Mittwoch, 28. November 2012

Düfte

von Marco Nast
Duft Nr. 1:
Ich rieche so eine Art süße, wie von irgendwelchen  Damen, die ihr Geld damit verdienen, Männer zu bezirzen. Ich glaube dieser Geruch kommt von der anderen Seite.
Ich habe jetzt den Geruch des Frühlings vor mir und ich vergesse jetzt, dass wir eigentlich Herbst haben, nämlich den November.

 Duft Nr. 2:
Riecht  intensiv und abgefahren, aber hoffentlich geht das hier bald vorbei und hoffentlich holen mich meine Nachbarn ab. Ich rieche eine ganze Drogerie mit vielen Parfümen.

Ich rieche gerade den Geruch von irgendwelchen leckeren Sachen, die ich gar nicht benennen kann. Es ist einfach abgefahren, was dieser Geruch mit mir anstellt.


 

Donnerstag, 8. November 2012

Paradies auf Erden!

von Marco Nast
Was haben wir bloß für einen schönen Planeten, auf den wir leben, nur schade, dass er  so missbraucht wird. Wir könnten alle in Ruhe und Frieden leben.
Unser Planet spendet so viel Flora und Fauna. Wenn alle Menschen zufriedener wären und nicht so habgierig, machtsüchtig und kriegslüstern wären, könnte man schon ein Paradies auf Erden
schaffen. Es liegt alles so greifbar nahe.

Mittwoch, 7. November 2012

Hmm das war lecker, aber was ist denn nun das Thema?

von Marco Nast
Ich habe gerade erfahren, dass ich ein Außenseiter bin. Aber ich fühle mich tatsächlich gut dabei, denn Außenseiter sind eigentlich glückliche Menschen, die irgendwie von ihrer Umwelt gar nicht richtig verstanden werden.
Als Außenseiter habe ich leider sehr wenige Freunde, aber ich fühle mich dennoch gut.
Als Außenseiter bin ich ein glücklicher Mensch, denn ich bin mir bewusst, dass ich nicht im Mittelpunkt stehe und es noch viele Menschen neben mir gibt.

Wie ich aus sicherer Quelle erfahren habe, sind Außenseiter leider viel zu wenig beachtete Menschen. Ich habe aber das Glück, dass ich als Außenseiter nur wenig Beachtung bekomme. So kann ich mich glücklich zurückziehen und es mir dennoch gut gehen lassen.

Ein echter Außenseiter ist ein nettes Individuum, der sich um seine Einzigartigkeit bewusst ist. Da ich schon lange nicht mehr viele Freunde habe, kann ich mir als Außenseiter auch vieles herausnehmen.

Das explodierende E-Werk

von Sarah Gorski
Es war ein ganz normaler Tag an dem Frau Meyer ihren Geliebten besuchen wollte. Da Herr Knickerich am anderen Ende der Stadt wohnte, hatte Frau Meyer es schwer zu ihm zu kommen.

Plötzlich wurde die Erde erschüttert und überall hörte man verzweifelte Hilferufe. Frau Meyer suchte nach ihrem Geliebten und als sie ihn endlich fand, explodierte eine elektrische Leitung. Beide wurden geschmort.


Als die Brandschutzbehörde sich dem Tatort näherte, fanden die Beamten die verschmolzenen Überreste der Beiden. Sie waren, sich Händchen haltend zusammengeschmolzen.