- Um
die ganze Welt segeln.
- Den
Mount-Everest besteigen.
- Mit
einem Zombie tanzen.
- Mit
meiner Freundin schlafen.
- Ein
Foto mit meiner japanischen Lieblingsband machen.
- In
der Serie Walking Death als Statistin mitmachen.
- Alle
Bücher, die es gibt, lesen.
- 24
Stunden am Stück wach bleiben.
- Einen
Kimono tragen.
- Eine
Japanerin küssen.
- Alle
Hunde aus dem Tierheim befreien.
- Tabledance
mit einer Stripperin machen.
- Dem
Teufel in der Hölle den Stinkefinger zeigen.
- Einmal
bei einem Eishockeyspiel von Kanada zuschauen.
- Mein
Japanisch verbessern.
- Einmal
von einer professionellen Manga-Künstlerin gestylt werden.
- Iron-Maiden
live sehen.
- Eine
gute Tat begehen.
- Perfekt englisch sprechen.
- Mit Horatio Caine (David Caruso) essen gehen
10. November 2014
Zwanzig Dinge, die ich vor meinem dreißigsten Geburtstag gemacht haben möchte
Von Sarah Gorski
Elf Dinge, die ich vor meinem vierzigsten Geburtstag gemacht haben möchte
Von Steffi Thies
- Mit
Miriam eine Reise machen.
- Eine
eigene Wohnung beziehen.
- Einmal
Heißluftballon fahren.
- Ein
Bild malen.
- Ich
will heiraten.
- Ein
Buch über mich schreiben.
- Einmal
nach Australien fliegen.
- Ins
Kino gehen.
- Schön
geschminkt in die Disco gehen.
- Eine
neue Arbeit finden.
- Einmal
wieder schwimmen gehen.
Sechs Dinge, die ich vor meinem fünfzigsten Geburtstag machen möchte
von Heinz Thomsen
- Mit
meiner Schwester eine große Party machen.
- Einmal
nach Bayern reisen.
- Eine
Reise auf einem Kreuzfahrtschiff machen, mit Swimmingpools und einem
riesigen Buffet morgens, mittags und abends.
- Einen
großen bunten Hund haben.
- Einen
Globus drehen, mit geschlossenen Augen anhalten und dahin reisen, worauf
mein Finger zeigt.
- Einmal
eine Freeway-Cola-Flasche haben, die so groß ist wie ich selbst.
4. November 2014
6 Dinge, die Ich auf den Mond mitnehmen würde
Von Johannes Plomitzer
1.Fisch Mob, weil das eine angesagte Hip-Hop/Rock band ist
2.Kid-Rock, weil er ein guter Typ ist
3.Currywurst mit Pommes, weil das mein Lieblingsessen ist
4.Cola, weil das mein Lieblingsgetränk ist
5.Blue Rays mit einem Laptop
6.Jim Morrison, weil er ein cooler Rocker ist
Das schöne Schweden, ist nicht mehr so wie es mal war...
Von Johannes Plomitzer
Schweden bekommt jetzt viele Zuwandere und mit den Zuwandere viele Probleme.
Schweden ist nicht mehr so sicher wie es früher, es gibt viel Kriminalität.
Früher konnte man seine eigene Haustür offen lassen und musste keine Angst vor Einbrechern haben. Jetzt muss man die Türen verschließen. Aber Schweden ist trotz seiner Kriminalität, durch die Idylle, der Ruhe und den schönen Holzhäusern in den kleinen Orten, sehr schön.
Anschließend lässt sich sagen, dass Schweden interessant ist aber die Kriminalität nicht schön ist.
Mein Montag
Von Heinz Thomsen
Um neun Uhr stehe ich auf. Dannach ziehe ich mich an, wenn ich angezogen bin schmiere ich mir ein Salamibrötchen und schenke mir einen Kaffee ein.
Nach dem gourmet Frühstück gehe ich mit einem vollgegessenen Bauch in mein Zimmer und höre meinen Lieblingsender, NDR 2, wozu ich tanze.
Die Tanzeinlage dauert ganze zwei Stunden, dannach bin ich ziemlich ausgepowert und gehe zum Mittagessen. Heute gab es zum Mittag Kartoffelbrei mit Bratwurst und Sauce.
Das Mittagessen hat mir sehr gut geschmeckt, sodass ich ganze zwei Portionen gegessen habe. Nach dem Mittagessen habe ich einen Mittagsschlaf von einer Stunde gemacht und neue Kraft für den Nachmittag gesammelt. Nach dem Mittagsschlaf habe ich zwei Tassen Kaffee getrunken.
Um halb sechs habe ich mich mit Johannes zusammen auf dem Weg zu Tolle Worte gemacht.
Wenn ich wieder zu hause bin werde ich bei den Nachrichten den Tag ausklingen lassen.
20. September 2014
Die Reise
Von Lina Strothmann
Im Sommer bin ich für ein paar Tage mit meinen Eltern an die Feldberger Seenplatte gefahren und wir haben in einem netten Hotel in Carwitz gewohnt. Dort lebte der bekannte Schriftsteller Hans Fallada, der unter anderem das Buch ‚Kleiner Man, was nun? ‘ geschrieben hatte. In Carwitz ist sein Haus, nun zu einem Museum ausgebaut worden um es zu besichtigen. Hier hat man viel über Hans Fallada erfahren, z.B. dass er beim Schreiben bis zu 120 Zigaretten rauchte oder in vier Wochen einen recht langen Roman schrieb.
Bei Carwitz gibt es auch viele schöne Seen, in denen wir oft geschwommen sind.
An einem Tag hatten wir vor mit einer kleinen Fähre, die noch von einem Fährmann betrieben wurde, über einen See zu fahren, der Weg von Ufer zu Ufer war sehr kurz. Also stiegen wir auf und es ging los.
Die Fähre wurde von einem gutaussehenden muskulösen jungen Mann gesteuert. Kurz bevor wir ankamen, fing es an etwas an zu nieseln. Also fragten wir den Fährmann, ob es noch regnen würde, was er aber schnell verneinte, die Info war aber kräftig fehlgeschlagen.
Als wir langsam durch einen Wald gegangen sind, hat es angefangen zu schütten. Wir standen also alle unter einem Baum und warteten bis es endlich aufhörte, aber es schüttete und schüttete und damit nicht genug, es war nämlich auch ein starkes Gewitter. Es donnerte und blitzte wie verrückt, wir waren mittlerweile völlig durchnässt. Schließlich beschlossen wir zum Ufer zurückzukehren. Als wir am Ufer standen, gaben wir dem Fährmann ein Zeichen, dass wir wieder zurück wollten. Wir dachten, die Fähre käme erst, wenn das Gewitter aufhörte. Aber die Fähre kam schnell um uns abzuholen. Der Fährmann hatte keine Angst bei Blitz und Donner mir einer kleinen Fähre über einen Fluss zu fahren. Wir aber schon, denn bei Gewitter auf einer kleinen Fähre, die auch noch aus Metall bestand zu fahren ist ja nicht ungefährlich. Trotzdem stiegen wir auf und es ging los. Meine Mutter hatte schon das Ende ihres Lebens gesehen. Der Fährmann war aber sehr locker, mitten auf dem See blieb er plötzlich stehen und bot an, uns unter einen Langnese Sonnenschirm zu stellen. Wir waren zwar schon völlig durchnässt, trotzdem stellten wir uns unter. Wir wollten ja auch, das es weiterging. Zum Glück sind wir völlig durchnässt aber lebend angekommen.
Nachdem wir uns im Hotel wieder getrocknet hatten, fuhren wir durch Carwitz und kamen an dem Gedenkplatz von Hans Fallada vorbei, vor einem Baum standen einige Leute, die ständig einen Baum mit abgelöster Rinde fotografierten. Der Grund war ein eingeschlagener Blitz .
Tja, der Baum war von einem Blitz getroffen, der wirklich nicht weit von den Bäumen stand unter denen wir standen
Also bei Gewitter sollte man sich nicht unter Bäumen stehen, das könnte gefährlich enden.
10. September 2014
Zwanzig Dinge, die ich vor meinem fünfzigsten Geburtstag gemacht haben möchte:
Von Gunda Breul
1. Einen Hundebettgenossen haben, zum Liebhaben und zum Kuscheln, Tag und Nacht.
2. Einen Diener, der mir zu Essen und zu Trinken ans Bett bringt und zum Nachtisch eine Sahnetorte, bitte.
3. Ich wünsche mir, dass ich endlich wieder Zweirad fahren kann.
4. Ich, Gundi, wünsche mir 1 Million €uro.
5. Dafür würde ich mir eine Limousine mit einem Chauffeur kaufen.
6. Und eine sehr… sehr… sehr… große Villa.
7. Und Annettes Hund. Aber dafür würde Annette von mir nur einen Cent bekommen, nicht 1 Million €uro.
Eure Gunda Breul.
PS: Fortsetzung folgt.
1. Einen Hundebettgenossen haben, zum Liebhaben und zum Kuscheln, Tag und Nacht.
2. Einen Diener, der mir zu Essen und zu Trinken ans Bett bringt und zum Nachtisch eine Sahnetorte, bitte.
3. Ich wünsche mir, dass ich endlich wieder Zweirad fahren kann.
4. Ich, Gundi, wünsche mir 1 Million €uro.
5. Dafür würde ich mir eine Limousine mit einem Chauffeur kaufen.
6. Und eine sehr… sehr… sehr… große Villa.
7. Und Annettes Hund. Aber dafür würde Annette von mir nur einen Cent bekommen, nicht 1 Million €uro.
Eure Gunda Breul.
PS: Fortsetzung folgt.
Wortspiel
Von Nora
stehlen
Hannah stahl ein Stückchen Stahl, welches sie im Stall fand. Es lag direkt an der Stelle, an der Frank es abstellte. Da wird sich Hannah nun vor Frank gut verstellen müssen, wenn sie verstohlen in eine Stulle beißt und diesen Diebstahl gesteht. Vielleicht sollte Hannah Stahl beim nächsten Mal bei Frank bestellen, damit er es ihr wieder in den Stall am steilen Hang aufstellt. Hoffentlich fühlt Frank sich jetzt nicht von Hannah bestohlen!
schlagen
Eugen schlägt mir gerade etwas vor: Er plädiert für einen Schlagabtausch. Doch ich will nicht mit zu dem Schlagermove! Die Bitte, mitzukommen, kann ich Eugen zwar kaum abschlagen, doch gehört er zu einer schlagenden Burschenschaft, was mir schlagartig klar wird. Warum bin ich nicht schlagfertig genug, ihm hier zu widersprechen?! Aber ich kann ihm einfach nichts ausschlagen!
Ich fühle mich geschlagen. Beim Burschenschaften-Schlagermove möchte ich nicht aufschlagen. Doch, ich gehe mit, um Eugen die ganze Geschichte mit der schlagenden Burschenschaft auszuschlagen! Mein Herz schlägt schon vor Aufregung: Habe ich mir da zu viel vorgenommen?
stehlen
Hannah stahl ein Stückchen Stahl, welches sie im Stall fand. Es lag direkt an der Stelle, an der Frank es abstellte. Da wird sich Hannah nun vor Frank gut verstellen müssen, wenn sie verstohlen in eine Stulle beißt und diesen Diebstahl gesteht. Vielleicht sollte Hannah Stahl beim nächsten Mal bei Frank bestellen, damit er es ihr wieder in den Stall am steilen Hang aufstellt. Hoffentlich fühlt Frank sich jetzt nicht von Hannah bestohlen!
schlagen
Eugen schlägt mir gerade etwas vor: Er plädiert für einen Schlagabtausch. Doch ich will nicht mit zu dem Schlagermove! Die Bitte, mitzukommen, kann ich Eugen zwar kaum abschlagen, doch gehört er zu einer schlagenden Burschenschaft, was mir schlagartig klar wird. Warum bin ich nicht schlagfertig genug, ihm hier zu widersprechen?! Aber ich kann ihm einfach nichts ausschlagen!
Ich fühle mich geschlagen. Beim Burschenschaften-Schlagermove möchte ich nicht aufschlagen. Doch, ich gehe mit, um Eugen die ganze Geschichte mit der schlagenden Burschenschaft auszuschlagen! Mein Herz schlägt schon vor Aufregung: Habe ich mir da zu viel vorgenommen?
18. August 2014
Der wahnsinnige Liebhaber
Von Sarah Gorski
Ein sehr verknallter Punk namens Eric lebte mit seiner Freundin Sophie und den Elters seiner Flamme unter einem Dach. Es hätte alles so harmonisch sein können, wäre da nicht Erics Eifersucht gewesen. Wenn Sophie mit ihren Freundinnen in die Disco ging, fragte er immer: „Warum kommst du so spät?“ Und: „Lass mich mal riechen!“ Das ging Sophie echt auf die Nerven.
Als Sophie an diesem Abend nicht nach Hause kam, wurde Eric sauer. Er ging aus der Wohnung, mit einer Axt bewaffnet, und suchte die Wohnung des neuen Liebhabers auf. Er hatte das Handy seiner Freundin mit einem GPS ausgestattet. So konnte er die Wohnung finden. Als er die Treppe hochschlich, hörte er schon lautes Gestöhne. Er nahm die Axt und schlug zuerst die Tür ein. Dann schlich er um das Bett herum und schlug Sophies Liebhaber den Kopf und den Schwanz ab. „So jetzt kannst du niemanden mehr flachlegen!“ Und Sophie verlor ihren Kopf aufgrund ihrer Untreue. „Blute in Frieden!“
Ein sehr verknallter Punk namens Eric lebte mit seiner Freundin Sophie und den Elters seiner Flamme unter einem Dach. Es hätte alles so harmonisch sein können, wäre da nicht Erics Eifersucht gewesen. Wenn Sophie mit ihren Freundinnen in die Disco ging, fragte er immer: „Warum kommst du so spät?“ Und: „Lass mich mal riechen!“ Das ging Sophie echt auf die Nerven.
Als Sophie an diesem Abend nicht nach Hause kam, wurde Eric sauer. Er ging aus der Wohnung, mit einer Axt bewaffnet, und suchte die Wohnung des neuen Liebhabers auf. Er hatte das Handy seiner Freundin mit einem GPS ausgestattet. So konnte er die Wohnung finden. Als er die Treppe hochschlich, hörte er schon lautes Gestöhne. Er nahm die Axt und schlug zuerst die Tür ein. Dann schlich er um das Bett herum und schlug Sophies Liebhaber den Kopf und den Schwanz ab. „So jetzt kannst du niemanden mehr flachlegen!“ Und Sophie verlor ihren Kopf aufgrund ihrer Untreue. „Blute in Frieden!“
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