Freitag, 27. Juni 2008

Das Spiel


von Dennis Seidel

Ich sitze mit den anderen im Wohnzimmer. Gerade wurde das Spiel abgepfiffen. Draussen hupen die Deutschen. Die Türken sitzen geschockt in den Cafes. Deutschland hat die Türken mit 3:2 geschlagen und ist im Finale. Nach dem Spiel gehe ich nach unten und kuschele mich an Claudia. Draußen ist die Hölle los. Die Deutschen feiern und singen. Ich nehme Claudia zu mir. Sie beschützt mich. Ich kann nicht einschlafen, weil die Deutschen zu laut feiern. Claudia beruhigt mich. Die Türken brüllten „Turkiye, Turkiye“.


Michelle und Jane – eine unglaubliche Begegnung

von Johannes Plomitzer

Eines Tages bei der Krankengymnastik traf ich Michelle. Ich sprach sie im Wartezimmer an. Sie war unglaublich schön. Das war der Hammer. Sie lernt gerade Religion für ihr Abitur. Über meine KG habe ich erfahren, dass sie gerade 18 Jahre geworden ist. Ich stelle mir vor, wie ich es richtig krachen lasse und ihr ein Lied von Falco vorsinge. Das wäre mein Traum. Sie sieht einfach fantastisch aus, ich bin dann wie berauscht.

Eine Woche später traf ich Jane. Auch sie war der Hammer und natürlich sprach ich sie an. Das finde ich besser als sie die ganze Zeit anzustarren. Sie ist 23 Jahre. Vom Alter her würde sie besser zu mir passen, Michelle mit ihren 18 Jahren, müsste ich erstmal besser kennen lernen.

Ich muss es schaffen, Jane auf einen Kaffee einzuladen und dann werden wir sehen… Fortsetzung folgt!

Türkei Urlaub

von Marco Nast

Vor zwei Jahren war ich mit meinen Eltern in der Türkei. Wir haben dort in einem palastähnlichen Hotel gelebt.
Ich war sehr beeindruckt von der Größe dieser Anlage.
Aber was mir gar nicht gefallen hat, war die Tatsache, dass ich dort dummerweise wieder einen kleinen Unfall hatte. Leider mit der Folge, dass ich daraufhin leider für einen ganzen Tag ins Krankenhaus musste.

Es ist mir wieder einmal gelungen über meine eigenen Füße zu stolpern. (Leider kommt das in der letzten Zeit zu häufig vor)
Ich wollte vor dem Mittagessen noch einmal kurz mal auf das WC gehen und daraufhin bin ich einfach umgefallen.

Was aber klasse war, war, dass ich daraufhin gleich mit dem Taxi in ein nahe gelegenes Krankenhaus musste. Ich war aber so aufgeregt über diese Tatsache (ich muss dabei gestehen, dass ich Krankenhäuser gar nicht ausstehen kann, weil ich in meiner Vergangenheit über ein ganzes Jahr in der Folge eines doofen Unfalls im Krankenhaus gelegen habe, das hat mir natürlich gar nicht gefallen)

Ich finde es immer sehr schade, dass ich so oft solche dummen Sachen anstellen muss.
Aber wenn ich es mir recht überlege, kann man aus solchen Dingen nur lernen:
1. Ich sollte mich einfach besser auf meine Füße bzw. meine Schritte konzentrieren)
2. Ich sollte nicht so einfach rumschludern, sondern mich besser auf meine Schritte konzentrieren.
3. Habe ich jetzt leider vergessen.

Das Café Leben

von Nora Poppensieker
Ich gehe gern ins Café Leben
Das muss ich mir auch nicht überlegen.
Es ist der beste Ort
Für einen Cappuccino dort
Aber auch ein Salat ist gut
Wenn der auch nicht wirklich Not tut.

Der Traum

von Dennis Seidel
Träume sind tolles
Und nicht olles
Träumen tut man nur im Schlaf
Wie ein Schaf ganz brav
Nachts hat man die meisten Träume,
dass man nichts versäume
Träumen tut man auch vom Fußball,
das ist der Knall

Ein Gedicht

von Arne Hausschild

Andrea, wenn du singst,
erklingt mein Herz.

Du bist einfach zauberhaft,
in meinen Träumen in der Nacht.

Deine dunklen Haare weich,
sind wie ein tiefer dunkler Teich.

Du hast Sterne in den Augen,
Dein Sex Appeal ist kaum zu glauben,
den kann Dir auch niemals jemand rauben.

Dein Auftritt auf der Bühne rockt,
so dass mir fast mein Herze stockt.

Andrea, ich freue mich, Dich bald zu sehn,
Du wirst sehn, es wird schon gehen!