Donnerstag, 19. September 2013

Musik, die Klänge des Herzens

Von Marco Nast
Seit vielen Jahren bin ich ein ausgesprochener Musikfan. Ich habe mir eine gute Musikanlage gekauft und ich bin mir absolut sicher, dass es sich auch wirklich gelohnt hat. In meiner Freizeit kann ich diese Musikanlage auch richtig nutzen. Ich ziehe mich dann in mein Wohnzimmer zurück und schließe die Türen und lasse die Klänge klingen. Genieße mein Dasein und die Tatsache, dass ich diese Möglichkeit zur Verfügung habe. Vor vielen Jahren habe ich mir große Boxen aus erlesenen Einzelteilen selbst zusammen gebaut. Ich genieße nun jegliche Musik, es kommt natürlich auf meine momentane Verfassung an. Musik kann eben alle Herzen berühren.

Montag, 9. September 2013

Cool und Uncool!

Von Gunda Breul
Cool!
Ich, Gundi, finde es zum Beispiel cool, dass es unsere Schreibwerkstatt gibt, weil man da viele interessante Themen bekommt, wo man darüber schreiben kann. Zum Beipiel über das Thema: Arbeit, Thema: Tiere, Thema: der Stau auf der Autobahn, Thema: die Landungsbrücken, Thema: die Köhlbrandbrücke, Thema: Schluss mit Mobbing, Thema: unsere erste gemeinsame Wohnung, Thema: unser erstes Restaurant, oder das Thema: unser erster Tag am See, ect.

Uncool!
Ich finde es uncool, wenn ein Streit entsteht und keiner ihn schlichten kann. Oder mal angenommen, es liegt ein/e Passant/tin am Boden und alle gehen daran vorbei. Oder auch wenn jemand einen anderen schlägt, das finde ich echt scheiße und uncool.

Mein heutiger Tag

Von Gunda Breul
Ich, Gundi, hatte heute ein Vorstellungstermin und bin mit dem Taxi dorthin gefahren. Ich war schon um 9:45 Uhr da und habe zu den anderen gesagt: "Lieber zu früh als zu spät da sein! Man muss immer sehr pünklich und auch zuverlässig sein. Und ordentlich und hübsch aussehen." Da muss ich am PC arbeiten, die Geschirrspülmaschiene aus- und einräumen, den Tisch decken für Besprechungen. Im Sitzen, aber auch im Stehen arbeiten. Ich habe mir meine Arbeitskollegen angesehen und die scheinen echt nett zu sein.Eine Arbeitskollegin hat sogar einen kleinen Hund der sieht sehr süß aus. Für mich zuständig ist die Maren R., die ist sehr nett. Ich kann schon am 28.10.2013 mein Praktikum anfangen: Montag, Dienstag von 9:00 bis 14:30 Uhr, Mittwoch frei, Donnerstag von 9:00 bis 14:30 Uhr und Freitag von 9:00 bis 13:30 Uhr. Ich freue mich schon riesig auf meinem Praktikum!

Dienstag, 3. September 2013

Meine eigene Wohnung

Von Steffi Thies
Meine eigene neue Wohnung
Das wird super
Weil ich mehr machen kann
Ich habe mehr Möglichkeiten
Ich kaufe neue Möbel
            Bin ich aufgeregt!
Neue Mitbewohner
Neue Mitarbeiter
Mal schauen, wie die sind
Mal gucken, wie das wird
            Bin ich aufgeregt!

Winterschlaf

Von Johannes Plomitzer 
Der kleine Igel, der da steht,
sich nicht von seinem Fleck bewegt.
Wartet, bis der Herbst sich zeigt
und der Sommer sich dem Ende neigt.
Das Laub den Boden schnell bedeckt,
der Igel sich für den Winterschlaf versteckt.

Zombies, Herbstgefühle und An der Wand

Von Sarah Gorski
Zombies
Zombies sind hässlich,
sie spucken euch an,
kommt ihr ihnen zu nahe,
ist’s um euch gescheh’n.

Herbstgefühle
Der Wind weht,
die Blätter tanzen,
die Äpfel sind rot,
der Himmel blau.

An der Wand
An der Wand,
da hängt eine Spinne,
ihr Faden ist lang
und das Netz verstaubt.

Gedichte

Von Lukas-Leander Simon
Die Wüstenei durchquerend
bin ich / werde ich
noch einige Jahre sein
auf der Suche nach dem Größten:
der gesundheitlichen Vollkommenheit

Vater Robert
warum bist du so
unzugänglich
im gewissen Sinne blockierend
die schönen vergangenen
Kinderjahre beinahe
missachtend

Unsere schöne Natur

Von Marco Nast
Wir haben das große Glück, dass wir eine so schöne Natur haben, aber wie lange noch?
Ich denke, wir tun einfach zu wenig.
Es gibt ein Naturgesetz von Geben und Nehmen.
Und ich denke, wir nehmen zu viel, anstatt zu geben.

G E D I C H T
Wir haben großes Glück
Die Natur ist schön
tolle Wälder, wilde Meere, große Wüsten,
und manchmal einen Vogel, den man,
noch nie gesehen hat.

Aber die Polkappen schmelzen
leider,
der Meeresspiegel steigt
leider,
und irgendwann gibt es wohl keine Ostfriesen mehr,
leider.

Wir sind auf einem schlechten Weg,
leider.