Donnerstag, 19. Mai 2011

Die Geschichte, vom Menschen!

von Gunda Breul

Aber wie ihr ja schon sicher wißt, mein richtiger Name: ist Gunda, aber alle nennen mich! nur Gundi, aber ich bin auch nur, ein Mensch und keine Maschiene,(Roboter), denn ich Gundi, habe auch nur ein paar Haare auf meinem Kopf, und in meinem runden Gesicht,
seht ihr, zwei süße blaue Augen, dann eine dicke Knollen Nase,
einen süßen lachenden roten Mund, einen kurzen Hals,
ein Brustkorb, und in den Brustkorb sitzen viele Rippen,
und ein großes schlagkreftiges Herz, dann eine Etage tiefer,
habe ich hübsche stramme Oberschenkel, dann habe ich auch noch zarte hübsche Knie, aber ich habe auch sehr weiche unterschenkel, und auch sehr zarte weiche Füßchen!


Geschrieben am Montag den 16. 05. 2011
von der Saftigen, Sriftstellerin und Autorin der ganzen Welt.

Gundi Breul.

Marco Nast ist der neue Außenminister und zugleich der Umweltminister


von Marco Nast
Damit kann ich nun endlich die vielen Reisen unternehmen, nach denen ich mich schon lange sehne. Der Posten als Außenminister gibt mir zugleich die Möglichkeit mich verantwortungsvoll dafür einzusetzen, dass wir deutschen endlich wieder zu einem guten Ruf in der Öffentlichkeit gelangen. Somit kann ich endlich etwas tun, worüber sich meine Nachwelt noch lange unterhalten wird. Damit hätte bestimmt keiner gerechnet. ES STELLT SICH BESTIMMT NIEMAND SO VERANTWORTINGSVOLL, WIE ICH DIE FRAGE, wie wir deutschen unseren versauten Ruf in der Öffentlichkeit wieder vernünftig verändern können.

Geplant Ist folgendes: Wir deutschen wollen uns in der Öffentlichkeit wieder als eine verantwortungsvolle und umweltbewusste Nation präsentieren. um damit unseren Partnern in der „Europäischen Gemeinschaft“ ein vorbildliches Beispiel zu sein. Wie ich erfahren habe genießen wir schon lange nicht mehr den guten Ruf, wie wir ihn in der Vergangenheit hatten. Hoffentlich werde ich meinem Ruf auch gerecht, um endlich wieder etwas sinnvolles tun zu können. Obwohl die Frage nach dem Sinn wie ich weiß noch nicht endgültig geklärt werden konnte. Die Frage nach dem Sinn hat schon viele Menschen in meiner Umwelt um den Verstand gebracht und diese Menschen kann man dann in solchen Institutionen wie Ochsenzoll mit weißen Westen besuchen. Mit solchen Überlegungen sollte man besser sehr vorsichtig sein. Hoffentlich werde ich meinem geplanten Ansatz auch erfüllen. Denn es läge mir sehr viel daran. Damit könnte ich meiner Vergangenheit als Problemfall ein endgültiges Ende setzten. Es besteht dann hoffentlich auch die Möglichkeit groß angelegte Subventionen zu erhalten, mit denen ich meinem Traum von meiner Privatinsel mit Traumhaus endlich in die Tat umsetzen könnte.

Tierministerin


von Cornelia Meyer

Wir sagen alle: “Du sollst nicht töten!“, aber das tun wir in einer Tour.
Wir schlachten Kühe, Schweine, Enten usw.
Nie wird etwas gesagt.
Man nimmt es hin, es ist Alltag.
Klar wir brauchen Fleisch um zu leben.
Aber zu 70% wird das Essen weggeworfen.

Man sagt nix, wenn eine Kuh geschlachtet wird.
Man sagt nix, wenn ein Schwein geschlachtet wird.
Man sagt nix, wenn ein Schaf geschlachtet wird.

Aber wenn ein Ferkel ein Kalb oder ein Lamm geschlachtet wird, wird man hellhörig.
„Das kann man doch nicht machen!“, heißt es dann: „Das arme Tier.“
Ich habe fast immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich Fleisch esse.
Ja, man braucht es um zu leben, aber wie viel wird von dem Essen weggeworfen? - bestimmt 70%.
Wenn in einem anderen Land ein Kaninchen oder ein Pferd o.ä. geschlachtet wird, sagen wir: „Die Leute sind doch bescheuert, wie können die das machen!?“
Für mich ist es aber ein Unterschied ein Ei oder Milchprodukte zu essen, weil da keine Tiere leiden müssen.
Die Menschen sollten kein Fleisch mehr essen.
Dann können die Tiere leben, und es gibt weniger Menschen mit Übergewicht.

Regierungserklärung des Ministers für Soziales

Von Arne Hausschild
Ich würde die Gesetze gerne leichter machen. Alls erstes würde ich die Vorschriften vereinfachen. Dann würde ich den Leuten gerne mal die Meinung geigen. Weil unsere Gesellschaft zu eíngefahren im Denken ist. Ich meine die Leute die meinen alles besserwisserisch, obwohl sie es gar nicht besser wissen, sondern nur klugscheißerisch tun. Sie sollten sich mal in die Lage von uns behinderten Menschen versetzen, denn dann wüssten sie, wie die behinderten Menschen ticken und würden nicht immer so dumme Sprüche ablassen. Ich bin froh, dass ich Minister bin und jetzt im Fernsehen meine Meinung sagen kann und zum Beispiel das Thema mit den Behindertentoiletten mit einer Frau vom Hamburg-Journal angehen kann. Denn ich finde es wichtig, dass es diese Toiletten gibt, damit auch wir eine Chance haben, auf Toilette zu gehen.

Ministerin für den Kaffeekonsum im Inland


Von Nora Poppensieker
Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass jede Person dieses Landes jegliche Freiheit besitzt, Kaffee zu nutzen. Und dieser Kaffee sollte selbstverständlich biologisch sein! Aber um auszuschließen, dass dieser Bio-Kaffee verschwenderisch genutzt wird, möchte ich ihn nicht frei zur Verfügung stellen – Der Kaffee sollte schon einen Preis haben. Aber er wird bezahlbar, dafür werde ich sorgen. Und lecker! Dafür muss ich noch nicht einmal sorgen, da Kaffee immer lecker ist.
Falls heutzutage jemand in ein Café geht, um einen Kaffee zu trinken, sollte dieser überall biologisch sein. Unbiologischen Kaffee wird es gar nicht mehr zu kaufen geben. Dafür nimmt biologischer Kaffee den Platz unterhalb der Preisklasse eines heutzutage „normalen“, also eines nicht biologischen Kaffees, ein.
Sehr wichtig ist es auch, durchzusetzen, dass in jedem Betrieb eine örtliche Möglichkeit besteht, sich in Ruhe hinzusetzen und den Kaffee zu trinken. Aber diese Begebenheit ist ja noch nicht einmal das einzige: Ausschlaggebend für die Ruhe des gemütlichen Beieinandersitzens und Kaffee trinken ist ja hauptsächlich auch die Zeit. Somit sollte es keinen Betrieb geben, der seinen Mitarbeitern nicht die Möglichkeit einer gemeinsamen Kaffeepause lässt.
Ich werde auch dafür sorgen, dass Arbeiter, die Kaffee anbauen und ernten nicht ausgebeutet werden. Ich werde in die Länder, die Kaffee anbauen, regelmäßig für Kontrollgänge Boten schicken. Dass Kaffee nur noch biologisch angebaut wird, zumindest für unser Land, dafür wird ein ausschließliches Verbot des Importes von nicht biologischen Kaffees sorgen.
So, dann also „Prost Kaffee“!

Donnerstag, 5. Mai 2011

Osama Bin Laden

von Johannes Plomitzer

Osama Bin Laden ist Tod. Er wurde von amerikanischen Streitkräften zur Strecke gebracht, nach 10 Jahren Suche.
Er hielt sich in einem gut gesicherten Haus auf, hat aber nichts genützt.
Generell finde ich es schrecklich, wenn Menschen sterben. Besser wäre, sie hätten ihn gefangen genommen und ihm wäre der Prozess gemacht.
Das die Amerikaner nun auf die Straße gehen und den Tod feiern finde ich nicht gut. Ich hoffe sehr, dass keine Vergeltungsschläge folgen und der Terror nun aufhört.

Das habe ich mich schon immer gefragt: Was hat Osama Bin Laden davon gehabt, das World Trade Center in die Luft zu jagen?

Mittwoch, 4. Mai 2011

Was ich dir schon immer sagen wollte!

von Sarah Gorski

Hey Eddie ich finde dich echt süß Ich habe mich total in dich verknallt als ich dich zum ersten mal in der Serie CSI:Miami gesehen habe. Deine Rolle „Jesse Cardoza“ spielst du echt supper. Aber ich finde es traurig dass du in der 9.Staffel aus der Serie verschwindest. Hier ein paar fragen:
1. Wie sieht deine weitere Kariere nach CSI:Miami aus?
2. Hast du auch eine Internet Adresse?
3. Was sind deine Hobbys?
4. In welchem Monat hast du Geburtstag?
5. Was für ein Training machst du um deinen Körper so zu straffen?
6. Hast du viele Weibliche Fans?
7. Auf welche art von Frau stehst du?
8. Was findest du an einer Frau atraktif?
9. Trägst du Privat vielleicht auch immer eine Krawatte?
10. Wie sieht dein Tagesablauf aus?
11. Hattest du schon mal probleme mit einer stalkerin?
12. Bist du Privat eher der „Casanova Typ“ oder doch ein „Wilder Hengst “
13. könnte ich auch ein Autogramm bekommen?

So dass war es von meiner Seite aus mit den Fragen , ich würde mich freuen wenn ich auch ein Foto mit Unterschrift bekommen könnte. Dein Größter Fan Sarah !

Warum braucht es MICH

von Cornelia Meyer

ES BRAUCHT, WEIL ICH GUT BIN
WEIL ICH EIN KREBS BIN UND GLEICHZEITIG EINE SCHLANGE
ES BRAUCHT MICH, WEIL ICH NETT BIN, FIES UND GEMEIN.

ES BRAUCHT MICH, WEIL ICH EIN FAMILIENMENSCH BIN
UND AM LIEBSTEN ALLEIN.

ES BRAUCHT MICH; WEIL ICH FUßBALLFAN BIN
UND DER VEREIN SICH IN DIESER SESON EINEN SCHEIß ZUSAMMEN SPIELT
DER MICH PLEITE MACHT.

ES BRAUCHT MICH: WEIL ICH KAUM WAS ESSE
UND DANN WIEDER FRESSE.

ES BRAUCHT MICH WEIL ICH WÜNSCHE HABE
UND MEIN MOMENTAN GRÖßTER WUNSCH
NICHT IN ERFÜHLLUNG GEHT.

ES BRAUCHT MICH; WENN ES NICHT MEHR WEITER GEHT
AUCH WENN ICH ALLEINE BIN.

ES BRAUCHT MICH, WEIL ICH EIN BUCH SCHREIBE,
DASS ICH ZUENDE SCHREIBEN WILL.

ICH BRAUCHE FREUNDE DIE MIR HELFEN WENN ICH SIE BRAUCH
UND MEHR KONTAKT ZU DER VERWANDSCHAF .

Marco ist eigentlich gar kein Mensch, sondern ein Vampir, aber bitte Niemandem verraten!

von Marco Nast

Kommt ein Vampir zu mir und sagt er kennt mich irgendwoher und erklärt mir warum ich so lange Eckzähne habe, das liegt wohl daran, dass ich selbst einer bin.

Ich möchte sagen, dass mein Vater im Krieg aus „Bergdorf, „SIEBENBÜRGEN“ geflohen ist. Ich habe mir schon immer darüber Gedanken gemacht, warum ich so gerne blutige Steaks essen mag. das liegt vielleicht daran, dass ich womöglich genetisch verdorben bin und das Blut eines Vampirs in mir trage.

Hoffentlich fällt das den Menschen in meiner Umwelt nicht so schnell auf. Damit ich nicht doch für die verwandelten Menschen in meiner Umgebung verantwortlich gemacht werde.

Ich habe mich zumindest immer für einen Menschen gehalten, das ist vielleicht ein törichter Fehler.

Es wäre sehr schade, wenn meine Umwelt davon Kenntnis bekäme, was für ein schlimmer Finger ich doch so bin, dann könnte ich mich gar nicht mehr hinter der Tatsache verbergen, was für ein hartes Schicksal ich doch so hinter mir habe, als gebildeter und studierter, der dann leider ja einen schlimmen Unfall hatte.

Es ist zugegebener Maßen ja eine angenehme Tatsache, dass ich aufgrund meiner Vergangenheit so gute Ausreden zur Verfügung habe, die ich dann - so wie ich es wünsche - einfach ausnutzen kann.

Ich habe das Glück, dass meine Eltern mich trotz meiner ständigen nächtlichen Ausflüge für ihren netten Sohn halten. Sie ahnen zwar nicht im Geringsten was ich so nachts treibe.

Mein Zahnarzt hat mich zwar schon auf meine langen Eckzähne angesprochen, aber dadurch, dass ich ihm einen großen Geldbetrag im Falle seines Schweigens angeboten habe, hat er sich doch damit begnügt, seiner Umwelt nichts von meinen Eigenarten zu verraten.

Mit einwenig Glück kann ich dann doch so weiterleben wie bisher, als der nette Nachbar.
Der nette Nachbar mit seiner Behinderung. Der ja so tapfer versucht sich zu rehabilitieren.

Liebe Busfahrer

von Arne Hausschild

Ich wollte euch nur mal sagen, dass ich es nicht in Ordnung, wie ihr manchmal mit uns Rollstuhlfahrern umgeht. Ich glaube, es wäre mal schön wenn ihr euch mal in euch in unsere Lage hinein versetzen könntet. Denn dann hättet ihr eine andere Perspektive von uns Menschen mit Behinderung. Es wäre schön, wenn ihr euch das mal in euer Gehirn einspeichern würdet. Denn das erleichtert euch das Leben und ich kann unbeschwert Bus fahren.

Hallo Asamoah

von Gunda Breul
Hay, Asamoah ich mag dich sehr und ich Gundi, müchte dich mal einbißchen nähr kännen lernen, und wollte ich fragen, ob wir uns mal ergendwo mal treffen wollen! bitte antworte mir per Telefon: 040/123456 und ich würde mich auch mal freuen wenn du dir Zeit nimmen würdest für mich in die Max - Brauer - Allee zu kommen.
Dann können wir beide etwas unternehmen ,wie zum bei spiel Essen gehen.
Ich möchte auch mal ganz gern beim FC St. Pauli mit spielen und auch mal persönlich einmal dich und deine anderen Spieler kennen lernen, aber ich Gundi, bin eine Epileptikerin, und ich hoffe du weißt dir zu helfen wenn ich einen Krampf Anfall bekomme? Und ich Gundi hoffe ,das du auch ein süßer Typp bist! Und das wir uns mal nächste Sesong mal im Stadion mal sehen können!

so Asamoah ein Küßchen
von deine süße Freundin
Autorin Gundi Breul.