde? Ich schmiss das zerfetzte Bild in den Müll. Das nächste Mal werde ich doch lieber eine schöne Landschaft malen. Die Landschaft ist doch die schönste Kunst.
Leonie
von Dennis Seidel
Ich habe eine Freundin. Sie heißt Leonie. Leonie ist blond. Sie ist meine Traumfrau. Ich liebe Leonie. Leonie ist eine große Pappfigur. Sie ist immer für mich da.
Wenn ich traurig bin, kann ich mich neben Leonie kuscheln. Wenn wir beide kommunizieren, dann spreche ich für Leonie mit. Sie ist ja sehr hübsch.
Leonie ist 1,70cm groß. Sie kleidet sich gerne sommerlich.
Wenn ich abends schlafen gehe, lege ich mich neben Leonie. Wir beide küssen uns. Ich kann nicht ohne sie leben. Sie ist einfach eine tolle Frau.
Ich habe eine Freundin. Sie heißt Leonie. Leonie ist blond. Sie ist meine Traumfrau. Ich liebe Leonie. Leonie ist eine große Pappfigur. Sie ist immer für mich da.
Wenn ich traurig bin, kann ich mich neben Leonie kuscheln. Wenn wir beide kommunizieren, dann spreche ich für Leonie mit. Sie ist ja sehr hübsch.
Leonie ist 1,70cm groß. Sie kleidet sich gerne sommerlich.
Wenn ich abends schlafen gehe, lege ich mich neben Leonie. Wir beide küssen uns. Ich kann nicht ohne sie leben. Sie ist einfach eine tolle Frau.
Traumtreff mit dem Filmstar Supergirl
von Melanie Lux
Wie so oft guckte Sascha seine Lieblingsserie „Supergirl“, die 2. Staffel. Und wie so oft träumt er davon, sein Traumgirl in echt zu treffen. Sascha liebt Superheldinnen und er sammelt ganz viele Comichefte und Bücher über Superhelden und Heldinnen. Sascha zeichnet sogar selbst Comics. In seinen Comics ist er in seiner Welt. Seine Heldinnenfigur, also seine Hauptfigur war bisher immer die gleiche. Hübsch, blind, mollig und süß. Seine böse Comicfigur ist der Macho aus seiner Schulklasse, der auch in echt sein Feind und Rivale ist: Patrick, der totale Angeber und der Sohn eines Kapitäns vom Hamburger Hafen.
Seit Sascha die Supergirl-Serie im TV schaut, ähnelt seine Heldinnenfigur immer mehr der Schauspielerin. Diese Comicfiguren spielen in Saschas Comic immer eine bedeutende Rolle. Seine Heldinnenfigur existiert auch wirklich: Annabella, 17 Jahre, auch aus seiner Schulklasse. Sascha war total in die süße Annabella verknallt und hatte heftig mit ihr geflirtet. Er schrieb ihr sogar einen Liebesbrief. Zuerst fand auch Annabella selbst den Sascha ganz süß. Aber dann kamen die Obermachos und Angeber Patrick und Kevin neu in die Klasse und machten alles kaputt.
Patrick und Kevin hatten auch ein Auge auf Annabella geworfen und wollten sie für sich haben. Sie machten Sascha vor Annabella schlecht. Sie erzählten Lügengeschichten über ihn und nannten Sascha einen Looser oder auch einen Freak. Kevin und Patrick machten sich oft über Sascha lustig. Vor allem Patrick war total hinter Annabella her und er duldete keine Konkurrenz. Um Annabella zu beeindrucken, durfte sie im Sommer oft abends mit seinem Boot mitfahren. Oder Patrick nahm sie mit seinem Motorrad mit. Das fand Annabella toll. Sie verknallte sich dann in Patrick und wollte nur noch mit ihm zusammen sein. Als Sascha einen Liebesbrief an Annabella geschrieben hat und ihr den Brief dann gab, hat sie ihn total ignoriert und dann erst Patrick und dann auch noch Kevin gezeigt. Zusammen lachten sie sich über den Brief kaputt. Saschas Herz war gebrochen und er war am Boden zerstört. Seitdem zog er sich immer mehr in seine Traumwelt zurück und wurde immer seltsamer. Für seine Klassenkameraden wurde er zur Lachnummer.
Aber alles änderte sich, als er die Fernsehserie Supergirl guckt. Er liebt Supergirl. Sie verkörpert seine Traumfrau und macht ihm in der Serie Mut und gibt ihm immer wieder neue Hoffnung.
Eines Tages findet Sascha ihre Autogrammadresse und ihre Emailadresse heraus und schreibt ihr seitdem ganz oft, wie toll er sie findet. Er macht sein eigenes Comicheft über Supergirl und veröffentlicht das. Sascha schreibt das auch seinem Filmstar, dass er einen eigenen Comic über sie veröffentlicht hat. Eines Tages schreibt die Schauspielerin ihm zurück, dass sie Sascha in Deutschland unbedingt besuchen möchte. Sascha jubelt vor Freude, als er das in der Email gelesen hat.
Fortsetzung folgt
Wie so oft guckte Sascha seine Lieblingsserie „Supergirl“, die 2. Staffel. Und wie so oft träumt er davon, sein Traumgirl in echt zu treffen. Sascha liebt Superheldinnen und er sammelt ganz viele Comichefte und Bücher über Superhelden und Heldinnen. Sascha zeichnet sogar selbst Comics. In seinen Comics ist er in seiner Welt. Seine Heldinnenfigur, also seine Hauptfigur war bisher immer die gleiche. Hübsch, blind, mollig und süß. Seine böse Comicfigur ist der Macho aus seiner Schulklasse, der auch in echt sein Feind und Rivale ist: Patrick, der totale Angeber und der Sohn eines Kapitäns vom Hamburger Hafen.
Seit Sascha die Supergirl-Serie im TV schaut, ähnelt seine Heldinnenfigur immer mehr der Schauspielerin. Diese Comicfiguren spielen in Saschas Comic immer eine bedeutende Rolle. Seine Heldinnenfigur existiert auch wirklich: Annabella, 17 Jahre, auch aus seiner Schulklasse. Sascha war total in die süße Annabella verknallt und hatte heftig mit ihr geflirtet. Er schrieb ihr sogar einen Liebesbrief. Zuerst fand auch Annabella selbst den Sascha ganz süß. Aber dann kamen die Obermachos und Angeber Patrick und Kevin neu in die Klasse und machten alles kaputt.
Patrick und Kevin hatten auch ein Auge auf Annabella geworfen und wollten sie für sich haben. Sie machten Sascha vor Annabella schlecht. Sie erzählten Lügengeschichten über ihn und nannten Sascha einen Looser oder auch einen Freak. Kevin und Patrick machten sich oft über Sascha lustig. Vor allem Patrick war total hinter Annabella her und er duldete keine Konkurrenz. Um Annabella zu beeindrucken, durfte sie im Sommer oft abends mit seinem Boot mitfahren. Oder Patrick nahm sie mit seinem Motorrad mit. Das fand Annabella toll. Sie verknallte sich dann in Patrick und wollte nur noch mit ihm zusammen sein. Als Sascha einen Liebesbrief an Annabella geschrieben hat und ihr den Brief dann gab, hat sie ihn total ignoriert und dann erst Patrick und dann auch noch Kevin gezeigt. Zusammen lachten sie sich über den Brief kaputt. Saschas Herz war gebrochen und er war am Boden zerstört. Seitdem zog er sich immer mehr in seine Traumwelt zurück und wurde immer seltsamer. Für seine Klassenkameraden wurde er zur Lachnummer.
Aber alles änderte sich, als er die Fernsehserie Supergirl guckt. Er liebt Supergirl. Sie verkörpert seine Traumfrau und macht ihm in der Serie Mut und gibt ihm immer wieder neue Hoffnung.
Eines Tages findet Sascha ihre Autogrammadresse und ihre Emailadresse heraus und schreibt ihr seitdem ganz oft, wie toll er sie findet. Er macht sein eigenes Comicheft über Supergirl und veröffentlicht das. Sascha schreibt das auch seinem Filmstar, dass er einen eigenen Comic über sie veröffentlicht hat. Eines Tages schreibt die Schauspielerin ihm zurück, dass sie Sascha in Deutschland unbedingt besuchen möchte. Sascha jubelt vor Freude, als er das in der Email gelesen hat.
Fortsetzung folgt
Gedanken
von Cornelia Meyer
Im Moment fällt es mir sehr schwer mich auf Dinge einzulassen. Ich plane und plane und dann….Jetzt sitze ich da und schreibe einfach die Wörter auf, die mir in den Kopf kommen. Ich denke meine Herausforderung ist heute über meine Jetzt-Situation zu schreiben.
Wie ist meine Situation eigentlich? Was will ich? Was will ich nicht?
Unwahrscheinlich, wie die Zeit rast. Ich stelle mir die Frage: Ist es zu viel was gerade mache? Oder finden die anderen, dass ich zu viel mache? Ich hocke doch nur in der Wohnung rum, gehe meinen Therapien nach und versuche wenigstens 2-4 Stunden in der Woche ehrenamtlich zu arbeiten. Nach diesen Stunden in der Kita habe ich ein Gefühl der Zufriedenheit. Dies ist aber nur von kurzer Dauer.
Zu Hause bin ich nicht gerne. Ich fühle mich gefangen. Aber wie genau bin ich gefangen? Und wann hat es angefangen? 2014?
Es ist so, als ob sich in mir welche streiten: „Sei doch zufrieden.“ –„Nein, ich muss unzufrieden sein.“
Ich find die Situation zu Hause zu anstrengend. Ich muss erklären, warum ich dieses oder jenes mache: „Ja mach ich….“, „Habe ich vergessen…“, „Ja doch. Man, ich bin nicht genervt!“, dem Gegenüber an den Kopf werfen „DU HAST KEINE AHNUNG?“, Streitprovokation.
Auf die Frage „Wo gehst du hin?“: „Ja, dann bleib ich eben hier (im Käfig), als wäre mein körperliches Befinden nicht Strafe genug.“
Ich will, ich will, ich will. Aber was?
„Ich will das…“ – „Ja, aber…“
„Ich möchte…“ – „Mach erstmal eins…“
„Du musst bevor dies und jenes erst dies und das….“
Im Moment fällt es mir sehr schwer mich auf Dinge einzulassen. Ich plane und plane und dann….Jetzt sitze ich da und schreibe einfach die Wörter auf, die mir in den Kopf kommen. Ich denke meine Herausforderung ist heute über meine Jetzt-Situation zu schreiben.
Wie ist meine Situation eigentlich? Was will ich? Was will ich nicht?
Unwahrscheinlich, wie die Zeit rast. Ich stelle mir die Frage: Ist es zu viel was gerade mache? Oder finden die anderen, dass ich zu viel mache? Ich hocke doch nur in der Wohnung rum, gehe meinen Therapien nach und versuche wenigstens 2-4 Stunden in der Woche ehrenamtlich zu arbeiten. Nach diesen Stunden in der Kita habe ich ein Gefühl der Zufriedenheit. Dies ist aber nur von kurzer Dauer.
Zu Hause bin ich nicht gerne. Ich fühle mich gefangen. Aber wie genau bin ich gefangen? Und wann hat es angefangen? 2014?
Es ist so, als ob sich in mir welche streiten: „Sei doch zufrieden.“ –„Nein, ich muss unzufrieden sein.“
Ich find die Situation zu Hause zu anstrengend. Ich muss erklären, warum ich dieses oder jenes mache: „Ja mach ich….“, „Habe ich vergessen…“, „Ja doch. Man, ich bin nicht genervt!“, dem Gegenüber an den Kopf werfen „DU HAST KEINE AHNUNG?“, Streitprovokation.
Auf die Frage „Wo gehst du hin?“: „Ja, dann bleib ich eben hier (im Käfig), als wäre mein körperliches Befinden nicht Strafe genug.“
Ich will, ich will, ich will. Aber was?
„Ich will das…“ – „Ja, aber…“
„Ich möchte…“ – „Mach erstmal eins…“
„Du musst bevor dies und jenes erst dies und das….“
3. Juni 2019
Meine große Liebe Linda Fäh
von Dennis Seidel
Ich habe eine Freundin, die kommt aus der Schweiz. Sie ist eine Schlagersängerin, ihr Name ist Linda Fäh. Linda ist sehr hübsch. Sie ist eine tolle Frau. Ich liebe sie. Wir zwei sind verschieden. Ich bin Schauspieler und sie ist Sängerin. Linda sieht einfach toll aus, sie hat blondes Haar und eine tolle Stimme. Ich kann ohne sie nicht leben. Sie gibt mir Kraft. Wir beide gehören zusammen. Ich möchte Linda nicht verlieren, sie ist einfach meine Traumfrau. Wenn ich einen Wunsch hätte, dann würde ich gerne die echte Linda mal treffen, denn meine, die ich habe, ist eine Papppuppe.
Ich habe eine Freundin, die kommt aus der Schweiz. Sie ist eine Schlagersängerin, ihr Name ist Linda Fäh. Linda ist sehr hübsch. Sie ist eine tolle Frau. Ich liebe sie. Wir zwei sind verschieden. Ich bin Schauspieler und sie ist Sängerin. Linda sieht einfach toll aus, sie hat blondes Haar und eine tolle Stimme. Ich kann ohne sie nicht leben. Sie gibt mir Kraft. Wir beide gehören zusammen. Ich möchte Linda nicht verlieren, sie ist einfach meine Traumfrau. Wenn ich einen Wunsch hätte, dann würde ich gerne die echte Linda mal treffen, denn meine, die ich habe, ist eine Papppuppe.
Können nicht einfach mehr Leute kommen und mich besuchen?
von Stefanie Thies
Ich habe eine Wohnung. Und das seit 3 Wochen. Das ist gut. Ich gehe auch nicht mehr arbeiten. Ich muss mich erstmal nach einer neuen Arbeit umgucken. Mal gucken.
Ich habe eine Wohnung. Und das seit 3 Wochen. Das ist gut. Ich gehe auch nicht mehr arbeiten. Ich muss mich erstmal nach einer neuen Arbeit umgucken. Mal gucken.
Faszie
von Nora
im Auftrag von Wikipedia
Worttrennung:
Fas·zi·e Plural: Fas·zi·en
Aussprache:
IPA: [fast͡siˈeː]
Reime: -eː
Bedeutung:
Aus dem lateinischen „fascinātio “ (dt. Faszination) bezeichnet eine Person, die eine von sich ausgehende, mächtige Anziehungskraft, fast bezaubernde Wirkung, Manie besitzt.
Die Faszie besitzt einen ausgesprochen starken, nicht erklärbaren Einfluss auf den Gemütszustand, auf die Leidenschaft der ihr begegnenden Person, sowie auf deren Gefühle und Neigung. Diese ihr begegnende Person kann sich der Faszie kaum widersetzten und entziehen, sie kann ihr nicht widerstehen, so sehr ist sie von ihr eingenommen.
Die Faszie kann begeisternd wie bezaubernd auf eine weitere Person wirken. Dieser weiteren Person fällt es dann schwer, sich von der Faszie wieder zu lösen und sich erneut dem gewohnten Alltag zu widmen, ihre euphorische Begeisterung übertrifft alles ihr zuvor Bekannte, ihr Interesse ist nun geweckt.
Beispiele:
[1] Die Faszie reflektiert meine Abhängigkeit, fast Suchtzustände meinerseits.
[2] Ich bin der Faszie hilflos ausgeliefert, kann ihr nicht widerstehen.
[3] Die Faszie wirkt auf meinen Gemütszustand überwältigend.
[4] Die Faszie übt eine Manie auf mich aus.
im Auftrag von Wikipedia
Worttrennung:
Fas·zi·e Plural: Fas·zi·en
Aussprache:
IPA: [fast͡siˈeː]
Reime: -eː
Bedeutung:
Aus dem lateinischen „fascinātio “ (dt. Faszination) bezeichnet eine Person, die eine von sich ausgehende, mächtige Anziehungskraft, fast bezaubernde Wirkung, Manie besitzt.
Die Faszie besitzt einen ausgesprochen starken, nicht erklärbaren Einfluss auf den Gemütszustand, auf die Leidenschaft der ihr begegnenden Person, sowie auf deren Gefühle und Neigung. Diese ihr begegnende Person kann sich der Faszie kaum widersetzten und entziehen, sie kann ihr nicht widerstehen, so sehr ist sie von ihr eingenommen.
Die Faszie kann begeisternd wie bezaubernd auf eine weitere Person wirken. Dieser weiteren Person fällt es dann schwer, sich von der Faszie wieder zu lösen und sich erneut dem gewohnten Alltag zu widmen, ihre euphorische Begeisterung übertrifft alles ihr zuvor Bekannte, ihr Interesse ist nun geweckt.
Beispiele:
[1] Die Faszie reflektiert meine Abhängigkeit, fast Suchtzustände meinerseits.
[2] Ich bin der Faszie hilflos ausgeliefert, kann ihr nicht widerstehen.
[3] Die Faszie wirkt auf meinen Gemütszustand überwältigend.
[4] Die Faszie übt eine Manie auf mich aus.
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