Mittwoch, 31. Oktober 2012

Der Herbst

von Marco Nast
Hurra nun ist der Herbst endlich da. Man sieht es an den bunten Farben des Laubes, wie rot und gelb, usw.
Die Straße ist wie ein bunter Teppich mit Laub belegt. Ich habe eine kleine Radtour gemacht und die Schönheit der Natur genossen. Es war wie ein Ausflug in eine andere Welt. Auf den Wiesen lassen die Kinder ihre Drachen steigen und freuen sich über die Schönheit der Natur. Heute ist ein besonders schöner, sonniger Tag, wie die Sonne durch die Bäume strahlt. Ich könnte es mir gar nicht vorstellen, wenn es diese Jahreszeit nicht gäbe. Alle Jahreszeiten haben ihren besonderen Reiz.
Aber der Herbst besticht mit der Schönheit seiner Farben.

Montag, 22. Oktober 2012

Ich, glaube ich werde jetzt Polizist:

von Marco Nast
Ich denke, das ist ein sinnvoller Job, denn damit habe ich wenigstens die Möglichkeit, nun gute Sachen zu tun. Polizisten sind gefragte Menschen, die viel dazu beitragen, dass wir etwas mehr Ordnung in unsere chaotische Welt bekommen. Ich fange Verbrecher und sperre sie einfach ein. Dann nutze ich meine Freizeit und fahre mit meinem Fahrrad durch die Gegend und sehe nach, ob noch alles in Ordnung ist. So bin ich den ganzen Tag an der frischen Luft.
Bürotätigkeit ist nichts für mich.

Mein schönster Traum:

von Marco Nast
Ich habe das Glück, dass ich sehr intensiv träumen kann und dabei geschehen oft Dinge, die ich mir eigentlich so in der realen Welt gar nicht vorstellen kann.  Im Traum besitze ich manchmal besondere Fähigkeiten. Ich kann sogar Fliegen und ich besitze sogar magische Fähigkeiten, wie z. B. Zauberkräfte. Dann kann ich mich sogar in andere Wesen verwandeln. Durch diese Zauberkräfte kann ich auch kranke Menschen wieder heilen und dann werde ich plötzlich gerufen und wundere mich, dass ich in meinem Bett liege.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Als ich das Haus verließ...

von Lina Strothmann,
...ahnte ich noch nicht, was für einen schrecklichen  Fehler ich begangen habe.
Gut gelaunt verließ ich mein Haus. Ach, was war das doch für ein schöner Tag, es war mein  erster  Urlaubstag und ich war auf dem Weg gute Freunde in Buchholz zu besuchen.  Ach verdammt, ich  hatte meine Jahreskarte für die Bahn vergessen. Also drehte ich um und ging zurück. Als ich vor unserem Haus stand, suchte ich meinen Schlüssel.“Hatte ich den etwa im Haus  liegen gelassen ? Und gerade heute war keiner da. Meine Familie  war für ein paar Tage aufs Land  gefahr en und auch meine Freunde waren im Urlaub. Und da wurde mir einiges klar: ohne Handy (mein Akku  war leer) geht ja gar nichts mehr, denn wen  sollte ich  jetzt erreichen? Also setzte ich mich auf die Treppe und wartete. Vielleicht hätte ich mal auf die Idee kommen sollen, dass man sich auch eine neue U-Bahn-Tageskarte kaufen kann.

Als ich das Haus verließ...

von Marco Nast
...ahnte ich noch nicht, welchen schrecklichen Fehler ich begangen hatte. Als ich noch zu Hause wohnte, dachte ich immer die Welt liegt vor mir und ich kann in ihr viel bewegen. Aber das war ein trauriger Irrtum, denn es ist eigentlich gar nicht viel zu bewegen in der Welt.  Doch in einer Art schon, man sollte mit ihr sanft umgehen und sie nicht so brutal ausnutzen. Unsere Welt, in der wir leben ist zwar ein einzigartiges Exemplar in unserem Universum. Immerhin konnte sich hier das Leben in vollen Zügen entwickeln. Aber was konnte ich denn in unserer Umwelt bewirken? Ich hatte zwar vor, viele Dinge zu bewerkstelligen. Ich  erinnere mich noch daran, dass ich vor meinem Unfall vor 10 Jahren noch viel vorhatte. Ich hatte sogar Freunde, beziehungsweise Menschen, die ich dafür hielt, aber die Zeit hat mir gezeigt, dass ich außer meiner Familie niemals wirkliche Freunde hatte. Leider hatte ich das sehr spät bemerkt, Es ist schon merkwürdig, welchen Weg man so gehen kann.

Wenn man bedenkt was in unserer Umwelt alles so passiert, kann man als Mensch wirklich glücklich sein, am Leben teilnehmen zu dürfen.

So viel steht auf jeden Fall fest. Auch wenn ich nicht mehr alle Möglichkeiten in meinem Leben habe kann ich trotzdem noch viel bewirken.

Ich bin super gut in?

von Gunda Breul                

1.)    
Ich  bin super gut in Geld verprassen.

2.)     Ich bin super gut wenn es um Hilfsbereitschaft geht.
3.)     Ich bin super in der Schreibwerkstatt  Tolle Worte.
4.)     Ich bin super gut in Kochen, wenn ich koche dann Schweinebauch, Tomaten Morzarella Salat,   Würstchen mit Kartoffelsalat.
5.)     Ich bin super gut in Dreirad fahren.
6.) Ich bin super gut  im Telefonieren und kann auch ca. 70 Telefonnummern auswendig behalten.

Verloren gegangen

von Marco Nast
Auf dem Flughafen in Hamburg verlor ich mein Portemonnaie. Als ich den Verlust bemerkte habe, hat es mich stark getroffen. Mein geplanter Urlaub mit meinen Eltern war damit etwas belastet.
Aber als ich nach Hause kam, habe ich eine Nachricht von Hamburg Airport erhalten, die mir mitteilten, dass das Portemonnaie tatsächlich im Fundbüro abgegeben worden ist. Meine Freude darüber war riesengroß.

Wir alle sind sehr überrascht, dass es doch noch ehrliche Finder gibt. Ich habe mich gleich schriftlich bei dem Finder bedankt und einen Teil meines im Portemonnaie befindlichen Betrages an den Finder zugeschickt.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Als ich das Haus verließ...

von Cornelia Meyer
...ahnte ich noch nicht, welch schrecklichen Fehler ich begangen hatte!
Es war an einem Tag im Frühjahr, als das Unglück mich einholte. Ich stand auf trat in eine Scherbe, humpelte ins Bad, trat auf die Seife die mir am Vorabend runter gefallen war und da lag ich auch schon…
Nachdem ich endlich alles einigermaßen hinbekam, verließ ich das Haus und rutsche das zweite Mal aus, diesmal auf einer Bananenschale. Da lag ich das zweite Mal.

Auf dem Weg zur Arbeit, traf ich hier und da auf Bekannte und klönte. Im Büro fahr ich wie immer in den 22. Stock und blieb im 11.Stock stecken. Nach 90 Minuten war ich wieder draußen.
Im Büro bekleckere ich mich mit meinem Kaffee und gehe mit weißem Hemd mit Kaffeefleck  in ein SEHR, SEHR wichtiges Gespräch.
"Mr. K., so, wie Sie aussehen werde die nie einwilligen."
"Ja, ja, Mrs. L. ich sehe doch schick aus mit dem Kaffeefleck auf der Brust."
70 Minuten später:
"Sehen sie Mrs. L., hätte ich heute keinen Kaffeefleck auf meinem Hemd gehabt, hätten wir den Kredit sicher nicht bekommen."

 Auf dem nach Hause Weg frage ich mich, Was für einen schrecklichen Fehler ich gemacht haben muss, das heute alles falsch gelaufen ist. Zu Hause angekommen, stehen 5 Feuerwehrautos vor dem Haus und warten auf mich. „Da sind sie ja, wir wollen ihren Keller leer pumpen. Der steht seit Stunden unter Wasser…….. "!

Als ich das Haus verließ...

von Nora Poppensieker
...ahnte ich noch nicht, welchen schrecklichen Fehler ich begangen hatte:
Ich bin doch glatt aus dem Haus gegangen, ohne mir Tonis Handynummer mitgenommen zu haben! Und selbstverständlich fällt mir das erst jetzt auf, jetzt, wo ich auf den Bus warte und ihm SMSen möchte, ob er heute nicht auch noch mit zu Anja gehen möchte, um das Länderspiel in gemeinsamer Runde noch mit allen anderen aus meiner Tutgruppe, zu sehen. Wir sind auch eine nette Runde, sehr willkommen Fremden gegenüber. Da würde Toni sicherlich gut mit hinein passen und freundlich aufgenommen werden. Und ich würde ihn näher kennenlernen! Endlich einmal! Das würde ich ja zu gern einmal, ihn näher kennenlernen. Oder wäre ich mit einer SMS zu aufdringlich? Zu offensichtlich? Vielleicht ist es so ja auch gut, dass ich seine Nummer nicht noch extra mitgenommen habe, denn immerhin sollten solche Anfragen, die näheres Interesse zeigen, schließlich von den Männern aus kommen!

Zukunft der Menschheit: Strom sparen

von Nora Poppensieker
Wird in der Zukunft der Menschheit Strom gespart?
Zumindest sähe die Menschheit dann in eine gesündere Umwelt

Biathlon ist der tollste Wintersport für mich

von Cornelia Meyer
Ich stell mir vor, ich bin gerade dabei eine Biathletin zu werden, trainiere  hart habe einen super Freund und ein Ultraschallbild in der Hand. Das war`s.   
Kann man eine gute Biathletin werden?  Ja.
Kann man Kinder kriegen UND eine gute Biathletin sein? Ja.
Aber, hat man die Chance eine gute Biathletin zu werden, wenn man in der Anfangsphase seiner Kariere Mutter wird??