Dienstag, 18. Juli 2017

Mein verrücktes Geburtstags(fr)essen

von Heinz Thomsen

Ich bin an meinem Geburtstag um 5 Uhr morgens aufgewacht, weil ich dann immer wach werde. Draußen war es noch dunkel. Der erste Geburtstagsgast, ein Mitarbeiter, singt mir ein Geburtstagslied auf den Flur, so laut, dass alles es hören können. Meine Mitbewohner wachen auf und kommen aus ihren Zimmern. Sie singen alle gemeinsam. Ich bedanke mich und gehe in die Küche. Es sitzen bereits einige Leute dort. Für meinen Geburtstag bekomme ich mein Lieblingsessen: warmes Hundefutter. Sehr lecker! Ich biete den anderen in der Küche auch etwas an, aus meinem St.Pauli-Hundefutter-Napf, aber keiner möchte mitessen.
Nach dem Frühstück gibt es Geschenke auf der Terrasse. Das erste Geschenk ist von Immanuel- eine riesige Sonnenbrille. Die kann ich gute gebrauchen, denn mittlerweile ist es hell geworden. Das zweite Geschenk kommt mit der Post. Es ist sehr groß und schwer. Es ist mit grünem Geschenkpapier eingepackt. Ich öffne es und erschrecke mich: Frank kommt raus! Es lädt mich zum Essen ein, es gibt Currywurst mit Ketschup.
Abends habe ich Freunde zu mir in die Wohngruppe eingeladen. Es kommen 15 Männer und Frauen und wir essen gemeinsam Pizza. Der Pizza-Bote trägt alle Kartons alleine. Weil er durch den Stapel nichts sehen kann, stolpert er über die Türschwelle und alle Margharita-Pizzen fallen auf den Boden. Wir essen trotzdem alles bis auf den letzten Krümel auf. Die (Fr)Ess-Party geht bis 23 Uhr. Dann gehe ich duschen und ins Bett. Ich  träume vom Essen, habe aber keine Bauchschmerzen.


Sport und Spaß für alle!

von Thea Sagawe

Ich bin seit kurzem, dem 6.6.17 im SVE und möchte gerne beim Fußballturnier dabei sein. Das Ding ist, dass am selben Tag auch Theaternacht ist, was soll ich machen? Ich bin das jüngste oder ganz neu Mitglied. Ich mag die Gruppe ganz gerne und es macht Spaß dabei zu sein.
Wir wollen unterschiedlichen Sport machen, wozu die Teilnehmer/innen Lust haben: von Federball über Fitness, kleine Spiele, Ausdauertraining und Bewegung mit Musik ist alles möglich. Die Gruppe ist offen für alle, auch wenn du Probleme hast mit schnellen und komplizierten Bewegungen, zum Beispiel nach einer Erkrankung, durch die es dir schwerfällt, an anderen Sportgruppen teilzunehmen.
Die Leitung sind Maike und Frank und die Gruppe ist groß. Beim letzten Mal haben wir in der 1. Gruppe Tauziehen gemacht, wir haben gezogen und gezogen. Dann in der 2. Gruppe haben wir Floorball gespielt und eine Mannschaft hat gewonnen.

Der brutale G20 Gipfel


von Gunda Breul

Es kamen die bösen Tage, vom 06. bis zum 08. Juli. Da waren Hunderte vom Schwarzen Block mit dem Flugzeug nach Hamburg gekommen. Es waren welche aus Russland, Hannover, Berlin, Duisburg, Brüssel, Spanien, Portugal, also aus verschiedenen Ländern.
Und wie gesagt: es ging da richtig zur Sache. Plötzlich kam die Polizei und hat den Schwarzen Block attackiert. Zuvor waren Böller, Flaschen und Steine nach den Polizisten geworfen worden. Doch dann hatten sie die Nase voll und haben über Funk drei bis vier schwere Wasserwerfer eingesetzt.
Und dann sind sehr… viele Polizeiwagen bei mir vorbeigefahren, in Richtung Schulterblatt, Schanze. Die haben viele Straßen gesperrt. Und dann als der Schwarze Block bei uns vor der Haustür war, hatten die an der Ampel eine schwarze Blockade angezündet, und 20 cm weiter auch noch mal dasselbe in grün. Ich  war vor unserer Haustür und hatte auch sehr… panische Angst bekommen und habe mich dann in der Max B verschanzt.
Aber der Schwarze Block wollte nicht aufhören und die Polizei hat Pfefferspray eingesetzt. Das Ende vom Lied waren viele Schwerverletze.
Eure Autorin Gunda.

Mein Geburtstag

von Stefanie Thies

Mein Geburtstag wurde schon auf der Arbeit gefeiert. Dort habe ich einen Kuchen geschenkt bekommen und eine DVD. Alle haben für mich gesungen und danach zusammen Kuchen gegessen.
Um 5 Uhr habe ich Gäste zu mir eingeladen. Die Feier habe ich schon lange vorher vorbereitet. Bevor die Gäste da sind, habe ich mich noch in meinem Zimmer ausgeruht und mich hübsch angezogen: einen Rock und eine dazu passende Bluse.
Die Feier fand im Gemeinschaftsraum statt. Kurz vor 5 mache ich mich auf den Weg dahin. Ich muss mich noch schnell um die Musik kümmern. Als alle da waren, haben wir mit Sekt auf meinen Geburtstag angestoßen. Dann wurde der Grill angemacht und leckere Würstchen gegrillt. Nach dem Essen haben wir den Abend mit dem ein oder anderen Bier ausklingen lassen.

Montag, 12. Juni 2017

Elfchen

von Stefanie Thies

Eine gelbe
Decke
wird im Laden
von Steffi gekauft
und getragen.

Zwei Elfchen

von Cornelia Meyer

Eine gelbe
Hängematte
hängt in den Bäumen,
wartet auf bessere
Zeiten.


Total rot
kommen alle
vom Strand zurück,
essen Eis,
machen Urlaub.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Delfine schwimmen auf Cuba

von Thea Sagawe

Wir sind mit der ganzen Familie nach Cuba geflogen und sind dann in verschiedene Orte gefahren. Das einzige was richtig Spaß gemacht hat, war, dass wir mit Delfinen geschwommen sind. Man ist im Wasser und man muss  die Füße ganz steif und gerade machen und dann drücken dich die Delfine hoch. Das ist ein tolles Gefühl. Mir hat es total Spaß gemacht. Was soll man sagen, Danke!!!

Ein Tag im Leben eines St. Pauli Stars

von Heinz Thomsen

Gegen 8 Uhr stehe ich auf und mache erst mal Frühstück. Zum Frühstück gehören natürlich nur Bioprodukte, dazu Schwarzbrot und einen heißen Kaffee. Nachdem Frühstück bade ich und lasse mich massieren.
Um 12 Uhr fahre ich zum Training und laufe ein paar Runden. Danach feile ich an meiner Schusstechnik. 
Gegen 13 Uhr ist Schluss. Zum Aufbauen meiner Muskeln gehe ich noch für eine Stunde in die Muckibude. Abends besuch ich eine Disko und tanze. Alkohol ist Tabu, aber eine Cola ist drin. Ich tanze gerne zu Schlager und Hip-Hop. Um Mitternacht bin ich im Bett.

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ein Tag im Leben eines Opas

von Jesus Alam

Ich bin heute ein Opa.
Und ich lebe im Wald.
Ich habe eine Windel an.
Ich kann Nackedei durch den Wald gehen.
Ich habe einen Stock.
Und bei mir lebt ein Maulwurf.
Ich bin ein Opa und ein Engel.
Ich schütze Jesus.
Ich habe eine Oma Frau.
Die heißt Yvonne.
Ich höre noch Musik.
Klar doch.
Ich höre André Rieu.
Keinen Heavy Metal.
Das Alter kann kommen.
Amen.

Kind

von Jesus Alam

Eckhardt, schreib mal auf:
Saturn.
Media Markt.
Bücherei.
Frauenlieder.
Teletubbies.
Schlüpfer.
Babytropfen.
Nachttopf.
Babylieder.
Kinderriegelkacke.
Babyhose.
Babysocken.
Babyunterbüx.
Schwimmbrille für Babys.
Benjamin Blümchen, der Brecher-Elefant.
Räuber Hotzenklox.
Zwackelschwanz.
Zwackelschwanzklo.
Großmutter.
Kasper.
Zipfelmosenpolizei.
Ich wäre gern ein Kind.

Eckhard

von Jesus Alam

Eckhard raucht.
Eckhard hat eine Wampe.
Er furzt.
Er kann mir vor die Füße kotzen.
Er kann vom 3er springen.
Er kann vom 1er springen.
Arschbombe.
Er kann Eis lecken.
Eckhard macht mich fertig.
Hat er Busen?
Eckhard hatte ein paar Windeln an!
Er trägt Hosen.
Eckhard hat ein Taxi gerufen.
Plumpsklo.
Da geht Eckhard hin.
Eckhard hat einen BH.
Ist er schwanger?
Eckhard schmust an Arndt.
Er küsst Arndt.
Eckhard schmust den Hund.
Der Hund leckt Eckhard.
Geil.

Meine neue Wohnung

von Stefanie Thies

Ich werde umziehen. Alle meine Freunde helfen mir dabei. Meine Anziehsachen werden eingepackt. Mein Talker wird sicher verstaut. Mein Bett und meine Kommode werden auseinander gebaut und eingepackt. Dann geht es los zu meiner Wohnung im Erdgeschoss. Nachdem alles ausgepackt ist, fahren wir weiter zu IKEA. Dort suche ich mir eine Küche aus. Außerdem brauche ich noch ein Bett und ein Regal für die Mitarbeiter. Da fällt mir noch ein, dass ich meine Unterlagen und Papiere noch abholen muss. Die verstaue ich in dem neuen Regal. Dann gehe ich einkaufen und fülle meinen Kühlschrank.

Ein Tag im Leben von vielen Tieren

von Gunda Breul
 
Meine Fantasie-Geschichte

Ich bin ein sehr gefährlicher Wolf und wohne in einem Wald. In dem Wald leben viele Menschen, Frank wohnt auch im tiefen Wald. Ich wohne mit Frank dort. Eines Tages kamen plötzlich sehr viele Wölfe an, mindestes sechsundzwanzig Rudel, und sie kamen dann auf eine tolle besondere Idee: "Aha… endlich mal ein Frank, der sehr lecker ist und dann ist auch noch echt ziemlich viel dran!" Alle Wölfe mögen keine Frauen, nur sehr viele Männer. 
Ihr müsst wissen, dass es im Wald viele Bäume gibt und im Himmel Sterne, die sehr toll glänzen.

Eure Autorin Gundi.

Ein Tag im Leben eines Betreuers

Von Johannes Plomitzer

Ich arbeite in einem Heim für Menschen mit Demenz. Diese Menschen wissen nicht wer ihre Angehörigen, Eltern oder ihre Familien sind. Aber manchmal gelingt es ihnen, nur ein bisschen, Jemanden wieder zu erkennen.

Einmal habe ich mit einer Frau ihren Schlüssel gesucht, über eine Stunde. Der Schlüssel war nirgends zu finden. Aber dann fanden wir ihn, im Mülleimer. Einer anderen Frau habe ich die Badewanne eingelassen und ihr beim Baden geholfen. Ich muss immer mit dabei sein, weil sonst jemand ertrinken könnte. Alle Bewohner frühstücken um 7:00 Uhr und ich mache das Frühstück für sie fertig. Danach singen wir und tanzen mit der Gitarre und mit einer Bewohnerin spiele ich immer sehr gerne Mensch ärgere dich nicht und ich gewinne immer, da die Leute dement sind und sie nicht wissen können wann man gewonnen hat.

Schön ist es wenn Demenzkranke über alte Zeiten erzählen, da wissen sie immer alles noch ganz genau, da ihr Langzeitgedächtnis besser funktioniert als ihr Kurzzeitgedächtnis. Wichtig ist es das ich mit den Menschen viel lache, damit sie ihren Lebensmut behalten.

Eine Frau, die Frau Schütt, sie ist meinem Arbeitsbereich untergebracht, hat letztens ihren verstorbenen Mann gesucht. Sie hat so sehr im Heim gesucht, dass sie nicht merkte wie sie dieses verließ. Nach mehreren Stunden ist sie von der Polizei aufgegriffen worden und wurde zurück gebracht. Ihr Mann ist bereits seit 69 Jahren tot.

Leider kommt so etwas häufiger vor, dass demenzkranke Menschen verschwinden. Aber ich bin immer sehr bemüht, dass es den Leuten bei uns sehr gut geht. Es ist schön etwas Gutes zu tun.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Jack, die Eule

von Lina Strothmann

Die Nacht begann ruhig und friedlich. Fast schwebend flog die Eule über die Wälder.
„Ach, wie schön ruhig es hier doch ist“, dachte sich Jack. Doch plötzlich hörte er merkwürdige Stimmen und ehe er sich versah, flog ihm ein übel aussehender Greif vor die Augen. Langsam drehte sich Jack um, denn mit so einem Raubvogel ist nicht zu spaßen. Doch da diese Raubvögel wahnsinnig schnell sind, hat er Jack in Null Komma Nichts eingeholt.
„Was will dieser bösartige Vogel von mir?“ Langsam flog Jack weiter, er versuchte den Greif zu ignorieren und ließ sich auf einem Baumstamm nieder. Zu seinem Glück flog der Greif an ihm vorbei.

Montag, 24. April 2017

Was ist Glück?

von Nora Poppensieker

„Glück ist immer der Moment davor.“ Aha? – Nein, Glück kann jeder Moment sein! Man muss den Moment nur wahrnehmen. Sicher freut man sich auf einen schönen Moment und fühlt sich glücklich, diesen Moment erleben zu dürfen. Doch hat man nicht nur das Glück, diesen schönen Moment, der sich in Zukunft abspielen wird, zu erleben, sondern auch das Glück, jeden Moment bis dahin und auch die Momente danach zu erleben (wenn man dieses Glück auch hat und vorher nicht noch etwas Unvorhergesehenes, Negatives, passiert). Klar, die Momente direkt vor einem besonders schönen Ereignis, während denen man sich auf eben diesen Moment freut, scheinen voller Glück zu sein. Und insbesondere das Ereignis, auf welches man sich freut, bereitet einem Glücksgefühle.
Und doch sind es nicht die besonderen Momente des Lebens, die das Leben erst lebenswert machen. Es ist das Leben selbst, das man genießen und auch schätzen sollte, schätze ich.

Und genau das tue ich auch: Ich freue mich über die kleinsten Dinge des Lebens und erkenne sie auch als eben solche an. Wobei ich vielleicht auch besonderes Glück habe: So freue ich mich beispielsweise, wenn SüßA unser Bett macht, und insbesondere wenn er mich stupselt. Ich fühle mich glücklich, mit ihm zusammen zu sein, aber ich freue mich auch schon morgens über das Blubbern der Kaffeemaschine, das einen leckeren guten-Morgen-Kaffee verspricht. Meine morgendliche Freude geht weiter über die Tatsache, morgens abgeholt zu werden, …

Kann man das Hören des allmorgendlichen Blubberns der Kaffeemaschine denn als bezeichnen? – Nein, es ist nur ein beruhigendes Geräusch, das einen schönen Kaffeemoment verspricht. Es ist aber nicht Glück an sich. Freude ist kein Glück, schon gar nicht die Freude auf etwas so materielles, wie es Kaffee ist.

Ach, ich bin einfach glücklich über alles, was ich aus meinem neuen Leben gemacht habe. Ich möchte hier gar nicht weiterschreiben, worüber ich mich genau freue und was mich alles glücklich macht, sondern brauche ich nur auf die Tatsache zu verweisen, dass ich mein gesamtes Leben nun viel bewusster wahrnehme und auch schätze. Ich freue mich, zu leben und sehe jeden Moment, den ich erleben darf, als Glück an. Wobei ich hierbei auch wieder sagen muss, dass ich mir das Glück auch selber mache: Ich fühle Glück, anderen Leuten eine Freude zu machen. Es ist mir besonderes Glück, glückliche Momente mit Menschen, die ich sehr schätze, zu erleben und gar zu teilen. So verstärkt sich mein Glück.

Ich höre oft Leute sagen: „Geld macht glücklich. Hätte ich viel Geld, könnte ich mir alles kaufen und wäre somit glücklich!“ Darauf kann ich nur erwidern: „Nein, Geld beruhigt nur, Geld macht mich nicht glücklich.“
Hätte ich die Möglichkeit, mir alles zu kaufen, was mir in den Sinn käme, ja, dann hätte ich zwar viele schöne Dinge, aber doch kein Glück: Glück ist für mich nichts Bezahlbares. Glück kann sowohl durch die Kunst erlebt werden, als auch durch das gemeinsame Erleben schöner Momente, wie durch gemeinsames Lachen. Freunde kann man nicht kaufen, zumindest keine „wahren Freunde“.

Was sind schöne Momente? Schöne Momente sind das Erleben von Glücksgefühlen. Diese kann man erleben, wenn man merkt, dass man selbst gemocht und geschätzt wird (insbesondere von Leuten, die einen hohen Stellenwert für einen selbst haben), oder auch dass man etwas erreicht und geschafft hat. Glücksgefühle kommen aber auch, wenn man etwas Schönes geschaffen hat, gerne zusammen. Seien das auch nur Belanglosigkeiten, wie das Kochen eines guten Gerichtes oder auch „nur“ das Aufräumen einer zuvor chaotischen Ecke. Oder eben große Dinge, wie das Schaffen eines gemeinsamen Kunstwerkes.
Verfolgt man gemeinsam das gleiche Ziel, und kommt diesem ein (kleines) Stück näher, ist dieser Teilerfolg Glück. Auch das Erreichen eines (scheinbar kleinen) Ziels, das Anstrengung kostete, bedeutet mir Glück.

Weiterhin zeugt es von besonderem Glück für mich, einen Spaziergang in der Sonne bewerkstelligt zu haben. Ich fühle mich absolut wohl, wenn die Sonne warm auf mein Gesicht scheint, während ich einen Weg (gerne übersät mit vielen Treppenstufen) entlang gehe.

Mittwoch, 12. April 2017

Ich bin ein Retter

von Heinz Thomsen

Schon zweimal war ich auf einem Spiel von St. Pauli. ich habe nah am Spielfeld gesessen und konnte gut sehen. Beinm ersten Spiel hat St. PAuli gewonnen: 4 zu 0. Immer, wenn es ein Tor für St. PAuli gab, habe ich geschrien und bin aufgesprungen. Ich war ganz alleine da, also nicht ganz: mit meinem Papa. Der ist auch Fan von St. Pauli, aber er hat kein T-Shirt. Trotzdem ist er ein Retter.

Beim zweiten Spiel hat St. Pauli wieder gewonnen, aber ich weiß nicht mehr, wie viele Tore sie hatten. Bei dem Spiel war ich auch mit meinem Papa. Wir haben Würstchen gegessen, aber nichts getrunken. Nach dem Spiel habe ich mir das T-shirt gekauft. "Retter" steht da drauf. Ich bin ganz alleine in einen Laden auf der Schanze gegangen und habe es dort gekauft. Es hat 50 Euro gekostet und ich musste ganz schön lange dafür sparen. Jetzt ziehe ich das T-Shirt aber auch oft an.Bei uns im Hof spiel ich auch öfter mal Fußbal, nur ich und der Ball. Manchmal jubelt mir dann eine Freundin zu. Das mag ich dann.

Ich bin nur eine Eule

von Thea Sagawe

Ich bin Hedwig und bin ein Mädchen. Ich bin eine Schneeeule und Haustier von einem Jungen zum 11. Geburtstag geschenkt, als Harry in die für ihn neue magische Welt eintritt.
Als erstes richtiges Geburtstagsgeschenk (soweit Harry sich zurückerinnern kann) und sichtbares Symbol für die kommenden verlockenden Geheimnisse gibt Harry ihr den Namen Hedwig.

In Hogwart lebt sie nicht in einem Käfig, sondern mit ihresgleichen zusammen in der Eulerei der Schule, wo sie jederzeit durch eines der Turmfenster ein- und ausfliegen kann.

Meine aufgeräumte Wohnung!

von Gunda Breul

Ich bin um 07: 45 Uhr aufgewacht, bin ich in zweiten Stock gegangen, und habe meine neun Tabletten genommen. Danach habe ich losgelegt und habe neun  Partien Wäsche gemacht, eine nach der anderen. Ich muss euch echt sagen: Huu... war das anstrengend gewesen.
Danach habe ich die ganze Wäsche ganz alleine säuberlich zusammengelegt und auch in den Schrank gelegt. Und danach habe ich auch noch mein Bett ganz alleine bezogen.

Eure Autorin Gunda Breul.

Dienstag, 4. April 2017

Steffis glücklicher Tag

von Stefanie Thies

Am Morgen wird ein Kaffee gekocht und getrunken. Danach wird Ferngesehen. Am liebsten VOX.
Um 11 Uhr wird gefrühstückt. Am liebsten mehrere Spiegeleier. Nach dem Frühstück geht es nach Hamburg mit der Bahn.
In Hamburg kaufe ich Musik. Danach gehe ich in ein Café und trinke einen Kaffee. Danach geht es weiter einkaufen. Außerdem rufe ich noch meine Schwester an.
Dann wird ein Kuchen gebacken und anschließend alle Freunde zum Kuchen essen eingeladen.

Danach gehe ich in mein Zimmer und mache etwas mit meinem Talker. Wenn ich damit fertig bin gucke ich nochmal Fernsehen.
Dann muss noch für das Abendessen eingekauft werden. Ich kaufe alles worauf ich Hunger habe. Danach gucke ich Fernsehen bis ich Müde werde und ins Bett gehe.

Dienstag, 28. März 2017

Für mich ist Glück:

Von Sarah Gorski
  • Shisha rauchen
  • Mit Freunden treffen
  • Resident Evil schauen
  • In meinem Bett liegen
  • Kekse essen
  • Ein Bier trinken
  • Klamotten kaufen
  • Bei meinen Eltern sein
  • Playstation spielen
  • An kalten Tagen etwas heißes trinken
  • In einem frisch gewaschenen Bett liegen
  • Mit meiner Schwester treffen
  • Neue Bilder auf meiner Seite posten
  • Ein spannendes Buch lesen

Einige Augenblicke bei denen ich glücklich war oder sehr zufrieden

von Lina Strothmann

Glücklich war ich heute Mittag in der Theatergruppe. Ich arbeite jetzt fest bei der Theatergruppe „meine Damen und meine Herren“. Das macht mich auch schon sehr glücklich. Mit einem Hörspiel haben wir begonnen. Zusammen mit drei Kollegen haben wir uns eine Geschichte überlegt und die dann aufgenommen. Das hat mir viel Spaß gemacht und ich war glücklich.
Auch letztes Wochenende war ich glücklich, als ich bei dem schönen Wetter einen Spaziergang an der Elbe gemacht habe.Als ich mich mal wieder mit meiner Freundin und ihren zwei Kindern getroffen habe.
Ich habe in letzter Zeit einige glückliche Momente gehabt.
Mut, erfüllte Wünsche, Zufriedenheit, Entspannung, Genuss, Spaß, Liebe (verliebt sein), Lust, Freude gehören zum Glück dazu.

Glücklich

Von Thea Sagawe

Ich bin glücklich, wenn ich auf der Bühne stehe und ich träume davon eine berühmte Schauspielerin zu sein.
Zum Frühlingsanfang soll für deinen Traum die Welt offen stehen und für deine Ideen ganz viel Raum zur Verfügung stehen.  Dazu kommt Mut, ein großes Stück Vertrauen. Ganz viel Glück für das Spiel.

Glücksmomente

von Gunda Breul

Ihr müsst wissen, meine Glücksmomente sind: die, wenn ich zum Beispiel: meinen 46. Geburtstag habe.
Oder zum Beispiel: wenn bei mir, viel Geld auf meinem Konto ist.
Meine Glücksmomente, sind: auch dass ich schon selbständig einen Kuchen backen kann (einen Quarkauflauf)
Meine Glücksmomente, sind: aber auch, wenn ich Geld verprassen kann, bei Ikea, da habe ich mir einen Tortenheber, vier Gläser, drei Waschbürsten, eine große Auflaufform und dann noch Druckerpapier, für meinem eigenen Drucker gekauft.
Meine Glücksmomente, sind: aber auch, wenn meine Schultern operiert werden: dann bin ich endlich… von  meinen scheiß Schmerzen befreit.
Aber ich habe auch mal keine Glücksmomente, wo ich nicht so Cool drauf bin, zum Beispiel: Heute hatte Ralph zu mir gesagt, dass ich noch 80 € Schulden bei ihm in der Kasse habe.
Eure: Autorin Gunda Breul.
PS: Fortsetzung folgt.     

Das Bild

von Stefanie Thies

Es handelt sich um eine unbekannte Frau. Sie ist hundemüde, weil sie so viel arbeitet. Sie hat noch ihre Arbeitskleidung an. Sie arbeitet in einem Krankenhaus, im Büro.
Dort schläft sie auf einer dreckigen, alten Matratze. Plötzlich wird sie wach, ihr Pieper piept. Es gibt wieder Arbeit. Aber nur in ihren Träumen. Am nächsten Morgen wacht die unbekannte Frau auf und wundert sich über ihre komischen Träume.