Donnerstag, 18. Juni 2009

D a n k e s c h ö n

Ich möchte hiermit die Gelegenheit nutzen, mich bei allen zu bedanken, die für meine Berichte immer so nette und aufbauende Kommentare geschrieben haben. Ebenso bei allen, die mich in meiner schweren Zeit nicht vergessen haben und zu mir halten.

Dazu gehören für mich:
Meine Eltern,
Sylvia, Frank, Kerstin und Heinz. Gaby, Nora, Christine, Brita, Marion und noch einige weitere, die mich noch nicht vergessen haben und die mich trotz meiner Macken immer noch gern haben oder sogar mögen. Danke!

Euer Marco

Dienstag, 16. Juni 2009

Gefülltes Wetter

von Nora Poppensieker

Kommt nun ein gefü-h-ltes oder ein gefü-l-ltes Wetter auf uns zu?
Tja, das wüsste ich schon ganz gern. Und dazu kann ich nur sagen, dass sich das Wetter warm anfühlen wird. Und genau das beeinflusst auch unsere Gefühle und Gedanken. Aber dennoch würde ich dieses Wetter als ein “gefülltes Wetter“ bezeichnen, da es die Gedanken voll und ganz ausfüllen wird.
Also, sehen Sie zu, dass Sie die Fülle des Wetters auch voll und ganz genießen werden! Und lassen Sie sich dabei nicht durch zu viele (und insbesondere nicht durch negative) Gedanken beeinflussen.

Spuren von außerirdischen Lebewesen bei uns im Rosengarten.

von Marco Nast

In der letzten Zeit fallen mir bei meinen Fahrradtouren ungewöhnliche Zeichen auf den Strassen auf. Ich habe mir über deren Herkunft schon viele Gedanken gemacht. Bei meinen Befragungen bin ich aber leider noch auf keine verwertbaren Resultate gekommen. Zuerst dachte ich, dass auf unseren Straßen wohl irgendwelche Rennen ausgetragen wurden, von denen ich gar nichts wusste.
Leider konnten mir meine Nachbarn auch keine Auskünfte über die Herkunft der Zeichen geben.
Genau genommen hat in unserem Dorf keine Person eine Vorstellung darüber, woher diese Zeichen so kommen könnten.
Daher bin ich nach langem Überlegen zu dem Schluss gekommen, dass es sich um Relikte von außerirdischen Kulturen handeln muss.
Das klingt zwar absurd, aber es gibt ja sonst keine logische Erklärung, über die Herkunft der Zeichen. Dass wir Menschen glauben, wir seien die einzigen intelligente Wesen im Universum, ist meines Erachtens ohnehin eine absurde Theorie.

Musikkritik: Musik Ende der Neunziger

von Johannes Plomitzer

Musikalisch fand ich die Jahre 1997 bis 99 sehr interessant. Da gab es viel Kommerzielles, aber auch viel Gutes, gerade in der R&B Szene.

“Dr. Green Thumb“ z.B., von Cypress Hill. Hier geht es ums Kiffen. Die Raps bei diesem Lied gefallen mir sehr.
Ricki Martin hat mit seinem Lied “She`s all I ever had“ im Jahre 1999 für mich einen totalen Flop gelandet. Das Video ist sehr chaotisch. Das Lied ist ziemlich schmalzig aufgebaut. Er singt über seine Liebe, ist aber schon tot, und sie trauert um ihn. Ein völliges Durcheinander, das geht überhaupt nicht. Man weiss gar nicht, wer gemeint ist, ob sie oder er.

Ich fand eigentlich damals das Video “Engel“ von Rammstein richtig krass. Vor allem der Strip mit der Schlange. Die Frau hatte die Schlange um den Hals und war nackt.
Rammstein macht echt geile Shows und war einer der ersten Bands, die in den USA richtig erfolgreich waren. Aber auch in Australien und ganz Europa.

Wird Barierefreiheit durch Fahrstühle wirklich unterstützt?

von Steffanie Thies

Die dramatischen U und S Bahn – Fahrten nach funktionierenden Fahrstühlen in Hamburg zeigen immer wieder wie schwierig es für Rollifahrer ist, sich fort zu bewegen. Davon können nicht nur die Rollifahrer ein Lied singen, sondern auch die Mütter mit ihren Kinderwagen.
Nehmen wir einfach mal ein Beispiel aus unserem Alltag.
Morgens wenn ich aufwache und weiß heut Nachmittag ist das Treffen der Schreibwerkstatt von Leben mit Behinderung Hamburg, fangen meine Knie an zu zittern, aus Angst, dass die Fahrstühle mal wieder auf dem Heimweg ihren Dienst verweigern. Was nun? Da steht man vor einem dunklen Fahrstuhl der nicht fährt und die Rolltreppe ist zu schmal. Also ab nach draußen in den strömenden Regen und auf den Bus warten. Die Passanten sind wie immer genervt, dass man die Rappe des Busses erst einmal ausfahren muss und Sie platz machen müssen. Ein paar Busstationen weiter ist dann auch endlich eine U Bahnstation mit Fahrstuhl. Die Spannung steigt wie Sau, ob dieser Fahrstuhl funktioniert.

Glücklicherweise geht doch mal etwas beim HVV und man ist oben an der Plattform angelangt. Natürlich ist es eine U Bahn, dabei müssten wir eigentlich in die S Bahn. Na GROßARTIG – also erst einmal Richtung Hauptbahnhof und das Bangen geht wieder los, ob dort der Fahrstuhl geht. Beim Hauptbahnhof geht natürlich alles reibungslos. Was sonst – Central Station eben!

Endlich – wir sitzen in der richtigen S Bahn Richtung Heimat. Eigentlich könnte man sich nun entspannt zurück lehnen und den Joghurt genießen, doch da kommt auch schon der S Bahnfahrer und informiert uns über den defekten Fahrstuhl in Allermöhe. Ich glaub mein Schwein pfeift, das darf doch nicht wahr sein. Nun gut, aufregen bringt auch nichts, außer einen hohen Blutdruck. Eine Station weiter nach Nettelnburg wo der Fahrstuhl GOTT SEI DANK fahrtüchtig ist. Organisatorischer Weise hat Nettelnburg ein großes Busnetzwerk, doch die Organisation scheint ab 20 Uhr zu schwanken. VERDAMMTE ACHST – 15 Minuten im strömenden Regen auf den blöden Bus warten. Nach über einer Stunde Heimfahrt hab ich gar kein Bock mehr und will nur noch genervt in mein Zimmer.

Vielen Dank lieber HVV für diese „angenehme“ Heimfahrt!

Schöne Worte?

von Lina Strothmann

„Aufräumen! Hör zu, Ben, du räumst jetzt sofort diesen Saustall hier auf! Hast du mich gehört?“
Martina stand mit ihrem 5jährigen Sohn in dessen Kinderzimmer, das wirklich nicht sehr schön aussah. Spielzeug, Bagger, Kuscheltiere, Lego und Playmobilfiguren lagen so zerstreut auf dem Boden, dass er nicht mehr sichtbar war. In seinem Bett hatte Ben Fanta ausgekippt, die jetzt auf den neuen Teppich tropfte - pitsch, pitsch, pitsch...
„Hast du nicht gehört?! Mach sofort sauber!“
Mit den Händen in den Hosentaschen blickte Ben seine Mutter an.
„Mama, mach deinen Scheiß doch alleine, du blöde Ziege!“. Mit diesen Worten schlenderte er aus dem Zimmer.
Erstarrt und mit offenem Mund sah Martina ihrem Sohn nach. Woher kannte er diese schlimmen Worte?
Am nächsten Morgen erzählte Martina Bens Erzieherin, was geschehen war.
„Ach“, meinte die. „Machen Sie sich mal nicht so viele Gedanken. In dem Alter sind die Kinder so. Das bessert sich, glauben Sie mir.“
Weil Martina so müde war, schlief sie auf enem Kindergartenstuhl ein. Als sie erwachte, schaute sie leise zu Bens Gruppe herein.
„Hey, Du Blödmann, was willst du? Hau doch ab!“
„Selber Blödmann! Du bist echt ein Vollidiot!“
Martina wäre fast in Ohnmacht gefallen. Die Gruppe saß in einem Kreis und die Kinder starrten mucksmäuschenstill auf zwei große Jungs, um die 18 Jahre, die sich mit Bier in der Hand umkreisten und für die Kleinen Theater spielten.

Ein Weg wird gesucht? – Karin kann helfen!

von Nora Poppensieker

Irmis ständige Begleiterin Karin hilft ihr immer aus, wenn Irmi mal wieder nicht weiß, wo sie lang fahren muss. Karin kann immer helfen, sie sagt den richtigen Weg. Nur leider kann man keine Karin kaufen, die einem auf den richtigen Lebensweg führen kann. Irmi war schon in einem Geschäft, in dem man technische Geräte kaufen kann. Dort suchte sie nach einer solchen Karin. Nur gab es dort keine zu kaufen!
Wie soll Irmi denn nun überhaupt den richtigen Weg im Leben finden?! So ohne eine Karin, die ihn ihr aufweisen kann. Irmi ist enttäuscht. Wahrscheinlich muss sie nun einfach lernen, sich eben nicht in allen Bereichen auf eine Karin verlassen zu können!
Beispielsweise sagt Karin vor: „Die nächsten 13 km dem Straßenverlauf folgen.“ Karin hat eine sehr sympathische Stimme, findet Irmi. Aber wie wäre es beispielsweise mal mit „Die nächsten 13 Jahre folgen Sie bitte Ihren beruflichen Weg, wie zuvor. Dann schlagen Sie bitte ein höheres Stockwerk ein und treten Sie den Weg in Richtung Chefetage ein.“?!

Unser Abiturtreffen nach über 20 Jahren

von Marco Nast

Wir ehemaligen Abiturienten des Gymnasiums Hitfeld haben uns nach über zwanzig Jahren wieder getroffen. Der Ort des Treffens war das “Studio Maschen“. Es war sehr interessant, die alten Bekannten und ehemaligen Schulfreunde nach dieser langen Zeit wieder zu sehen. Viele davon haben bereits mehrere Kinder und arbeiten teilweise auch in gehobenen Positionen. Was ich an diesem Abend toll fand, war die Tatsache, dass wir alten Abiturientinnen und Abiturienten uns nach dieser langen Zeit auf Anhieb wieder erkannt haben.

Für das Essen und die Getränke haben wir im Voraus eine Summe überwiesen, somit hatten wir ein schönes Buffet und eine reichhaltige Getränke Bar.
Es war ein schöner Abend, an dem ich mich ordentlich amüsieren konnte. Wie vereinbart hatte ich dann meine Eltern angerufen, die mich - ohne besondere Fragen zu stellen - einfach an dem vereinbarten Ort abgeholt haben. Das “Studio Maschen“ ist ein leer stehendes Gebäude in Maschen, das zum Zwecke des Feierns gegen Kaution gemietet werden kann.

Durch das Studio Maschen sind schon einige Musik Gruppen bekannt geworden.
Das Organisations-Team unseres Treffens hat jetzt alle erdenklichen Unterlagen von uns und somit kann das nächste Treffen problemlos wieder organisiert werden.
Es ist bestimmt sehr schwer gewesen, alle Anschriften, die Telefonnummern und die E-Mail Adressen heraus zu finden. Besonders schwer war es bestimmt bei unseren damaligen Abiturientinnen, die jetzt verheiratet sind und einen anderen Namen tragen.

Meine Drei Wünsche

von Johannes Plomitzer

1. Dass ich mal wieder richtig mit meinem Schwager quatschen kann.

2. Dass es endlich mit einer Freundin klappt. Sie soll meinen Ansprüchen gerecht werden. Man sollte mit ihr spannende Filme angucken können. Sie sollte mich einfach verstehen. Hauptsache, man kann sich gut mit ihr unterhalten.

3. Dass ich richtige Freunde finde, mit denen ich mich z.B. am Wochenende verabreden kann.

Verworrenes Wetter

von Nora Poppensieker

Das nun folgende Wetter schlägt keine bestimmte Richtung ein. Die Gedanken werden unbestimmt sein, in alle Richtungen weisen und keine geraden Wege aufzeigen. Man ist nicht gefeit vor jeglicher Art von Unruhen oder auch Düsternis. Jeder muss hier selbst einen Ausweg finden und bekommt keine Hilfe von Außerhalb, noch nicht einmal in alltäglichen Fragen.

Dienstag, 9. Juni 2009

Wetterbericht für die nächsten 4 Wochen

von Marco Nast
Ich habe das Gefühl, dass das Wetter in der nächsten Zeit viel besser wird, als in der Vergangenheit.
Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es in der nächsten Zeit ein viel schöneres Wetter geben, als wir uns vorstellen können:
es wird in der nächsten Zeit kaum mehr regnen sondern viel mehr Sonne scheinen, so dass wir uns wohl fragen werden, ob wir überhaupt noch in Deutschland leben, wo das Wetter eigentlich immer so schlecht ist.
Diese Information habe ich von dem hier anwohnenden Wetterfrosch erhalten:
Alles deutet daraufhin, das wir in der nächsten Zeit mit viel mehr Sonnenschein zu rechnen haben. Es mag wohl daran liegen, dass der Sommer vor der Tür steht.

Falls es doch noch zu Regen kommt liegt es mit Sicherheit daran, dass die Luft sich erst einmal vom Blütenstaub reinigen muss.
Es ist jedenfalls sehr stark anzunehmen, dass wir in der nächsten Zeit einen Wetterumschwung haben werden.

Das Leben auf dem Lande

von Marco Nast

Wir wohnen zwar auf dem Lande; aber wir essen nicht nur selbst erzeugte Lebensmittel.
Das liegt vielleicht auch daran, dass sich in unserer Umgebung durchaus einige Restaurants niedergelassen haben, die ich gerne besuche - dazu gehören zum Beispiel ein Grieche und ein Chinese.

Des weiteren möchte ich auch noch erwähnen, dass bei uns auf dem Lande viele Sachen ganz anders sind, als sie so scheinen.

1. Die Landwirte bauen nicht nur Gemüse an und ziehen irgendwelche undefinierbaren Tiere auf, sondern betrinken sich heimlich mit berauschenden Spirituosen und tanzen dann nackt auf der Straße.

2. Die Tiere im Wald sind auch ganz anders; als sie zu sein scheinen. Ich denke, dass es sich dabei durchaus auch um wiedergeborene Menschen handeln kann, die erst einmal wieder ihr Karma aufbessern müssen.

3. Was noch interessant zu erwähnen ist: wir auf dem Lande können auch mit Messer und Gabel essen.

4. Wir wissen auch wo die Milch herkommt - nicht aus dem Wasserhahn.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Wetterberichte

von Nora Poppensieker

Gefühltes Wetter
Das kommende Wetter wird endlich schön werden! Man kann so richtig man selbst sein. Und das ist schön? Will man das denn gern? Will man überhaupt gern man selbst sein? Es ist doch viel besser, jemand anderes zu sein, beispielsweise mal jemand hübscheres oder jemand schlaueres?!
Nein, das Beste überhaupt ist es, wenn man sich selber so akzeptiert, wie man auch ist. Und das ist dem Wetter zufolge nächste Woche auch möglich. Man kann sich also endlich mal so hinnehmen, wie man auch wirklich ist. Und das ist kaum zu glauben, aber tatsächlich ein tolles Gefühl!

Gemerktes Wetter
Da es mal wieder wärmer wird, kommt nun ein sehr nachdenkliches Wetter auf uns zu. Ein Wetter, das sehr stark zum Nachdenken anregt. Da hier aber nicht die Gedanken vorgegeben werden, kann es auch sein, dass (im Gegensatz zum bald herrschenden Wetter) keine warmen Gedanken entstehen, sondern trübe, düstere Gedanken.

Stürmisches Wetter
Passt acht! (Sagt man das überhaupt so? Passt zumindest mal auf!) So zumindest bei dem nun folgenden Wetter. Es kommt ein Unwetter auf. Böse Gedanken sind dessen Folge. Schlimme Verlustängste können aufkommen. Das wird gar nicht gut! Schon Angst? Angst davor? Wenn jetzt noch nicht, werden sie spätestens mit dem morgigen Gewitter existieren. Leider kann man dem auch nicht entgehen, es bringt nichts, sich unter der Bettdecke zu verkriechen, diesmal nicht.
Die einzige Möglichkeit, die man noch hat, ist, sich mit Freunden zu treffen und vielleicht einen Kaffee trinken zu gehen. Oder einen Kakao, für die, die keinen Kaffee mögen (gibt es überhaupt solche Menschen? Unverständlich!) oder einen Tee, wer denkt, der Kakao setze sich auf den Hüften ab.

Verhageltes Wetter
Vorsicht: Es wird Hagel geben! Die Gedanken werden stürmisch durch die Köpfe brausen. Niemand wird davor bewahrt werden, keiner kann sich in so fern schützen, dass er dem Sturm in seinem Kopf entgehen kann, am wenigsten, wenn die Person kurz die Außenluft berührt. Also hütet Euch bloß vor Spaziergängen, insbesondere vor längeren!

Emotional und Männer

von Johannes Plomitzer

Emotional von Falco
Dieses Lied ist sehr gut und gefühlvoll und es handelt davon, dass Falco von seiner großen Liebe träumt, aber Schwierigkeiten hat es der betreffenden Person auch zu sagen.
Ich stell mit dann immer vor wie ich das Lied einer Frau vorsinge und sie sich dann köstlich darüber amüsiert. Das zeigt mir zumindest dass sie mich sympathisch findet.
Es kann natürlich auch sein dass sie mich auslacht, aber es könnte auch sein dass sie sagt Wow das ist der Hammer.

Männer von Herbert Grönemeyer
Dieses Lied handelt vom Mann werden und wie man sich als Mann fühlt. Einerseits ist es gut ein Mann zu sein, z.B. wenn man das schafft was man will. Und wenn man es schafft eine Frau zum lachen zu bringen, dann gehen einem die Lampen auf. Andererseits ist es nicht gut ein Mann zu sein, wenn man ein Weichei ist, eine richtige Lusche.
Man weiß manchmal nicht wo man mit seinem Mann sein hingehen soll. Es gibt Männer die immer jammern, die nicht wissen was sie wollen. Sie sind halb Kind und halb Mann und die befinden sich in einem Zweikampf man weiß gar nicht wer stärker ist das Kind oder der Mann. Wenn ich z.B. Dinge schaffe ohne meine Eltern, selber ein zu Konto führen, Dinge die im Alltag passieren selber zu organisieren, dann klappt es auch mit einer Freundin.

Eine Landung des Christoph Hansa

von Dennis Seidel
Heute ist auf einer Wiese in Langenhorn der RTH Christoph Hansa gelandet. Ich war live dabei, weil ich gerade bei meinen Eltern im Garten war und der RTH ist genau um die Ecke gelandet. Als er wieder gestartet ist kam ein Mann den dann die Polizisten wieder zurück rufen mussten.

Janina ist weg!?

von Nora Poppensieker
Janina wurde in der Bahn liegen gelassen. Klar war sie erst mal sehr enttäuscht, als sie merkte, liegen gelassen worden zu sein! Sie fühlte sich eigentlich so geliebt! Hatte sie sich da etwa geirrt?
Ja sie ist nun traurig, allein zu sein. Aber Janina kommt schnell über den Punkt der absoluten Traurigkeit wieder weg, sie nimmt das als eine Chance. Als eine Chance, sich zu verwandeln und in einer neuen Gestalt ihrem Liebsten wieder entgegen zu treten. Und genau das wird sie auch tun!

Nun bleibt nur die Frage, ob ihr Liebster sie auch in der neuen Gestalt akzeptiert? Sie muss sich noch überlegen, wie sie sich zeigen soll. Soll sie sich zu erkennen geben? Oder muss ihr Liebster selbst herausfinden, dass sie es ist?
Sie entscheidet sich für das Geheimnis.