Dienstag, 28. April 2015

Mein Leben als Scharfschütze - 1. Teil

Von Sarah Gorski

Ich bin`s wieder, euer Pierrs. Zuletzt habe ich euch mit meinem Captain Chris Redfield über unsere Arbeit bei der B.S.A.A. erzählt. Jetzt plaudere ich über mein Leben als Scharfschütze. Eigentlich waren meine Ziele immer langsame, schlurfende und sabbernde Zombies.

Heute möchte ich euch erzählen, was ich als Scharfschütze so erlebe. Mein Einsatzgebiet: Südamerika. Meine Waffe: Ein ganz einfaches Repetiergewehr, was meistens für Vorführungen genutzt wird. Meine Tarnung: Grün, wie die Blätter der Bäume. Meistens malen wir Schützen auch noch unser Gesicht Grün und Braun an, um ganz mit unserer Umgebung zu verschmelzen. Aber was die Ziele angeht, muss ich mich gelegentlich anpassen. Die Ziele auf die ich diesmal angesetzt wurde, waren Menschen aus Fleisch und Blut. Ich habe heute noch Albträume davon. Also, da waren wir nun in unserem Einsatzgebiet. Wir hatten uns vorsichtshalber in einem alten, heruntergekommenen Haus verschanzt. Mein Captain meinte aber, dass ich trotzdem meine Blättertarnung beibehalten sollte, obwohl weit und breit kein Baum oder Wald in der Nähe war. Aber diese Tarnung rettete mir das Leben, als unerwartet feindliche Truppen das Gebiet erkundeten. Ich versuchte ganz flach liegen zu bleiben und mein Herzschlag runter zu fahren.
Ein schlechter Beobachter hätte mich für ein angehäuften Büschel Blätter halten können, aber leider spürte ich schon den Atem und die Schritte hinter mir. Eine Hand packte mich am Kragen und warf mich in eine Ecke. Ich knallte mit dem Kopf gegen die Wand und blieb bewusstlos liegen.
Als ich nach ein paar Stunden wieder aus der Bewusstlosigkeit erwachte, dröhnte mir ersten. Der Kopf und zweitens merkte ich, dass meine Hände hinter meinem Rücken gefesselt waren…

DVD-Tipp: K - Pax

Von Johannes Plomitzer

K - Pax

Ein Mann namens Prood, taucht aus dem Nichts auf und wird auf dem Bahnhof von Manhattan von der Polizei festgenommen. Er kommt in die psychiatrische Anstalt von Manhattan. Dort lernt er Dr. Mark Paul kennen. Der stellt fest, dass keinerlei Medikamente bei ihm angeschlagen haben und merkt, dass ihn niemand vermisst. Dann unterhält er sich mit dem Psychiater und erzählt, dass er von einem anderen Planeten kommt, dem Planeten K-Pax in der Nähe des Sternbildes Lyra.

Der Psychiater glaubt ihm nicht und hält ihn für verrückt. Aber mit der Zeit merken alle, dass er für die anderen Patienten Hoffnung ist. Nach einiger Zeit bekommt der Psychiater das Gefühl, Prood hätte ihn ausgewählt. Dr. Paul möchte ihm zeigen, wie wichtig es ist und wie die Menschen leben. Prood kennt keine Familie, es gibt keine Ehefrauen und die Männer bekommen auf K-Pax die Kinder.

Die Kinder wachsen bei allen Leuten auf und nicht nur einer Familie. Sie ziehen umher und lernen von dem was und von dem was. Auf K-Pax gibt es auch keine Gesetze und keine Regierung, keine Politik.

Sie treffen sich gemeinsam in einer Sternwarte und er zeigt ihnen seinen Planeten, alle sind fasziniert von seinem Wissen.

Der Psychiater denkt weiter, dass er Robert Porten sein könnte, der Schlachter ist und deren Familien umgebracht wurde und der als ertrunken galt. Der Scheriff meinte, ob er wirklich Recht hat das es sich um diesen Mann handelt.

Es bleibt bis zum Ende offen, ob er ein Außerirdischer ist oder nicht.


Mein schönster Geburtstag den ich hatte

von Marco Nast

Mein schönster Geburtstag, den ich hatte war mein 40. Geburtstag, das war ein Tag an dem ich mal wieder lange geschlafen habe.  Als ich aufstand, war alles so schön geschmückt. Überall waren viele Luftballons mit der 40 beschriftet. Es sollte für mich ein besonderer Geburtstag werden. Abends kamen meine Gäste und Freunde es war alles drinnen wie draußen beleuchtet. Wir haben sogar eine Bar aufgestellt, natürlich nur alkoholfreies. Wir haben gegrillt und uns gut amüsiert.

Und bevor meine Gäste gingen hatten wir zum Abschluss noch ein schönes Feuerwerk. Alle meine Gäste waren so glücklich, dass ich diesen Geburtstag nach meinem schrecklichen Unfall wieder feiern konnte.
So begann auch mein Leben wieder aufzublühen.

Freitag, 17. April 2015

Mein schöner Urlaub in Thailand

von Marco Nast

Ich habe mit meiner Schwester und ihrem Mann wieder einen schönen Urlaub in Thailand verbringen dürfen und darüber habe ich mich sehr gefreut. Den habe ich sehr genossen.
Ich bin sehr froh darüber, dass alles so gut geklappt hat. Es fing damit an, dass wir schon um 4. 40 Uhr mit dem Taxi zum Bahnhof nach Harburg gebracht wurden. Von dort aus sind wir mit der Bahn bis nach Frankfurt gefahren. Ich habe es auch sehr genossen, dass der Frankfurter Bahnhof so angelegt ist, dass die Züge einfach in den Flughafen einfahren können und man sich nur noch darum kümmern muss, den richtigen Flieger zu bekommen.
Wir hatten einen direkten Flug bis nach Phuket. Der Flug war zwar sehr lang, aber es hat sich wirklich gelohnt.
Was ich sehr toll fand, war die Tatsache, dass das alles sehr gut geklappt hat. Die Thailänder sind auch sehr freundliche Menschen und haben es mir auch bestätigt, dass Thailand das  „Land des Lächelns ist“.
Die Temperaturen waren zu dieser Jahreszeit auch sehr angenehm warm. Wir haben auch sehr viel besichtigt. Auf einem Berg haben wir auch den riesigen Buddha besucht. Zum Vergleich kamen wir uns wie Ameisen vor. Dort wurde ich auch von einem Mönch gesegnet. Dazu muss ich noch sagen, dass ich Barfuss und auf den Knien zu ihm  rutschen musste. Ich bin dort wieder auf einem Elefanten geritten, die Elefanten sind einfach tolle Tiere. Wie ich beobachten konnte, werden die Elefanten auch gut behandelt. Die Landschaft war sehr tropisch und traumhaft schön.

Ich hoffe, dass ich noch einmal die Möglichkeit habe, einen so schönen Urlaub wiederholen zu können, Für meine Schwester ist Thailand das Urlaubsland schlechthin.