Montag, 22. März 2010

Das versunkene Land Atlantis!

von Marco Nast
Das geheimnisvolle Land Atlantis beschäftigt schon lange meine Phantasie.
Man sagt, dass Atlantis einst im Mittelmeer gelegen haben soll. Es soll angeblich eine Hochkultur gewesen sein, die über Nacht von Erdbeben und einer gewaltigen Flutkatastrophe zerstört worden ist.

Es wurde erwähnt, dass sie schon damals Schiffe und sogar Flugzeuge gehabt haben sollen, welche von einem geheimnisvollen Energiekristall angetrieben wurden.
Es gab unterirdische Kanäle, die zum Wasser führten und auch Straßen.
Sie hatten Erzlager. Es wurde bereits mit Silber, Gold, Bronze und Zinn und anderen Metallen gearbeitet. Sie hatten auch schon Häfen.

Ich stelle mir eine hochentwickelte Kultur vor, die möglicherweise schon weiterentwickelt war, als wir hier und Heute sind.

Die meisten Archäologen sind der Meinung, dass Atlantis im Mittelmeer gelegen hat. Dann sind da die Okkultisten, die die Geschichte von Atlantis dahingehend verstehen, dass Atlantis eine untergegangene Kultur gewesen sein soll, die einst im Mittelmeer gelegen hat und größer als Lybien und Asien zusammen gewesen sein soll. Andere Forscher sind der Meinung, es könnte auch bloß eine Sage gewesen sein.

Die ursprüngliche Quelle aus der letztlich alle Angaben über Atlantis stammen, bilden die beiden kurzen Dialoge vonTimaisosund Kritias, die irgendwann zwischen 359 und 347 vor Chr. entstanden sind. Platons angebliche Quelle war ein entfernter Verwandter, der berühmte athenische Gesetzgeber und Lyriker Solon.

Was nun wahr ist und bloß erfunden ist beschäftigt mich immer noch und lässt mir keine Ruhe.
Atlantis hat man schon in verschiedenen Regionen vermutet, aber wo es nun wirklich lag ist nach wie vor ein Mysterium.

Donnerstag, 4. März 2010

Mein Glücksbringer

von Marco Nast

Mein Glücksbringer ist mein Schutzengel, der immer für mich da ist. Der mir geholfen hat, aus brenzligen Situationen wieder herauszukommen. Der mir oft den Weg zeigt, wie es weitergeht.
Auch habe ich einen Stein von netten Leuten bekommen, der mir immer Glück und Energie bringen soll, den trage ich um meinen Hals. Aus Thailand habe ich kleine Elefantenfiguren bekommen, die den Rüssel nach oben tragen und die mir auch Glück bringen sollen.
Es gibt sehr viele Glücksbringer (als Symbole). Man sollte aber daran glauben, denn der Glaube kann auch Berge versetzen.

Der Frühling kommt

von Marco Nast

Ich bin sehr froh, dass der Frühling endlich vor der Tür steht. Das liegt vielleicht auch daran, dass der Winter völlig überraschend kam und sehr hart und lang war. Das ganze Eis wird dann wohl endlich verschwinden und wärmeren Temperaturen weichen. Die Temperaturen sind dann auch etwas angenehmer. Es werden neue Pflanzen sprießen, um langsam in den Himmel zu wachsen. Es gibt auch wieder die Möglichkeit für mich, mit dem Fahrrad zu fahren. Die Tage werden jetzt schon länger, so dass ich dann auch etwas länger aufbleiben kann. Leider werde ich gesundheitsbedingt oft sehr früh müde. Und brauche oft eine Menge Spezi zu Trinken, um länger wach zu bleiben.
Was eine schöne Sache am Frühling ist, ist dass er eine große Wuchskraft offenbart und eine Menge Pflanzen zum Grünen,
zum Blühen und zum Sprießen bringt. Faszinierend zu beobachten ist, wie die Vögel, die vorher gen Süden geflogen sind, langsam wieder bei uns Einzug halten. Es ist für mich eine große Freude mit anzusehen, wie die ganze Natur wieder erwacht, als hätten wir gar keinen Winter gehabt.

Die Geschichte vom Frühling!

von Gunda Breul

Es war ein wunderschöner Frühlingstag, und ich, Gundi, finde es sehr schön, wenn der Frühling da ist und nicht dieser scheiß Winter mit Glatteis. Im Frühling ist es schön heiß. Hört gut zu.

1) Ich, Gundi, möcht, dass es nicht so heiß ist, weil ich, Gundi, Epileptikerin bin und keine Hitze abkann.

2) Ich, Gundi, liebe den Frühling, aber ich hasse den Winter, weil es Schnee und Glatteis ist und weil man sehr leicht ausrutschen kann und sich ein Bein oder einen Arm brechen kann.

Sharon Stones Abenteuer im Wilden Westen

von Dennis Seidel

Sharon Stone reitet Richtung Green River.
Die Sonne ist schon aufgegangen.
In Green River angekommen, geht Sharon Stone in einen Saloon, um etwas zu trinken.
Da kommen sechs Cowboys in den Saloon.
Einer brüllt "Wir sehen uns morgen früh um 7.00, Lady".
Sharon Stone zieht ihren Revolver.
Ihre blonden Haare leuchten im Licht der Sonne.
Sie setzt sich auf die Bank vor dem Saloon.
Da kommt ein fremder Reiter auf einem Pferd.
Am nächsten Morgen kommt es zum Duell zwischen Sharon Stone und dem einen Cowboy.
Der Cowboy zieht seinen Revolver.
Sharon Stone schießt ihm den Revolver aus der Hand.
Er brüllt "Das kriegst du wieder, Lady".
Sharon Stone schießt ihn nieder.
Sie brüllt "Ich bin eine sehr gute Schießerin, mein Lieber. Pass bloß auf".
Am Abend geht sie durch die Stadt.
Aus einem Saloon dringt laute Musik nach draußen.
Sharon Stone geht rein.
Da trifft sie auf den Cowboy, den sie bei dem Duell am Morgen verletzt hat.
Er brüllt "Endlich bist du hier, junge Lady. Jetzt gibt es Rache".
Sharon Stone zieht den Revolver.
Der Cowboy zieht auch den Revolver.
Er schießt daneben.
Sharon Stone schießt ihm in den Arm.
Er fällt um.
Aber dann passiert das Unfassbare.
Der Cowboy nimmt sich den Revolver und schießt auf Sharon Stone.
Sie springt zur Seite und fällt um.
Die Revolverkugel trifft sie in die Brust.
Sharon Stone ist tot.
Sie regt sich nicht mehr.

Was wünsche ich mir vom Politiker!

von Gunda Breul

Ich wünsche mir vom Politiker, das sie nicht nur reden, sondern auch noch Taten folgen lassen. Mein Wunsch an euch! Dass ihr auch mal Rampen bauen lasst und die Lokalbetreiber auffordert, das sie es auch machen sollen, und dass es mehr Behinderten WCs im Öffentlichen Raum gibt in Hamburg. Ich werde immer diskriminiert, weil ich viele Sachen nicht erreichen kann.

Montag, 1. März 2010

Warum Rap Musik?

von Johannes Plomitzer

Warum interessiere ich mich nicht so für deutsche Musik? Warum interessiere ich mich so für Rap Musik, für Eminim oder 2Pac, warum nur diese eine Musik und keine andere

Ich glaube es könnte daran liegen, dass ich so viele Leute von früher kannte, die damals in Rostock solche Musik gehört haben.. Warum mag ich keine Kinderlieder? Wahrscheinlich bin ich doch adoptiert wurden oder meinen Eltern untergeschmuggelt.

Ich? Politiker? – Nein, danke!

von Nora Poppensieker

Gundi kann also nicht in die Politik gehen? – Dieser Erkenntnis kann ich mich wohl nur anschließen, ich kann auch nicht politisch aktiv werden. Und mein Mangel an Zeit ist hierfür leider nicht nur der einzige Grund dieser Erkenntnis.
Auf eine Frage wie diese: „Möchten Sie nicht gern einmal Politiker sein?“ könnte ich nur antworten mit: „Diese Frage ist falsch gestellt. Ich KÖNNTE gar kein Politiker sein. Es spräche zu viel dagegen. Beispielsweise das Engagement. Ein ehemaliger Stufenkamerad, ein Freund von mir, M., ist ein Mitarbeiter des Bundes. (MdB). Da ich früher mit ihm im Schulsprecherteam war, weiß ich von seiner unerschütterlichen Fähigkeit, sich für Veränderungen einzusetzen. Ich hätte gar nicht die Möglichkeiten mehr, meine Wünsche versuchen, zur Realität werden zu lassen, bzw. mich dafür einzusetzen, dass sie es (nahezu) werden.

Klar hätte ich viele Ideen, die ich gern in die Tat umsetzen würde. Aber weiterhin fände ich es zu frustrierend, zu sehen, dass es beispielsweise keine Möglichkeit gibt, die Atomkraftenergie in alternative Möglichkeiten umzusetzen. Der Job eines Politikers wäre viel zu frustrierend für mich. Es ist für mich bewundernswert, wie mein Freund M. mit der Ablehnung seiner Ideen, die er ja sicher bekommt, leben kann. Mein Respekt, M.!“
– „Und bekämen Sie nicht gern so viel Geld, wie es Politiker tun?“
„Auch das ist eine berechtigte Frage. Geld an sich lehne ich nicht ab, sondern diese Möglichkeit, durch politisches Engagement viel Geld zu erlangen. Ich glaube einfach nicht, dass Politiker das tun. M. wohnt beispielsweise bescheiden in einer Mietswohnung in Heimfeld. Dass er also zu viel Geld verdient, bezweifle ich dementsprechend. Und falls er es doch tun sollte, muss ich sagen:
Ich bin mir nämlich sicher, dass sein Einsatz ohne Ende groß ist. Ich kann nur sagen:

Rausch und Wahnsinn

von Marco Nast

Zu diesem Thema fällt mir ein, dass ich seit meinem Unfall
vor 8 Jahren mich nur noch sehr selten gehen lasse. Daher habe ich jetzt den Eindruck, dem Wahnsinn ein wenig von der Schippe gesprungen zu sein, man könnte sogar sagen, dass ich mich jetzt für normal halte, obwohl das Gefühl der Normalität ja auch eine Folge meiner Wahnvorstellungen sein kann. Denn wer sich normal fühlt, muss noch lange nicht normal sein. Dazu möchte ich sagen, dass Wahnvorstellungen ja sehr trügerisch sein können, denn der bloße Eindruck der Normalität hat noch lange nichts mit der wirklichen Normalität zu tun. Das ist ja auch das eigentliche Problem beim Wahnsinn. Wenn man glaubt, man sei normal, kann das ja schon ein Hinweis auf ein psychisches Problem und beginnende Wahnvorstellungen sein.

Zurzeit lasse ich mich nur noch sehr selten gehen, außer zum Beispiel, wenn ich mit meinen Eltern Mensch - ärgere Dich nicht spiele, denn da kenne ich keine Gnade und sage immer meinen obligatirischen Spruch: Pech im Leben - Glück im Spiel. Meine Eltern sind da immer sehr verständnisvoll und gönnen mir sehr gerne noch einen schönen Abschluss des Abends, damit ich wenigstens als Gewinner ins Bett gehen kann. Leider gelingt mir das nicht immer, denn es wird wirklich fair gespielt.

Vielleicht ist das chronische Gewinnenwollen auch ein gewisser Rauschzustand, der sich aber immer gut anfühlt.

Die Veränderung im Frühling

von Stefanie Thies

Die Wiese ist weiß von Eis und Schnee. Außer einigen Tieren ist keiner auf der Wiese zu sehen. Doch langsam wird es wärmer und die Sonne bricht die Eisschicht auf. Der Winter ist vorbei und der Frühling bricht herein. Die Vögel kommen wieder auf die frisch blühenden Bäume. Die Blumen verwandeln die Wiese in eine rot-gelbe Fläche. Die Menschen kommen wieder auf die Wiese um zu grillen. Die Kinder spielen Volleyball während sie auf das gegrillte Essen warten. Da kamen einige Vögel und ein Meerschweinchen auf die Wiese um zusammen zu essen. Sie feierten ein schönes Fest und ein toller Frühlingstag ging zu Ende. Ich freue mich nun endlich auf den Frühling!!!

Die Pflegemafia

von Johannes Plomitzer

Die Pflegemafia gibt es in verschiedenen Organisationen.

Ein gutes Beispiel liefert der Film Gridlock, der auf komödiantischer Art die Gesundheitsindustrie auf den Korn nimmt. Zwei Leute, 2 Pac und Tim Rode, suchen einen Therapieplatz um einen Drogenentzug zu machen. Sie bekommen aber keinen Platz, da sich die Krankenkassen quer stellen. Es wird eben nicht jedem geholfen, nur dem der auch genügend Geld hat.
Wie sagte mein Vater immer:
Rostiges Fahrrad unter der Hand, ein Benz in Kleiderschrank und am morgen sehr früh da, das ist die Pflegemafia.