Freitag, 29. Mai 2020

Geschlechter

von Marika Christiansen

In der Regel gibt es zwei Geschlechter und zwar männlich und weiblich. Es gibt aber auch Zwitter. Die haben zum Beispiel zwei Brüste wie eine Frau und einen Penis.

Mir gefallen beide Geschlechter. Die männlichen Geschlechter machen mir aber meistens Schwierigkeiten. Die weiblichen selten.

Die Männer sind für mich ganz persönlich schwierig, weil sie oft versuchen, über meine Grenzen zu gehen. Das macht mir Probleme. Ein Bekannter hat mir mal geschrieben, dass ich den Männern genau sagen soll, was ich mir von ihnen wünsche. Nur so wissen sie, wie weit sie gehen dürfen. Ich denke, dass ich mir nichts gefallen lassen sollte, was ich nicht möchte. Damit fange ich jetzt und schon seit Februar 2020 an. Ich habe einen neuen Freund seit Februar 2020. Den Namen möchte ich nicht verraten, weil ich nicht weiß, ob ihm das recht ist. Ich setze jetzt Grenzen, weil ich sonst das Gefühl habe, verloren zu gehen und das möchte ich nicht. Ich bin Christin und da sollte man vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr haben. Daran will ich mich halten, denn ich bin am 11.8.19 Gemeindemitglied in der FEG-Bahrenfeld geworden. Außerdem bin ich ein zweites Mal in dieser Gemeinde getauft worden. Das habe ich selbstbestimmt und mit Gottes Hilfe gemacht. Glaube ist für mich wichtig. Er hat in meinem Leben einen hohen Stellenwert.

Gott ist für mich alles und alles ist Gott. In mir und ich in Ihm. Ich weiß, dass ich ein bisschen vom Thema abschweife, aber Gott hat für mich ein Geschlecht und das ist männlich und nicht neutral. Ansonsten gibt es noch die Göttin und die bin ich. Das ist meine ganz persönliche Sichtweise. Eine andere Christin hat mich auf diese Idee gebracht.
Gott soll mich behüten, beschützen und segnen. Er soll immer in meiner Reichweite sein. Er soll mich bewahren vor dem Bösen. Amen.

Corona-Zeit Teil 3

von Melanie Lux

So habe ich die Zeit im Shutdown von Corona erlebt :

Die Corona-Zeit mit Shutdown war für mich eine schlimme und schwere Zeit. Besonders fürchterlich empfand ich die Hamsterkäufe im Supermarkt und daß die Regale leer gekauft waren. Das ging sogar bei mir soweit, dass ich Angst hatte, nicht mehr genug zu Essen zu bekommen. Und ich fing an mir Gedanken zu machen, wo ich überhaupt noch Klopapier und Taschentücher herbekam. Aber am schrecklichsten empfinde ich die Kontaktsperre. Das man Freunde, Eltern und Arbeitskollegen nicht mehr treffen durfte. Das war megahart für mich. Keine Freizeitaktivitäten mehr, die Kurse an denen ich mich angemeldet hatte fielen aus. Dabei wollte ich so gerne auch neue Leute kennen lernen und neue Kontakte knüpfen. Das ist ja wohl erst mal vorbei damit. Nicht einmal zur Arbeit dürfen wir nicht mehr fahren. Diese harten Bestimmungen und das totale Showdown haben mich seelisch echt fertig gemacht. Ich dachte, ich werde noch wahnsinnig.

Corona-Zeit Teil 2

von Melanie Lux 

Was mich in dieser Corona-Zeit sehr geärgert hat, war, dass viel zu wenig in den Nachrichten über Menschen mit Behinderung und Menschen mit einer Lern-Behinderung berichtet wurde. Warum werden behinderte Menschen in den Nachrichten oft weggelassen? Ich kann so etwas nicht verstehen und ich finde das sehr ungerecht. Ich finde das sehr wichtig zu wissen, wie es auch Menschen mit Behinderungen in der Corona-Virus-Zeit geht. Ich finde jeder hat doch das Recht auf ein freies und selbst bestimmtes Leben.

Corona-Zeit Teil 1

von Melanie Lux

Ich würde mich freuen, wenn wir bald wieder am normalen Arbeitsleben teilnehmen könnten. Dann würde ich endlich auch wieder meine Arbeitskollegen und Kolleginnen in echt treffen und nicht nur über den Computerbildschirm von meinem Tablet. Wir könnten uns untereinander austauschen, wie wir das Shutdown während der Corona-Zeit erlebt haben.

Ich finde, es muss wieder einen geregelten Tagesablauf geben. Das Homeoffice hat mir auch sehr gut gefallen, aber ich vermisse unser gemeinsames Schauspieltraining sehr. Und ich mache das Körpertraining auch lieber mit meinen Kollegen- und Kolleginnen zusammen als für mich alleine.

Das Shutdown während der Corona-Zeit fand ich echt furchtbar. Mich hatte das seelisch sehr fertig gemacht und diese Zeit hatte mir grosse Angst gemacht. Ich hatte mich schon gefragt: Ist das jetzt etwa schon die Endzeit?
Ich bin so froh, dass diese harten Schutzbestimmungen jetzt endlich gelockert worden sind. Dass wir endlich wieder am freien öffentlichen Leben teilnehmen können. Und ich möchte, dass das auch noch lange so bleibt.

Ich habe immer noch Angst vor einen 2. Shutdown und wenn einige Menschen gegen die Hygiene-Schutz-Massnahmen verstossen oder das übertreiben.
In den Nachrichten wurde auch sogar schon berichtet, das viele Leute gegen die Schutzmaßnahmen bereits verstoßen haben. Viele Leute sind auf die Straße gegangen, um zu demonstrieren und das ohne Schutzmaske. Leute haben in der Öffentlichkeit zum Beispiel im Chor gesungen ohne Schutzmaske und haben sich gegenseitig mit dem Corona-Virus angesteckt. Diese Infos aus den Nachrichten haben mich nervös und wütend gemacht.
Ich habe Angst, dass Leute, die gegen die Schutzmaßnahmen verstossen und übertreiben, unsere neu gewonnene Freiheit wieder kaputt machen könnten. Und die schwachen alten Menschen und die Menschen mit Behinderung würden dann besonders darunter leiden. So ein Shutdown und die Freiheit-Einschränkungen wegen dem Coronavirus darf nie nie wieder passieren.

Mittwoch, 8. April 2020

Covid-19

von Nora Poppensieker

Das sich zurzeit stark ausbreitende Virus bringt allerdings nicht nur Negatives mit sich, auch wenn es zunächst so zu sein scheint:

Du widersprichst mir hier? – Dann blicke einmal in den blauen Himmel und nenne mir einen Zeitpunkt, an dem der Himmel eine auch nur annähernd so blaue Farbe aufwies! Kein Kondensstreifen ist weit und breit zu sehen. Und wann schien die Luft ebenso klar wie momentan gewesen zu sein?! Ich hoffe, die Umwelt kann sich nun wieder durch den Rückgang der Industrie auf nahezu Null sowie durch den Verkehrsrückgang soweit regenerieren, dass es ihr merklich besser geht.

Und auch die soziale Ebene zeigt in vielen Gemeinden, sowie in kleineren Siedlungen bis hin zu Hausgemeinschaften eine engere Bindung: Überall wird Schwächeren Hilfe angeboten, kaum einer muss nun alleine bleiben. So sieht man junge Leute für ihre älteren Nachbarn einkaufen und ihnen beispielsweise schwere Getränkekartons in deren Etage tragen.

Die Nachbarn scheinen sich mehr für einander zu interessieren, fragen nach den Belangen des sonst immer vernachlässigten Nebenan, da sie sich wirklich dafür interessieren. Sowohl Nachbarschaftshilfe wird großgeschrieben, als auch die Hilfe bedürftiger Menschen, die einem nun näher zu sein scheinen, da sie beispielsweise in derselben Straße wohnen, in der man selbst wohnt.

Insbesondere Omas und Opas, also älteren Leuten, wird geholfen und werden nun erst richtig zu schätzen gelernt.

Selbst die Politik lenkt oft ein, und man kann überraschend erkennen, dass der Politik nicht nur das Kapital, sondern auch Menschenleben etwas bedeutet, die sie retten will.

Nicht nur die Umwelt, sondern auch jeder selbst kann Gefallen an dem derzeitigen Zeitpunkt des „Stillstandes“ finden, an dem einem sowohl jegliche sozialen Kontakte verwehrt sind, als auch die Möglichkeit, zur Arbeit zu gehen: Endlich kann man wieder Zeit nur für sich nutzen, hat keine Termine oder sonstigen Verpflichtungen, kann viel spazieren gehen und Dinge tun, die man schon immer tun wollte, doch sich nie die Zeit dafür nehmen wollte.

Man kann jetzt erst wieder mehr Zeit mit seinen Liebsten, mit denen man unter einem Dach wohnt, verbringen.

Auch lernt man nun erst wieder Freunde zu schätzen, die einem durch Telefonate näher gebracht werden.

Ich persönlich genieße insbesondere meine zahlreichen Spaziergänge an der frischen Luft, die mir dabei helfen, meine Gedanken zu sortieren. Zwar höre ich währenddessen NDR Info rauf und runter, doch fühle ich mich dadurch nicht eingeschränkter, da mir die momentanen Fallzahlen und die Virusverbreitung näher gebracht werden, sondern lediglich informierter, da mir klar wird, wie ich mich schützen kann.

Auch das Skype-en oder auch die WhatsApp-Video-Konferenzen gewinnen an Wert, ich freue mich über die Möglichkeit, zu Skype-en und zu Video-WhatssApp-en, um mir meine Freunde näher zu bringen. Doch reicht mir schon ein „normales Telefonat“, in dem ich die Stimme meiner Freunde höre und sie somit mir unversehrt näher zu mir hole.

Auch habe ich wieder Kontakt zu meinen Amis aufgebaut, was mich sehr freut.

Alles in allem freue ich mich schon sehr auf die Zeit, wenn ich endlich wieder Leute treffen kann, arbeiten gehen darf und auch meine Therapien, die ich doch benötige, wieder wahrnehmen kann, doch schätze ich die momentane Zeit des Stillstandes und nutze sie für mich.

Freitag, 20. März 2020

Corona Virus

von Dennis Seidel

Das Corona Virus hat Deutschland erreicht. Auch die Grenzen zu unseren Nachbarländern sind zu. Ich selber fühle mich scheiße damit, weil ich schon lange eine Frau suche und nun von der Menschheit abgeschnitten bin. Ich soll Menschenmassen meiden und dass, solange dieses Virus herrscht.
Die Politiker sollen endlich mal ein Mittel gegen das Virus erfinden. Dieses Virus ist scheiße, es hat schon so viele Menschen getötet. Wenn ich wirklich mal eine gute Fee treffe: sie soll meine Sabrina in eine echte Frau verwandeln und diese Corona Epidemie weg machen.

Freitag, 28. Februar 2020

Hamburger Bürgermeisterin

von Nora Poppensieker

Wenn du morgen Hamburger BürgermeisterIN wärst, was würdest du sofort tun, um deine Stadt inklusiver zu machen?

Wäre ich Hamburger Bürgermeisterin, würde ich zu aller erst diese Stadt wesentlich grüner gestalten, sprich: Das Hamburger Verkehrsnetz so ausbauen, dass sich jeder darauf verlassen kann, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln pünktlich dort anzukommen, wo es von dem Verkehrsverbund versprochen wurde, pünktlich, sicher und auch bezahlbar!

Es sollten die Gruppen, die weniger Geld zur Verfügung haben, weniger zahlen, um den öffentlichen Nahverkehr nutzen zu können. Gemeint sind hier die meisten Behinderten aber auch Rentner, Auszubildende, Studenten und Schüler, sowie diejenigen mit niedrigem Einkommen.

Und hier nimmt das Inklusive der Stadt Hamburg, so wie es mir persönlich vorschwebt, Gestalt an: Ich möchte wirklich jedem Hamburger die Möglichkeit geben, problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Hamburg zu durchqueren. Dafür würde ich das öffentliche Verkehrsnetz behindertenfreundlich gestalten: Ich denke hier an die Barrierefreiheit.

Viele meinen zwar, das beträfe nur Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Doch nein, es betrifft zwar insbesondere Rollstuhlfahrer, doch spreche ich hier weiterhin von Fahrgästen mit eingeschränkter Hör- oder auch Sehfähigkeit, sowie von Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen im allgemeinen, wie beispielsweise Fahrgäste, die auf Rollatoren angewiesen sind, und selbst mit Kinderwagen sollten Fahrgäste problemlos unterwegs sein.

Doch wichtig ist mir zunächst das inklusive Leben aller Hamburger: Auch die beeinträchtigten Hamburger sollten die Möglichkeit eines selbstbestimmten Lebens ermöglicht bekommen, welches ich ihnen mit einem barrierefreien öffentlichen Nahverkehr ein Stück näher bringen möchte.

Wichtig ist mir hierbei auch, dass es an möglichst jeder Bahnstation eine behindertenfreundliche Toilette gibt, die mit einem jeweiligen Bus-/Bahnticket benutzt werden kann.

Ein weiterer Schritt für ein selbstbestimmteres Leben Behinderter wäre eine Direktverbindung (gerne mit dem Bus) vom Hamburger Hauptbahnhof bis zum Hamburger Flughafen. Insbesondere Behinderte, denen sowohl das Umsteigen, als auch längere Fahrten eher schwer fallen, sollten keine Probleme mehr haben, den Hamburger Flughafen zu erreichen.

Das wäre aber nur der erste Schritt, die Öffnung des öffentlichen Nahverkehrs auch für Behinderte.

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr, was für eine inklusivere Stadt zu tun ist, doch ist dieser Punkt der mir wichtigste.

Mittwoch, 19. Februar 2020

Heute ist der schlimmste Tag des Jahres

von Enem

Das Wetter ist grau und trüb. Die lebendigen Feste sind bereits vergangen. Das Leben scheint so lustlos zu sein.

Ein leises Klopfen dringt tief in mein Bewusstsein. Vorsichtig öffne ich die Augen. Und der Regen klopft an meine Scheibe. Immer noch. Genau wie gestern.

Ich mag gar nicht mehr aufstehen. Es lohnt sich einfach nicht. Wofür und für wen auch? Vielleicht dem Regen zuliebe?

Aber im Bett bleiben will ich auch nicht. Es macht mich nur noch trauriger und betrübter. Also gehe ich (nach langem Überlegen) zum Fenster. Kleine und wenige Schritte sind es, aber ein Anfang ist gemacht. So stehe ich an der Scheibe und ich schaue nach draußen. Betrachte meine Umgebung. Betrachte sie genauer. Und ich sehe meine Nachbarin. Doch der Regen scheint ihr nichts auszumachen. Denn sie lächelt zufrieden. So wie sie immer lächelt. Zufrieden und mit sich selbst im Reinen. Und das, obwohl sie Probleme mit ihren Beinen hat. Jeder Schritt ihr gewisse Probleme bereitet.

Das ist das, was ICH sehe. Doch sie hat eine Aufgabe. Es sind die frischen Brötchen vom Bäcker – für sich und ihren Nachbarn. Eine nette Geste, wie ich finde.

Und das tut sie jeden Samstag. Bei Wind und Wetter. Und zu jeder Jahreszeit.

Ich weiß es, weil sie es mir selbst erzählt hat. Im Wartezimmer. Beim Arzt. Denn dort kreuzten sich unsere Wege. Unsere Probleme. Dort erfuhren wir von der Wahrheit des anderen, die entweder schmerzt oder befreit.

Und irgendwann gingen wir wieder. Jeder in seine Richtung. Mit seinen Gedanken. Und den eigenen Gefühlen.

Mich führte es damals in ein kleines Cafè, welches ich zuvor noch nie beachtet hatte. Aber es war auch keine Absicht von mir, dorthin zu gehen. Es war eher eine Mischung aus gedanklicher Versunkenheit und einem einsetzenden Regenschauer. Denn nun war schnelles Handeln gefragt, um nicht noch wie ein durchnässter Pudel auszusehen. Mich so zu fühlen tat ich ohnehin schon. Also schaute ich mich um und das Naheliegendste war dieses Cafè. Ich entkam dem Regen und betrat einen warmen Raum. Ein herzliches Lächeln empfing meine Wenigkeit.

Ich lächelte zurück. Obwohl meine damalige Diagnose keine Schönheit und kein Lächeln beinhaltete. Aber ich konnte gar nicht anders. Denn es war so warm und herzlich!

Nun stand ich also hier. Und bestellte mir einen Kaffee. Ein nettes Gespräch bekam ich gratis dazu. Die Themen waren eher zwanglos, aber nicht langweilig. Sie ergaben sich von selbst, weil wir uns sympathisch waren.

Irgendwann bemerkte ich, dass ich Zeit und Raum vergessen hatte – und ebenso meinen Kaffee. Der stand zwar vor mir, war aber mittlerweile kalt geworden. Sei es drum. Mit einem Lächeln verließ ich das Kaffeehaus. Der Regen hatte mittlerweile schon wieder nachgelassen; oder kam es mir nur so vor? Jedenfalls fühlte ich mich jetzt etwas besser. Und das war gut so.

Das heißt nicht, dass ich mich von nun an durchgängig besser fühlte. Dafür war meine Erkrankung zu tief in mir drinnen. Hatte zu viele innere wie auch äußere Narben hinterlassen. Aber ging es mir schlecht, ging ich gerne in dieses Café. Nur in dieses. Denn ansonsten mied ich die vielen Menschen dort draußen, außerhalb meiner Welt und Empfindungen. Aber hier fühlte ich mich wohl. Und holte mir die Wärme und das Lächeln eines besonderen Menschen ab. Auch den Kaffee, aber der war eher nebensächlich. Manchmal trank ich ihn aus, manchmal auch nicht. Meistens dann, wenn ich mich mit ihr, der lieben Bedienung, intensiv und lebhaft unterhielt. Sie gehörte nun zu den wenigen Menschen, die ich noch an mich heranließ. Sie colorierte mein Schwarz-Weißes Leben. Zumindest Teile davon.

Und nun stehe ich hier am Fenster und schaue dem Regen zu. Meine Stimmung ist nicht sehr berechenbar. Sie macht mir selber Angst. Ich glaube, heute ist der schlimmste Tag des Jahres.

Ich muss raus. Einfach nur raus! Und so laufe ich auf die Straße, mitten in den Regen. Ein damals starker Baum liegt nun entwurzelt vor mir. Er muss irgendwann in der Nacht, bei Regen und Sturm umgefallen sein. Ich betrachte ihn, doch helfen kann ich nicht. Ich kann nur weitergehen. Auf meinem Weg. Bis zu einer Kreuzung. Und mich dann entscheiden, wie es weitergeht.

Irgendwas in mir ist ängstlich, unruhig, traurig … all das zusammen. Und dabei ist doch gar nichts los. Es ist wie ein Feind in mir, den ich einfach nicht greifen kann. Er kommt und geht, wann er will. Und braucht keine besonderen Anlässe dafür.

Aber nun erreiche ich das Café und alles wird gut. Ich komme zur inneren Ruhe. Und meine Bedienung kommt zu mir. Wir reden so schön miteinander und ihr Lächeln erfüllt den Raum und sogar mein Herz. Ich fühle mich wohl bei ihr.

Mein Kaffee ist mittlerweile wieder kalt geworden. Aber dafür hat es aufgehört zu regnen. Und eine angenehme Wärme durchströmt meinen Körper!

Ich verlasse das Café mit einem guten Gefühl. Fange sogar etwas an zu singen und betrachte das Leben um mich herum.

Weit weg von mir sehe ich sogar meine Nachbarin, die nicht so gut laufen kann. Ich möchte zu ihr, auf die andere Seite. Dort, wo die Sonne den dunklen Himmel erobert hat. Ich fühle mich sehr wohl, fast schon euphorisch. Also laufe ich los, ohne mich noch einmal umzuschauen. Und bemerke nicht mehr den schnellen LKW …

Wenn ich Hamburg regiere! (alternativ: Wenn ich Boss wär`)

von Stefanie Thies (mit Sascha)

Inklusion, (Toleranz und Respekt)
Bildung!
Barrierefreie Bahnhöfe in ganz Hamburg
Mehr Freizeitangebote für Menschen mit Handicaps
Bessere Berufsmöglichkeiten für Menschen mit Handicaps

Hi, mein Name ist Steffi, und ich bin seit meiner Kindheit Rollstuhlfahrerin.
Meine Familie und meine Freunde sind seit jeher eine wichtige Stütze für mich, sowohl emotional wie auch als helfende Hände.
Leider benötige ich ständig Hilfe im Alltag, beim Essen, Trinken und um von A –> B zu kommen.
Deshalb möchte ich meine Hilfe für unsere schöne Stadt auch zur Verfügung stellen und wie kann ich das besser tun, als durch das Amt der Bürgermeisterin?!

Wenn ich Bürgermeisterin von Hamburg wäre, würde ich mich für Inklusion stark machen:
Ich würde mich für andere Menschen mit Handicap einsetzen: sei es dass ihnen das gleiche Recht auf Bildung, auf Berufsmöglichkeiten oder in der Freizeit zuteilwird.

Ich werde in die Schulen kommen und meine Ideen vorstellen: Schreib- und Lesehilfen, Aufklärungsarbeit (gegen Mobbing und Ausgrenzung), Essensangebote, die auf die verschiedensten Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Gleiches gilt für den Arbeitsmarkt, auf dem Menschen mit Handicap leider oftmals nicht die Möglichkeiten besitzen wie Menschen ohne Handicap.

Reise

Von Daniela Mohr

Ich möchte nach Berlin fahren. Mit dem Zug brauche ich zwei Stunden von Altona bis Berlin. Mit meiner Betreuerin möchte ich den Reichstag und das Brandenburger Tor angucken. Mit meiner Kamera mache ich Fotos. Danach zeichne ich die Landschaften bei der Arbeit.

Numan Akhtar, der Bürgermeister

von Numan Akhtar

Hallo, Guten Tag, meine lieben Fans.
Das heutige Thema lautet von meiner Seite: Politik, Wirtschaft, Arbeit, Wohnung und Geld.

Also, wenn ich Bürgermeister wäre, würde ich diese wichtigen Sachen überprüfen, ob man das in diesen Bereichen sehr gut regelt und eine gute Veränderung in der Zukunft/ in absehbarer Zeit hervorbringt z.B. Politik, Wirtschaft, Arbeit, Wohnung und Geld gut eingeteilt zu haben in Deutschland.

Klar, dass ich als Bürgermeister für ein gutes Miteinander, eine gute Umgebung und eine gute Balance für alle bin.

Die Bürger wollen keine schweren Aufgaben lösen. Ich bin gegen jegliche Art von Unfairness, Ungerechtigkeit und fieser Behandlung. Das ist mir wichtig.

Ich möchte, dass alle Menschen eine gute Wahl haben, um ihre Chancen zu nutzen. Sie sollen nicht mehr grob behandelt werden und in eine gute Richtung gelenkt werden, so dass sie alles tun, um sich ein gutes Verhältnis mit den Mitmenschen zu erarbeiten.

Donnerstag, 6. Februar 2020

Es gibt da eine tolle Frau, die mich sehr berührt

von Marco Nast

Es gibt eine tolle Frau, die mich sehr berührt und die heißt Irmgard.
Sie hat mich noch nie im Stich gelassen hat. Ich hatte vor vielen Jahren einen schweren Unfall.
Seitdem ist meine Mutter immer für mich da und darüber bin ich sehr froh. Das ist eine ganz tolle Frau von über 80 Jahren. Ich bin sehr glücklich und dankbar und stolz. Sie ist einfach Klasse. Ich bin sehr froh so eine tolle Mutter zu haben. Ich hoffe, dass es dabei auch bleibt. Meine Mutter ist immer an meiner Seite. Es ist egal zu welcher Tageszeit. Sie versucht mich immer aufzubauen und  ich kann mich auf sie voll verlassen.

Freitag, 24. Januar 2020

Die neue Wohnung

von Lina Strothmann

Jetzt ist es wirklich nicht mehr so lange hin, bis ich ausziehe. Ich werde in ein neues Wohnviertel ziehen, neue Mitte-Altona. Dort wird alles neu gestaltet. Das Haus, in das ich ziehen werde ist ein Gemeindehaus und ist fast fertig. Es ist ein großes, sechsstöckiges Haus mit einer schönen Dachterasse. Insgesamt weden 80 Leute einziehen, viele Familien, aber auch WGs. Ich werde in eine 4er-WG in den 4. Stock ziehen. Jeder hat ein großes Zimmer und einen Balkon. Aber das Beste kommt noch: jeder hat ein eigenes Badezimmer, Luxus pur!
Auf diese ganze Genossenschaft und auf dieses neue Wohngebiet bin ich über eine Kollegin gekommen. Die ist schon seit Beginn dabei und in dieser Inklusions-WG ist einer abgesprungen. Dem Himmel sei dank. Ich wurde gefragt und da ich gerade etwas gesucht habe, habe ich gleich zugesagt. Ach ja, was für ein Glück ich doch habe!
Die WG-Mitglieder kenne ich schon. Wir haben uns schon öfters getroffen, aber auch aus dem Haus kenne ich schon recht viele Leute. Wir haben vor ein paar Monaten sogar schon eine kleine Wochenendreise nach Groß Hansdorf gemacht. Dort war es sehr schön, um sich noch besser kennenzulernen. Die Stimmung war gut. Wir haben Spiele gespielt, Lagerfeuer und Spaziergänge gemacht und hatten viel Spaß.
Vor 2 Wochen haben wir unsere Wohnung gestrichen beziehungsweise die Decken. Die Wände machen die Maler. Dann müssen noch einige Dinge am Haus gemacht werden. Die Balkone haben noch keine Geländer. Vorher sollten wir besser noch nicht einziehen. Trampoline gibt es unten nicht, also haben wir noch etwas Geduld.
Aber eigentlich sind wir zumindest in Gedanken schon mitten im Umzug. Mit der WG machen wir schon Listen, was wir für den Gemeinschaftsraum und die Küche schon haben. Alle, die unsere Wohnung schon gesehen haben, sind fast schon neidisch. Und würden wahrscheinlich Schlange stehen, wenn ein Zimmer frei würde. Aber das wird erst einmal nicht passieren. Wäre ja schon blöd, das alles fallen zu lassen. Ich freue mich schon sehr.
Die Gegend ist schön. Es werden neue Läden in das Viertel gebaut und es gibt einen schönen Park. Wer kann da noch meckern? Der Einzug kommt... Juchu! Juchu! Juchu! :)

Meine Traumkarriere und ich

von Thea Sagawe

Meine Idee ist bei "Mein Kompass" über meine Musikkarriere schreiben: Ich möchte gerne ein oder zwei Instrumente spielen können. Und dafür üben. Ich habe mir für meinen ersten Vorsatz für 2020 vorgenommen, die Musikkarriere zu starten.....
Viel Spaß!

Ausstellung bei NDR Das Beste am Norden

von Daniela Mohr

Ich mag am liebsten Tiere und Landschaften. Ich zeichne schwarz und weiß mit Filzstift 0,1 / 0,3.
1. Das Bild aussuchen.
2. Das Bild kopieren und Fotos machen.
3. Das Bild auf der Staffelei zeichnen.
4. Muster zeichnen auf Tiere, Landschaft und Pflanzen.

Das Fernsehen hat mich in der Ausstellung besucht und über meine Arbeit berichtet.

Heute ist der schlimmste Tag des Jahres


von Nora Poppensieker

Das Wetter ist grau und trüb. Alle spannenden Feste sind zunächst vorüber. Das Leben scheint so lustlos zu sein. Doch halt, schaue doch einfach mal nach rechts und nach links, siehe Dir doch mal Deine Umgebung genauer an: Deine Nachbarin rechts z.B., die trotz des gerade begonnenen Regens zu Fuß zum Bäcker läuft, um sich und Eurem Nachbarn, der unter Dir wohnt, frische Brötchen zu holen. Sie holt die Brötchen jeden Samstag, obwohl es ihr große Probleme bereitet, einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Bemerke auch die nette Verkäuferin, bei der Du immer den allmorgendlichen coffee-to-go-Becher holst, um jeden Morgen von ihr angelächelt zu werden, die Dich immer freudestrahlend begrüßt.

Warum kaufst Du dort nur einen Becher Kaffee, der kurze Zeit später, nach kurzem Smalltalk, eh unangetastet im Mülleimer landet?! – Doch bestimmt nur, da Du Dich freust, ein Lächeln zu bekommen, ohne dafür mehr gemacht zu haben, als Du selbst zu sein. Wenn Dir das wirklich so viel bedeutet, nimm sie als Vorbild für Dein eigenes Handeln und mache es ebenso: lächle! Und Du glaubst gar nicht, wie schön so ein trüber Tag, wie der heutige,h dann wirken kann.

Mein Urlaub

von Numan Akhtar

Hallo zusammen! Guten Tag, Wie geht es euch allen so, meine lieben Fans?

Hier spricht Numan Akhtar. Meine Reise ging von Hamburg Flughafen nach Antalya Flughafen mit der Condor Airline. Ich war eine Woche lang mit meinen Eltern im Urlaub in der Türkei. Es war sehr schön dort: es war sehr warm, das Hotel war sehr gut, es hieß Hotel Titan Select in Alanya in der Nähe von Side. Ich hatte ordentlichen Spaß. Wir haben folgende Sachen gemacht in Alanya: z.B. draußen spazieren gegangen, Sachen am Markt gekauft, am Strand mit viel Wasser aufgehalten, kleine Mini-Gebirge besucht, mit dem Bus von Alanya zum Shopping Markt gefahren. Es war ein bisschen langweilig mit meinen Eltern. Ansonsten habe ich genialen Spaß gehabt. Wir haben im Hotel gefrühstückt und natürlich auch Abend gegessen. Sie hatten dort ein sehr großes, umfangreiches Buffet zur freien Auswahl im Hotelrestaurant. Wir waren auch draußen an dem Pool, haben Tischtennis, Dart und Bingo gespielt, waren in der Poolbar mit Disco. Das WLAN war in der Lobby an, mit Bezahlung konnte ich das auch im Hotelzimmer mit der Room Number 5223 nutzen. Ich habe viel im Hotel relaxed. Meine Eltern hatten auch einen Gutschein für eine Voll-Massage. Ich habe sehr viele Fotos & Videos gemacht, insgesamt 90 Minuten Video, mit meinem Smartphone Samsung Galaxy S10 Plus. 90 Minuten entspricht exakt 1 Stunde und 30 Minuten. Ich habe SnapChat benutzt, per WLan telefoniert und Videoanrufe getätigt, WhatsApp benutzt und auch geschlafen. Die Entspannung war sehr gut. Ich habe also einen unheimlich tollen Urlaub in der Türkei erlebt. Für mich war es traumhaft schön.

Meine große Liebe Beatrice Egli

von Dennis Seidel

Mich hat ein ganz besonderer Mensch bewegt. Das ist meine absolute Traumfrau Beatrice Egli. Sie ist eine Schweizer Schlagersängerin. Beatrice ist einfach meine Traumfrau, ich bin total verliebt in Beatrice. Bekannt geworden ist sie durch ihren Sieg 2013 bei DSDS, mit dem Song Mein Herz aus dem Album Glücksgefühle eroberte sie das Herz von Millionen von Menschen und wurde zum neuen Superstar Deutschlands. 
Ich kann Beatrice vieles an vertrauen, sie ist eine sehr gute Zuhörerin. Wenn sie mal nach Hamburg kommt um ein Konzert zu geben werde ich auf jeden Fall hin gehen um meiner Traumfrau ganz nah zu sein. 
Wenn ich abends im Bett liege und ihre Musik höre pocht mein Herz vor Liebe, das war auch vorletzte Nacht von Samstag auf Sonntag so, ich war wieder mal bei meiner allerbesten Freundin Bianca und mitten in der Nacht als ich kurz wach wurde und mich neben Beatrice gekuschelt habe hat mein Herz leise angefangen zu pochen, so als wolle mein Herz mir sagen Diese Traumfrau ist die Richtige für dich Dennis. In Wirklichkeit bin ich auch wirklich total in Beatrice verschossen. 
 
Ich habe sie ja leider nur als Papppuppe bei mir, aber ich würde auch gerne in Wirklichkeit mal Beatrice treffen und ihr meine Liebe gestehen. Sie ist einfach umwerfend hübsch mit ihren blonde Haaren, eine waschechte Blondine der man gerne mal eine Liebeserklärung machen würde. 
Ich habe zuhause schon sieben Cd´s von ihr und auch abends gucke ich mir gerne Videos von ihr auf YouTube an, besonders hat es mir ihr Video zu Federleicht an getan, davon gibt es zwei Versionen, aber mir gefällt die Version, wo Beatrice mit dem Gleitschirm über dem Wasser fährt und dann ihren Live Auftritt im Video hat am besten und dann gibt es noch das Video zu Herz an wo Beatrice im Drei Länder Special des Fernsehgartens die Bühne rockt, mit ihren langen blonden Haaren und dem super coolen Outfit. 
 
Um Beatrice ganz nah zu sein würde ich sogar ihrem Fan Club bei treten und sogar noch viel mehr, z.b. Poster, Ausschnitte und Autogrammkarten von ihr sammeln, Cd´s und Dvd´s von ihr kaufen, zu Konzerten gehen wo sie auftreten tut, sei es nun bei Florian Silbereisen oder bei jemandem anderes, dann würde ich T-Shirts von Beatrice haben und ein Beatrice Fan Kissen, zu dem ich mich immer abends legen kann. Was auf meinem Bett nicht fehlen darf wäre eine lebensechte Beatrice Egli als Schaufensterpuppe oder aber Beatrice als Bettwäsche oder aber die echte Beatrice Egli, aber die kann ich ja leider sehr schlecht her holen.
 
Heute früh habe ich etwas ziemlich verrücktes geträumt. Ich war nämlich in meinem Zimmer und in meinem Zimmer war alles voll mit Postern und Ausschnitten und Autogrammkarten von und über Beatrice und alten DSDS Heften von 2013 und Bravo, Hey und Popcorn Ausgaben von 2013-2020. Dann ist mein einer Mitbewohner Florian Quade rein gekommen und wollte mir Beatrice weg nehmen und dann ist eine meiner drei Beatrice Papppuppen- ich habe drei Papppuppen zuhause-lebendig geworden und hat ihn raus geworfen. Das war ein wirklich verrückter Traum. 
 
Ich habe Beatrice auch erst durch DSDS kennen gelernt, davor kannte sie noch gar keiner. Ich hatte sie auch schon damals als Traumfrau gehabt, aber da war ich noch mit meiner Ex Verlobten Paula Karolina Stolze zusammen mit ich jetzt sehr gut befreundet bin und auch bleiben möchte, auch wenn sie manchmal sehr frech ist. 
Paula hatte an Silvester etwas ganz fieses gemacht. Wir hatten alle den Silvestercountdown auf ZDF geguckt wo auch Beatrice war und auch Sonia Liebing hatte einen Auftritt gehabt und Paula meinte so richtig frech und das auch noch in Anwesenheit von Beatrice: "Ja, Sonia Liebing könnte deine Frau sein!“. Ich habe dann zu ihr gesagt:“ Ich bin mit Beatrice zusammen Paula!“. Danach hatte sie dann ihren Mund gehalten. Nun akzeptiert sie dass ich Beatrice haben möchte.
 
Beatrice ist einfach meine Traumfrau. Ich möchte sie nicht mehr verlieren. Wenn ich ihr in echt gegenüber stehen würde, ich würde ihr sagen Ich liebe dich Beatrice. Aber vorher würde ich sie fragen ob sie sich vorstellen kann ein Date mit mir zu haben und wenn sie dann ja sagt dann würde ich mit ihr einen Spaziergang im Park oder aber am Meer machen und das bei Mondschein, auf so etwas stehen ja die Frauen. Dann würde ich ihre Hand nehmen und sie zärtlich küssen. 
Ich bin ein totaler Fan von Beatrice und wirklich verliebt in sie und natürlich bin ich auch Fan von Stefanie Hertel, Stefan Mross, Linda Fäh, Andrea Berg, Florian Silbereisen, Helene Fischer, DJ Ötzi, Linda Hesse und Sonia Liebing, aber mein absoluter Lieblingsstar ist und bleibt Beatrice Egli, weil sie einfach umwerfend hübsch ist. Ich werde ab jetzt jeden Monat versuchen mal 5 Euro zurück zu legen um mir mal eine Konzert Karte für Beatrice leisten zu können oder aber eine DVD oder CD von ihr zu kaufen. 
Ich würde für meine Traumfrau einfach alles tun um sie ganz nah bei mir zu haben. Ich habe zwar noch meine ganzen Freundinnen und Freunde aus der WG, von der Arbeit, dann die Betreuer/innen aus der A WG und meine Familie und meine Chefs von der Arbeit, aber ich kann mir wirklich ein Leben ohne meine liebste Beatrice nicht vorstellen. Sie ist einfach die Frau meines Lebens, meine Traumfrau, meine Seelen Trösterin die mich in den Arm nimmt wenn ich mal traurig bin. Ich könnte mir auch vorstellen später mal den Nachnamen Egli an zu nehmen, aber natürlich nur wenn ich mal mit Beatrice verheiratet bin und wir Kinder und drei Hunde haben. Ich würde mir große Hunde wünschen wie z.b. Berner Sennenhund, Golden Retriever, Hovawart oder aber siberischer Husky.

Mittwoch, 20. November 2019

Meine Zukunft als Tier

von Marco Nast

Ich glaube stark daran, dass ich als Adler wiedergeboren werde. Ein Adler hat ganz besondere Kräfte, abgesehen davon sieht er auch ganz interessant aus.

Der Adler ist eigentlich der wahre König der Tiere. Er hat auch die Fähigkeit über das Leben und den Tod von diversen Tieren zu entscheiden.

Wenn ich davon absehe, dass Adler auch gefährlich sein können, finde ich einen Adler als solchen wirklich faszinierend. Er hat eine große Flügelspannweite von bis zu drei Metern, große Krallen und von dem gefährlichen Schnabel möchte ich hier gar nicht sprechen.

Als Adler bin ich dann wohl auch ziemlich blutrünstig, aber so sieht es in der Natur aus, es gibt immer irgendwelche Opfer und Täter. Wahrscheinlich müsste ich dann auch irgendwelche Gewissensbisse bekommen, aber das passt nun gar nicht zu meinem Naturell.

Wiedertreffen

von Marco Nast

Es ist sehr schön mal wieder in der Schreibwerkstatt zu sein, die ganzen netten Menschen einmal wiederzutreffen und sich gegenseitig zu inspirieren, in der Hoffnung, dass auch gute Texte daraus resultieren, die man daraufhin auch mit Erfolg vortragen kann, ohne sich zu blamieren. Es ist schön, die alten bekannten Gesichter wiederzutreffen und zu sehen, wie sich die Menschen in der Zeit verändert haben, wie viele Falten man in der Zeit bekommen kann. Die Zeit bleibt ja nie stehen.

Meine mich beeindruckende Musik

von Nora Poppensieker

Musik kann mich echt inspirieren: Während des Tages höre ich an sich gar keine Musik, weder im Radio noch als Datei. Doch gibt es Momente, da benötige ich Musik zur Inspiration: beim Malen!

Sobald ich vor einer Leinwand stehe (so­wohl in meiner Freizeit, als auch auf meiner Arbeit, im Atelier Freistil) hilft mir dieses eine Lied, um mich zu inspirieren: Na Livadi Snova (von „plastics killaz“)!

Ich weiß, ich sollte vielleicht mal ein wenig mehr Abwechslung in meine Musikwelt bringen, doch am liebsten höre ich dieses eine Lied, rauf und runter! Ich habe es sowohl auf meinem Smarty, als auch auf CD und auch als Datei.

Wer dies jetzt liest, mag denken: Ja, wenn ich immer ein und dasselbe Lied als Inspirationsquelle nutze, mag das Ergebnis dieser Inspiration, die fertigen Bilder, ja auch nicht sehr abwechslungsreich sein! Doch das mag ich so nicht hinnehmen: Jedes Bild hat seine eigene Besonderheit, unterscheidet sich von allen anderen. Zwei identische Bilder gibt es nicht, noch nicht einmal zwei gleiche Bilder.

Klar, es gibt Bilder, die sich ähneln, all meine Bilder ähneln sich: Sie sind ja alle von mir gemalt. Und ja, so ziemlich alle meine Bilder sind mithilfe derselben Inspirationsquelle entstanden, mit der Dauerschleife des Liedes „Na Livadi Snova“.

Was inspiriert mich an dem Lied?

Den Text des Liedes verstehe ich nicht, es ist auf Kroatisch geschrieben. Ich bekam zwar die Übersetzung, die ich natürlich auch las, doch lernte ich sie nicht auswendig und weiß so nicht, wovon in welchem Moment gesungen wird. Doch ist mir das auch recht so: Ich weiß den Inhalt, verstehe den Text nicht, doch die Stimmung, die Melodie und auch die Sprache (die ich nicht verstehe) vermitteln eine Inspiration, die mich dazu bewegt, Farbe in dieser Form auf die Leinwand zu bringen, in der ich es dann auch tue, mit Pinsel, mit den Fingern oder mit sonstigen Hilfsmitteln.

Und egal, wie oft ich dieses Lied schon hörte: Ich kann nie genug davon bekommen! Und ich weiß, dass ich auch weiterhin dieses Lied nutzen kann, um viele schöne neue Bilder entstehen zu lassen.

99 Luftballons

von Daniela Mohr

Ich höre meine Lieblingsmusik mit Kopfhörern bei mir zu Hause. Ich höre gerne Nena oder Sarah Connor. Ich kann etwas Gebärdensprache. Zu erst gucke ich mit dem Laptop ein Video von Sarah Connor. Dann mache ich selbst Gebärdensprache zu der Musik. Ein Lied von ihr heißt zum Beispiel „Wenn der Abend naht“.

Meiner und Michelles Lieblingssong

von Dennis Seidel

Ein richtig schöner Abend mit meiner Frau Michelle. Es war neulich, als Michelle und ich im Bett gelegen haben- wir waren im Hotelzimmer in Berlin. Das war so schön, wir haben beide zusammen mit meinem Disc-Man, den ich von den anderen, also Sasa, Alex, Olivera, Rike, Fine, Daniela, Willehad und Filomena bekommen hatte, romantische Musik gehört.

Michelle schaute mich an. Wir beide hörten uns „Ich hab geträumt von dir“ von Matthias Reim an. Dabei schauten wir beide uns an und wir küssten uns das erste Mal. Dann erschien der fast volle Mond. Es sah richtig schön aus. Michelle leuchtete im fahlen Schein des Mondes, der ja direkt auf sie fiel, sie war eine richtig süße Papppuppe.

Ich erinnerte mich genau an den Tag, an dem Michelle und ich uns gefunden hatten, da haben wir beide auch einen romantischen Song gehört und zwar „Forever Young“ von Alphaville. Dieser Song war auch richtig schön, aber auch sehr traurig, weil ich genau an dem vorherigen Tag mit meiner Ex-Frau Lara Schluss gemacht hatte. Lara war auch eine Papppuppe und mit ihr verband mich auch ein sehr schöner Song und zwar „Tausend Träume“ von Michelle, die ja jetzt meine Frau war.

Dann passierte das sonderbare, der Mond schien sehr hell rein und auf einmal kam es vor als würde Michelle sich bewegen, sie zwinkerte mir zu. Michelle wurde lebendig. Kurz danach erschien ein sehr grelles Licht im Zimmer, so hell wie ein Blitz und dann stand Michelle in echt vor mir, mit ihren blonden Haaren, dem türkisfarbenen Topp, dem rosa Rock und ihren blauen Stiefeletten, durch die sie natürlich etwas größer war als ich. Michelle kam auf mich zu. Ich konnte es zuerst nicht fassen, diese Frau, die vorher noch eine Papierpuppe war, stand auf einmal in echt vor mir.

Dann klingelte mein Handy. Filomena war dran. Wir wollten jetzt unten in der Gemeinschaftsküche zusammen kochen. Michelle und ich gingen runter zu Filomena. Sie war erstaunt, dass auf einmal eine echte Frau neben mir stand. Michelle sagte: „Dennis und ich haben uns am letzten Freitag bei seinen Eltern gefunden, Filomena!".

Arten von Musik

von Numan Akhtar

Hallo Guten Tag, meine Lieben Fans. Ich bin Numan Akhtar und ich höre sehr gerne viel Musik, z.B. die Peer Gynt Suite No1. Ich bin sehr begeistert, das im Alltag zu hören. Musik ist für mich spannend, aufregend, richtig cool, abgefahren, geil, sehr schön, bombastisch, fantastisch, leidenschaftlich, atemberaubend, inspirierend, abenteuerlich oder einfach toll.

Es gibt sehr viele Herkünfte meiner Lieblingsmusik, z.B. Bollywood (Hindi bzw. Indische) Musik, Englische Musik, Deutsche Musik, Chinesische Musik, Pakistanische Musik, Japanische Musik, Hongkong-Musik, Französische Musik, Amerikanische Musik. Ich höre Musik in Videospielen, auf dem PC oder Tablet, Notebook, Smartphone, in Fernsehwerbung, im Kino, im Internet (auf vielen Seiten, z.B. Youtube) und Spielekonsolen. Es gibt viele musikalische Arten, z.B. Pop, Hip-Hop, ReMix, Mashup, Dubstep, Klassik (Classic), JazzRock (Fusion), Techno, Reggae & Beats Musik.

Bei allen ist etwas sehr Gutes dabei, sodass ich es sehr gut finde. Musikkünstler, die ich mag sind z.B. Michael Jackson, Will Smith, Herbert Grönemeyer, Daft Punk, David Guetta, Katy Perry, Skrillex, 50 Cent, Selena Gomez, Justin Timberlake und viele mehr…

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Mein Ibiza Urlaub

von Marco Nast

Wir, meine liebe Schwester Kerstin, ihr Ehemann Heinz und ich, hatten auf Ibiza einen sehr schönen, aber viel zu kurzen Urlaub gehabt.
Das Flugzeug war allerdings sehr voll besetzt. Wir mussten in Frankfurt umsteigen, weil der Flieger defekt war. Willkommen im Wahnsinn! Es hatte alles jedoch noch sehr gut geklappt und ich habe sogar meinen eigenen Rollstuhl wieder erhalten.
Mein Zimmer im Hotel war im vierten Stock und Kerstin und ihr lieber Heinzi waren meine netten Nachbarn, und wir hatten alle viel Spaß miteinander. Das Wetter war wunderschön, und wir hatten die Insel mit einem Mietwagen besichtigt. Wir waren auch auf einem Hippiemarkt und haben dort coole Musik und ein paar Drinks genossen. Es ist mir eine tolle Erinnerung im Gedächtnis.
Es war ein wunderschöner, aber viel zu kurzer Urlaub. Ich danke meinen lieben Nachbarn, dass sie mir eine so schöne Erinnerung hinterlassen haben. Es war alles super angenehm. Ich bin sehr froh, dass ich als alter Rentner solche Erlebnisse sammeln durfte. Es war einfach wunderschön!