25. August 2022

Vergleiche

 von Sarah Kamal

Freundschaft ist so ähnlich wie eine Fernbedienung. Drücke ich die richtigen Knöpfe, bin ich freundlich, hilfsbereit, nett und empathisch, werden mir die Menschen auch so begegnen, wie ich ihnen. Bin ich aber introvertiert und griesgrämig, bleibe ich höchstwahrscheinlich alleine. 

4. Juli 2022

Das Klima

von Nora

Das Klima ist kaputt. Und was tue ich, um dem Klima nicht noch mehr zu schaden?
Tja, ich würde ja gern nun große Taten aufweisen, doch muss ich hier leider passen: Ich habe leider kein sehr großes Budget zur Verfügung, als dass ich in den meisten Fällen auf die klimagerechtere Maßnahmen zurückgreifen könnte. Schlimmer noch: Ich fliege sogar noch mit dem Flugzeug in die Türkei; obwohl ich weiß, dass es kaum etwas Umweltunfreundlicheres als die Nutzung eines Flugzeuges gibt. Und doch fliege ich guten Gewissens, indem ich mir sage, es sei in Ordnung, „nur zu 80% biologisch“ zu sein. Gut, ich habe kein Auto und bin Vegetarierin. Beides bin ich allerdings nicht aus klimapolitischen Gründen, möchte es aber dennoch gern stolz unter meinem klimafreundlichen Leben aufzählen.
 
Was tue ich sonst noch Umweltgerechtes?
Zugegeben agiere ich in den meisten Fällen sehr umweltgerecht, das allerdings hauptsächlich aus finanziellen Gründen.
Weitere Beispiele meines umweltbewussten Handelns ist die energieeffiziente Nutzung des Kühlschranks, dass ich Lebensmittel bewusst einkaufe und sparsam verbrauche, dass ich vegetarisch lebe und der Versuch, Strom zu sparen oder die Wiederverwendung möglichst vieler Dinge, wie beispielsweise Kleidung für die Arbeit, möchte ich hier aufzählen. Auch nutze ich Wasser beim Waschen sparsam. Doch empfinde ich das als normal und selbstverständlich und bin verwundert, dass es nicht jeder so sieht.
 
Natürlich achte ich sehr auf gute Mülltrennung, auch wenn ich nicht wirklich von ihrem Nutzen im Kleinen, sprich: außer Papier- und Glas-Müll, überzeugt bin.
Weiterhin nutzen wir Zuhause Sodastream und meiden somit Plastik-Getränkeflaschen. Auch kaufe ich mir nie „Coffee to go“.
Als Kosmetikprodukte kaufe ich mir nur von Naturkosmetik, sowohl die Schminke betreffend, als auch meine Duschgels. Ja, ich kaufe mir nicht gerade viel und insbesondere nichts, dass nur kurze Verwendung bei mir findet.
Noch eine Sache fällt mir ein: Ich heize nicht viel. Das liegt daran, dass unsere Wohnung sehr gut isoliert ist.


Was können wir tun, um das Klima zu schützen

 von Melanie Lux

Was können wir tun, um das Klima zu schützen

1.    Beim Einkaufen darauf achten, dass wir möglichst auf Plastikverpackung verzichten. Statt Einkaufstüten aus Plastik, lieber Einkaufstüten aus Papier oder Stoffbeutel nehmen.

2.    Wasser sparen: Beim Duschen. Wenn wir uns einseifen, den Wasserhahn zudrehen. Wenn es im Sommer sehr heiß ist. Auf Planschbecken oder Swimmingpool verzichten. Lieber ins Schwimmbad gehen, oder in der Badewanne baden.

3.    Müll vermeiden, vor allem Plastikmüll. Manchen Plastikmüll kann man vielleicht auch wiederverwenden. Den Müll trennen.

4.    Um das Klima zu schützen, würde ich den Bauern am liebsten sagen: „Hände weg von diesen giftigen Kunstdünger.“ Es wurden so viele schöne Blumenwiesen weggedüngt und viele Bienen mussten deswegen sterben.

5.   Weg mit der Agrarlandwirtschaft und weg mit der Massentierhaltung. Ich wünsche mir die guten alten Bauernhöfe zurück, wo Kühe und Schweine wieder auf der Weide stehen dürfen und liebevoll und artgerecht gehalten werden.

6.    Die Industrien und die großen Konzerne sollen endlich auf Plastikverpackung verzichten.

7.    Die deutschen Urlauber müssen nicht unbedingt ins Ausland reisen. Damit würden Flugzeuge weniger die Welt verpesten.

8.    Man könnte extra Topfblumen für die Bienen kaufen, um diese Insekten zu retten.

Was tue ich, um das Klima zu schützen ?

1.    Ich fahre Bus und Bahn, statt Auto

2.    Ich hole mir Gemüsetöpfe vom Baumarkt und ernte mein eigenes Gemüse und auch Erdbeeren.

2.    Beim Einkaufen, achte ich darauf, möglichst auf Plastikverpackung zu verzichten.

3.    Wenn ich alte Kleidung habe, die ich nicht mehr anziehe oder zum Beispiel Puppen und Sachen habe, die ich nicht mehr brauche, aber noch gut erhalten  sind, die verschenke ich, oder bringe das zu Oxfam, oder ich verkaufe die Sachen auf dem Flohmarkt.

4.    Ich versuche so gut es geht Wasser zu sparen und Strom zu sparen. Um Strom zu sparen, schalte ich den Fernseher, statt auf Standby lieber ganz aus.

5.    Ich trenne den Müll.

6.    Ich habe auch schon mal extra Topfblumen gekauft für die Bienen, um diese Insekten zu retten.

 
Das möchte ich noch erreichen, um das Klima zu schützen:

1.    Einen Baum pflanzen.

2.    Ehrenamtlich wieder im Tierheim arbeiten.

3.    Weiterhin Gemüse und Obst auf dem Balkon weiter ernten.  

28. Juni 2022

Frieden - was ist das?

 von Sarah Kamal 

Ich erzähle euch heute die Geschichte von dem jungen Germanen Tamro K. Tamro K. lebte ungefähr 16. v. Chr. Er war der Sohn des Häuptlings der Tautonen. Tamro K. war daher kein einfacher Junge. Zwar war er erst 14 Jahre alt, aber er wusste, mit 18 würde er selbst Häuptling werden. Aber nicht nur dies machte Tamro K. besonders. Er besaß magische Kräfte und war somit schon als Nachfolger des Schamanen bestimmt. Tamro K. wusste, dass es nicht leicht sein würde, sein Erbe anzutreten, denn er lebte in einer sehr kriegerischen Zeit. Auf der anderen Seite des Rheins lauerten die Römer, stets zum Angriff bereit. Hinter der Donau lauerten die Hunnen, angeführt von ihrem schrecklichen König Attila. Zu allem Überfluss gab es auch noch Feinde unter den germanischen Brüderstämmen. 

Eines Tages, Tamro K. war gerade 16 geworden und feierte seine Verlobung, wurden die Tautonen von den Römern angegriffen. Seine Frau, sein Vater und viele andere wurden gefangen genommen oder getötet. Tamro K. und einigen anderen gelang die Flucht. Als Häuptlingssohn trug er nun die Verantwortung. Er überlegte einige Zeit und entschied sich, seine Zauberkräfte zu nutzen, um in die Zukunft zu reisen. Denn dort könnte es wohl kaum Krieg geben. Tamro K. führte also sein Ritual aus und fand sich bald später im 21. Jahrhundert wieder, besser gesagt im Jahr 2022. Er stand unschlüssig, was nun zu tun sei, neben einem riesigen Gebäude. Auf einmal: "Booooom". Es gab einen riesigen Knall und das Gebäude stürzte ein. Tamro K. konnte gerade noch rechtzeitig zur Seite gezogen werden. "Was war das?", fragt er erschrocken. Der Fremde sagte: "Eine Bombe." Tamro K: "Eine Bombe? Was ist das?" Der Fremde: "Na, du mit deinen Bärennähten siehst aber auch aus wie aus dem vorherigen Jahrhundert. Wir sind hier in der Ukraine und hier herrscht Krieg." Tamro K. war enttäuscht und übte noch einige Male sein Ritual aus. Syrien-Krieg, Jemen-Krieg, Sudan-Krieg, Palästina-Krieg, Südamerika-Krieg, Drogen-Krieg. Tamro K. übte ein letztes Mal sein Ritual aus, um zu seinem Stamm zurückzukehren und sagte: "Es tut mir leid, ich konnte euch nicht nachholen. Die Zukunft ist noch viel schlimmer als hier. Dort bekriegen sich alle Länder mit schrecklichen Waffen, die sie Bomben nennen. Diese Dinger explodieren, zerstören alles und töten alle Bürger, nicht nur die Krieger."

Leute, lasst euch sagen: Krieg gab es schon immer, aber wir als angeblich intelligente Spezies haben die Wahl - lernen wir aus den Epochen und hören wir auf, Waffen zu produzieren! 

Klimaschutz

 von Dennis Seidel 

Was mache ich schon für den Klimaschutz? 

Zug fahren, kein Flugzeug, kein Auto nehmen, nur bei etwas weiteren Wegen müsste ich das Flugzeug nehmen. In der Stadt mit Bus und Bahn fahren. Zuhause Müll trennen, nach Plastikmüll, Altpapier, Lebensmittelreste. Weniger duschen (3x pro Woche oder 2x pro Woche). Keine Plastiktüten mehr kaufen (gibt es ja auch nicht mehr). Mehr Second-Hand-Mode kaufen. Nachts Licht, Fernseher und PC ausmachen. 

Was möchte ich noch machen, um das Klima zu schützen? 

1. Einmal pro Woche Fleisch bzw. Fisch essen, vielleicht auch einmal vegetarisch oder vegan. Bei veganen Sachen lasse ich dann einfach tierischen Produkte weg. 

2. Weniger Barbies kaufen (bestehen ja hauptsächlich aus Plastik). 

3. Nicht mehr zu viele Papppuppen basteln (wegen des Papiers). 

4. Weniger Waschmittel, Duschgel und Shampoo kaufen. 

5. Nicht zu viele Kissen wegschmeißen (wegen der Federn und Daunen). 

6. Wieder mehr Fahrrad fahren, Dreirad, Tretroller oder Skateboard. 

7. Nur ein elektrisches Gerät in der Wohnung anmachen. Entweder PC oder Fernseher. 

8. Mich mehr in der Stadt bewegen. 

9. Weniger Müllbeutel kaufen.

10. Mal selber Wasser machen, ist besser als immer das Wasser aus den Mehrwegflaschen. Die kosten ja 25 Cent pro Flasche und sind zudem aus Plastik. 

11. Essen selber machen. Das ist besser als vom Lieferservice und verursacht auch nicht so viel Müll.

12. Mehr Bio-Sachen einkaufen. 

13. Weniger Flaschen und Dosen kaufen. 

14. Mehr auf dem Land Urlaub machen als in der Stadt (wegen der vielen Abgase und Autos). Es muss aber eine gute Bus- bzw. Bahnanbindung geben, um in den nächsten Ort zu kommen. 


Das Klima und wir

 von Sarah Kamal

Forscher vermuten, dass unsere Schwester - die Venus - einst wie die Erde von Wasser bedeckt war und auch die Temperatur soll einigermaßen angenehm gewesen sein. Doch dann geschah etwas, man weiß leider nicht genau was, aber es hat die Venus in eine "Hölle" verwandelt. Der Treibhauseffekt setzte ein. Nun fürchten Forscher, wenn wir weiter Tonnen an Abgasen in die Luft pumpen, könnte es der Erde ebenso ergehen. Aber was machen wir eigentlich falsch? 

Abgesehen davon, dass wir täglich Tonnen von Abgasen in die Luft pumpen, unseren Müll im Meer abladen, mit fossilen Brennstoffen die Luft verpesten und uns von Kühen die Haare vom Kopf fressen lassen, nur damit sie ihr Methan ablassen können, ist eigentlich alles gut. Aber wer leidet darunter? Natürlich, die Natur. 

Man denke daran, was bei einer Öl-Katastrophe passiert, an die Bilder der von Öl verklebten, zum Flug unfähig gewordenen Vögel, die wahrscheinlich nicht nur jämmerlich verhungern, weil sie sich keine Nahrung suchen können, sondern auch, weil ihr Magen-Darm-Trakt mit Öl verklebt ist. Oder an die Meeresbewohner, die qualvoll am Fehler sterben, Mikroplastik mit Nahrung zu verwechseln, nur weil wir jede kleine Gurke dreimal in Zellophan-Folie wickeln als wenn wir sie wie die Schätze von Fort Knox beschützen müssten. Und das alles nur, um sie dann zu zerkleinern und den Müll ins Meer zu werfen. Und das, obwohl wir Plastik doch abschaffen wollten? 

Kühe fressen uns die Haare vom Kopf und furzen dann ihr Methan die Gegend. Ok, der Mensch ist ein Allesfresser und auch das tierische Protein ist wichtig, aber gleich in diesen Mengen? Also ich persönlich fände es schwierig, völlig auf Plastik zu verzichten. Aber ist es nicht auch Aufgabe der Industrie uns eine Alternative zu bieten? Frei dem Motto "Angebot macht Nachfrage"?

Ich fände es auch schwierig, der Kohle völlig zu entsagen. Ich habe nicht verstanden, warum uns die Energiekrise droht. Klar, weil Deutschland die Atommeiler abbaut. Ich glaube, man sollte sich nicht ganz auf eine Sache festlegen, sondern auf eine Mischung aus fossiler und erneuerbarer Energie setzen. Biosprit ist auch keine wirklich gute Lösung, denn damit entzieht man den armen, hungernden Menschen Nahrung. Fakt ist, wir sollten auf unsere Erde aufpassen. Sie ist unser Biotop! 

Klimawandel - wie gehe ich damit um und was könnte ich noch verbessern?

 von Lina Strothmann

Ich denke schon, dass sich das Klima verbessert hat. Auch, wenn es nicht so viel ist. Es gibt schon etwas mehr Elektroautos, das Benzin wird teurer, sodass die Leute doch lieber mit dem Fahrrad oder der U-Bahn zur Arbeit fahren. Außerdem wird das Fliegen mit dem Flugzeug teurer. Es gab jetzt viele Klima-Demos und ich denke schon, dass sie etwas bewirken. Ich habe manchmal das Gefühl, es liegt weniger Müll auf den Straßen. Die Plastikmenge hat sich schon etwas reduziert. Trotzdem könnte sie sich noch deutlich reduzieren. Lebensmittel müssen wirklich nicht drei mal in Plastik eingepackt werden. Da reicht maximal einmal oder noch besser wäre es, wenn sie zum Beispiel in Stoffbeutel gepackt werden können. Also je weniger Plastik, desto besser! 

In der WG trennen wir den Müll. Plastikmüll, Essensreste und Papiermüll. 

Ich fahre nicht so oft Auto, naja wie auch ohne Führerschein. 

Ich versuche mehr den Rucksack zu benutzen als Tüten. 

19. Mai 2022

Willkommen in der Paradies-Welt

 von Numan Akhtar

Egal, was du tust, jeder denkt sowieso von dir, was er will. Deshalb kannst du gleich tun, was du von Herzen willst und der sein, der du wirklich bist. Denn dann fühlst du dich wenigstens mit dir selbst wohl. Ab geht's in den Weltraum, ins weite Universum. Es ist schön, dass Planeten und Sterne so leuchten und wunderschön sind. 

Leben 2.0

 von Sarah Kamal 

Naja, eine Reise ins Weltall – ich weiß nicht, ob das so interessant ist. Aber angesichts dessen, dass wir gerade eifrig dabei sind unseren Heimatplaneten zu zerstören, suchen Forscher nach der Erde 2.0. Bisher leider ohne Erfolg. Aber was wäre, wenn wir sie finden würden. Stellt euch das Sonnensystem Alpha Centauri in 10.000 Jahren vor. Eine Gruppe von Menschen ist durch ein Wurmloch, von unserer Erde die wir letztlich erfolgreich zerstört haben, ins neue Sonnensystem gereist. Dort haben Forscher einen Gesteinsplaneten entdeckt, der der Erde sehr ähnelt. Aber nur fast. Wenn du dort in den Himmel blickst, siehst du nicht eine Sonne, sondern zwei. Demnach ist es sehr viel heißer als in der Heimat. Es gibt dort keine polare und auch keine subpolare Zone. Die Menschen mit weißer Haut durchlaufen eine neue Evolution und werden wieder schwarz. Durch die Wärme sind die Ozeane kleiner, denn das Wasser verdampft schneller. Dafür regnet es sehr viel mehr. Es gibt riesige Wälder mit vielen verschiedenen Baum- und Pflanzenarten, die eine Vielzahl unbekannter Früchte tragen. Aber die Bäume, Tiere und Menschen werden kleiner werden, da der Planet größer ist als die Erde und eine größere Schwerkraft hat. Wer weiß vielleicht treffen wir dort auch die berühmten Aliens?

Die RMS-Titanic

 von Sarah Kamal 

Viele von euch kennen den Film, in dem das Paar Jack und Rose eine große Rolle spielen. Was manche vielleicht nicht wissen ist, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht. Am 12.4.1912 stieß die RMS Titanik mit einem Eisberg zusammen und sank auf den Grund des Atlantischen Ozeans. Es starben viele Menschen, denn die Erbauer des ehemaligen Ozeanriesen hielten das Schiff für unsinkbar. Das war leider ein fataler Irrtum. So spielte Zeitdruck damals schon eine große Rolle. Das Schiff fuhr mit Höchstgeschwindigkeit. Die Mannschaft erblickte den Eisberg zu spät und das Schiff konnte nicht mehr abdrehen. Der Eisberg schnitt den Schiffsrumpf seitlich auf und alle 5 Schotten liefen voll Wasser. Somit war das Schicksal vieler Menschen besiegelt. Zudem soll es Fehler beim Nieten des Rumpfes gegeben haben und der Kapitän Edward Smith stand unter Schock. Aber vielleicht sollte es so sein, denn nur so konnten Redereien und Seeleute die Schiffbautechnik verbessern. Nur aus Fehlern kann man lernen, auch wenn sie fatal sind. Es hat viele Leben gekostet, aber früher oder später wäre so etwas wahrscheinlich sowieso passiert.