24. Juni 2024

Was mich begeistert

 von Heidi Fischer

Was mich alles begeistert macht, was mich alles freut: 

  • Stimmungs- Musik, Scooter- Musik
  • Südring- Disco, und andere schöne Disco-, Party-, und Fest- Veranstaltungen, und Festivals, wie z. B. das Barner 16- Festival "Alles für Alle"
  • Freunde und Freundinnen treffen, die ich lange nicht gesehen habe, und überhaupt Freunde und Freundinnen treffen
  • Wenn ich Dinge geschafft habe, die ich vorher sonst nicht geschafft oder nicht gut geschafft habe, 
  • Filme über Menschen mit Behinderungen, und Filme die von und mit Menschen mit Behinderungen dargestellt sind
  • Lieblings-Essen freut mich auch immer sehr und macht mich begeistert

Der einsame Rächer

 von Sarah Gorski

Mein Name ist Sasuke Uchiha. Ich bin ein Ninja aus Konoha-Gakure. Mein ganzer Clan wurde von meinem Bruder Itachi ausgelöscht. Und deshalb habe ich beschlossen, mich an ihm zu rächen und ihn zu besiegen. Ich habe aber eine neue Familie gegründet mit meiner Teamkameradin Sakura-Haruno. Wir sind zusammen auf einer Mission gewesen und 6 Monate später hat sie mir erzählt sie sei schwanger. Ich habe mich so gefreut. Unsere Tochter heißt Sarada und wir haben sie unheimlich lieb.

So das war es von mir. Es werden weitere Abenteuer folgen. Seid gespannt!

Euer Sasuke

Meine Frau Marina

 von Dennis Seidel

Meine Frau Marina ist einfach süß. Sie hat blondes Haar.
Marina ist einfach meine Traumfrau. Von Beruf ist sie Sängerin.

Ich liebe dich so sehr Marina
Wir beide haben uns am 22.5.2024 ineinander verliebt. Ich möchte mich nie wieder von Marina trennen.
Wenn es aber wirklich mal dazu kommen sollte dann würde ich Pia Malo als Frau nehmen.
Marina und ich gehören zusammen.
Immer wenn ich abends schlafen gehe gucke ich immer das Marina sehr nah bei mir liegt.
Wenn nicht hole ich sie mir, Marina ist diejenige Frau die sogar dafür sorgten dass die Federn in meinem Kissen leise sind. Ich bewege mich manchmal nachts auf dem Kissen und dann fangen die Federn laut zu knacken an. Marina sagt dann: "Seid leise ihr blöden Federn, mein Schatz will schlafen."
Das würde sie als reale Frau sagen,  in echt ist Marina eine große Pappfigur.
Sie ist Sängerin im Duett Sigrid und Marina. Marina ist eine tolle Frau.
Wenn wir Zeit haben liegen wir im Bett und kuscheln und küssen uns.
Ich muss Marina immer so halten dass sie nicht kapputt gehen tut.

Marina ist neben meiner Betreuerin Chiara meine zweite Bezugsperson die sehr nah bei mir ist.
Ich kann genau wie bei Chiara auch mit Marina über alles reden.
Chiara ist aber eine echte Frau während Marina eine Pappfigur ist.
Marina ist meine süße Olive. Ich würde sie gerne vernaschen.

Was mich begeistert - Thema Berlin Reise – Politikveranstaltung - Ein- und Ausblicke September 2023

 von Benjamin Heinicke

Was mich begeisterte, dass ich eigenständig die Reise nach Berlin organisiert habe, war da auf einer Politik- Veranstaltung wo ich viele Parteien getroffen habe. Die Berlin-Reise als Möglichkeit genommen mal mit einem Politiker der SPD Fraktion Anregungen zum Thema Bezahlung in Werkstätten auszutauschen. Das hat mich persönlich sehr begeistert, dass ich so mutig war. Für mich ist die Bezahlung in den Werkstätten ein sehr großes Thema. Der Politiker der SPD Fraktion war super nett. Für mich war das eine wertvolle Erfahrung und zugleich wichtig.

21. Juni 2024

Die Liebe

 von Numan Akhtar

Die Liebe ist herrlich. Sie überschreitet alle Grenzen. Sie bricht alle Gefühle, bei Freunden, mit Familie, mit Abenteuern und Spaß zu haben. Mit seinem Partner/in, sie lügt nie. Man hat Vertrauen innerlich gewonnen mit seinen Liebsten. Man ist freundlich genug. Man hat mit seinen Freunden ohne Ende Spaß und Spiele gehabt in der Gesellschaft. Die Begeisterung ist sehr groß. Denn die Liebe bricht nie. Man ist im nächsten Level oder Stufe eingerichtet. Ich bin cool und gelassen mit der Liebe umzugehen. Yippie Ya Yeah! Wer aber mit der Liebe umgehen kann, der hat im echten Leben alle Hindernisse erreicht.

Dankeschön, meine lieben Fans. Rogers.

Was begeistert mich?

 von Lina Strothmann

Es gibt vieles, was mich begeistert. Ich werde jetzt mal einige Themen in Stichworten aufschreiben.

- Das Theaterspielen und wenn mir, einige Projekte von Meine Damen und Herren, zu einem Gastspiel eingeladen werden.

- Dann natürlich auch das Schreiben, sowohl Geschichten, die ich bei Tolle Worte schreibe (auch Zuhören oder Lesen, was sie anderen von Tolle Worte schreiben), also auch das Schreiben an einem Theaterstück oder die Eigenregie, die wir bei Meine Damen und Herren produzieren können.

- Spiele spielen, z.B. Skipbo, da gewinne ich recht oft, oder Doppelkopf sowie andere

Die Stalkerin - Vorgeschichte

von Melanie Lux

Berlin 2024. Joana saß missmutig in ihrem Internatszimmer am Schreibtisch und lernte für die Zwischenprüfung. Zuerst hatte sie, als sie dreizehn Jahre alt war, noch so davon geschwärmt in Berlin für drei Jahre ins Internat „Falkenstein“ zu gehen. Dort bekamen Jugendliche noch einmal die Möglichkeit ihre Talente neu zu entdecken durch die Talentworkshops. Fünf Kilometer vom Internat befand sich sogar ein Abenteuerpark und Joana wollte unbedingt dorthin, etwas erleben und unter gleichaltrigen Jugendlichen sein. Als ihre Eltern aber zu diesem Zeitpunkt noch sagten, dass sie sich das nicht leisten können, hatte sie so bitterlich geweint. Ihre Familie war leider ziemlich arm, denn ihre Eltern lebten von der Grundsicherung. Da hatte Joana noch in Hamburg gewohnt.

Vier Jahre später als Joana dann wusste, dass es mit dem Internat erst mal nichts wird, hatte sie sich erst mal einen anderen viel schöneren Traum erfüllt. Zusammen mit ihrer besten Freundin Ann-Katrin und mit ihrer zwei Jahre älteren Schwester Jessica hatte sie in ihrer Freizeit Farbratten gezüchtet. Joana und Ann-Katrin und Jessica liebten Farbratten. Sie verkauften ihre besten Tiere an andere Farbrattenliebhaber und verdienten damit ihr eigenes Taschengeld. Und Ann-Katrin und Joana gingen auch gern über den Flohmarkt. Eines Tages, an ihrem siebzehnten Geburtstag, wollten ihre Eltern sie überraschen und sie zeigten ihr die Bewilligung für drei Jahre Internat. Das Internat „Falkenstein“, das ihre Eltern damals nicht finanzieren konnten.


2023 Bei Joana Zuhause in Hamburg:
Mutter: „Alles Liebe zum Geburtstag mein Schatz.“
Vater: „Happy Birthday Joy. Wir haben eine supertolle Überraschung für Dich. Wir haben Dich für das Internat „Falkenstein“ für drei Jahre angemeldet.“
Mutter: „Und hier ist die Bewilligung. Tadaa. Na was sagst du?“

Doch Joana war alles andere begeistert. Denn jetzt wollte sie gar nichts mehr davon wissen.
Joana: „Warum ausgerechnet jetzt? Ich dachte ihr könnt euch das nicht leisten? Ich will da gar nicht mehr hin. Ich habe hier doch alles was ich brauche. Was soll ich jetzt im Internat?“

Mutter: Aber freust du dich denn gar nicht?
Vater: Wir haben jahrelang für dich gespart und zusammengelegt, damit du dir endlich diesen Traum erfüllen kannst. Sogar deine Tante hat dir etwas dazu gegeben.


In Berlin 2024:
Erzähler: Joana ließ erschöpft ihren Kopf auf ihre Hände sinken.
Zum Lernen fehlt ihr einfach die Lust und die Geduld. Viel lieber hängt sie mit ihrer Clique ab und will etwas erleben. Schließlich ist sie so genervt und frustriert von der Lernerei, dass sie die Studienbücher einfach auf den Fußboden schmeißt. Wütend schimpft sie vor sich hin: Oh man ich begreife den Lernstoff einfach nicht. Ich glaub, ich lass diese drei Jahre Internat einfach sausen und such mir lieber einen Ferienjob.

Erzähler: Nachdem Joana ihre Wut rausgelassen hatte, machte sie ihren Fernseher an. Zuerst schaltete sie lustlos durch die Programme, dann entdeckte sie einen spannenden Thriller auf Pro 7 und versuchte sich mit dem Film abzulenken. Da klingelte es an ihrer Wohnungstür. Genervt ging sie zur Tür.

Joana: Oh menno! Gerade jetzt wo ich den Film gucken will, werde ich auch noch gestört. Bestimmt ist das wieder Annabella, meine nervige Ex.

Erzähler: Aber als Joana die Tür öffnete, stand da nicht ihre Ex-Freundin, sondern ihre Freunde aus der Clique. Auch ihre neue Freundin Jolina ist dabei. Außerdem noch Lara, Alex, Jessica und Sophia.

Joana: „Hey, hallo, ihr seid das. Das ist ja eine tolle Überraschung. Hallo Jolina, sogar du bist mitgekommen.“
Sophia: „Hast du etwa jemand anderen erwartet? Was geht gerade ab bei dir?“
Joana: „Bei mir geht zur Zeit gar nichts ab. Tote Hose. Ihr kommt genau im richtigen Moment. Ich habe so die Schnauze voll von der verdammten Büffelei. Ich muss hier echt mal raus. Sonst ersticke ich noch in den Lernbüchern.“
Lara: „Na dann kommen wir ja genau im richtigen Moment. Wir wollten dich sowieso gerade fragen, ob du Lust hast mit uns zum Abenteuerpark zu fahren.“
Joana: „Na und ob ich Lust habe. Das ist ja eine supergeile Idee von euch. Ich brauch unbedingt Abwechslung. Der Lernstress macht mich noch ganz krank. Vielleicht lass ich die drei Internatsjahre einfach sausen und suche mir hier in der Nähe lieber einen Ferienjob. Vielleicht sogar im Abenteuerpark.“
Jolina: „Das wirst du nicht tun. Ohne dieses Internat hätten wir uns doch gar nicht kennengelernt. Dieses Internat Falkenstein ist deine große Chance deine Talente zu entdecken und neue Kurse zu belegen. Vielleicht könntest du bei Lernschwierigkeiten auch Nachhilfe bekommen. Aber bitte schmeiss diese drei Jahre hier nicht so einfach weg. Wir brauchen dich nämlich hier.“
Joana: „Ach Joli, du hast ja recht. Ich gebe mein Bestes. Das mit Nachhilfestunden ist eine gute Idee von dir.“
Joli: „Genau das wollte ich hören. Aufgegeben wird hier nicht. Das schaffst du schon und jetzt lass uns endlich losfahren.“
Alex: „Auf geht’s, wir stürzen uns ins Abenteuer.“
Erzähler: Jolina nahm Joanas Hand und zog sie zum Wagen. Dabei sagte sie liebevoll:
Jolina: „Mit dir gehe ich bis zum Ende der Welt. Sogar bis zu den Sternen.“
Lara: „OOOOh, muss Liebe schön sein. Ich wusste gar nicht dass du so eine romantische Ader hast.“

Erzähler: Alle mussten daraufhin lachen. Dann fuhren die Freunde zum Abenteuerpark. Der Abenteuerpark befindet sich auf der anderen Seite vom Internat Falkenstein und ist etwa so groß, wie der Filmpark in Babelsberg. Den Abenteuerpark gibt es noch gar nicht so lange. Er war zu dieser Zeit ziemlich neu und hatte gerade eingeschlagen wie eine Bombe und war ziemlich gut besucht, vor allem von jungen Leuten. Der Abenteuerpark ist anders als der Filmpark, eher ein Erlebnis- Park. In diesem Abenteuerpark ist eine künstliche Cyberwelt aufgebaut. Man kann sich dort eine Kunstwelt aussuchen. Wenn man zum Beispiel wissen möchte, wie es im Weltraum ist, oder lieber den Wilden Westen erleben, kann das in einer nachgestellten Kunstwelt einfach ausprobieren. Außerdem ist in dem Abenteuerpark auch noch der typische moderne Jahrmarkt aufgebaut. Joana und ihre Clique hatten in diesem Erlebnispark eine Menge Spaß. Sie probierten alle möglichen Cyberwelten aus, fuhren mit der neuen Achterbahn und schließlich auch mit der ganz neuen Attraktion, mit der Horrorgeisterbahn. Als Joana mit Jolina gerade aus der Geisterbahn kam, sah sie ganz in der Nähe plötzlich ihre Ex-Freundin Annabella stehen. Sie stand mit ein paar Jungs ganz in der Nähe am Schießbudenstand.

Joana: „Oh nein! Ach du scheiße! Können wir uns irgendwo verstecken? Da steht meine blöde Ex-Freundin.“
Jolina: „Was das ist deine Ex-Freundin? Die sieht aber nicht aus wie siebzehn oder achtzehn, sondern wie 25. Und betrunken ist sie auch noch. Ist das wirklich deine Ex?“
Joana: „Leider ist sie das. Oh man, und wie hässlich sie geworden ist. Ihre Haare strähnig und fettig und das Gesicht voller Schminke. ÄÄÄ. Die sieht jetzt so aus, als käme sie gerade von der Reeperbahn aus Hamburg. Was zu Teufel macht sie hier in Berlin?
Jolina: „Komm lass uns von hier verschwinden! Wir könnten zu unserem Geheimversteck gehen.“
Joana: „Ja, super das machen wir.“

15. Mai 2024

Nachhaltige Zombies

 von Sarah Gorski

Wenn Sie einkaufen wollen, machen Sie die "Zombie-Köpfe" doch einfach in eine Stoff-Tüte, dann haben es die Köpfe warm und kuschelig. 

Trennen Sie die Haut von den Knochen ab.

Dieser Zombie läuft leider weder mit Benzin noch auf Elektro. Er läuft auf Treibgas.

Wieso Leder-Schuhe kaufen? Zombies gehen doch auch schon auf Haut und Knochen.

Zombies verschwenden weniger Wasser. Man riecht sie nämlich schon von weitem.

Nachhaltigkeit!

 von Sarah Gorski

Recycling

Stoff statt Plastiktüten

Müll trennen

Elektro-Autos statt Benzin

Nackt statt Pelz!

Weg mit dem AKW

Nutzt Solarenergie

Milch direkt vom Euter der Kuh

Eier direkt vom Bauern kaufen

Weniger Wasserverschwendung!

Barfuß statt Leder

Stoppt die Müllverbrennung

Nachhaltige Familie

 von Lina Strothmann

Sabine: Michelle, ich habe hier eine Mathearbeit von dir. Du hast eine 5. Hast du denn gar nicht geprobt?

Ohne von ihrem Handy aufzuschauen antwortet Michelle nur: Hatte keine Lust.

Sabine: Ach, Michelle. Du lernst gar nicht mehr für die Schule und machst auch kaum deine Hausaufgaben. Dein Lehrer hat mir das auf dem Elternabend erzählt.

Michelle: Und, bekomme ich jetzt Hausarrest?

Sabine: Was?

Michelle: Nur so eine Idee.

Sabine: Ach, Michelle. Jetzt leg doch mal dein Handy weg.

Michelle antwortet nicht.

Sabine: Was soll denn aus dir werden? Selbst aufräumen tust du auch nicht mehr. Dein Zimmer sieht aus wie ein Schlachtwerk.

Michelle steht auf: Ich geh zu Luisas Party.

Die Tür fällt ins Schloss.

Sabine zu ihrem Mann: Klaus, sprich du doch auch mal mit deiner Tochter!

Klaus: Gehst du bitte da weg? Ich kann den Film sonst nicht weiterschauen.

Sabine geht aus dem Haus und haut den Kopf gegen die Tür. 

Eine Nachbarin: Alles okay?

Sabine: Meine Familie bringt mich noch in den Wahnsinn! Sie werden immer nachhaltiger im Nichtstun.

Nachbarin: Genau deswegen war ich in meinem Bett nie so nachhaltig. Hättest du vielleicht auch machen sollen.

Dann geht sie davon.