Mittwoch, 15. Mai 2013

Unsere schöne Natur!!

Von Marco Nast
Wir haben das große Glück, dass wir eine schöne Natur haben, aber wir Menschen nutzen das leider gar nicht richtig aus: Denn wir haben leider sehr oft mit den Problemen zu tun, die wir selbst verursachen. Es liegt ja auf der Hand dass der Mensch seine ihm gegebenen Fähigkeiten gar nicht richtig ausnutzt, denn würde er das tun würde er viel mehr zur Erhaltung seiner Umwelt beitragen. Der Mensch ist ja offensichtlich das dämlichste Lebewesen, das jemals gelebt hat. Er hat es während seines Aufenthalts auf der Erde schon fast geschafft, dass viele Arten von Fauna und Flora ausgerottet worden sind.
Ich finde es wirklich schade, dass wir unsere Aufgabe hier so schlecht wahrnehmen.
WIE ICH AUS ZUVERLÄSSIGER QUELLE ERFAHREN HABE, HABEN WIR DIE KLIMAPROBLEME HIER AUF UNSERER ERDE OFFENSICHTLICH SELBST MIT VERURSACHT.
Es gibt Staaten wie z. B. China, Amerika und viele mehr, die für die Umwelt sehr wenig Verantwortung übernehmen. Wenn ich im Fernsehen sehe, wie die Schornsteine qualmen, dass dort oft ein Smog entsteht, dass die Menschen schon mit Mundschutz rumlaufen müssen. Wie gewissenlose Menschen den Urwald roden, um bloß Profit zu machen, das finde ich sehr bedauerlich.

Mein zweites Hirn

Von Nora Poppensieker
In meinem Handy habe ich eine Möglichkeit gefunden, mich an Dinge zu erinnern, mehr zu behalten. Da ich Probleme mit dem Behalten habe, nutze ich das Handy wirklich ununterbrochen.

Wie jeden Morgen werde ich auch heute von dem Handywecker geweckt. 5h30. Und pünktlich kommt auch die Erinnerung „Fenster im Schlafi auf!“. Doch heute ist etwas anders: Das Handy spricht mich mit einer automatisch klingenden Stimme an: „Los, Du Schlafmütze! Dann stehe doch endlich mal auf und öffne das Fenster im Schlafzimmer! Oder willst Du etwa schon wieder die Erinnerung auf drücken, damit ich Dich in zehn Minuten erneut erinnere?“ Ich blicke verwirrt auf das Handy auf meinem Nachttisch. Es spricht noch weiter: „Wie kann man nur alles wieder vergessen, so dass man wirklich jeden Morgen daran erinnert werden muss, das Fenster im Schlafzimmer zu öffnen? Ich habe keine Lust mehr! Ich streike!“ Mit diesen Worten springt das Handy vom Nachttisch herunter und windet sich durch die offene Tür in den Flur hinein. Da bin ich nun aber aufgeschmissen! Wie soll ich mich nun nur an alles erinnern, was nun das Handy weiß? Das Handy scheint mir jetzt schlauer zu sein, als ich mich fühle. Ich fühle mich so unwissend! Und vor allem fühle ich mich handylos. Ja, ich bin es sogar auch! Wie lange ich das wohl noch bleiben werde?