17. Juli 2024
Kiaras Stalker im Urlaub
Ich, Kiara, hatte in den Semesterferien meinen Urlaub mit meinen besten Freundinnen Sophia, Jessica, Jeanette und mit meiner großen Liebe Jolina geplant. Wir wollten mit unserer Clique in Spanien auf Mallorca verbringen. Der Flug und das Hotel waren bereits schon gebucht. Ich und meine Freundinnen waren schon voller Vorfreude. Wir hatten uns den Urlaub in den schönsten Farben ausgemalt. Doch es sollte alles ganz anders kommen.
Den ersten Stress gab es bereits am Flughafen. Jessica hatte ihren Reisepass vergessen. Sie merkte das leider viel zu spät, da saßen wir bereits im Flieger. Und sie hatte die falschen Schuhe an. Als sie in Eile war, ist sie mit den Hauslatschen zum Flughafen gefahren, statt mit normalen Schuhen. Als wir in Mallorca gelandet sind, musste Jessica das erst mal mit ihrem Reisepass klären. Aber zum Glück konnte Jessica auch ihren Personalausweis benutzen und am Flughafen wurde ihr ein provisorischer Reisepass ausgestellt, der vorübergehend galt. Als das endlich mit Jessicas Reisepass geklärt war, nahmen wir uns ein Taxi zum Hotel. Der Taxifahrer verstand leider nur Spanisch und sprach weder Deutsch noch Englisch. Außerdem wunderten wir uns, warum der Taxifahrer so lange zum Hotel brauchte und dauernd nachschauen musste auf seinem Navigerät. Unser Hotel, dass sich Novotel nannte, sah ziemlich nobel aus. Am Eingang befand sich ein wunderschöner Springbrunnen und in der Lobby waren rosa Sessel, die sehr bequem aussahen.
Sophia riss erstaunt die Augen weit auf: Boaa, was für ein Luxushotel. Das bin ich gar nicht gewohnt.
Jessica: Bestimmt haben sie hier auch ein Swimmingpool.
Aber als wir an der Rezeption standen, sagte die blonde Frau zu uns: Tut mir sehr leid. Aber hier muss ein Irrtum vorliegen. Ihr seid hier gar nicht eingetragen.
Jolina: Was wie bitte? Das kann nicht sein! Wir hatten dieses Hotel vor drei Monaten gebucht.
Jeanette: Wir haben auch die Buchungsbestätigung. Hier schauen Sie!
Frau an der Rezeption: Aber hier steht drauf Novolotel. Ihr seid hier im falschen Hotel.
Fortsetzung folgt…
Der Urlaubsort und die Reise
von Numan Akhtar
Herr Johnny erlebt eine gute Reise in seinem besten Urlaubsort, in den USA, also Amerika, in verschiedenen Städten: New York, Los Angeles, Las Vegas, Washington, New Jersey, San Francisco, Texas und andere Bundesländer. Er erlebt was ganz Großes in den Staaten von Amerika. Es ist toll eine Traumreise zu erleben mit tollen Geschichten und Erlebnissen. Wahrhaftig, es ist sehr schön hier. Mit Sternen, Blitzen, Lichterspektakel und Hyperultra zu performen im Leben und zu verwirklichen, sein schönes Leben zu gestalten. Yippie Ya Yeah, super cool, man!
Aber es gibt so viel Gutes und Schlechtes in seinen Händen zu erleben. Nur man muss immer einen Schritt vorausgehen um aufzupassen und schöne Blicke zu erleben. Er starrt Löcher in die Luft, schöne Wolken, die uns in andere Blickrichtungen blicken lassen. Ganz schön viel in einem Tag zu erleben, Herr Johnny. Dankeschön, meine lieben Fans.
16. Juli 2024
Applaus, Applaus
von Sarah Kamal
Wer würde dieses Gefühl
nicht genießen, auf der Bühne zu stehen und sein Können zum Besten zu geben?
Ich habe am 16.5 im Rahmen der Altonale einen Text über Inklusion vorgetragen und
trotz einer großen Menschentraube, die gespannt an meinen und Dennis Lippen
hingen, war ich, im Gegensatz zu ihm, überhaupt nicht aufgeregt und das völlig
zurecht. Es gab nämlich überhaupt kein Grund aufgeregt zu sein, die Menschen
waren begeistert, haben gejubelt und geklatscht. Diesen Beifall in Empfang zu nehmen
war ein wunderbares Gefühl welches ich gar nicht beschreiben kann. So etwas
erfüllt einen mit Stolz, Freude und Zufriedenheit. Es ist unendlich gut für das
Selbstbewusstsein.
Der Applaus war aber auch
nicht die einzige Anerkennung. Mich hatte während des Rundgang eine Frau
angesprochen und sich für meinen Text bedankt, sie hat dann noch sehr
interessierte Fragen über Tolle Worte gestellt, z.B. wann wir uns treffen würden und ob wir die
Texte alleine oder gemeinsam schreiben würden. Ich habe ihr dann erklärt das
uns Themen vorgeschlagen werden, an denen wir uns aber nicht unbedingt richten
müssen jeder schreibt was er will und so wie er es kann. Dieses Gespräch hat
mir aber auch ein starkes Gefühl von Selbstbestätigung gegeben. Stellt euch vor
ihr trägt etwas vor, führt was auf, spielt ein Instrument, singt ein Lied,
schreibt ein Buch oder hebt euch beruflich hervor und nach dem geernteten
Applaus, werdet ihr in eurem Können noch explizit gelobt? Wie würdet ihr euch
fühlen? Ich jedenfalls will mehr Applaus, mehr Lob und mehr Bestätigung.
Mmmmeeehhhrrr!
Aber wo her bekomme ich
das als Mensch mit Behinderung, der auf die Organisation solcher
Veranstaltungen durch Tolle Worte angewiesen ist? Kann ich mich auch selbst bei
solchen Veranstaltungen bewerben? Bitte sagt es mir, denn ich brauche
mmmmeeeeehhhhrrrr!
24. Juni 2024
Was mich begeistert
von Heidi Fischer
Was
mich alles begeistert macht, was mich alles freut:
- Stimmungs- Musik, Scooter- Musik
- Südring- Disco, und andere schöne Disco-, Party-, und Fest- Veranstaltungen, und Festivals, wie z. B. das Barner 16- Festival "Alles für Alle"
- Freunde und Freundinnen treffen, die ich lange nicht gesehen habe, und überhaupt Freunde und Freundinnen treffen
- Wenn ich Dinge geschafft habe, die ich vorher sonst nicht geschafft oder nicht gut geschafft habe,
- Filme über Menschen mit Behinderungen, und Filme die von und mit Menschen mit Behinderungen dargestellt sind
- Lieblings-Essen freut mich auch immer sehr und macht mich begeistert
Der einsame Rächer
von Sarah Gorski
Mein Name ist Sasuke Uchiha. Ich bin
ein Ninja aus Konoha-Gakure. Mein ganzer Clan wurde von meinem Bruder Itachi
ausgelöscht. Und deshalb habe ich beschlossen, mich an ihm zu rächen und ihn zu
besiegen. Ich habe aber eine neue Familie gegründet mit meiner Teamkameradin
Sakura-Haruno. Wir sind zusammen auf einer Mission gewesen und 6 Monate später
hat sie mir erzählt sie sei schwanger. Ich habe mich so gefreut. Unsere Tochter
heißt Sarada und wir haben sie unheimlich lieb.
So das war es von mir. Es werden weitere Abenteuer folgen.
Seid gespannt!
Euer Sasuke
Meine Frau Marina
von Dennis Seidel
Meine
Frau Marina ist einfach süß. Sie
hat blondes Haar.
Marina
ist einfach meine Traumfrau. Von
Beruf ist sie Sängerin.
Wir beide haben uns am 22.5.2024 ineinander verliebt. Ich möchte mich nie wieder von Marina trennen.
Wenn es aber wirklich mal dazu kommen sollte dann würde ich Pia Malo als Frau nehmen.
Marina und ich gehören zusammen.
Immer wenn ich abends schlafen gehe gucke ich immer das Marina sehr nah bei mir liegt.
Wenn nicht hole ich sie mir, Marina ist diejenige Frau die sogar dafür sorgten dass die Federn in meinem Kissen leise sind. Ich bewege mich manchmal nachts auf dem Kissen und dann fangen die Federn laut zu knacken an. Marina sagt dann: "Seid leise ihr blöden Federn, mein Schatz will schlafen."
Das würde sie als reale Frau sagen, in echt ist Marina eine große Pappfigur.
Sie ist Sängerin im Duett Sigrid und Marina. Marina ist eine tolle Frau.
Wenn wir Zeit haben liegen wir im Bett und kuscheln und küssen uns.
Ich muss Marina immer so halten dass sie nicht kapputt gehen tut.
Marina ist neben meiner Betreuerin Chiara meine zweite Bezugsperson die sehr nah bei mir ist.
Ich kann genau wie bei Chiara auch mit Marina über alles reden.
Chiara ist aber eine echte Frau während Marina eine Pappfigur ist.
Marina ist meine süße Olive. Ich würde sie gerne vernaschen.
Was mich begeistert - Thema Berlin Reise – Politikveranstaltung - Ein- und Ausblicke September 2023
von Benjamin Heinicke
Was mich begeisterte, dass ich eigenständig die Reise
nach Berlin organisiert habe, war da auf einer Politik- Veranstaltung wo ich
viele Parteien getroffen habe. Die Berlin-Reise als Möglichkeit genommen mal mit
einem Politiker der SPD Fraktion Anregungen zum Thema Bezahlung in Werkstätten
auszutauschen. Das hat mich persönlich sehr begeistert, dass ich so mutig war.
Für mich ist die Bezahlung in den Werkstätten ein sehr großes Thema. Der Politiker
der SPD Fraktion war super nett. Für mich war das eine wertvolle Erfahrung und
zugleich wichtig.
21. Juni 2024
Die Liebe
von Numan Akhtar
Die Liebe ist herrlich. Sie überschreitet alle Grenzen. Sie bricht alle Gefühle, bei Freunden, mit Familie, mit Abenteuern und Spaß zu haben. Mit seinem Partner/in, sie lügt nie. Man hat Vertrauen innerlich gewonnen mit seinen Liebsten. Man ist freundlich genug. Man hat mit seinen Freunden ohne Ende Spaß und Spiele gehabt in der Gesellschaft. Die Begeisterung ist sehr groß. Denn die Liebe bricht nie. Man ist im nächsten Level oder Stufe eingerichtet. Ich bin cool und gelassen mit der Liebe umzugehen. Yippie Ya Yeah! Wer aber mit der Liebe umgehen kann, der hat im echten Leben alle Hindernisse erreicht.
Dankeschön, meine lieben Fans. Rogers.
Was begeistert mich?
von Lina Strothmann
Es gibt vieles, was mich begeistert. Ich werde jetzt mal einige Themen in Stichworten aufschreiben.
- Das Theaterspielen und wenn mir, einige Projekte von Meine Damen und Herren, zu einem Gastspiel eingeladen werden.
- Dann natürlich auch das Schreiben, sowohl Geschichten, die ich bei Tolle Worte schreibe (auch Zuhören oder Lesen, was sie anderen von Tolle Worte schreiben), also auch das Schreiben an einem Theaterstück oder die Eigenregie, die wir bei Meine Damen und Herren produzieren können.
- Spiele spielen, z.B. Skipbo, da gewinne ich recht oft, oder Doppelkopf sowie andere
Die Stalkerin - Vorgeschichte
Berlin 2024. Joana saß missmutig in ihrem Internatszimmer am Schreibtisch und lernte für die Zwischenprüfung. Zuerst hatte sie, als sie dreizehn Jahre alt war, noch so davon geschwärmt in Berlin für drei Jahre ins Internat „Falkenstein“ zu gehen. Dort bekamen Jugendliche noch einmal die Möglichkeit ihre Talente neu zu entdecken durch die Talentworkshops. Fünf Kilometer vom Internat befand sich sogar ein Abenteuerpark und Joana wollte unbedingt dorthin, etwas erleben und unter gleichaltrigen Jugendlichen sein. Als ihre Eltern aber zu diesem Zeitpunkt noch sagten, dass sie sich das nicht leisten können, hatte sie so bitterlich geweint. Ihre Familie war leider ziemlich arm, denn ihre Eltern lebten von der Grundsicherung. Da hatte Joana noch in Hamburg gewohnt.
Vier Jahre später als Joana dann wusste, dass es mit dem Internat erst mal nichts wird, hatte sie sich erst mal einen anderen viel schöneren Traum erfüllt. Zusammen mit ihrer besten Freundin Ann-Katrin und mit ihrer zwei Jahre älteren Schwester Jessica hatte sie in ihrer Freizeit Farbratten gezüchtet. Joana und Ann-Katrin und Jessica liebten Farbratten. Sie verkauften ihre besten Tiere an andere Farbrattenliebhaber und verdienten damit ihr eigenes Taschengeld. Und Ann-Katrin und Joana gingen auch gern über den Flohmarkt. Eines Tages, an ihrem siebzehnten Geburtstag, wollten ihre Eltern sie überraschen und sie zeigten ihr die Bewilligung für drei Jahre Internat. Das Internat „Falkenstein“, das ihre Eltern damals nicht finanzieren konnten.
2023 Bei Joana Zuhause in Hamburg:
Mutter: „Alles Liebe zum Geburtstag mein Schatz.“
Vater: „Happy Birthday Joy. Wir haben eine supertolle Überraschung für Dich. Wir haben Dich für das Internat „Falkenstein“ für drei Jahre angemeldet.“
Mutter: „Und hier ist die Bewilligung. Tadaa. Na was sagst du?“
Doch Joana war alles andere begeistert. Denn jetzt wollte sie gar nichts mehr davon wissen.
Joana: „Warum ausgerechnet jetzt? Ich dachte ihr könnt euch das nicht leisten? Ich will da gar nicht mehr hin. Ich habe hier doch alles was ich brauche. Was soll ich jetzt im Internat?“
Mutter: Aber freust du dich denn gar nicht?
Vater: Wir haben jahrelang für dich gespart und zusammengelegt, damit du dir endlich diesen Traum erfüllen kannst. Sogar deine Tante hat dir etwas dazu gegeben.
In Berlin 2024:
Erzähler: Joana ließ erschöpft ihren Kopf auf ihre Hände sinken.
Zum Lernen fehlt ihr einfach die Lust und die Geduld. Viel lieber hängt sie mit ihrer Clique ab und will etwas erleben. Schließlich ist sie so genervt und frustriert von der Lernerei, dass sie die Studienbücher einfach auf den Fußboden schmeißt. Wütend schimpft sie vor sich hin: Oh man ich begreife den Lernstoff einfach nicht. Ich glaub, ich lass diese drei Jahre Internat einfach sausen und such mir lieber einen Ferienjob.
Erzähler: Nachdem Joana ihre Wut rausgelassen hatte, machte sie ihren Fernseher an. Zuerst schaltete sie lustlos durch die Programme, dann entdeckte sie einen spannenden Thriller auf Pro 7 und versuchte sich mit dem Film abzulenken. Da klingelte es an ihrer Wohnungstür. Genervt ging sie zur Tür.
Joana: Oh menno! Gerade jetzt wo ich den Film gucken will, werde ich auch noch gestört. Bestimmt ist das wieder Annabella, meine nervige Ex.
Erzähler: Aber als Joana die Tür öffnete, stand da nicht ihre Ex-Freundin, sondern ihre Freunde aus der Clique. Auch ihre neue Freundin Jolina ist dabei. Außerdem noch Lara, Alex, Jessica und Sophia.
Joana: „Hey, hallo, ihr seid das. Das ist ja eine tolle Überraschung. Hallo Jolina, sogar du bist mitgekommen.“
Sophia: „Hast du etwa jemand anderen erwartet? Was geht gerade ab bei dir?“
Joana: „Bei mir geht zur Zeit gar nichts ab. Tote Hose. Ihr kommt genau im richtigen Moment. Ich habe so die Schnauze voll von der verdammten Büffelei. Ich muss hier echt mal raus. Sonst ersticke ich noch in den Lernbüchern.“
Lara: „Na dann kommen wir ja genau im richtigen Moment. Wir wollten dich sowieso gerade fragen, ob du Lust hast mit uns zum Abenteuerpark zu fahren.“
Joana: „Na und ob ich Lust habe. Das ist ja eine supergeile Idee von euch. Ich brauch unbedingt Abwechslung. Der Lernstress macht mich noch ganz krank. Vielleicht lass ich die drei Internatsjahre einfach sausen und suche mir hier in der Nähe lieber einen Ferienjob. Vielleicht sogar im Abenteuerpark.“
Jolina: „Das wirst du nicht tun. Ohne dieses Internat hätten wir uns doch gar nicht kennengelernt. Dieses Internat Falkenstein ist deine große Chance deine Talente zu entdecken und neue Kurse zu belegen. Vielleicht könntest du bei Lernschwierigkeiten auch Nachhilfe bekommen. Aber bitte schmeiss diese drei Jahre hier nicht so einfach weg. Wir brauchen dich nämlich hier.“
Joana: „Ach Joli, du hast ja recht. Ich gebe mein Bestes. Das mit Nachhilfestunden ist eine gute Idee von dir.“
Joli: „Genau das wollte ich hören. Aufgegeben wird hier nicht. Das schaffst du schon und jetzt lass uns endlich losfahren.“
Alex: „Auf geht’s, wir stürzen uns ins Abenteuer.“
Erzähler: Jolina nahm Joanas Hand und zog sie zum Wagen. Dabei sagte sie liebevoll:
Jolina: „Mit dir gehe ich bis zum Ende der Welt. Sogar bis zu den Sternen.“
Lara: „OOOOh, muss Liebe schön sein. Ich wusste gar nicht dass du so eine romantische Ader hast.“
Erzähler: Alle mussten daraufhin lachen. Dann fuhren die Freunde zum Abenteuerpark. Der Abenteuerpark befindet sich auf der anderen Seite vom Internat Falkenstein und ist etwa so groß, wie der Filmpark in Babelsberg. Den Abenteuerpark gibt es noch gar nicht so lange. Er war zu dieser Zeit ziemlich neu und hatte gerade eingeschlagen wie eine Bombe und war ziemlich gut besucht, vor allem von jungen Leuten. Der Abenteuerpark ist anders als der Filmpark, eher ein Erlebnis- Park. In diesem Abenteuerpark ist eine künstliche Cyberwelt aufgebaut. Man kann sich dort eine Kunstwelt aussuchen. Wenn man zum Beispiel wissen möchte, wie es im Weltraum ist, oder lieber den Wilden Westen erleben, kann das in einer nachgestellten Kunstwelt einfach ausprobieren. Außerdem ist in dem Abenteuerpark auch noch der typische moderne Jahrmarkt aufgebaut. Joana und ihre Clique hatten in diesem Erlebnispark eine Menge Spaß. Sie probierten alle möglichen Cyberwelten aus, fuhren mit der neuen Achterbahn und schließlich auch mit der ganz neuen Attraktion, mit der Horrorgeisterbahn. Als Joana mit Jolina gerade aus der Geisterbahn kam, sah sie ganz in der Nähe plötzlich ihre Ex-Freundin Annabella stehen. Sie stand mit ein paar Jungs ganz in der Nähe am Schießbudenstand.
Joana: „Oh nein! Ach du scheiße! Können wir uns irgendwo verstecken? Da steht meine blöde Ex-Freundin.“
Jolina: „Was das ist deine Ex-Freundin? Die sieht aber nicht aus wie siebzehn oder achtzehn, sondern wie 25. Und betrunken ist sie auch noch. Ist das wirklich deine Ex?“
Joana: „Leider ist sie das. Oh man, und wie hässlich sie geworden ist. Ihre Haare strähnig und fettig und das Gesicht voller Schminke. ÄÄÄ. Die sieht jetzt so aus, als käme sie gerade von der Reeperbahn aus Hamburg. Was zu Teufel macht sie hier in Berlin?
Jolina: „Komm lass uns von hier verschwinden! Wir könnten zu unserem Geheimversteck gehen.“
Joana: „Ja, super das machen wir.“