Dienstag, 17. Dezember 2013

Lebensweisheit

Von Marco Nast
Eine gute Kauleiste ist wichtig, damit man seinen Geschäftspartner dreckig angrinsen kann, bevor man ihn abzieht!

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Thema Glück

Von Gunda Breul
Ich, Gundi, habe echt heute ein Riesenglück, denn ihr müsst wissen, dass ich heute Geld auf mein Konto bekommen habe!
Soll ich Euch sagen: wie viel es -gewesen- ist? Sage und schreibe 52 €uro, die wollte ich eigentlich heute von meinem Konto abheben, bevor ich hier hin gegangen bin. Aber ich habe leider meine Kontokarte nicht gefunden. Sie ist weggekommen (verschwunden).
Eure Gundi Breul.
PS: Glück ist auch, wenn alle Menschen sich gegenseitig helfen können. Wenn die Rollstuhlfahrer Hilfe brauchen, helfe ich, Gundi, auch ganz gerne.
PS: Annette ist soooo süß.

Mein Leben in Ribnitz-Damgarten

Von Johannes Plomitzer
Das fand ich cool einfach. Das war schon lustig.
Ich war damals 8-9 Jahre alt. Meine Freunde waren Manuel Herms, David Gerds und Caroline Klausum. Sie wohnten in dem gleichen Ort und im selben Haus. Ganz am Anfang haben wir uns regelmäßig getroffen und zusammen gespielt.
Wir sind einmal mit meinem Fahrrad abgehauen, sodass meine Eltern mich suchen mussten. Tja wir sind zusammen los und die Leute dachten wir wollen abhauen. Wir wollten eigentlich weg von Rostock abhauen, aber so weit sind wir nicht gekommen. Das war eine Suche fast bis zum nächsten Morgengrauen. Ich fuhr mit dem Dreifahrrad und die anderen gingen zu Fuß, sonst hätte das ganze ja nicht hingehauen. Geschoben haben sie mich und David ist noch mit einer Pistole rumgelaufen. Wir wollten ins Motel gehen, aber die wussten nicht wie sich mich vom Fahrrad kriegen sollten. Dann wollte der Kumpel von Manuel was zu essen klauen. Dann sind wir betteln gegangenen und David hat sich gewundert, dass er nur eine Mark im Becher hatte. Wir haben gesagt, dass wir Almosen sammeln und wir sind Weisenkinder und haben keine Eltern. Wir haben erzählt die Eltern sind im Bodden ertrunken.
Es war etwas ganz Besonderes für mich, weil ich das so noch nie erlebt hatte und noch nie geschafft hatte. Wenn jemand etwas ganz fest will dann schafft man das.
Mein Vater sagte: „Johannes wo warst du denn blos?“ Das war’s dann wohl, jetzt haben sie uns entdeckt. Mein Vater sagte: „Ab nach Hause!“
So etwas gab’s nicht wieder, das habe ich in dem Sinn nie wieder geschafft.

Montag, 2. Dezember 2013

Meine schöne Reise nach Mexiko

Von Marco Nast
Ich bin ganz begeistert, dass ich dieses tolle Erlebnis haben durfte: Ich bin mit meiner Schwester und ihrem Freund nach Mexiko geflogen und habe mir dort die Mexikanische Kultur angesehen. Es war zwar ein langer Flug, aber es hat sich wirklich gelohnt. Was ich toll fand, war, dass dort so vieles anders war als bei uns. Das Klima war dort sehr warm und freundlich. Ich hätte mit einem so tropischen Klima gar nicht gerechnet.
Unser Hotel auf Yukatan hatte einen großen Garten, wo tropische Tiere frei herumgelaufen sind. Es gab dort große Schildkröten und Leguane. Was mich auch beeindruckt hat, war die Freundlichkeit der Mexikaner, besonders zu uns dreien. Die Mexikaner sollen angeblich Nachkommen der Maya sein. Es waren sehr kleine Menschen. Wir hatten dort viel Spaß und haben diesen Urlaub wirklich genossen. Was mich auch beeindruckt hat, war die tolle Natur...
Wir waren auch in drei Cenoten. Das sind Höhlen, die entstehen durch poröses Kalkgestein. Dort haben die Mayas Ihre Rituale abgehalten. Ebenso waren wir bei einer Mayapyramide in Tulum mit großem Stufen in den Himmel. Es gibt dort keine Flüsse auf der Erdoberfläche durch das poröse Kalkgestein. Unterirdisch jedoch ist das Land von Wasserströmen durchzogen. Vor vielen Millionen Jahren soll dort ein Meteorit eingeschlagen sein. Die Karibik hat ein warmes und weiches Wasser. Das Essen war sehr lecker, es wurden dort ganz andere Gewürze als bei uns verarbeitet.
Kurzum möchte ich behaupten, dass es ein sehr schöner und beeindruckender Urlaub war.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Ich in der Zukunft

Von Steffi Thies
Ich habe meine Wohnung endlich fertig. Die neue Wohnung ist mega gut, weil auch die neue WG super ist. Ich habe eine ruhige WG. Ich hoffe, das wird auch so, wie ich mir das vorstelle. Ich hoffe, dass ich mehr Möglichkeiten habe, meine Ideen umzusetzen. Zum Beispiel möchte ich mit mehreren Leuten, die mir helfen, wegfahren. Ich möchte mir einen PC kaufen, damit ich mich mit Miriam auch mal per Skype unterhalten kann. Ich möchte mir eine Kamera kaufen, damit ich auch mal Bilder machen kann. Ich möchte mir eine andere Arbeit suchen. Ich werde mir einen Fernseher kaufen, den ich an die Wand hängen kann, damit ich mir auch Freunde einladen kann. Kaffee und Kuchen wird es auch geben.

Meine Zukunft als genervter Geheimagent

Von Sarah Gorski 
Eigentlich braucht ihr nicht zu wissen, wer oder was ich bin. Nur eins lasst euch gesagt sein: Ich bin tierisch angepisst, dass ich ständig auf irgendwelche Missionen geschickt werde. Am liebsten würde ich den Spieß umdrehen und meine Vorgesetzten in die Welt schicken. Außerdem hasse ich diese ständigen Briefings vor jeder Mission. Was denkt sich mein Boss dabei? Dass ich nicht wüsste, was ich auf unserer Mission zu tun habe? Ich würde mir am liebsten eine heiße Agentin aus unserer Abteilung holen und sie schwängern. Danach würde ich meinen Job kündigen und mit meinem Weib nach Hawai fliegen. Das Ende könnt ihr euch sparen – es gibt keins.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Meine Zukunft als Tier

Von Marco Nast
Ich glaube stark daran, dass ich als Adler wiedergeboren werde, denn ein Adler hat ganz besondere Kräfte, abgesehen davon, dass er sehr stark ist und auch ganz interessant aussieht. Der Adler ist eigentlich der wahre König der Tiere, denn er hat nicht nur starke Kräfte und sieht besonders aus, er hat auch die Fähigkeit über das Leben und den Tod von diversen Tieren zu entscheiden. Wenn ich davon absehe, dass Adler auch gefährlich sein können, finde ich einen Adler als solchen wirklich faszinierend, er hat eine große Flügelspannweite von bis zu drei Metern und große Krallen und von dem gefährlichen Schnabel möchte ich hier gar nicht sprechen. Als Adler bin ich dann wohl auch ziemlich blutrünstig, aber so sieht es in der Natur aus, es gibt immer irgendwelche Opfer und die Täter. Wahrscheinlich müsste ich dann auch Gewissensbisse bekommen, aber dass passt nun gar nicht zu meinem Naturell, ich genieße lieber meine angeborenen Fähigkeiten und freue mich sehr über meine besonderen Kräfte. Ich kann wirklich sehr weit fliegen und erspähe meine Opfer schon aus der Ferne, diese armen Wesen wissen oft noch gar nicht, dass ich meine Enzyme schon für sie zusammengesammelt habe.
Statt nun also Gewissensbisse zu haben, sonne ich mich lieber in meinen besonderen Fähigkeiten und freue mich darüber, was für ein tolles Wesen ich so bin. Ich hoffe sehr, dass mich die Leute vom Tierpark Hagenbeck nicht bald erwischen. Offen gestanden, bin ich so fasziniert von mir, dass ich ganz vergesse, wie viele Tiere ganz große Angst vor mir haben. Eine Zukunft als gefangenes Tier kann ich mir gar nicht vorstellen. Es ist wirklich klasse, dass ich nahe am Wald wohne, so kann ich mich des Abends auch wirklich austoben. Es ist wirklich toll, das mich meine Nachbarn für einen Menschen halten, so kann ich mein Unwesen stark ausleben. Hoffentlich fällt es meinen Nachbarn nicht auf, dass in meiner Nachbarschaft so viele Tiere verschwunden sind...

Meine Zukunft als Tier

Von Gunda Breul
Wenn ich, Gundi, ein Tier wäre, dann am liebsten ein Affe. Der von Ast zu Ast springt und sich voll frisst: Ein 4 Gänge - Menü. Als ersten Gang eine Tomatencreme Suppe, als 2. Gang einen leckeren Eisbergsalat mit Schmand, als 3. Gang esse ich mal leckere Ente süß – sauer. Und zum Nachtisch einen leckeren Eisbecher mit Sahne. So und zum guten Schluss bitte ein 20.000 Liter Bierglas. Und dann auf einmal vor lauter Publikum im Lokal plötzlich einen riesigen Rülpser. Dann sagt der Affe zum Ober: "Herr Ober ich möchte bitte zahlen" - "Okay, dann hätte ich gerne für dein Bierchen und das Essen im Groben und Ganzen 60 €." Der Affe so:"Sie sind ja hier echt sehr … günstig, hier gehe ich wieder hin." Und dann zum Schluss sagt der Affe: "Rülps … Rülps … Rülps …!"
Eure Autorin Gundi Breul.

Zwei Filmkritiken

Von Johannes Plomitzer
Der Hobbit
Der kleine Hobbit ist ein geiler Film, ich fand die Effekte geil und die Aufnahmen von Neuseeland. Alles einfach nur toll gespielt und umgesetzt. Dies ist die Vorgeschichte von „ Herr der Ringe“ und noch anderen Figuren die dort mitgespielt haben. Einfach einsame spitze und natürlich auch toll, dass der Film Überlänge hat, fast 3 Stunden. Saruman hat da noch einen guten Charakter. Da ist er ja noch nicht böse, das passiert erst in den Folgen später, in der „ Herr der Ringe“- Trilogie.

StarTrek into the darkeness
Tolle Charaktere, geile Schauspieler, einfach geil umgesetzt. Ich fand dieses 60iger Jahre Raumschiff so gut und das es so umgesetzt wurde. Die Schauspieler haben die Rollen so gut gespielt als wären es die Originalschauspieler von damals. Es knüpft an das Original an. Der ganze Film ist klasse und das Raumschiff so originalgetreu nachgebaut. Der frühere Regisseur war Jean Rottenberry und die Kinofilme reichen bis in die 80iger Jahre. Der Startschuss für Startrek.
Ich finde nur schade, dass es keinen alten Klassiker über die Geschichte gibt, wie alles anfing.
Die Mannschaft besteht aus Mr. Spock, Kapt. Kirk, Dr. Mc Koi (Pille), Jackov und Lut. Ohura. Sie fliegen im Weltall durch die Gegend und entdecken neue Zivilisationen.

Zurück in die Zukunft

Von Cornelia Meyer
Das Jahr 2014 war ein ganz besonderes Jahr. Ich habe meinen Wohnsitz gewechselt und habe einen Freund. Nach den zwei Niederlagen, ist Deutschland im vorigen Jahr endlich Weltmeister in Brasilien geworden. Mein Freund und ich haben das Finale im Stadion gesehen, dabei bin ich nicht diejenige, die gerne Auswärtspiele in anderen Stadien sehen will.
Wir wollten in eine andere Stadt ziehen und entschieden uns für Köln. Leider bedeutete es auch, dass ich meine Arbeitsstelle wechseln musste, aber einen Arbeitsplatz in Köln hatte ich schon. Ich vermisse vieles: die Elbe, den Hafen, meine Anleiterin in der Kita. Dabei wollte ich erst 2023 meine Stelle wechseln. Wir haben ein Reihenhaus mit Veranda und Garten. Leider sehe ich meine Freunde aus Hamburg selten, aber man kann leider nicht alles haben. Die Hobbys aus Hamburg konnte ich zum größten Teil hier weiter machen. Werde ich irgendwann die Chance haben, wieder ans Tor zur weiten Welt zu ziehen?? Mal sehen!!

Zukunftsheld

Von Nora Poppensieker
Ich habe mal wieder etwas ausgesprochen Nützliches erfunden: eine Zukunftsmaschine! Zwar habe ich noch keine Vergangenheitsmaschine erfunden, mit der man aus der Zukunft auch wieder zurück in die Gegenwart käme, aber was will man auch hier, in der Gegenwart, oder schlimmer noch: in der Vergangenheit, wenn man die Zukunft bereisen und dort auch verweilen kann?!
Man muss nur drei Kapitel des Buches „Zukunftsreise“, in dem ich sehr kompliziert beschrieben habe, wie man die Zukunft bereist, lesen. Die Kapitel müssen sich auch nicht wiederholen – es können gern jeweils neue Kapitel sein. Hat man diese gelesen, befindet man sich sofort in der Zukunft. Es handelt sich hierbei zwar nur um etwa zwei Stunden, die es dann später sind, aber immerhin! Gut, man könnte hierbei durchaus bemängeln, dass drei Kapitel dieses Buches gelesen zu sein immer mindestens zwei Stunden benötigen, doch warum bitte so kleinlich sein, wenn es darum geht, die Zukunft zu bereisen?! Wow, was bin ich ja so stolz! Mir hätte niemals jemand zugetraut, so etwas Atemberaubendes zu erfinden!

Montag, 14. Oktober 2013

Mein Körper

Von Gunda Breul
Ich habe einen Kopf zum Denken. Meine Augen zum Sehen. Meinen Mund zum Essen und zum Sprechen! Der Hals ist zum hin und her Bewegen da. Das Herz ist da, um zu pumpen, wenn es nicht mehr pumpt und still steht, dann ist man tot. Die Schilddrüse: Wenn sie nicht intakt ist, dann arbeitet sie ja sowie so nicht mehr. Mit den Schultern kann man auf und ab zucken. Ellenbogen kann man hoch und runter beugen. Das Handgelenk kann man beim Hinfallen auch schell brechen. Die Finger kann man anbeugen und wieder strecken. Mit der Hand kann man winken und wenn einer böse ist, auch hauen. Mit den Oberschenkeln kann man wackeln. Knie kann man anbeugen und dann auch wieder strecken. Die Unterschenkeln kann man drehen. Mit den Füßen kann man gehen, rennen, treten und auch laufen. Die Zehen kann man auf und ab bewegen und wenn man tollpatschig ist, kann man die auch brechen.
Eure Autorin Gundi Breul.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Meine Reise nach Spanien

Von Gunda Breul
Hey ihr Leute! Ihr müsst wissen, dass ich im Mai nach Sevilla fliege mit einem Flugzeug. Von Hamburg nach Spanien, Kosten mit Verpflegung und Übernachtung: seht und staunt 600€ plus Taschengeld. Und ihr müsst wissen, dass es dort in Spanien ca. 37–41 Grad ist.
Eure Autorin Gundi Breul.

Meine Ziele

Von Gunda Breul
Pünktlichkeit,
immer hübsch angezogen sein,
regelmäßig erscheinen ohne Fehltage,
alle Aufgaben erledigen, die mir bei meiner Arbeit in Horn aufgetragen werden, und die sehr wichtig sind,
keine Krankschreibungen.

Aufgaben, die mir wichtig sind:
Büroarbeiten wie Papierkram,
am PC arbeiten,
Geschirrspüler ein- und ausräumen, ect.
Nett sein, zu den Arbeitskollegen.
Und einen Arbeitsweg mit einem Fahrtraining mit dem HVV erledigen.

Eure Autorin Gundi Breul

Mein Zukunftsplanung

Von Johannes Plomitzer
Meine Zukunftsplanung…wohnen mit einem Betreuer, möglichst ohne viel Hilfe.
Meine Wohnung soll riesengroß sein, damit ich viel Platz habe. Der Assistent soll richtig nett sein damit ich mich gut mit ihm verstehe, denn sonst hat das Ganze ja keinen Sinn. Ich möchte auch selbstständig einkaufen gehen und meine Sachen selbst organisieren, ohne dass der Assistent mich daran erinnert. Aber das klappt im Moment noch nicht.
Meine Wohnung soll ein großes Fester haben, wo ich rausschauen kann, eine Rampe zum Hochfahren und einen großen Fahrstuhl. Am besten mitten in der Stadt und behindertengerecht. Ich möchte immer Spaß haben am Leben und nicht nur rumsitzen und ich möchte mich mit meinem zukünftigen Assistenten arrangieren können, sei es ins Bett gebracht zu werden, zur Toilette oder Baden gehen. Mein Assistent soll lustig sein und da sein wenn ich krank bin und er soll da sein wenn ich von Partys zurückkomme. Vielleicht sollte er 30 – 40 Jahre sein.
Meine Freundin sollte auch so gut reden können wie ich, hübsch sein und auch Musik und Filme der 80iger Jahre mögen und sich damit auskennen. Sie sollte im Rollstuhl sitzen sonst hat das keinen Sinn, weil ich auch körperbehindert bin, die nichtbehinderten Frauen laufen ja alle weg. Das stimmt wirklich, wer es nicht kennt hat Angst.

Mein Leben als Mangaheld

Von Sarah Gorski
Ich heiße Piers Nivans und arbeite für die B.S.A.A., das ist eine Organisation zur Bekämpfung von Bioterrorismus. Mein Captain ist Chris Redfield und er hat diese Organisation ins Leben gerufen. Unser größter Feind ist der Pharmakonzern Umbrella Corporation. Dieser weltweit aufgebaute Hersteller von Pharmazeutika hat das Ziel, gefährliche Viren herzustellen und auf die Menschheit loszulassen. Umbrella versucht sogar, den Virus auf dem Schwarzmarkt unter die Leute zu bringen. Chris und ich müssen diesen diabolischen Plan unbedingt vereiteln. Ich wurde als Scharfschütze ausgewählt, um Chris Rückendeckung zu geben. So, das war’s mit meiner Vorstellung.
Bis zum nächsten Mal, Euer Piers
PS: Dieser Virus macht aus normalen Menschen hirnlose Zombies, die ihre Zähne in den Hals ihrer Opfer hacken und so zu Ihresgleichen machen!

Das perfekte Leben

Von Lina Strothmann
Wir würde es sein, wenn im Leben alles perfekt wäre? Die perfekte Arbeit. Die perfekten Freundschaften, Freunde. Oder einfach der perfekte Tag, genau wie er sein sollte, wenn sogar das Zähneputzen perfekt wäre. Das ganze Leben wäre perfekt.
Nur wird das nie klappen – denn: was ist schon perfekt? Abgesehen davon, wie heißt es doch immer so schön: Aus Fehlern lernt man. Macht der Mensch aber nie Fehler, wird er sich doch nie bessern können. Einfach gesagt: perfekt ist es doch, sich immer mehr zu bessern. Und nur so kann der Mensch doch wirklich glücklich werden, oder?

Meine Zukunft

Von Jürgen Beuch
Meine Vorstellung von meiner Zukunft wäre ein Mandat für die SPD in der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek zu bekleiden. Als Feierabendpolitiker. Und in Sachen Arbeit: mich endlich zu befreien. Ich will einen Arbeitsplatz auf dem Ersten Arbeitsmarkt!

Mein Umzug

Von Steffi Thies
Wie ich mir meinen Umzug vorstelle: Mit mehreren Leuten, die mir helfen, die Sachen einpacken und wegbringen. Im Auto werden die Sachen rübergefahren. Mehrere Autos werden wir brauchen. Auch meine Möbel müssen weg. Aber mein Bett kommt mit. Ich will neue Möbel aussuchen. Das wird was! Ich möchte meine Kollegen zur Einweihungsparty einladen, dafür möchte ich Karten machen. Ich weiß aber noch nicht, wie. Ich habe noch keine Idee. Meine neue Wohnung wird der Knaller!

Persönliches Wetter-Ziel/ Zukunftsplanwetter

Von Nora Poppensieker
Das heutige Wetter hat nichts mit der Vergangenheit zu tun – Es geht um die Zukunft. Ich nenne es auch nicht „vergangenes Wetter“, sondern „heutiges Wetter“.
Was stelle ich mir denn für die Zukunft, für das Zukunftswetter, vor? Das ist eine gute Frage. Wie sollte es denn sein, wie will ich es haben? Das Zukunftswetter beschreibt das Wetter, das noch kommen wird, daher heißt es auch Zukunfts-Wetter. Das heutige Wetter ist aber jetzt schon da, es wird nicht erst in der Zukunft hier sein.
Na, und in Zukunft soll es natürlich „gutes Wetter“ geben, ich bitte darum! Nur was wäre „gutes Wetter“? Ich bin der Meinung, dass wir jetzt gerade gutes Wetter hätten, immerhin ist die Atmosphäre erfüllt von Liebe! Erfüllt von Liebe und von so vielen Dingen, die man gern tut! Bei diesem Wetter kann man beispielsweise sehr gut malen! Und wer liebt das Malen bitte nicht gern? – Das Malen löst alle Regenwolken in Sonnenstrahlen auf und scheint dabei nie zu warm zu sein. Und man kann sich die schönsten Rosa-Töne zusammen mischen, die man sich vorstellen kann.
Könnte es wohl noch angenehmeres Wetter geben, als verliebtes, rosafarbenes Wetter?! Ich denke nicht, dass es das gäbe.
Ich möchte Sie alle dazu einladen, dieses heutige „Zukunftswetter“ gemeinsam mit uns hier zu genießen!

Zukunft

Von Marco Nast
Eine Frage, die ich mir oft stelle, ist, ob wir als Menschheit noch eine berechtigte Zukunft haben?
Ich stelle mir gerne eine gute Zukunft vor, in der mir Menschen begegnen, die mich als Mensch zu schätzen wissen und die mich mit meinen Macken mögen. Ich glaube irgendwie immer noch, dass ich gar nicht so schlimm bin, wie ich aussehe. Wenn ich davon absehe, dass ich sehr vergesslich bin, halte ich mich für einen umgänglichen Menschen. Daher denke ich oft an dieses Thema „Z u k u n f t“. Ich glaube immer noch daran, dass mein Unterbewusstsein mein Schicksal regelt und wenn alles so klappt wie ich es mir vorstelle, werde ich in meiner Zukunft viele schöne Sachen erleben. Was ich toll finde, ist die Tatsache, dass sich Annette und Tamina, ebenso Frank so viel Mühe mit uns machen. Darüber bin ich sehr froh.
Was mich zurzeit sehr interessiert ist das Thema: „Mexiko“, denn ich werde im November mit meiner Schwester und ihrem Freund dorthin fliegen. Um mich mit diesem Thema zu beschäftigen, habe ich mir bereits eine Broschüre über die Maya zugelegt.

Donnerstag, 19. September 2013

Musik, die Klänge des Herzens

Von Marco Nast
Seit vielen Jahren bin ich ein ausgesprochener Musikfan. Ich habe mir eine gute Musikanlage gekauft und ich bin mir absolut sicher, dass es sich auch wirklich gelohnt hat. In meiner Freizeit kann ich diese Musikanlage auch richtig nutzen. Ich ziehe mich dann in mein Wohnzimmer zurück und schließe die Türen und lasse die Klänge klingen. Genieße mein Dasein und die Tatsache, dass ich diese Möglichkeit zur Verfügung habe. Vor vielen Jahren habe ich mir große Boxen aus erlesenen Einzelteilen selbst zusammen gebaut. Ich genieße nun jegliche Musik, es kommt natürlich auf meine momentane Verfassung an. Musik kann eben alle Herzen berühren.

Montag, 9. September 2013

Cool und Uncool!

Von Gunda Breul
Cool!
Ich, Gundi, finde es zum Beispiel cool, dass es unsere Schreibwerkstatt gibt, weil man da viele interessante Themen bekommt, wo man darüber schreiben kann. Zum Beipiel über das Thema: Arbeit, Thema: Tiere, Thema: der Stau auf der Autobahn, Thema: die Landungsbrücken, Thema: die Köhlbrandbrücke, Thema: Schluss mit Mobbing, Thema: unsere erste gemeinsame Wohnung, Thema: unser erstes Restaurant, oder das Thema: unser erster Tag am See, ect.

Uncool!
Ich finde es uncool, wenn ein Streit entsteht und keiner ihn schlichten kann. Oder mal angenommen, es liegt ein/e Passant/tin am Boden und alle gehen daran vorbei. Oder auch wenn jemand einen anderen schlägt, das finde ich echt scheiße und uncool.

Mein heutiger Tag

Von Gunda Breul
Ich, Gundi, hatte heute ein Vorstellungstermin und bin mit dem Taxi dorthin gefahren. Ich war schon um 9:45 Uhr da und habe zu den anderen gesagt: "Lieber zu früh als zu spät da sein! Man muss immer sehr pünklich und auch zuverlässig sein. Und ordentlich und hübsch aussehen." Da muss ich am PC arbeiten, die Geschirrspülmaschiene aus- und einräumen, den Tisch decken für Besprechungen. Im Sitzen, aber auch im Stehen arbeiten. Ich habe mir meine Arbeitskollegen angesehen und die scheinen echt nett zu sein.Eine Arbeitskollegin hat sogar einen kleinen Hund der sieht sehr süß aus. Für mich zuständig ist die Maren R., die ist sehr nett. Ich kann schon am 28.10.2013 mein Praktikum anfangen: Montag, Dienstag von 9:00 bis 14:30 Uhr, Mittwoch frei, Donnerstag von 9:00 bis 14:30 Uhr und Freitag von 9:00 bis 13:30 Uhr. Ich freue mich schon riesig auf meinem Praktikum!

Dienstag, 3. September 2013

Meine eigene Wohnung

Von Steffi Thies
Meine eigene neue Wohnung
Das wird super
Weil ich mehr machen kann
Ich habe mehr Möglichkeiten
Ich kaufe neue Möbel
            Bin ich aufgeregt!
Neue Mitbewohner
Neue Mitarbeiter
Mal schauen, wie die sind
Mal gucken, wie das wird
            Bin ich aufgeregt!

Winterschlaf

Von Johannes Plomitzer 
Der kleine Igel, der da steht,
sich nicht von seinem Fleck bewegt.
Wartet, bis der Herbst sich zeigt
und der Sommer sich dem Ende neigt.
Das Laub den Boden schnell bedeckt,
der Igel sich für den Winterschlaf versteckt.

Zombies, Herbstgefühle und An der Wand

Von Sarah Gorski
Zombies
Zombies sind hässlich,
sie spucken euch an,
kommt ihr ihnen zu nahe,
ist’s um euch gescheh’n.

Herbstgefühle
Der Wind weht,
die Blätter tanzen,
die Äpfel sind rot,
der Himmel blau.

An der Wand
An der Wand,
da hängt eine Spinne,
ihr Faden ist lang
und das Netz verstaubt.

Gedichte

Von Lukas-Leander Simon
Die Wüstenei durchquerend
bin ich / werde ich
noch einige Jahre sein
auf der Suche nach dem Größten:
der gesundheitlichen Vollkommenheit

Vater Robert
warum bist du so
unzugänglich
im gewissen Sinne blockierend
die schönen vergangenen
Kinderjahre beinahe
missachtend

Unsere schöne Natur

Von Marco Nast
Wir haben das große Glück, dass wir eine so schöne Natur haben, aber wie lange noch?
Ich denke, wir tun einfach zu wenig.
Es gibt ein Naturgesetz von Geben und Nehmen.
Und ich denke, wir nehmen zu viel, anstatt zu geben.

G E D I C H T
Wir haben großes Glück
Die Natur ist schön
tolle Wälder, wilde Meere, große Wüsten,
und manchmal einen Vogel, den man,
noch nie gesehen hat.

Aber die Polkappen schmelzen
leider,
der Meeresspiegel steigt
leider,
und irgendwann gibt es wohl keine Ostfriesen mehr,
leider.

Wir sind auf einem schlechten Weg,
leider.

Mittwoch, 7. August 2013

Wasserbahn

Von Lina Strothmann
Früher war ich oft in Sirksdorf. Gute Bekannte hatten dort ein Ferienhaus, wo wir oft Ferien verbracht haben. Es war ein schönes Haus mit Garten. Sowohl nah am Meer, als auch sehr nah am Hansapark. Oft bin ich mit meiner Freundin zum Hansapark gegangen, um die Wasserbahn zu bestaunen.
Leider sind wir nicht mehr in dem Haus, aber im Hansapark bin ich trotzdem öfter.
An einem netten Tag im Hansapark entschied ich mich mit meiner Freundin noch einmal Wasserbahn zu fahren. Das Boot fuhr los, den steilen Berg hinauf und wir nuschelten: "Gleich geht es runter, gleich geht es runter...". Doch kurz bevor es steil bergab ging, blieb das Boot stehen. Langsam drehten wir uns immer wieder um, in Angst, dass wir Rückwärtsfahren würden und gegen die anderen Boote knallen würden. Leider dauerte es dann auch sehr lange, bis uns jemand bemerkte. Nach einigen "Hallo"-Rufen von uns, erst leise und dann immer lauter, wurden wir endlich abgeholt und auf einer wackeligen Leiter herunter geführt.
Wieder auf dem Boden waren wir uns in einem sehr sicher: Wasserbahn fahren wir heute bestimmt nicht mehr!

Wir sind behinderte Menschen!

Von Gunda Breul
Wir sind behinderte Menschen! Wir werden von manchen Passanten ignoriert!
Wenn die Epileptiker/innen und die Diabetiker/innen umkippen, auf den Boden fallen und hilflos daliegen, dann gehen manche Passanten vorbei und kümmern sich einen Dreck darum, ob die behinderten Menschen  Hilfe benötigen oder nicht! Ich Gundi, sage euch: Das ist manchen Nicht-Behinderten doch ganz egal, die kümmern sich nicht um uns behinderte Menschen.
Neulich hat die Polizei gesagt, dass ich, Gundi, betrunken sei! Ich glaube diese Polizisten waren echt sooo … blind. Statt mir zu helfen, haben sie gesagt, dass ich besoffen bin. Man … die sehen das doch, dass ich meinen Helm wegen meiner Epilepsie tragen muss. Oder die sind blöd! Ich habe nur im Stillen gedacht: "Jaja, die Polizei dein Freund und Helfer!"
Eure Autorin Gundi Breul.

Der Dom

Von Gunda Breul
Als ich, Gundi, am 02.08.2013 auf dem Dom war, bin ich an der U-Bahn Feldstraße ausgestiegen, und dann gerade aus gegangen, um die Ecke gebogen und zielstrebig auf das Auto-Karussell draufzugegangen.Und hinein gegangen. Juhu … das hat echt sehr, sehr großen Spaß gemacht!
Und als ich wieder draußen war, war mir ein bisschen schwindelig!
Dann war ich, Gundi, in der Wildwasserbahn gewesen, alles schön und gut. Aber dann ging es bergauf und es war sehr … cool gewesen. Als es ziemlich steil bergab ging, habe ich, Gundi, voll geschrien:"Ah, Hilfe…!"
Dann als ich, Gundi, wieder unten war, war wieder alles okay …!
Danach habe ich, Gundi, mir eine Krakauerwurst und eine große Coca Cola reingezogen. "Mh, schmeckt es lecker!"
Zum Schluss, habe ich, Gundi, noch ein T – Shirt machen lassen mit meinem Namen drauf. Der wurde mit Schwarz vorgeschrieben und mit Pink nachgeschrieben und hat zwei Sterne drauf!
Eure Autorin Gundi Breul.

Eis essen und Kino mit Anna

Von Sarah Gorski
Es war heiß, richtig heiß. Anna und ich standen stundenlang in der Menschenschlange. Es ging leider nur schleppend voran. Anna wurde etwas schläfrig vom langen Stehen. Als die Schlange endlich kürzer wurde, bestellte ich für uns Beide zwei Becher Cola und zwei kleine Tüten Popcorn. Zum Glück waren unsere Sitze nebeneinander. Als der Film endlich losging, setzten wir unsere 3-D-Brillen auf und knabberten unser Popcorn. Nach einer kleinen Sendepause holte ich für Anna und mich noch ein Eis. Als wir zurück auf unseren Plätzen waren, ging der Film weiter. Wir aßen unser Popcorn, tranken unsere Cola und aßen unser Eis. Als ich nach rechts zu Anna schaute, sah ich, dass sie eingeschlafen war. Ich strich ihr sachte durchs Haar und streichelte ihre Hand. Als sie die Augen öffnete, war der Film schon zu Ende.
So, das war die Eis/Kino-Geschichte.

Urlaub

Von Stefanie Thies
Ich würde gerne öfter Urlaub mit Betreuern machen, doch das ist nicht möglich: wir sind einfach zu viele Mitbewohner. Ich will am Meer, an einem Strand den Urlaub verbringen, aber ich habe so viel zu tun. Ich habe KGs, Ergos und so weiter. Ich will immer mehr machen, aber das geht alles nicht so wie ich es will.
Am Wochenende war ich einkaufen, aber das Wetter war zu heiß für mich, auch in meinem Zimmer. Wir waren am Ende nicht sehr lange draußen. Dafür waren wir unten im Keller - wir haben uns abkühlen lassen. Das mache ich immer mit Christiane, sofort wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme. Das ist am Nachmittag. Wenn ich könnte, würde ich schon ins Wasser springen.

Mittwoch, 24. Juli 2013

Der Sommer Monat Juli 2013

Von Marco Nast
Ich sitze hier auf unserer Terrasse und genieße unsere schöne Heimat. Vorher war ich in unserem Mini Schwimmpool und habe meine Beine darin baumeln lassen können. Nun sitze ich hier wieder auf unserer schönen Terrasse und genieße die Leichtigkeit des Seins und philosophiere darüber, was für eine schöne Natur wir doch haben. Was wir doch für ein Glück haben, das alles bei vollem Bewusstsein erleben zu dürfen.
Wenn ich nur daran denke, was in unserer Umwelt doch so alles passiert, wie z. B. diese heftigen Katastrophen mit den ganzen Überschwemmungen, wo die Menschen innerhalb kurzer Zeit ihr Hab und Gut verloren haben und auf einmal ganz ohne ein Heim da stehen. Da bin ich froh, den schönen Tag hier ohne Sorge und Probleme genießen zu können. 

Mittwoch, 19. Juni 2013

Meine neue Wohnung

Von Stefanie Thies
Viel lieber als über meine Arbeit, möchte ich über meine neue Wohnung schreiben. Ich werde im nächsten Jahr umziehen. Der Umzug wird im Mai sein. Mal gucken, wie ich dann zur Arbeit komme. Und mal schauen, wie das wird. Ich bin gesapnnt, wie der Umzug wird. Ich kann ja nix machen, außer Anweisungen geben. Und das mach ich auch.
Ich mache eine Einweihungsparty mit mehreren Freunden. Ich plane meine neue Wohnung bei der Arbeit mit Gesa. Wir überlegen, welche Möbel ich kaufen könnte und welche Farbe die Wände haben sollen. Ich bin aufgeregt und kann es nicht mehr abwarten.

Dienstag, 18. Juni 2013

Arbeit

Von Nora Poppensieker
Früher war ich mir sicher: Man arbeite einzig und allein aus dem Grund des Geldverdienes. Doch – wie gesagt - das war früher. Heute weiß ich es besser, da ich selbst arbeite. Das tue ich ganz bestimmt nicht aus dem Grund des Geldverdienens. Mein Gehalt, welches ich erhalte, ist wahrlich ein Witz. Dennoch arbeite ich ausgesprochen gern auf meiner Arbeitsstelle. Der Lohn meiner Arbeit ist ein anderer, man sollte jeglichen finanziellen Grund außenvorlassen.
Abgesehen davon, dass ich mit wahrer Freude und Begeisterung den mir gestellten Aufgaben im Atelier Freistil nachgehe, sehe ich den Lohn dieser Arbeit unter anderem in der Anerkennung, die ich durch meine Arbeit ernte: Die Ergebnisse meiner Arbeitszeit werden geachtet, und selbst ich schätze sie. Ich bin stolz darauf. Doch etwas viel Wichtigeres dieser Arbeitszeit: Die kurze Zeit, die ich „Arbeitszeit“ nennen kann, bin ich unter anderen. Ich bin unter Menschen, die ich gern mag, mit denen ich Gedanken austauschen kann. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist das Mittagessen: Ich bekomme jeden Mittag eine kostenlose Mahlzeit, die ich unter Kollegen einnehmen kann.
Als das Wichtigste überhaupt an meiner Arbeit sehe ich die Struktur an, die mir die Arbeit verschafft; ich habe einen geregelten Tagesablauf.
Die Therapien, die ich auch zu geregelten Zeitpunkten habe, bieten mir dagegen keine wirkliche Struktur. Und das, obwohl ich mich dort mit meinen Therapeuten unterhalten kann.
So freue ich mich immer nach kurzer Auszeit – beispielsweise durch Krankheit – wieder arbeiten zu „dürfen“.

Arbeiten

von Marco Nast
Wenn ich an meine Arbeit denke, wird mir eigentlich ganz warm ums Herz.
Das Thema Arbeiten ist in der heutigen Zeit ein sehr wichtiges. Das liegt vielleicht daran, dass viele Menschen ihren Unterhalt damit verdienen müssen. Auch wenn dieses Thema heute etwas überbewertet wird, da wir ja zurzeit eine heftige Wirtschaftskrise auf der ganzen Welt haben.
Was natürlich sehr schrecklich ist, ist dass die Menschen  oft ausgebeutet werden. In manchen Ländern werden die Kinder zur Arbeit gezwungen um am Lebensunterhalt mit beizutragen. Vor meinem Unfall hatte mir meine Arbeit viel Freude bereitet. Ich hatte eine große Verantwortung
zu tragen. Meine Mitarbeiter haben sogar zu mir aufgesehen.

Aber leider kam alles ganz anders. Aufgrund meines Schicksalsschlages bin ich dennoch finanziell gut abgesichert. Sicher würde ich gerne wieder arbeiten, aber meine jetzige gesundheitliche Verfassung schränkt mich doch sehr ein. Nach zwei Stunden bin ich meistens schon vollkommen erschöpft.

Thema: Arbeit!

Von Gunda Breul
Wenn ich an meine Arbeit denke, dann …
Bin ich, Gundi, sehr glücklich.
Wenn ich viel zu tun habe, dann sitze ich nicht zu Hause herum, sondern dann arbeite ich, Gundi, im Büro und arbeite am PC und mache dann auch noch Telefondienst und Büroarbeiten wie Kopieren!
Da kann ich wenigstens ein dreiwöchiges Praktikum machen, und man höre … und staune … wenn ich da immer von 9:00 – 13:00 Uhr richtig los lege dann verdiene ich, Gundi, 115 €!
Und ich, Gundi, bin auch sehr … sehr … sehr … pünktlich, ich sage euch allen hier: die Pünktlichkeit in Person!
PS: ich freue mich schon darauf.
Eure Autorin Gundi Ohrenstöpsel

Arbeit

Von Cornelia Meyer
Als ich ein Kind war, wollte ich immer Krankengymnastin werden.
Ein Leben ohne KG kenne ich nicht. Ich hatte als Kind immer super viel Spaß bei der KG.
Die Anfänge weiß ich natürlich nicht. Meine erste Erinnerung ist aus dem Kindergarten, wo ich einen Teller in die Küche bringen wollte und mir die Hände an den Porzellanscherben aufgeschnitten habe, ich konnte gerade Laufen.

Als ich in die Schule kam, habe ich die KG- Praxis gewechselt, also auch eine neue Therapeutin bekommen. Sie hatte immer eine schwarze Leggins an und wenn wir im "Schwarzen Raum" waren, war ihre Leggins mit lauter weißen Punkten (Fusseln) übersät.
Als die Grundschule vorbei war, habe ich wieder die Praxis und die Therapeutin gewechselt. In der Praxis gab es auch ein paar Therapeutinwechsel. Als meine letzte Krankengymnastin gegangen ist, wollte ich auch wechseln.
Nun bin ich wieder in meiner ersten KG-Praxis bei meiner allerersten Krankengymnastin oder einer Vertretung, bei der ich auch als Kleinkind war. Heute bin ich froh, dass ich keine Krankengymnastin bin. Patientin reicht mir.

Montag, 3. Juni 2013

Schönste Reise

Von Stefanie Thies
Ich habe mehrere Hörbücher. Ich höre sie sooft es geht. "Alle meine Schwestern" ist mein Lieblingshörbuch.

Ich war im Urlaub in Bayern, denn mein Hobby ist auch das Reisen. Dort wohnt meine Schwester Miriam. Ich war alleine mit einer jungen Betreuerin zu Besuch bei ihr.

Das war meine schönste Reise.

Das Land des Lächelns

Von Sarah Gorski
In Japan sind die Menschen sehr freundlich. Die Hauptstadt von Japan ist Tokio. In Japan liest man die Mangas von hinten nach vorne. Die Manga Zeichner nennt man Mangaka. In manchen Mangas haben die Figuren riesige Kulleraugen. Es gibt aber auch Mangafiguren, die ganz normal aussehen.

In Japan gibt es das Kirschblütenfest. Die meisten Japaner tragen traditionelle kimonos. Meist in schrillen Farben, aber manche sind auch sehr schlicht. Bevor man ein Haus betritt, muss man sich die Schuhe ausziehen und in Sandalen rumlaufen. Es gibt in Japan einen obersten Stadtrat, den nennt man Fürst oder Daimyo. Japanisches Sushi schmeckt lecker. Der Alkohol in Japan nennt sich Sake. Wenn ein Samurai seinen Herren Schande bereitet hat, tötet er sich selber durch Harakiri.

Hier eine Auflistung japanischer Männernamen:
Hikaru
Sasuke
Sato
Haru
Und jetzt die japanischen Frauen:
Sakura
Mijuki
Haruka
Satori

Das waren bis jetzt alle japanischen Einzelheiten. Somit verabschiede ich mich mit einem Sayonara!

Mittwoch, 15. Mai 2013

Unsere schöne Natur!!

Von Marco Nast
Wir haben das große Glück, dass wir eine schöne Natur haben, aber wir Menschen nutzen das leider gar nicht richtig aus: Denn wir haben leider sehr oft mit den Problemen zu tun, die wir selbst verursachen. Es liegt ja auf der Hand dass der Mensch seine ihm gegebenen Fähigkeiten gar nicht richtig ausnutzt, denn würde er das tun würde er viel mehr zur Erhaltung seiner Umwelt beitragen. Der Mensch ist ja offensichtlich das dämlichste Lebewesen, das jemals gelebt hat. Er hat es während seines Aufenthalts auf der Erde schon fast geschafft, dass viele Arten von Fauna und Flora ausgerottet worden sind.
Ich finde es wirklich schade, dass wir unsere Aufgabe hier so schlecht wahrnehmen.
WIE ICH AUS ZUVERLÄSSIGER QUELLE ERFAHREN HABE, HABEN WIR DIE KLIMAPROBLEME HIER AUF UNSERER ERDE OFFENSICHTLICH SELBST MIT VERURSACHT.
Es gibt Staaten wie z. B. China, Amerika und viele mehr, die für die Umwelt sehr wenig Verantwortung übernehmen. Wenn ich im Fernsehen sehe, wie die Schornsteine qualmen, dass dort oft ein Smog entsteht, dass die Menschen schon mit Mundschutz rumlaufen müssen. Wie gewissenlose Menschen den Urwald roden, um bloß Profit zu machen, das finde ich sehr bedauerlich.

Mein zweites Hirn

Von Nora Poppensieker
In meinem Handy habe ich eine Möglichkeit gefunden, mich an Dinge zu erinnern, mehr zu behalten. Da ich Probleme mit dem Behalten habe, nutze ich das Handy wirklich ununterbrochen.

Wie jeden Morgen werde ich auch heute von dem Handywecker geweckt. 5h30. Und pünktlich kommt auch die Erinnerung „Fenster im Schlafi auf!“. Doch heute ist etwas anders: Das Handy spricht mich mit einer automatisch klingenden Stimme an: „Los, Du Schlafmütze! Dann stehe doch endlich mal auf und öffne das Fenster im Schlafzimmer! Oder willst Du etwa schon wieder die Erinnerung auf drücken, damit ich Dich in zehn Minuten erneut erinnere?“ Ich blicke verwirrt auf das Handy auf meinem Nachttisch. Es spricht noch weiter: „Wie kann man nur alles wieder vergessen, so dass man wirklich jeden Morgen daran erinnert werden muss, das Fenster im Schlafzimmer zu öffnen? Ich habe keine Lust mehr! Ich streike!“ Mit diesen Worten springt das Handy vom Nachttisch herunter und windet sich durch die offene Tür in den Flur hinein. Da bin ich nun aber aufgeschmissen! Wie soll ich mich nun nur an alles erinnern, was nun das Handy weiß? Das Handy scheint mir jetzt schlauer zu sein, als ich mich fühle. Ich fühle mich so unwissend! Und vor allem fühle ich mich handylos. Ja, ich bin es sogar auch! Wie lange ich das wohl noch bleiben werde?

Dienstag, 23. April 2013

Der unglaubliche Sinn des Lebens

von Marco Nast
Wie man den Sinn des Lebens sucht:
Zunächst stelle ich mir die Frage, ob es überhaupt einen Sinn des Lebens gibt. Ich persönlich glaube nämlich, dass es gar keinen besonderen Sinn des Lebens gibt, außer das Leben als solches zu genießen, denn das Leben ist ein Geschenk, das uns von höherer Stelle überreicht wurde.
Das weiß ich als „wiedergeborener“ Mensch wirklich zu schätzen. Dabei komme ich auf die Frage welche Sinne es überhaupt gibt.

 1.      Es war einmal ein umgänglicher Mensch der war in der Schreibwerkstatt gelandet und wusste gar nicht worüber er eigentlich schreiben sollte. Ich glaube er hieß  M. N.  und nun sitzt er hier und hofft auf eine grandiose Idee, die ihn aus der Problematik wieder herausreißt.

2.    Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind kleine Angelegenheiten, verglichen mit dem was tatsächlich in uns liegt. Es wird oft unterschätzt was für ein enormes Potential in uns Menschen eigentlich liegt, denn in uns schlummern eine ganze Menge an Fähigkeiten.

Der Mensch ist sich dessen bloß nicht bewusst. Er beschäftigt sich zumeist mit völlig nebensächlichen Dingen. Leider nutzt der Mensch das große Potential gar nicht aus.

Samstag, 20. April 2013

Wie man den Sinn des Lebens sucht/ Mein bester Sinn

Von Heinz Thomsen
Gebrauchsanweisung: Wie man den Sinn des Lebens sucht
1) Erst einmal aufwachen und aufstehen.
2) Kaffee trinken und Brötchen essen. Marmelade dazu.
3) Raus gehen.
4) Vorher Schuhe anziehen, Jacke auch.
5) Zum Lieblingsplatz gehen: zum Lidl.
6) Freeway kaufen. Und Leute beobachten.
7) Wieder nach Hause gehen.
8) Fernsehen (und dabei Freeway trinken).
9) Und schlafen.

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Mein bester Sinn ist das Hören. Ich höre alles, auch wenn jemand ganz leise spricht. Ich höre auch gerne Musik, am liebsten deutsche Schlager, bei denen ich die Texte verstehe. Ich liebe die Schlümpfe, wenn sie singen. Was ich gar nicht mag, ist klassische Musik. Ich war auch schon einmal auf einem Schlumpfkonzert.

Tiere im Kindergarten

Von Steffi Thies
Es war einmal ein Mädchen, dass hat nur Unsinn im Sinn. Jeden Morgen muss es als erstes... ihre Tiere füttern. Danach geht sie arbeiten. Sie arbeitet in einem Kindergarten mit Kindern, die eine Behinderung haben. Diese kommen morgens an. Sie mögen die Tiere auch. Aber einige haben eine Allergie gegen Tiere. Dagegen nehmen die Kinder Medikamente. Die Tiere mögen die Kinder gerne. Die Eltern mögen die Tiere nicht. Und dann mögen die Kinder die Tiere noch lieber.

Donnerstag, 18. April 2013

Ein Märchen/ Warum ich jeden Tag aufstehe

Von Lina Strothmann
Es war einmal ein Mädchen, das hatte nur Unsinn im Sinn. Jeden Morgen nach dem Aufstehen sah sie ihren Freund an und gab ihm einen Kuss. Dann machte sie sich frisch und begann für sich und ihren Freund Frühstück vorzubereiten. Nach einem schönen Frühstück, als ihr Freund zu Arbeit losging, quatschte er zwischen Tür und Angel noch voll, wie er sie doch liebe, worauf sie immer antwortete: „Ich dich auch…“.
Als ihr Freund nun endlich gegangen war, griff sie zum Telefon und rief Maik an: „Hey Maik, hier ist Tatjana. Wie geht es dir?“. „ Sehr gut“ stammelte er. „Das freut mich. Sag mal, hast du Lust nachher mit mir ins Kino zu gehen?“ - „Ja sicher, ich lade dich auch ein“- „Super, dann bis später.“
Anschließend war Dennis dran. „Hey Dennis, wollen wir heute Abend gegen 12 Uhr auf den Dom gehen?“ Natürlich bejahte er sofort.
Zum Schluss rief sie Tim an: „Hey Tim, wollen wir heute Mittag essen gehen?“. „Sicher“, rief dieser voller Freude ins Telefon, „Ich lade dich auch ein!“ –„Schön, dann treffen wir uns um 13 Uhr vor dem Blockhaus.“
Als nun ihr Tag geregelt war, legte sie sich zurück ins Bett. „Ach, ist das schön, das begehrte Mädchen zu sein! So tun die Männer alles, was ich möchte“. Und nun mal im Ernst: Für die Frühstücksvorbereitung hatte sie sich dies doch wirklich verdient.

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Warum ich jeden Tag aufstehe
Mittelmäßig gut: Naja, um Geld zu verdienen muss man ja wohl arbeiten gehen. Da dies leider nicht im Schlaf geht, muss ich ja auch aufstehen.
Gut: Um schön zu frühstücken.
Sehr gut: Um einen schönen Tag zu beginnen.

Sinn des Lebens

Von Sarah Gorski
 Gebrauchsanweisung dafür, wie man den Sinn des Lebens sucht:
1) Computer anmachen.
2) Suchmaschine laufen lassen.
3) Sinn des Lebens eingeben und nachlesen.

Persönliches zum Thema Sinn:
Ich höre gerne japanische Musik, dann fällt mir hinterher immer gleich eine neue Geschichte ein.

Wofür ich jeden Tag aufstehe:
1) Um meine Lieblingsserien zu gucken.
2) Um zur Arbeit zu gehen.
3) Um einkaufen zu gehen.
4) Um Freunde zu treffen.
5) Um zur Schreibwerkstatt zu gehen.

Tanz mit einem Zombie!
Eigentlich fürchte ich mich vor den untoten Geschöpfen aus den Horror-Filmen, aber es wäre für mich ein Nervenkitzel mal mit einer Zombiefrau zu tanzen, egal ob ich gebissen werde oder nicht.

Sinn und Unsinn

 von Nora Poppensieker
 Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es einen? Muss denn alles im Leben einen Sinn haben?

Mein höchster Sinn überhaupt wird durch das Bio-Siegel ausgedrückt. Doch macht das Bio-Siegel einen Sinn? Für mich ist „Bio“ unheimlich wichtig. Doch was ist bei Produkten, die nichts mit „Bio“ zu tun haben? Es ist sehr wichtig für mich, dass mein Fleisch und meine Eier, die ich esse, unter für die Tiere akzeptablen Bedingungen hergestellt wurden. Den höchsten Sinn des Lebens sehe ich in Bio-Produkten.

Würde mein Süßer nach dem Sinn des Lebens gefragt werden, wäre seine Antwort in einer anderen Richtung angesiedelt: Er würde sagen, dass ich selbst seinem Leben einen Sinn gebe. Und mein Leben habe zumindest den Sinn, ihn glücklich zu machen.

Macht es einen Sinn, Vegetarier zu sein?

Warum ist es wichtig für mich, vegetarisch zu leben? Für mich macht es einen Sinn, Vegetarierin zu sein. Es ist doch schlimm, lässt man Tiere unsinnig leiden, in Massentierhaltung. Und das nur für den Verzehr, um sie qualvoll zu töten, damit man sie hinterher essen kann. Und wofür das? Hat man persönlich eine Freude am Essen von Fleisch? Wie groß könnte diese Freude sein, um solche Qualen zu akzeptieren?

Wie gut, das ich selbst einen Sinn gefunden habe, den Sinn der vegetarischen Ernährung. Ich möchte da auch niemanden dazu bewegen, auch selbst ein Vegetarier zu sein und mache meinem Süßen keinen Vorwurf, wenn er mit Begeisterung in sein Steak beißt. Es reicht mir, zu wissen, dass ich selbst auf Produkten aus Massentierhaltung verzichte. Ist dem echt so?

Jeder muss selbst mit dem schlechten Gewissen leben, Produkte aus Massentierhaltung verzehrt zu haben. Falls derjenige allerdings kein schlechtes Gewissen haben sollte, rede ich dieser Person sehr gerne ein solches ein: Darin sehe ich einen Sinn!

Mittwoch, 3. April 2013

Mein schöner Urlaub in Thailand („dem Land des Lächelns“)

von Marco Nast
Ich habe einen schönen Urlaub mit meiner Schwester in Thailand
verbracht. Es war ein sehr langer Flug nach Bangkok. Von dort sind
wir dann auf die Elefanteninsel „Koh Chang“ weitergereist. 

Es ist hier eine ganz andere Welt, als bei uns zu Hause.
Das Klima ist hier sehr tropisch und auch recht heiß.
Was mir sehr gut gefällt, ist die Freundlichkeit der Menschen.
Sie haben immer ein kleines Lächeln auf den Lippen.
Sie waren sehr hilfsbereit. Die Esskultur ist dort ganz anders, als bei uns.
Es ist mir alles sehr gut bekommen,

Mittwoch, 9. Januar 2013

Das Jahr 2013

von Marco Nast
Für das Jahr 2013 gibt es für mich viele Ziele z. B.: Umweltschutz und nicht so sehr zu nerven, wie bisher.
Ich hoffe auch wieder Freunde zu finden, die mich mit meinen Macken mögen, so wie ich bin.
Ich hoffe immer noch wieder gesund zu werden.
Ich möchte auch lernen, zu behalten;
Ich mache mir auch Gedanken, was ohne Sylvia mit uns geschieht.
Ich habe auch das Ziel wieder Arbeit zu bekommen, wo ich mich auch sinnvoll betätigen kann und wo ich vielleicht auch Spaß mit habe und etwas Geld verdienen kann.

Im Rausch der Sinne

von Nora Poppensieker
Da hatte ich wahrlich einen Sinnesrausch erlebt: Süßa und ich waren im Haus meiner Eltern, die Blumen zu gießen, da sie übers Wochenende verreist waren.
Es war, als betrat ich wieder meine Jugend: Ein mir bekannter Geruch trat an mich heran. Es roch nach meiner Kindheit. Süßa bediente die Hightech-Kaffeemaschine meiner Eltern. Ich spreche hier von einer hoch technisierten Kaffeemaschine, da der Kaffee gebraut wird, indem der Kaffeedampf durch das Kaffeepulver gedrückt wird. Der Kaffee schmeckt mir besser, als „normaler“ Kaffee, da er intensiver schmeckt, aber dennoch würde ich diese Kaffeemaschine niemals gegen meine eigene Kaffeemaschine eintauschen wollen: Mit ihrem Dasein verschwindet „das schönste Geräusch des Morgens“: Mir fehlte das Blubbern meiner Kaffeemaschine. Gibt es wohl ein schöneres Geräusch, als das morgige Versprechen der Kaffeemaschine, die lauthals einen neugebrannten Kaffee ankündigt? – Ich kenne zumindest keinen.
Doch bei dem Frühstück bei meinen Eltern konnte ich gerade noch auf dieses wohltuende Geräusch verzichten. Ich kam doch noch voll auf meine Kosten: Süßa und ich frühstückten im Wintergarten, wo wir die Türen weit öffneten. Somit hörten wir die Natur sehr laut: Sowohl das Rauschen des Windes in den Kronen der Bäume war laut zu hören, als auch die Vögel, von denen einer lauter war als der andere.
Doch damit nicht genug: Wir spürten die warmen Sonnenstrahlen, die durch das Glasdach auf unsere Köpfe schienen. Und wir blickten mitten ins Grüne! Natur pur. So kann man es sich doch schmecken lassen…

Meine schönsten Tage sind!

von Gunda Breul
1.) Wenn mir die Betreuer nicht mehr auf den Säckel gehen und nerven.
2.) Wenn draußen strahlender Sonnenschein ist.
3.) Wenn Sommerfeste und überhaupt Partys in der Stadt stattfinden.
4.) Wenn keiner auf mich ein geht um mich anzutreiben, das und jenes zu machen.
5.) Wenn ich nicht auf Hundertachtzig bin.
6.) Wenn ich meine Ruhe habe und für die Schreibwerkstatt arbeiten kann und Freunde um mich rum habe.