von Marco Nastmein Problem besteht darin dass ich einen heftigen Verkehrsunfall vor sechs Jahren hatte.
In Folge darauf hin lag ich über ein Jahr im Boberger Krankenhaus,
Ich habe das Glück gehabt, das meine Eltern mich daraufhin wieder nach Hause geholt haben.
Ich muß aber gestehen, daß ich durch meine schweren Hirnverletzungen immer noch sehr vergesslich bin, jedoch habe ich mir angewöhnt regelmässig wieder Tagebuch zu führen in dem ich dann nachlesen kann, was ich mir so zwischendurch notiert habe. Dadurch versuche ich mein Erinnerungsvermögen wieder einigermaßen in den Griff zu bekommen.
Wenn ich mal davon absehe, das ich leider sehr schlecht gehen kann, fühle ich mich aber dennoch recht glücklich und gesund.
Ich muß zugeben, das ich trotz meiner vorhandenen Defizite recht glücklich bin und hoffe mich wieder langsam rehabilitieren zu können.
Ich möchte hier noch anhängen, das ich sehr froh bin in dieser Schreibwerkstatt so gastfreundlich empfangen worden zu sein.
Ich hätte nicht damit gerechnet, das ich hier so höflich mit Tee und Keksen empfangen würde. Es ist sehr schön, so freundliche Menschen um mich zu haben.
Wenn ich wüsste, wie ich diesen Text einspeichern könnte, hätte ich es bereits allerdings schon getan.
Desweiteren überlege ich mir, wie es in meiner Zukunft vorangehen könnte, wenn ich mich ein wenig rehabilitieren könnte.
Ich muß auch gestehen, das ich es durchaus in Erwägung
Ziehe mich auch wieder beruflich fortzubilden, allerdings habe ich das Problem, das ich nicht wirklich mobil bin, da ich leider nur mit Stöckern gehen kann, aber ich arbeite daran wieder ohne Hilfmittel gehen zu lernen, aber ich befürchte das dauert noch eine Weile, bis ich mich so verhalten kann wie die Menschen um mich herum.