Dienstag, 15. Juli 2014

Die Liebe

Von Nora Poppensieker
Die Liebe kann aber ganz schön gemein sein!
Ja, die Liebe kann ganz schön gemein sein: Ich bin ihr völlig ergeben. Doch die Liebe kann auch so wunderschön sein! Es gibt doch wahrlich kein schöneres Gefühl, als das Gefühl, denjenigen, den man unbeschreiblich stark liebt, in den Armen zu halten und zu wissen, dass die eigene starke Liebe in eben den Ausmaßen erwidert wird.
Ich bin verliebt und das schwerstens. Mit anderen Worten: Ich bin meinem Süßa hilflos ausgeliefert. Durch meinen Süßa wäre ich extrem verletzbar: Er könnte mich ganz leicht und viel stärker verletzen, als die schlimmste Verletzung es mir antun könnte. Süßalosigkeit wäre die schlimmste Folter, die es für mich gäbe.
Da kann ich nur sagen: Wie gut, dass mein Süßa auch schwerstens in mich verliebt ist und diese Folter durch keinen von uns absichtlich aufkäme. Wir sind beide jeweils dem anderen hilflos ausgeliefert. Und gemeinsam teilen wir die schönsten Stunden, die schönsten Minuten, die wir überhaupt erleben. Denn: Gibt es schönere Momente, als die gemeinsamen?

Dienstag, 8. Juli 2014

Liebe ist etwas ganz Besonderes

Von Marco Nast
Ich denke, dass die Liebe eine ganz besondere Sache ist. Denn die Liebe vereint die Menschen. Wir leben leider in Zeiten, in denen die Menschen immer an sich denken und leider immer mehr vereinsamen. Es ist schon eine seltsame Sache, dass die Menschen immer egoistischer werden. Das kann sich aber ganz leicht ändern, wenn die Liebe auf den Plan kommt.
Ich persönlich habe auch so meine Erfahrungen mit der Liebe gesammelt. Dabei möchte ich sagen, dass mich die Liebe in meiner Vergangenheit nicht gerade gefunden hat. Daher bin ich schon seit einiger Zeit ein bewusster Single. Ich habe da so meinen Spruch: Ich kann leider nicht gut mit den Frauen, aber auch nicht gut ohne sie. In meinen Augen ist die Liebe eines der Mysterien unserer Zeit. Manche Menschen werden einfach von der Liebe getroffen, aber manche Menschen müssen ohne sie auskommen und ich gehöre wohl leider dazu..
Aber ich habe das große Glück, dass meine Eltern und meine Schwester immer zu mir gehalten haben, egal wie doof ich mich in meiner Vergangenheit angestellt habe, darüber bin ich froh. Wenn ich daran denke was es für schreckliche Ereignisse in unserer Welt gibt, dann habe ich den Eindruck, dass die Menschen gar nicht wissen, was für ein Glück sie haben,wenn sie die Liebe getroffen haben.

Liebe ist...

Von Johannes Plomitzer
Meine Liebe ist die Musik. Schnelle Lieder machen mich fröhlich und langsame Lieder machen mich traurig. Mit Musik verbinde ich Gefühle, wie bei der Liebe.
Man hört Musik und ist melancholisch gestimmt. Man geht in sich und ist nachdenklich. Manchmal werde ich dabei traurig. Mit Musik lässt sich Liebe ausdrücken, und das man jemanden gerne mag. Musik ist ein Ventil für die Liebe, sie lässt die Gefühle raus. Ohne die Liebe gäbe es weniger tolle Musik.

Die Liebe

Von Lina Strothmann
Die Liebe ist natürlich sehr schön: Das Verliebtsein, gemeinsam schöne Dinge zu erleben und einfach gemeinsam glücklich zu sein.
Aber sie kann auch sehr anstrengend sein:
-Wenn der Partner immer anderer Meinung ist (zum Beispiel, wenn er mit seiner Partnerin zusammen ziehen will, ihr das aber noch zu viel ist)
-Wenn der Partner immer im Mittelpunkt stehen will (wenn die Partnerin mit einer Freundin verabredet ist und er anruft, hat sie sich gleich um ihn zu kümmern)
-Oder die ewige Eifersucht (die Partnerin muss nur den Namen eines anderen Mannes erwähnen, dann dreht er gleich durch. Wenn sie sagt, dass der andere ganz nett sei, dann sagt er: „Dann geh doch zu ihm, na los, bleib doch gleich bei ihm!“)
-Die Partnerin braucht einfach mehr Abstand, aber der Partner akzeptiert das nicht
-Und wenn er dann auch noch sagt, er liebe sie nicht so doll, er mache nur nicht Schluss, weil er ihr nicht das Herz brechen will…
Singel sein ist auch sehr schön!

Der Pech-Sonntag

Von Gunda Breul
Es ist am Sonntagabend passiert, um ca. 22:00Uhr. Ich, Gundi, war bei Arne und habe mit ihm seine Sachen in Umzugskartons eingeräumt. Dann plötzlich kam der große Schreck, wie von Geisterhand setzte sich der E–Rolli von Arne in Bewegung. Ich, Gundi, war echt sehr blöd, und habe, statt meinen Fuß wegzunehmen, meinen Fuß todesmutig da stehen gelassen. Dann gab es eine riesige Explosion, weil ich aufgeschrien habe. Ich habe so laut geschrien, dass Arnes Ohren fast abgefallen sind.
Ich konnte nicht mehr auftreten, und was soll ich Euch sagen: Als ich mir wehgetan habe, war Arne echt so fies, dass er gelacht hat. Ich musste bei meinem absoluten Schock auch automatisch mitlachen und habe es wirklich nicht gepeilt, dass die Schmerzen da waren.
Später bin ich zur Streesemannstraße 54 (Arzt) gegangen, die haben es sich angesehen und auch geröntgt. Dort gab es auch für ein kleines 3 jähriges Mädchen ein RTW und ein NAW weil es eine Verbrennung ersten Grades an dem linken Bein und eine zweiten Grades an dem rechten Bein hatte. Es wurde danach mit Blaulicht und Martinshorn ins Kinderkrankenhaus Altona gefahren.
Eure Autorin Gundi Breul.