Montag, 24. Januar 2011

Wie ist es für mich, ein Problemfall zu sein?

von Marco Nast

Ich finde es sehr bedauerlich, dass ich schon über neun Jahre dabei bin, mich von meinem doofen Unfall zu rehabilitieren. Was ich aber sehr gut finde, ist dass meine Eltern mich trotz meiner Macken nie im Stich gelassen haben. Wenn ich bedenke, was ich für ein Glück im meiner Vergangenheit hatte, dass ich meinen doofen Unfall überleben durfte. bin ich auch mit meinen Macken ganz zu frieden. Ich habe das große Glück, dass ich sehr tolerante Eltern habe, die mich nie aufgegeben haben. Was ich echt schade finde, ist dass meine „ehemaligen Freunde“ mich einfach aufgegeben haben, weil sie zum Beispiel lieber mit gesunden Menschen zusammen sein wollen.

Aber genug mit diesen doofen Worten. Dieses sehe ich schon als meinen Problemfall an, dass ich nicht mehr so sein kann, wie ich in meiner Vergangenheit einmal war – „Gesund und dynamisch.“ Aber ich war derzeit bestimmt nicht glücklicher als Heute. Es hat sich bei mir auch ein ganz andres Umfeld aufgebaut. Jetzt habe ich „echte Freunde“, die auch in meiner ganz schweren Zeit zu mir halten. Das Leben geht doch oft seltsame Wege.

Der Plan

von Johannes Plomitzer

Am liebsten hätte ich Aischa unter dem Arm und wir liegen zusammen unter Palmen am Meer. Aischa unter die Palmen zu bringen, wäre schon echt wagemutig. Ich glaube nicht, dass sie das machen würde. Das einzige, was mich beängstigen würde, ist, wenn sie mir deswegen eine schallern würde.

Allein die Vorstellung wäre aber fabelhaft, mit ihr den Urlaub zu verbringen. Mein Plan hätte ich erreicht, wenn sie mir zärtlich auf den Mund küsst.

Der Plan

von Marco Nast

Vor meinem Unfall hatte ich mein Leben ganz anders geplant. Ich hatte
ich vor die Karriereleiter nach oben zu erklimmen, später eine eigene
Familie zu gründen. Doch es kam alles ganz anders, als erwartet.
Da ich immer sehr wagemutig war, änderten sich meine Pläne.
Fabelhaft war, dass ich den Unfall überhaupt überleben durfte.
Erreicht habe ich doch sehr viel mit meiner Rehabilitation.
Ich habe bereits meinen nächsten Urlaub geplant und hoffe, dass alles
in Ordnung geht.
Man sollte schon sein Leben durchstrukturieren aber nicht
sich darauf verlassen, dass alles so kommt wie man es geplant hat, denn
das Schicksal geht oft seine eigenen Wege. Das ist oft sehr beängstigend !!!!

Ein prächtiges Jahr 2011

von Marco Nast

Es begann mit einem leckeren Essen. Wir hatten Racelett gegessen mit vielen interessanten Zutaten. Danach haben wir viele Spiele gespielt.
Punkt 24.00 Uhr haben wir angestoßen. Auch Nachbarn kamen zu uns. Wir alle haben für ein prächtiges Jahr 2011 mit viel Gesundheit Glück und Freude angestoßen. Die Vorraussetzungen waren für 2011 von uns geschaffen worden.

Ich wünsche mir von Herzen, dass doch vieles davon in Erfüllung gehen könnte.
Ebenso dass in 2011 nicht so viele Katastrophen wären und wenig mehr Frieden auf Erden herrschte. Das die Reichen etwas für die Armen abgeben könnten.
Als wir uns dies alles gewünscht haben, sind wir in unseren Garten gegangen und haben ein ordentliches Feuerwerk entfacht. Das ist bei uns ein Brauch.

Wenn ich mich recht besinne, soll das ganze Krachen ja die bösen Geister des vorherigen Jahres vertreiben, so dass das nächste Jahr dann besser als das vorherige abläuft.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Der Plan

von Nora Poppensieker

Nora mit dem wagemutigen, da grünen Lidschatten, braucht einen Plan: Ein neues Jahr hat begonnen. Nun muss ein Plan gefunden werden, der auch noch erreicht werden soll! Das klingt beängstigend: Ein Plan, der auch noch erreicht werden soll? Wie soll das nur gehen?! Nora fürchtet sich vor dieser Aufgabe. Was, wenn sie keinen Plan findet, der gut genug ist?

Noch ist Nora völlig planlos. Sie möchte schleunigst einen Plan finden, an dem sie sich das ganze Jahr über entlang hangeln kann. Dieser Plan sollte natürlich auch fabelhaft sein. Doch wie findet man einen solchen Plan? Was könnte man da nehmen?
Nora überlegt: Ihre große Liebe hat sie schon in der Elbe geangelt. Diesen Löwen hat sie also schon gefangen, da benötigt sie keinen neuen Plan. Einen Süßen, den sie lieben kann. Sie kann ihn lieben lieben und nochmals lieben, was sie auch tut. Nora und ihr Süßer schenken sich gegenseitig so viel Liebe, sie sind einfach nur glücklich. Oh, badautz! Da ist wohl etwas gründlich schief gegangen. Nora nämlich kann nicht mehr klar denken, ihr Süßer spukt ihr gründlich in jedem erdenklichen Winkel des Kopfes umher. Kann man das denn als „schief gegangen“ bezeichnen? Nora sieht das nicht so. Ihr Süßer ist ein Risiko, das sie auch eingehen möchte. Nora freut sich, dass ihr Süßer es manchmal schafft, trotz all der Schwierigkeiten, die sie zu bewerkstelligen hat, ihr ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern.

Wofür braucht man da noch einen Plan?! Doch, Nora weiß einen: Diesen Löwen möchte sie noch lange wohl behalten bei sich haben! Und ist das kein guter Plan?!

Montag, 3. Januar 2011

Plötzlicher Wintereinbruch bei uns im Norden

von Marco Nast

Es kam völlig überraschend und schon war der Winter da. Auf einmal fing es an ganz heftig zu schneien und seit einer Woche haben wir eine ganz weiße, romantische Winterlandschaft.
Hier auf dem Lande geht so schnell der Schnee nicht weg. Wir müssen uns sehr oft freischaufeln. Ich genieße diese Idylle aber trotzdem. Es sieht alles so ruhig und friedlich aus, wie in einer Märchenlandschaft.
Aber die Kehrseite eines solchen Wintereinbruches ist, ist dass der Verkehr völlig zum Erliegen kommt. Auch ich konnte zu meiner geplanten Weihnachtsfeier nicht erscheinen. Aber jetzt ist es auch Pflicht, dass die Fahrzeuge mit Winterreifen fahren müssen und trotzdem kommt es oft zu erheblichen Verkehrsunfällen mit Toten. Bei uns auf dem Land fährt sehr schnell der Schneepflug durch die Straßen. Somit sind wir schnell von diesen Schneelasten befreit.

Wie ich im Fernsehen sehen konnte, liegt ganz Deutschland unter einer weißen Schneedecke. Da kommt mir doch wieder der Gedanke, dass viele Menschen in die Berge zum Skifahren wollen und auf die drohende Lawinengefahren oft nicht achten.