Montag, 23. Januar 2012

WUT

von Johannes Plomitzer
Wütend ist man dann, wenn man jemanden ganz laut anschreit. Ich stelle mir vor, wenn ich vor Wut koche, dass ich aufstehen und jemanden eine reinhaue.
Dann haut der jenige wahrscheinlich zurück.
Klar, der muss sich ja auch wehren.
Manchmal kann Wut schlimm sein.
Man lässt seine Wut auch manchmal an anderen Menschen aus.
Zieht sie da mit rein, obwohl sie damit gar nichts zu tun haben.
Die Wut, die man in sich trägt, überträgt man manchmal auf andere.
Zum Beispiel die Rechtsradikalen, die suchen sich Leute, die eine ziemliche Wut in sich haben. Und so geht das dann los.
Solche Leute sind Leute die Probleme haben, über die sie nicht reden und das lassen sie dann an anderen aus und so entsteht diese Wut.
Manchmal häufen sich die Probleme auch und dann weiß man gar nicht wo man anfangen soll.
Aber wichtig ist auch, wenn man ein Problem hat, dass man diese erkennt und erkennt, dass Handlungsbedarf besteht.
Es kann sein, dass Wut auch traurige Wut ist und dass man eigentlich weinen möchte.
Es könnte auch sein, dass man vor Wut schreit und einen richtig roten Kopf kriegt. Und wenn man einen roten Kopf bekommt, ist es meistens schon zu spät, dann kann man Wirklichkeit und Vorstellung nicht mehr auseinander halten.
Und das endet dann im Chaos.
Es gibt Menschen, die sich Wut zu nutze machen.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Hass

von Nora Poppensieker

Liebe und Hass liegen sehr eng beieinander. Doch ist Hass ein wirklich extrem starkes und sehr böses Gefühl. Habe ich denn selbst schon einmal Hass gespürt?
Ich glaube, ich persönlich hätte jeden Grund, so etwas wie Hass zu spüren. Aber nein, so wirklich hassen möchte ich gar nicht. Und ich hoffe sogar, das auch nicht zu tun.
Dank meines Unfalls sehe ich das Leben von einem ganz anderen Blickwinkel aus. Und aus diesem Blick passt kein ganz so negatives Gefühl. Ich darf nun sehr starke Gefühle erleben, doch sind dies zum Glück eher positive Gefühle. Somit fühle ich sehr intensiv die Liebe. Leider besitze ich aufgrund des Schädelhirntraumas auch sehr starke Dankbarkeit. Aber Hass? Nein, ich hasse nicht. Ich verspüre zwar starke Enttäuschung und Unverständnis, doch das sind so ziemlich die einzigen negativen Gefühle, die ich erlebe.
Heutzutage bin ich endlich fähig, mich über Kleinigkeiten zu freuen und auch zu genießen. Und das tue ich sogar im Übermaß.
Ich liebe wirklich übermäßig, freue mich immer sehr extrem über Kleinigkeiten und genieße einfach alles extrem. Aber Hass? Nein, ich verspüre keinen Hass.

Was ist eigentlich Glück?

von Marco Nast
Ich glaube das Thema Glück ist ein besonderes Gefühl, das jeder auf seine individuelle Weise erlebt. Glück ist ein Hochgefühl, das vom
Wunsch nach Fortdauer gekennzeichnet ist.
Glück ist ein Gemütszustand.
Glück kann ich auch selbst schaffen, indem ich positiv denke, lache und gute Gedanken mache.
Glück kann auch ein Zufall sein, „der Glück haben bedeutet.“ Z.B.: Meinen Unfall überlebt zu haben.
Für mich bedeutet Glück auch Sylvia und Frank kennen gelernt zu haben.
Glücksmomente sind auch gutes Essen, mit Freunden zusammen zu sein.
Es gibt auch Glückssträhnen, wie Erfolg zu haben, Arbeit zu haben,
ein schönes Buch zu lesen.
Glück ist auch eine gute Bleibe zu haben.
Viele Menschen sind überglücklich, am Leben teilzuhaben, ein Dach über dem Kopf zu haben. Ebenso ein warmes Essen zu haben.

Wie man sieht empfindet jeder sein Glück auf seine Weise.

Hass

von Cornelia Meier
Bei diesem Wort denkt Mara an eine ganz bestimmte Person. Zuerst fand Mara sie gewöhnungsbedürftig im laufe der Zeit wurde es ein richtiger Hass. Mittlerweile ist ein richtiger HASS daraus geworden
Mara braucht nur den Namen zu hören schon ist sie auf 180.
Ihr würde es Ja nix ausmachen, wenn sie Privat nix mit dieser Person zutun haben würde, aber sie hat sich in die Familie eingemischt
Hinzu kommt, dass sie so gut wie taub ist. Mara´s Familie haben ein Gespräch am Wickel und sie fragt was, das überhaupt nicht passt.
12:00 Mittag, alle müssen die Sachen fallen lassen und kommen.
Vor einer Woche, war Mara wieder mal bei Ihrem Opa und ihrer Tante. Taube, so nennt Mara Sie, war so laut, dass ihr die Ohren klingelten, sie hatte richtig Ohrenschmerzen.
Da hilft nur raus und nicht beachten.
Mit Mutti zum Einkaufen und zu Oma auf den Friedhof fahren.
Der Friedhof, ist der einzige Ort, wo Mara ihre Oma hat. Ansonsten hat sie keine einzige Erinnerung an Sie.

Freitag, 13. Januar 2012

Was haben wir bloß für ein Schietwetter!!?

von Marco Nast
Schade, seit einiger Zeit haben wir ein richtiges Schietwetter, es regnet, es regnet, es regnet. Alles ist schon so getränkt mit Wasser. Es bilden sich große Pfützen auf unserer Straße. Es wäre romantischer, wenn die Landschaft schon weiß und frostig wäre. Der Frost wird auch benötigt um das ganze Ungeziefer absterben zu lassen.

Es ist so unfreundlich nass- kalt geworden, ich kann bei diesem Wetter mit meinem Rad nicht mehr im Wald fahren. So nutze ich nur noch asphaltierte Straßen, und freuemich sehr auf mein zu Hause, wo es immer schön warm ist. Wo meine netten Eltern mit freundlichen Worten und ggf. einem Kakao auf mich warten. Leider können wir unser Wetter hier gar nicht aussuchen und müssen uns schon damit beglücken, dass wir wenigstens überhaupt ein Wetter haben.
Die Vorteile vom Schietwetter liegen auch darin, dass unsere Flüsse wieder mehr Wasser führen.
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Wunderschön

von Marco Nast

Was verstehe ich unter wunderschön?

1. Ich finde es wunderschön, dass ich am Leben teilhaben darf.
2. Wir wohnen in einer ruhigen mit Bäumen umgebenen Landschaft
3. Ich darf die „vier Jahreszeiten“ genießen, denn jede hat Ihre besonderen Vorzüge.
4. Es beginnt schon mit dem Frühling, wenn alles grünt und blüht usw.

Wir haben keinen Krieg, sowie es meine Eltern erleben mussten.
Deshalb kann ich mein Leben mit wenigen Einschränkungen genießen und das finde ich einfach wunderschön.

Montag, 12. Dezember 2011

Steffi´s phastasievoller Weinachtsabend

von Stefanie Thies

Ich werde Heilig Abend mit meiner Schwester feiern, aber das geht nicht.
Ich werde zu ihr mit der Bahn fahren, aber ohne Eltern, denn ich kann das alleine mit dem Talker. Mein Koffer kommt nach.
Im Koffer ist Käsekuchen, tolle Geschenke und viel Geld.
Ich würde ein Auto für Miriam kaufen, damit wir überall hinfahren können.
Am heilig Abend würden wir alte Geschichten auf den Tisch packen und Fotos angucken.
So stell ich mir Weihnachten vor.

Montag, 5. Dezember 2011

Mein Weinachten.

von Cornelia Meier

Am wichtigsten, finde Ich den Weihnachtsbaum auf der Außenalster das ist ein schöner Anblick und ich muss mich nicht um die Tanne kümmern.

So, dass war die Einleitung.

Dieses Jahr finde ich es endlich mal wieder spannend Weihnachten zu feiern. Vor drei Wochen, haben mein Vater und Ich unseren Weihnachtsbaum gekauft. Ihr werdet Euch fragen, wieso so früh? Also Erzähle Ich von Anfang an.
Wir wahren bei OBI und haben uns überlegt was man anders Machen kann. Also überlegten wir, indem wir durch den Laden gingen. Da entdeckte Ich einen Baumstamm.
Es war ein Baumstamm aus Kunststoff. Scherzhaft sagte Ich zu meinen Vater: guck mal das nennt man mal ein Weihnachtsbaum.
Vor uns stand ein Kaler, Nadelloser, Lichterbesetzter Tannenbaum. Seine Zweige waren biegsam. Einfach schräg und schön.

Wir haben uns richtig verguckt in diesen Baum. Daraus machen wir einen Wald und stellen noch kleine Tannen hin dann steht die Gruppe im Wald.
Ja ein Alle Jahre wieder Bäumchen...

Weihnachten der Vampire

von Sarah Gorski

In Transilvanien lebte eine Vampirfamilie. Das ist an sich nichts besonderes, denkt ihr. Aber diese Familie hatte eine wunderschöne Tochter namens Omega. Eine Tages beschloss Omega im Dunkel der Nacht, das Schloss ihrer Eltern zu verlassen. Sie ging durch einen Geheimgang aus der Gruft und mischte sich unter die Sterblichen. Nur leider zog sie einen Faden aus Glitzerstaub hinter sich her. Aber das kümmerte Omega nicht sonderlich. Sie war froh, dass sie endlich mal frei war. Währenddessen hatte ihr Vater längst mitbekommen, dass Omega die Gruft verlassen hatte, aber er wollte warten, bis seine Tochter zurück war.
Omega war auf einer Vampir Party und feierte ausgelassen. Plötzlich sprach ein Vampir namens Steven sie an. „Hallo du Schönste aller Vampire. Was führt dich hierher?“ und dann sagte sie: “Das Fest der Liebe.“ Steven fragte ganz verwirrt: “Wie? Fest der Liebe? Was ist das? Omega ergriff Stevens Hand und führte ihn nach draußen. Dort präsentierte sie ihm die ihre weißen Feder-Flügel. Steven war so geblendet von ihrer Schönheit.

Als Omega mit ihrem Fang zurück in der Gruft war, stellte sie Steven ihren Vater vor. Omegas Vater war nicht begeistert, dass seine Tochter jetzt erst nach Hause kam. Er sagte in einem sauren Ton: „Wo kommst du jetzt her?“ Omega wollte sich verteidigen aber Steven ergriff das Wort: „Es ist nicht Omegas Schuldsondern meine.“ Der Graf war sauer und brüllte:“ Schwig still, Sterblicher und was dich angeht Omega, beiß den Kerl und mache ihn zu unseres gleichen.“ Omega näherte sich Stevens Hals und biss zu. Nach wenigen Sekunden verwandelte sich Steven in einen Vampir. Jetzt konnte die Feier losgehen.
Bloody Christmas!

Mein idealer Weihnachtstraum

Von Marco Nast

Ich habe da so einen kleinen Traum, wie wir ein schönes Weihnachten feiern könnten. Es beginnt damit, dass ich mir wünsche, dass die Menschen sich untereinander mehr zu schätzen und zu ehren lernen. Ich weiß, dass dieses ewige Bekriegen, Hass und Neid zu nichts Gutem führt.

Es wäre sehr schön, wenn wir eine Weiße Weihnachten hätten. Dann sähe die Natur sehr friedlich und erhaben aus. Richtig romantisch und schön. Ich habe gar keine materiellen Wünsche. Wir schenken uns schon viele Jahre nichts mehr. Aber wir versuchen auch anderen Menschen zu helfen.

Natürlich möchte ich zu Weihnachten gemeinsam mit meiner Familie ein leckeres Essen verzehren und schöne Musik hören.

Weihnachtsgespräch

von Arne Hausschild und Johannes Plomitzer

A.H. Ich wünsche mir Frieden zwischen den Menschen, Kein Krieg. Einfach Frieden auf Erden, kein Gemetzel. Die Menschen auf der Welt sollen friedlich miteinander umgehen

A.H. + J.P.: Zu einem coolen Weihnachten gehört ein natürlicher Tannenbaum. Ein echter, kein künstlicher! Zum Beispiel eine Nordmanntanne.

A.H.: Etwas megageiles zu Essen, zum Beispiel Gans mit Rotkohl und Klößen.

J.P.: Oder Bratwurst mit Kartoffelsalat.

A.H: Dazu einen schönen Rotwein, der bringt das wohlige Etwas.

J.P.: Cola auch zu Weihnachten, Geschmäcker sind verschieden.
Die richtige Atmosphäre ist wichtig, dunkles Licht, schöne Weihnachtsmusik, wie zum Beispiel Feliz Navidad, oder White Christmas

A.H.: Ich bin kein typischer Kirchengänger aber ich gehe meiner Mutter zu Liebe mit
Ich feiere mit meiner Mutter und ihrem Freund

A.H.: Für mich ist Weihnachten ein typisches „Etwas schenken müssen“, aufreißen, vernaschen, weg. Das ist grauenhaft, das hat nichts Natürliches. Natürlich freue ich mich über Geld oder CDs, aber dennoch.
Ich weiß nicht immer was ich meiner Mutter schenken soll, das ist etwas schwierig, bei Ihrem Freund ist das leichter, der freut sich über ein nettes Getränk oder ganz klassisch über eine Krawatte.

A.H: Wenn ich die Möglichkeit hätte würde ich sofort meine Koffer packen und ganz allein wegfliegen (oder vielleicht auch mit einem bestimmten Mädchen, das ich von der Arbeit kenne  ), irgendwo ins Warme, zum Beispiel nach Honululu. Dort würde ich mich in die Gesellschaft einbinden. Denn ich bin ein kontaktfreudiger Mensch. Außerdem würde ich gerne laufen können. Auch wenn es komisch klingt, ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich wieder mit meinem Bruder zusammen zu feiern kann.

J.P.: Ich würde mir wünschen, dass es in der Max B besser funktioniert. Am meisten würde ich mir wünschen, dass ich mich mit meinen Eltern wieder besser verstehe, so wie ich es gewohnt bin. Manchmal wissen sie einfach nicht, was ich meine. Auch wünsche ich mir, dass ich mich mit Arne besser verstehe, aber ich weiß dass es normal ist, dass es Streitereien gibt.

A.H.: Johannes, du solltest mehr auf die Leute zu gehen, dann könnte das auch besser klappen.
J.P.: Ich weiß, dass es auch an mir liegt, aber ich habe schnell das Gefühl, dann ein Verbrecher zu sein. Es würde mich auch darüber freuen zum Beispiel freuen, mit Carmen feiern.

A.H.: Eltern haben ihre ganz eigene Vorstellung, man wird dazu gezwungen selbst erfinderisch zu sein. Meine Mutter möchte zum Beispiel, dass ich mehr laufen übe und ich möchte lieber im Rolli sitzen, weil ich mich so freier fühle, denn der Rolli ist das was für andere die Beine sind.

A.H.: Ich würde mir ein Haus wünschen, bei dem alles per Fernbedienung gesteuert werden kann, darüber habe ich mal im Fernsehen was gesehen. Alles hat da per Knopfdruck funktioniert.

J.P.: Ich würde mir einen riesig großen Fernseher mit full HD wünschen, den ich in alle Richtungen drehen kann. Dazu noch einen Blue-Ray DVD-Player.

Weihnachtswünsche

von Lina Strothmann

Es war eine dunkle schöne Nacht im Winter den 20. Dezember. Der Schnee floss auf den schon hoch bedeckten Schneehang. Auf dem Schneehang tappt eine junge Frau in ihrem Hochzeitskleid entlang. Sie wimmerte leise vor sich hin „Warum hatte er das getan, warum hat er sich scheiden lassen? War sie nicht gut für ihn? Das ging schon seit dem Sommer in Marias Kopf herum. Seit sich Tim vor einem halben Jahr von ihr getrennt hatte, dachte sie nur an ihn.
Seit dem 18.7. der Tag der Scheidung trug Maria nur noch ihr Hochzeitskleid bei Wind und Wetter herum. Sie hatte es kein einziges Mal abgenommen. Logisch, dass es jetzt total verdreckt und verschmutzt war, aber es war ihr egal. Es war eigentlich alles egal.
Aber Maria meinte, er würde wiederkommen. Genau an Heilig Abend würde Tim unter dem Tannenbaumstehen in seinem schönsten Anzug und sich bei ihr entschuldigen. Denn das, und nur das, war Marias größter Weihnachtswunsch.

Freitag, 4. November 2011

Drei Dinge, die mir am Herzen liegen

von Marco Nast
1. Ich hätte gerne eine nettere Umwelt um mich herum.

2. Ich hätte gerne regelmäßig schöneres Wetter, als dieses verregnete Schietwetter, an das wir uns hier schon gewöhnen mussten. Die Sonne trägt viel zu unserem Wohlbefinden bei.

3. Ich würde mich über eine nette Umwelt freuen, wo Menschen wie ich mit ihren Handicaps auch eher toleriert und nicht so diskriminiert werden. In meinen Augen sind wir trotz unserer Handicaps auch vollwertige Menschen.

Mittwoch, 2. November 2011

In Welchem Land wäre mein Wunsch zu Leben?

von Marco Nast
Ich wäre sehr glücklich, wenn ich die Chance hätte, in einem Land zu leben, wo die Sonne regelmäßig scheint und wo es nicht so viele Probleme gibt, die sich die Menschen untereinander machen. Es wäre sehr schön, wenn dort das Thema Regen ein Fremdwort wäre, so dass man gar keine Regenklamotten benötigen muss.
Ich möchte dazu sagen, dass ich eigentlich ein Sonnenkind bin.

Was ist ein Sonnenkind?
Ein Sonnenkind ist ein Mensch, der wie ich viel Sonne in seinem Herzen hat und das dadurch relativ unempfindlich gegen dieses „Schietwetter“ ist, das wir hier regelmäßig haben. Ein Sonnenkind ist daher ein umgänglicher Kandidat, wenn es darum geht, sich für eine positive Zukunft einzusetzen. Wenn wir mehr Sonnenkinder hätten, gäbe es bestimmt deutlich weniger Gewalt in unserer Gesellschaft und wir hätten nicht so viele Probleme im Umgang miteinander.

Kurz gesagt: Es gäbe bestimmt eine bessere und hoffnungsvollere Welt. Ich hoffe durchaus, dass wir durch solche Kandidaten, wie mich eine hoffnungsvollere Zukunft hätten. Dann wäre es bestimmt eine viel schönere Welt, in der wir zusammen leben würden.
Kurz gesagt, ich habe immer noch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Montag, 31. Oktober 2011

Der goldene Oktober

von Marco Nast
Wir haben wirklich einen goldenen Oktober, wie aus dem Bilderbuch.
Das heißt, mit sehr vielen Sonnentagen und mit einer angenehmen Wärme.

Ich beobachte, schon seit einiger Zeit bei meinen Radtouren, wie sich die Natur langsam verändert. Es sieht sehr interessant aus, welche schönen Farben die Blätter dabei annehmen. Die Farben reichen von gelb, über orange bis rot. Dies sind alles sehr schöne Farben, die aber leider zeigen, wie vergänglich die Natur ist, denn wie wir alle wissen, kommt nach dem Herbst in der Regel der Winter. Das ist ja leider die kalte Jahreszeit, in der die Natur eine Schöpfungspause macht. Denn im Winter ist es üblicherweise sehr kalt, so dass gar kein Wachstum bei der Natur mehr vorhanden ist.

Was aber bleibt, ist die Hoffnung auf einen warmen Frühling, der die Natur wieder zum Sprießen bringt.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Tierquälerei

von Marco Nast

Wo soll das alles bloß noch hinführen?
Ich habe gesehen, wie schrecklich manche Menschen mit den Tieren umgehen, deren Fleisch wir benötigen und von deren Fleisch wir abhängig sind, um unsere Ernährung
sicherzustellen. Wenn ich so sehe, wie man sie schlägt, stößt und auch wirft, dann tut es mir sehr weh und es vergeht mir auch noch der Appetit. Diese Tiere haben leider nur eine kurze Lebenszeit. In dieser Zeit sollten die Tiere auch anständig behandelt werden.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Horror Hochzeit!

von Sarah Gorski

Es waren einmal zwei Zombies die sich sprichwörtlich „zum fressen gern“ hatten. Mr. Zombie hieß Robert, aber alle nannten ihn Rob und seine Frau hatte den schaurigen Namen Elvira.
Als die beiden auf dem Friedhof auf ihre Gäste warteten fragt Elvira: „Rob, wen hast du eigentlich alles eingeladen?“ Rob sagte:“ Die Liste ist sehr lang: Freddy Krüger, Michael Meyers, Dr. Jekyll und Mr. Hyde, Frankenstein, Dracula, Wolfman und Medusa.“

Als Rob und Elvira zum Traualtar gingen erklang die Musik von AC / DC „Highway to Hell“. Die Gäste warfen mit Knochen nach dem Brautpaar. Der Pastor war der Tod selbst. Als sich alle Gäste auf ihre Nagelbesetzten Stühle gesetzt hatten, kam der Pastor und sagte: „Willst du Rob – Zombie die hier anwesende Elvira-Schlotterstein zu deinem schaurig, hässlichen Eheweib nehmen, um sie dein ganzes Leben durchzufüttern und sie abzuschlachten, dann antworte mit ja.“ Rob antwortete: „Ja!“ und bei Elvira war es das gleiche, aber um die Rede kurz zu machen, Elvira sagte ja!

Nachdem Rob und Elvira ihren Bund der Ehe mit einem Nietenhalsband besiegelt hatten, gingen alle nach draußen und ließen Raben fliegen.
So dass war die schaurig, schöne Horror Hochzeit.

Hammer

von Nora Poppensieker

Gabi wirft den Kopf zurück.
-Sie hat wirklich großes Glück:
Lars und sie, das Hammerpaar,
heiraten heute – wunderbar!

Träume vom Mittelmeer

von Marco Nast

Schade, einen Tag vor unserer geplanten Reise zum Mittelmeer wurde mein Vater plötzlich krank. All unsere Freude nahm ein schnelles Ende.

Aber meine Träume sind mir dennoch geblieben. So sitze ich in Gedanken in der Dämmerung am Strand und freue mich über die Wärme in der Abendsonne und bin froh dieser nordischen Kälte entkommen zu sein. Es ist alles so ruhig und das Meer ist spiegelglatt, es plätschert so ganz leise vor sich hin und zieht sich langsam wieder zurück. Am Horizont versinkt die Sonne langsam im Meer. Was für ein schönes Schauspiel, wie die Sonne langsam im Meer versinkt. Es entstehen am Himmel schöne Farben von rot, gelb, violett und orange. Das Wasser verwandelt sich in eine goldene Farbe. Im Hintergrund höre ich leise eine schöne Musik.

Diese Träume kann mir niemand mehr nehmen.
Aber wichtig ist, dass mein Vater schnell wieder gesund wird.

Montag, 26. September 2011

Reisen mit einem Handicap

von Marco Nast
Meine Eltern und ich planen eine Reise in die Türkei.
Für uns ist das Reisen sehr angenehm, obwohl ich für weite Strecken meinen Rollstuhl mitnehmen muss.

Das klappt sehr unkompliziert. Mein Rollstuhl muss bei der Fluggesellschaft angemeldet werden. Die Fluggesellschaft möchte wissen, ob es ein handbetriebener ist, wie schwer, wie breit, wie groß er ist. Ebenso teile ich mit, dass ich auch Hilfe benötige von der Gate bis zum Einstieg in das Flugzeug. Ich darf mit meinen Eltern zuerst einsteigen. Aber bei der Landung müssen erst alle Passagiere das Flugzeug verlassen haben. Wenn ich dann als Letzter aussteige, steht bereits mein Rollstuhl mitsamt einer Rampe vor der Tür. Ich werde dann bis zur Kofferausgabe befördert.
Deshalb ist das Reisen für mich nicht anstrengend und ich kann mich auf unseren Urlaub im Ausland freuen.

Demowetter

von Nora Poppensieker
Das Wetter protestiert heute, es geht auf die Barrikaden. Egal was – es ist dagegen. Auch Sie werden mit Ihrer Umwelt nicht sonderlich einverstanden sein. Lassen Sie sich auch nichts gefallen. Aber das müsste ich heute eh nicht sagen, Sie geben jedem Ihr Contra…

Montag, 19. September 2011

Ein Sommer, der ein Herbst war

von Marco Nast

Es ist schon traurig, dass wir dieses Jahr fast keinen
Sommer hatten. Ich spüre schon die Herbststürme auf
meinen Radtouren. Die Bucheckern und die Eicheln fallen
bereits von den Bäumen. Auch Blätter, die sich jetzt schon färben und herunterfallen. Warme Sommernächte hat es so gut wie gar nicht gegeben. Auch die Schwimmbäder hatten kaum Badegäste, weil es einfach zu kalt war.
Ich erinnere mich, aus meinen Kindheitstagen, dass wir damals schöne Sommer hatten, aber das gehört nun der Vergangenheit an. Wohl dem erst in einer Woche Herbstanfang ist, hat der Herbst bereits seit langem Einzug gehalten. Ich finde es sehr bedauerlich, denn jetzt beginnt die dunkle Jahreszeit wieder.

Männer und Frauen

von Marco Nast

Warum sind die Männer eigentlich immer so scharf auf die Frauen?
Das ist eine Frage, die leider nur sehr schwer zu beantworten ist.
Oft ist steht das Thema „SEX“ ja sehr im Vordergrund.
Es geht hier auch um die Erhaltung unserer Art als Mensch.

Über das Thema „Männer und Frauen“ haben sich schon viele Menschen
Gedanken gemacht. Leider sind viele davon in merkwürdigen
Institutionen gelandet, wo sie weiße Kittel tragen und von Ärzten
mit Beruhigungsmitteln ruhig gestellt werden, damit sie keine
Dummheiten anstellen, die sie später vielleicht bereuen werden.

Ich denke das Thema mit den Männern und den Frauen ist ein wirklich
schwieriges, das zu beantworten lange Zeit dauern kann. Leider ist die Zeit in der Schreibwerkstatt oft zu kurz um auf solche elementaren Themen einzugehen.
Aber meine psychologischen Ahnungen sagen mir, dass viele Männer einen verschrobenen Mutterkomplex in sich tragen, über den sie sich noch gar nicht bewusst sind.
Ich denke es ist ein Mysterium unserer Zeit, dass sich die meisten Menschen gar nicht bewusst sind, dass eigentlich nicht die Männer das Sagen haben sondern die Frauen im Verborgenen die Welt regieren.

Wie ich aus sicheren Quellen erfahren habe, ist es eigentlich gar nicht klar, warum es immer so viele Unstimmigkeiten zwischen den Männern und den Frauen gibt, da sie beide ja gar nicht aufeinander verzichten können und sie ja viel zu sehr voneinander abhängig sind, da sie sich naturgemäß auch lieben.

Mittwoch, 31. August 2011

Leichtes Wetter

von Nora Poppensieker

Das heutige Wetter wird sehr leicht über uns liegen. Nutzen Sie den heutigen Tag ruhig, um sich zu wiegen und Ihr Gewicht zu kontrollieren! Bei diesem Wetter könnte man heute gar nicht schwer sein. Auch jede Beschäftigung, der Sie nachgehen, wird Ihnen leicht von Händen gehen. Wagen Sie sich als ruhig an schwere Aufgaben, bei diesem Wetter werden Sie sie bewältigen können.

GZSZ

von Arne Hausschild

Ich finde es schade, dass Verena in der Serie gestorben ist, weil sie eine Frau war, die das Lächeln hatte, so wie ich es normalerweise habe, wenn ich nicht gerade ein Blackout habe.

Es lohnt sich GZSZ anzusehen, weil man sich einfach von der Serie berieseln kann ohne dass man viel nachdenken muss.