Montag, 16. April 2012

Guter Rat

von Stefanie Thies

Wenn das Leben was werden soll,
dann nur wenn du dabei bist!

Shoppen

von Nora Poppensieker
Aufgepasst! Meiden Sie besser jede Einkaufsmöglichkeit! Sie würden sich sonst darin verlieren. Jede Kleinigkeit lockt so verlockend! Es ist schrecklich, kein Entkommen in Sicht. Wo auch immer Sie sein werden, Sie werden sicherlich etwas finden, das Sie kaufen können. Und genau das werden sie auch leidenschaftlich gern tun, es kaufen. Also wäre es sinnvoll, wenn Sie sich vorher schon klar werden würden, dass Sie die Dinge, die Sie gerade kaufen wollen, gar nicht benötigen. Reichen nicht schon die unzähligen anderen Exemplare, die Sie schon haben, und die nun so einsam verstauben, ohne dass Sie sie auch nur einmal zur Hand genommen hätten?!

Geld

Von Stefanie Thies

Wenn mir das Geld einfach zufliegen würde, dann würde ich mehrere Reisen machen. Dann würde ich entweder nach Paris oder nach Amerika wegfahren und dann nach Berlin!

Ich würde mir ein Haus kaufen in Hamburg, aber nicht zu meinen Eltern ziehen. Das Haus soll ebenerdig sein und keine Treppen besitzen, damit ich mit meinen Rollstuhl überall gut ran komme

Ich würde auch mehrere Leute einstellen, die mir meine Wünsche von den Lippen ablesen

(Fortsetzung folgt)

Dienstag, 10. April 2012

Befreiendes Shoppen

von Nora Poppensieker
Sie fühlen sich nicht sonderlich wohl? Dann nutzen Sie doch einfach mal Ihre freien Stunden, um ausgelassen shoppen zu gehen! Sie werden merken: Ein neues Kleidungsstück beispielsweise kann wirklich sehr viel auswirken: Fühlen Sie sich dadurch nicht hübscher? Und Sie passen auch besser dadurch in Ihren Freundeskreis, denken Sie. Tun Sie das auch?
Nein, nicht wirklich. Kleidung hat nichts damit zu tun, wie man ankommt. Die Person ist es, die wirkt und nicht die Kleidung. Aber Kleidung kann durchaus die eigenen Empfindungen beeinflussen und verändern. Denn wer beispielsweise einen Anzug trägt, fühlt sich nicht mehr verlottert und da passiert es quasi automatisch, dass der Rücken gerade wird.
Nein, das sollte nun kein Ansporn sein, einen Anzug zu tragen oder gar zu kaufen! Ich möchte nur bewusst machen, dass die Kleidung das eigene Verhalten in gewisser Weise beeinflusst.

Und Kleidung kaufen kann glücklich machen! Zwar nur für den kurzen Moment, den man sich noch über das neue Kleidungsstück freuen kann, aber den sollte man auch genießen!

Was sagen die Leute!!

von Cornelia Meyer

Es gibt läute, die gucken immer so komisch.
Ä die redet ja komisch, die läuft ja blöd…
Ich gehöre auch dazu, obwohl ich blöd rede, laufen kann ich auch nicht so toll. Ich rege mich total darüber auf, wenn mich jemand darauf anspricht
- wieso redest du so komisch?
- Läufst du immer so??
- Du siehst aber komisch aus.

Ich habe in meinem Leben schon viel erlebt. Mann denkt immer, die Menschen, die 60 und auffährst sind die haben viel erlebt.

Manche läute, meinen: „ da, kannst du noch gar nicht mitreden wird erstmal so alt. Super, da denk ich mir, das kann ich auch sagen, da können sie nicht mitreden,

Die wissen doch gar nicht, wie mein leben begonnen hat, was ich gemacht habe, das ich sehr gut mitreden kann obwohl ich „erst“ anfangs 20 bin. Oder? Das können die doch gar nicht wissen.

Setzen!

von Nora Poppensieker
Der untersetzte Besetzer sitzt wie ausgesetzt neben dem Untersetzer und fühlt sich versetzt. Ich bin entsetzt: Er hat ein frohes Gesicht aufgesetzt. Dabei sollte er noch den übersetzten Text neu aufsetzen, damit dieser gesetzter wird.

Donnerstag, 22. März 2012

Der sprechende Stuhl!

von Gunda Breul
Es war einmal ein Stuhl, der sprechen konnte und er hatte gesagt: du süßer molliger Mensch möchtest du dich nicht einmal auf mich drauf setzen, und was soll ich Gunda euch sagen: was passierte?
Der mollige Mensch, setzte sich auf den Stuhl!
Doch plötzlich hatte es Krach, Boom gemacht
und er saß auf dem Boden.

Das war die Geschichte von dem sprechenden Stuhl
von Eurer saftigen Schriftstellerin und Autorin
Gunda Breul von der Schreib – Werkstatt!

Mittwoch, 21. März 2012

Die Lust nach Traurigsein ist…

von O-Lala
Die Lust nach Traurigsein ist…
…sehr traurig zu bleiben.
Sauber über die Schwelle zu gehen.
Getrocknet über dem Seelenfeuer.
Ernst bleiben ist ruhig bleiben und besinnlich.
Traurigkeit heißt, über etwas traurig zu sein.
Wenn ich vorm Fernseher sitze und über die Schlager und so Sachen weine.
Mein Traum ist anders.
Aber ich kann Vieles selbst machen, nur für manche Sachen brauche ich Betreuung.
Das ist die Wirklichkeit.

Was würde ich mit 1.000.000 € machen?

von Nora Poppensieker
Sie haben 1.000.000 € übrig? Dann nur her damit! Zugegeben, mein erster Gedanke war: “1.000.000 € ?! – Die brauche ich nicht!“,
Ich bin davon überzeugt, dass viel Geld unglücklich macht. Ja gut, Geld soll beruhigen. Aber ich denke, dass zu viel Geld sich eher negativ auswirkt. Dann kann man nicht mehr wissen, ob die „Freunde“, die man hat, sich tatsächlich für die eigene Person interessieren oder nur fürs Geld, das man hat und für die Ausflüge, die man dann gerne finanziert. Kann man sich nur sicher sein, dass die eigenen Freunde „wahre Freunde“ sind, wenn man kein Geld hat? Sage ich das jetzt nur, da ich momentan kein Geld habe? Das ist durchaus möglich. Ich habe kein Geld und lebe wirklich gut und glücklich damit.

Doch jetzt denke ich: „1.000.000 €? – Nur her damit! Ich würde damit das Atelier Freistil finanzieren. Ich würde damit nicht die Gehälter der Angestellten finanzieren oder für mehr Gruppenleiter sorgen, sondern Werbung finanzieren. 1.000.000 € ist eine angemessene Menge an Geld. Das spricht für viel Werbung! Und zwar nur in dem Sinne, dass wir vom Atelier her bekannt werden. Die Werke, die im Atelier entstehen, sollen bekannt werden. Sie sollen der Öffentlichkeit gezeigt und verkauft werden. Nein, die Preise der Werke sollen nicht so hoch steigen, dass wir den Preis der Werbung wieder heraus bekommen. Die 1.000.000 € sind ja geschenkt und nicht nur geliehen! Klar wird das Geld nach einiger Zeit nicht mehr da sein. Doch solange wir das Geld haben, werden wir bekannt sein.
Es wäre ein Traum, der Öffentlichkeit zu zeigen, wer wir sind und was wir machen, um so einen Sponsor zu bekommen, der Geld hat und sagt: „Eine tolle Einrichtung, das Atelier Freistil. Das möchte ich finanzieren.“
Nur durch Verkäufe können wir uns leider nicht finanzieren. Wir brauchen noch Geldgeber.

Klar, man kann davon ausgehen, dass das Atelier Freistil noch ein Weilchen bestehen bleibt. Doch hätte ich nichts dagegen, wenn die Öffentlichkeit auch vom Atelier Freistil Wind bekäme und sich hierfür interessieren würde. Das Atelier Freistil soll schließlich noch länger „am leben“ bleiben!
Und, möchte uns nicht jemand hier längerfristig finanzieren?!

Dann hätte ich auch noch ein zweites Projekt, wofür ich gern einen Geldgeber hätte: für die tollen Worte! Ich suche einen Geldgeber, der die Zeitschrift „Toll“ finanziert und auch das Projekt, eine Elbe-Redaktionswerkstatt für die Zeitschrift „Toll“ einzurichten. Also, jeder, der sich hier angesprochen fühlt, bitte melden!

Hochzeit

von Cornelia Meyer
Seit fast zwei Jahren ist Mara mit Johnah zusammen die Zwei kennen sich aus der Schule. Vor zwei Jahren haben sich die zwei auf einer Disco wieder gesehen und seitdem sind Sie zusammen.
Schon damals, an dem Tag wo sie sich das erste Mal geküsst haben, hat Mara gehofft, dass es nicht bei dem einen Kuss bleibt.
In den vergangenen zwei Jahren haben sie viel zusammen gemacht. Kino, Disco, zum Fußball gegangen und zuletzt haben sie eine Städtetour gemacht zwei Wochen Paris.

Seitdem sie aus Paris zurück sind, wissen sie, dass sie im Sommer an der Ostsee Heiraten wollen. Aber das ist nicht so einfach, wie sie gedacht haben, so viel muss gemacht werden. Einladung. Wo wird gefeiert? Wer soll dabei sein?
Sie wollen an dem Tag Heiraten, an dem sie Zwei Jahre zusammen sind, dass war gar nicht so einfach just an dem Tag ein Termin Beim Standesamt zu bekommen. Aber es hat geklappt.

Heute ist es soweit. Jonah und Mara waren sich sofort einig, AUF GAR KEINEN FALL KIRCHLICH das ist totaler Humbug meinte Mara als Jonah sie fragte, ob und wie.
Also Standesamt und die Sache ist gelaufen jedenfalls was das Ja-Wort angeht. Nach dem Standesamt, wird die Torte angeschnitten, Mara in einem Sonnengelbfarbigen Kleid Jonah mit Schlips und Kragen. Die Feier geht bis in die Nacht rein.
Am nächsten Tag geht´s mit dem Schiff auf die Hochzeitsreise.

Was Lauert hinter der Ecke?

von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir schon oft gestellt habe.
Ich meine man sollte immer auf der Hut sein.
Ich hoffe sehr, dass es nicht das „Krümmelmonster aus der
Sesamstraße ist. Denn soviel ich gehört habe, ist das
Krümmelmonster ein sehr verfressenes Wesen, das schon viele
Menschen wie mich einfach verschlungen hat. Aber da es aus der
Muppetshow kommt, halten die Menschen es für einen umgänglichen Zeitgenossen.
Hoffentlich lauert hinter der Ecke nicht mein Zahnarzt, der von mir noch das Schweigegeld wegen meiner langen Eckzähne fordert.
So könnte man sich immer neue Fragen stellen, was hinter der
Ecke so lauern könnte.

Wenn ich eine Million hätte…

von Stefanie Thies

Wenn ich Geld hätte, dann würde ich mir ein Auto kaufen. Das Auto müsste eine Rampe haben. Schön wäre eine zum Absenken. Und es braucht mehrere Gurte. Ich bin eine Rollstuhlfahrerin. Ich kann nicht selber Auto fahren und ich brauche einen Fahrer.

Ich würde mir einen besseren Fernseher kaufen. Einen großen Flachbildschirm, damit ich besser gucken kann. Der würde an der Wand hängen.

Ich würde dann nicht mehr in der Wohngruppe wohnen. Ich hätte eine eigene Wohnung mit eigenen Assistenten. Frauen für die Pflege und Männer, um mich ins Kino zu begleiten.Ich würde weiter zur Arbeit gehen, aber erst nachdem ich ausgeschlafen habe. So um elf oder um eins.

Ich würde mehrere Reisen machen. Ich möchte sehr gerne mal nach Berlin. Und nach Amerika. Dort würde ich mit einem Wohnmobil quer durchs Land fahren. Vorher würde ich ein bisschen Englisch lernen, damit ich die Leute verstehen kann.

Mein Haus wäre groß genug, damit Obdachlose bei uns wohnen könnten. Leute, die keine Wohnung haben. Besonders im Winter. Ich würde auch meine Sachen abgeben, die ich nicht mehr brauche. Ich würde mir neue Sachen kaufen.
Meine Schwester Miriam würde ich auf jeden Fall etwas abgeben. Ich weiß noch keinen anderen, dem ich etwas abgeben würde. Das muss man sich ja sehr gut überlegen.

Thema Heiraten

von J.P.

Wenn man eine Person heiratet, dann muss diese auch ziemlich gut kennen. Am besten länger als 10 Jahre. Manche Menschen heiraten auch ziemlich früh, z.B. im Alter von 20 Jahren. Das ist meiner Meinung nach aber zu früh. Man sollte sich sicher sein, dass es sich bei dem Partner um die Traumfrau, bzw. Traummann handelt. Eine Hochzewit ist, auch wenn es altmodisch klingt, der Beweis dafür, dass man sich liebt. Garantieren kann man das natürlich nie.

Der Heiratsantrag muss dann romantisch sein, sonst funktioniert`s nicht. Wie der letztendlich aussieht kann ich nicht sagen.. „Baby, willst du mich heiraten“, klingt allerdings nicht so gut.

Dann kommt die Hochzeitsfeier, mit einer großen Hochzeitstorte, Musik, vielen Gästen. Eine wirklich große Feier findet meist in einem großen Saal statt.
Die Ehe sollte Bestand haben. Man kann sich ja nicht nach einem Streit gleich scheiden lassen. Auch die Schattenseiten sollte man hinnehmen. Wenn man so lange Zeit zusammenlebt, kann es auch zum Streit kommen. Ob Weihnachten oder Neujahr oder wann auch immer. Es kann passieren, dass man sich über den anderen aufregt.

Das wichtigste ist dabei, dass man immer wieder zu einander findet und das es möglichst lange hält. Voraussetzung dafür ist, dass die Liebe immer frisch bleibt.

Warte!

von Nora Poppensieker
Es gibt Dinge, auf die man warten muss.
Bringt das denn etwas?
Warten wir zu viel?
Wozu warten wir?
Worauf?
Ist warten nicht sinnlos?
Warten auf Antworten.
Nur bilden sich keine.
Umsonst gewartet?
Verlorene Zeit?

Und jetzt?

von Stefanie Thies

Ich habe nicht mehr dran geglaubt,
aber ich hoffe schon lange drauf.
Doch ich habe eine Zusage!
Ich habe nämlich die Wohnung in Bergedorf
Und jetzt geht es doch erst nächstes Jahr los
Diese Jahr bauen sie erst,
das haben sie aber vor 5 Jahren auch gesagt
und jetzt?
Das finde ich scheiße!
Das geht mehrere Jahre schon so.
Das war vor halben Jahr nicht so,
da konnte ich noch träumen...
Und jetzt?

ER

von Cornelia Meyer
Neulich in der Bahn saß ein Mann mir gegenüber, der war mir sympathisch. Hoffentlich hat er es nicht gemerkt, denn ich habe ihn nur angestarrt.
Als ich seinen Anzug gesehen habe, dachte ich sofort an Syrius Snape. O man … er hatte doch nur einen Anzug an und ich denke an Snape aus Harry Potter.
Ich bräuchte so einen Freund wie… naja, er sollte doch netter Sein als Snape …

Da saß ich nun Ihm gegenüber, mein Buch in der Hand und starre Ihn an, diesen Mann, der einen Kaffeebecher in der einen und eine Zigarette in der anderen Hand hält.

Jetzt fängt er an zu reden.

Entschuldige bitte… Hallo…

Hallo Du da..

Ich blicke Hoch.

Jaa.. ahh.. was ist denn?

Ist das Buch Interessant? Worum geht es da drin?

Ja, also um eine Reiterin mit Handicap die an einem Turnier teilnimmt.

Und Du bist sicher, dass verstehst, was Du da ließt??????

Ja, also wie meinen Sie das?

Naja, Du sitzt hier seit ein paar Minuten und ließt ein und die selbe Seite.

Ganz ehrlich, wenn ich ein Buch lese das ich verkehrt herum halte, hätte ich auch Schwierigkeiten, zu verstehen was ich lese.

Sexy Frauen:

von Marco Nast

Frauen sind für mich sexy, wenn sie eine besondere Aura haben.
Damit meine ich, schöne ausdruckstarke Augen, eine schöne Figur, einen tollen Charakter und vieles mehr. Ich kann keine Frauen ausstehen, die stark geschminkt und sehr auffallend herumlaufen.

Dienstag, 28. Februar 2012

JAPANISCHE POPBANDS!

von Sarah Gorski
EY LEUTE HÖRT MAL EINEN MOMENT ZU.
ES GIBT EINE SZENE, IN DER SICH LEUTE IN SCHRILLEN KLAMOTTEN TREFFEN UND SOGAR IN DIE JEWEILIGE ROLLE EINES ANIME HELDEN SCHLÜPFEN. DIESE SZENE NENNT SICH VISUEL KEI UND IST HIER IN DEUTSCHLAND LEIDER NOCH NICHT SO WEIT VERBREITET. ICH ABER KENNE EINIGE NAMEN DIESER SCHRILLEN, LAUTEN BANDS.
DIR EN GREY,
ALICE NINE,
GACKT,
MYAVI,
MALICE MIZER UND
LARC EN CIEL
UM NUR EINIGE DIESER NAMEN ZU NENNEN.
ICH FINDE DIESE MUSIK ECHT SUPER. ICH VERSTEHE ZWAR KEIN JAPANISCH; ABER ICH HABE ZUHAUSE EIN BUCH MIT JAPANISCHEN VOKABELN, UND DADURCH KANN ICH EINIGE SONGTEXTE ÜBERSETZEN.
DER COOLSTE SONG VON MALICE MIZER NENNT SICH „BEAST OF BLOOD“.
UND SOMIT SAYONARA.

Freitag, 24. Februar 2012

Lotto King Karl

von Cornelia Meyer
Die Musik ist genial.
"Nur weil ich so Hässlich bin, hab ich keine Freundin."
Ja, o.K. das finde ich nicht so toll, aber dies.
"Aber, auf dem Deich da bin King, das finde ich toll, dass könnte ich 24 Stunden am Tag hören."
Durch den Fußball, bin Ich auf Lotto King Karl gekommen. Ich bin öfter bei Fußballspielen dabei, Da singt Lotto immer bevor das Spiel beginnt „HAMBURG MEINE PERLE“. Danach war ich Zwei mal bei im Konzert, und Weihnachten habe ich die DVD Auf heiligem Boden bekommen.
Und seitdem lege ich die CD, die auch dabei ist auf und höre auf dem Deich da bin Ich King.

"Auf den Bergen, bei den Zwergen
Kann man sich nicht gut verbergen
Und Ich kann auch nicht so lang übers Wasser gehen.
In der Wüster ist zu Heiß und zu glatt Ist auf dem Eis
Nur auf dem Deich, das ist mein Ding, da bin Ich King
Nur auf dem Deich das ist mein Ding, da bin Ich King.
Wo man das spürt???
Ist doch klar, auf dem Deich, an der Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen. Da sind Sie King."

Der Fall Chantal

von Johannes Plomitzer
Ich finde es scheiße, dass das Jugendamt so falsch reagiert. Dass solche Familien überhaupt ein Kind zur Pflege kriegen. Ich dachte, unsere Gesellschaft ist soweit, dass so etwas vermieden werden kann. Und das ist ja nicht der einzige Fall beim Jugendamt. Es sind ja schon andere Kinder verhungert z.B. Selbst Hinweise aus der Nachbarschaft haben nichts genützt.
Man sollte sich die Leute genau ansehen. Das Problem ist, die Leute lassen sich nicht hinter ihre Fassade schauen.
Wenn ich beim Jugendamt arbeite, würde mal mit versteckter Kamera filmen. Mir ist klar, dass es eigentlich strafbar ist, aber dass ist mir egal. Wenn sie mich damit erwischen, sollen sie mich doch feuern. Aber wenn ich damit Staub aufwirble, dann glaube ich, dass ich nicht entlassen werde.

Sag doch mal, wenn du abends mit einer Tüte Chips und einem Bier und deiner Frau oder auch alleine vor dem Fernseher sitzt und Nachrichten hörst, fragst du dich dann nicht auch „Man ist die Welt schlimm geworden.“

Es waren einmal drei Brüder

von Cornelia Meyer
Es waren einmal drei Brüder, die in der Abenddämmerung eine einsame gewundene Straße entlangwanderten. Nach einiger Zeit kamen Sie an einem Fluss, der zu kritisch war um ihn zu durchqueren.
Doch die Brüder waren der Magischen Künste kund und so schwangen sie einfach ihre Zauberstäbe und ließen eine Brücke erscheinen. Doch ehe sie hinüber gehen konnten, trat Ihnen eine Kapuzengestalt in den Weg. Es war der Tot. Er fühlte sich betrogen, den für gewöhnlich ertranken Wandersleute in dem Fluss. Doch der Tot war gewissen, Er tat so als würde Er den Brüdern für ihre Zauberkunst gratulieren und sagte, „ da sie so kluggewesen sein, In zu entrinnen verdiene jeder von Ihnen einen Lohn. Der älteste verlangte einen Zauberstab, der Mächtiger war als alle anderen. Also formte der Tod ein aus dem Holz eines Elderbaumes, der am Ufer stand. Da beschloss der zweite Bruder den Tod noch mehr zu demütigen und verlangte nach der Macht, geliebte Menschen aus dem Grab zurückzuholen. Also nahm der Tod einen Stein vom Flussufer und überreichte ihn dem zweiten Bruder. Schließlich wandte sich der Tod an den Dritten Bruder, einen bescheidenen Mann. Der bat um etwas, das ihm erlauben würde von dannen zu gehen ohne, das der Tod Ihn verfolgte.
Und der Tod übergab ihm, Höchst wiederwillig seinen eigenen Umhang der unsichtbar machte. Der erste Bruder reiste in ein fernes Dorf, wo er mit dem Elderstab in der Hand einen Zauberer tötete mit dem Er eins gestritten hatte. Betrunken von der Macht den ihn der Elderstab verlieh prahlte Er mit seiner Unbesiegbarkeit.
Doch in der Selben Nacht stahl ein anderer Zauberer den Elderstab und schnitt dem Bruder Obendrein die Kehle durch und so Machte der Tod sich den ersten Bruder zu Eigen.

Der Zweite Bruder wanderte nach Hause, nahm den Stein und drehte ihn dreimal in der Hand. Zu seinen Entzücken, erschien das Mädchen, dass er eins hatte Heiraten wollen bevor sie an Frühjahrstod erhalte, doch bald schon wurde sie traurig denn sie gehörte nicht in die Welt der Sterblichen. Wahnsinnig vor unerfüllter Sehnsucht tötete er sich, wirklich bei Ihr zu Sein.
Und so machte sich der Tod den Zweiten Bruder zu Eigen.

Den Dritten Bruder jedoch suchte Er viele Jahre lang ohne ihn jemals zu finden.
Erst, als Er ein hohes Alter erreicht hatte, legte der jüngste Bruder den Tahnumhang ab und schenkte ihn seinem Sohn. Dann begrüßte Er den Tod wie einen alten Freund und ging zufrieden mit Ihm und erbunwürdig verließen Sie dieses Leben.

aus Harry Potter u.d. Heiligtümer des Todes

Donnerstag, 23. Februar 2012

Was ist eigentlich der Sinn des Lebens?

von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir schon oft gestellt habe, aber ich glaube es gibt gar keine logische Antwort darauf.
Ich denke es ist wohl eines der Mysterien unseres Lebens, dass wir oft gar keine Ahnung haben, worum es in diesem Leben denn so geht.
Wahrscheinlich sind schon viele Menschen bei der Beantwortung dieser Frage heftig ins Grübeln gekommen.

Ich helfe da gerne mit meinen bescheidenen Möglichkeiten weiter. Vielleicht gibt es aber gar keinen Sinn dieses Lebens, denn der Sinn ist wohl das Leben als solches zu genießen. Das Leben ist nämlich ein Geschenk was uns von höherer Stelle gewährt wurde um sinnvolle oder nützliche Dinge anzustellen.

Man kann sich durchaus viele Fragen stellen:

1. Wann habe ich das letzte Mal uneigennützig etwas Gutes getan?
2. Bin ich mit meinem Leben so wie es ist glücklich?
3. Achte ich auf meine Gesundheit?
4. Habe ich Ziele in meinem Leben, die ich aus den Augen verloren habe
5. Achte ich auf meine Umwelt?

So könnte man immer weiter fragen, aber ob man darauf eine Antwort bekommt?

Unser blauer Planet Erde

von Marco Nast
Dieser Planet besteht aus 75 % Wasser und daher kommt die Farbe blau.
Es gibt zwar viele Planeten in unserem Sonnensystem, aber die Erde ist ein einzigartiges Exemplar in unserem Universum. Auf unserem Planet Erde konnte sich das Leben entwickeln, da wir gute Voraussetzungen dafür haben - Wasser und Sauerstoff.
Bis jetzt hat man keinen weiteren Planeten mit diesen Eigenschafen gefunden.

Es gibt hier eine Art von Lebewesen, das von sich behauptet es wäre intelligent, dabei hat es innerhalb kürzester Zeit seine Umwelt schon nahezu ausgerottet, obwohl es sich für intelligent hält. Dieses Lebewesen heißt interessanterweise Mensch. Wie ich gehört habe, sind die Dinosaurier vor vielen Millionen von Jahren ausgestorben, weil in der Karibik ein großer Komet eingestürzt sein soll. Unser blauer Planet Erde ist vor solchen Katastrophen leider nicht geschützt.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Weil ich es toll finde, die Wahrheit zu sagen

von O.K.
Ich lüge nicht, weil man lügen nicht darf.
Meine Eltern wollen nicht, dass ich sie anlüge. Manchmal habe ich ein komisches Gefühl. Wenn sie denken könnten, dass ich lüge.
Ich sag die Wahrheit, weil ich nicht lügen darf. Ich habe früher immer die Busfahrer gefragt, ob ich mich mal hinsetzen und die Knöpfe für die Türen drücken darf. Und es hat lange gedauert, bis ich von allein drauf kam, das nicht mehr zu machen. „Sonst kriegst du Ärger“, sagte der Busfahrer, „du wirst noch was zu hören kriegen“. Meine Eltern glauben mir, dass ich die Busfahrer jetzt in Ruhe lasse. Ich bin erleichtert darüber.

Wenn ich mir eine CD kaufe, sage ich meinen Eltern davon nichts, weil sie zu mir sagen „Du hast doch genug CD´s hier, alles voll“. Also verschweige ich es ihnen lieber. Das ist nicht das gleiche, wie zu lügen. Zu lügen bedeutet, eine falsche Geschichte zu erzählen. Also brauchte ich kein schlechtes Gewissen zu haben

Mittwoch, 8. Februar 2012

Wut!

von Marco Nast
Ich glaube wütend zu sein ist eine Sache, die sich nicht gerade auszahlt, denn so kann man gar keine Freunde gewinnen.
Wut ist ein negatives Gefühl, das auf eine sehr unzufriedene Situation hinweist.
Wer wütend ist, hat möglicherweise auch seinen Grund dafür.

Die Gründe für Wut können sehr unterschiedlich sein: Vielleicht ist man mit seiner Lebenssituation nicht gerade zufrieden.
Ich bin wütend, da ich schlecht laufen kann. Mit Wut sammelt man nicht gerade gutes Karma, um seine Situation zu verbessern.

Ich habe das Pech, dass ich infolge meines Unfalls gar nicht mehr richtig wütend sein kann. Dafür fehlen mir wohlmöglich die nötigen Grundlagen.
Vielleicht produziert mein Körper auch nicht die nötigen Stoffe.
Ich möchte sagen, dass ich die Wut auch nicht vermisse, denn Wut ist ein Gefühl, dass nicht gerade gute Handlungen nach sich zieht.
Ich denke, ich bin recht froh, dass es mir wirklich schwer fällt, wütend sein zu können. Das ist vielleicht eine Sache, die mir das Leben in meiner Situation doch recht angenehm erscheinen lässt.
So kann ich mit meinen Problemen doch besser klar kommen, denn Wut ist ein Gefühl, das das Leben nicht gerade bereichert.