Dienstag, 1. Dezember 2020

Meine Elefantin Viktoria

von Marco Nast

Bei einem Besuch in Thailand habe ich auf einer Elefantin namens Viktoria geritten. Das war große Klasse. Wir hatten einen Mahud. Der Mahud ist der Führer und Pfleger des Elefanten.

Als wir vom Ritt zurück kamen, bekam Viktoria eine Staude Bananen. Danach wurde sie zum Wasser geführt und ordentlich abgeschrubbt. Dies genoss Viktoria sehr.

An dem Platz, wo die Elefanten stehen, sind wir oft vorbeigegangen. Ich brachte Viktoria immer eine Banane mit. Ich hatte das Gefühl, Viktoria hat mich auch erkannt, denn sie kam sehr gerne auf mich zu. Es war ein sehr schönes Erlebnis.

Freitag, 30. Oktober 2020

Eine Geschichte inspiriert von Bildern

von Paula Abel

Zwei Freunde waren auf einer Wanderung. Auf halbem Wege gucken ihnen Zuschauer zu, die ihnen Glück wünschten, dass sie ihr Ziel erreichten. Als sie nach vielen Stunden und vielem Schnaufen endlich das Ziel erreichten, umarmten sie sich.

Dienstag, 27. Oktober 2020

Ich habe meine Zunge zurück

von Paula Abel

John verlor mit 5 Jahren seine Zunge. Er konnte nicht sprechen und nicht essen. Er leidet sehr darunter. Es folgten viele Operationen, die leider erfolglos waren. Eines Tages spürte er etwas Komisches in seinem Mund, es fühlte sich an wie eine wabbelige Platte. Er ging zum Arzt und der Arzt sagte, dass er seine Zunge wieder bekommen hat. Er konnte es kaum glauben. Er redete ununterbrochen und aß das, was er mochte. Er war der glücklichste Mensch auf der Welt.

Dienstag, 20. Oktober 2020

Mindestens zweifelhaft

von Lina Strothmann

Gibt es das schreckliche Corona-Virus eigentlich wirklich?

Seit März ist es das Spektakel der Welt. Es wird über fast nicht anderes mehr gesprochen, es erscheint in jeder Zeitung und den Radios und wird in Talkshows und der Tagesschau besprochen.

Das ganze Leben vieler Menschen hat sich total verändert- eigentlich aller Menschen.

Aber was ist, wenn, das alles nur eine Lüge ist?

Oder es jemanden gibt, der das Virus aus Wut selbst hergestellt hat?

Darüber lässt sich wirklich zweifeln und es wird kaum jemand glauben, dass es dieses Virus nicht gibt.

Wenn Sie eine Meinung dazu haben, dann können Sie uns gerne anrufen oder eine E-Mail schreiben und ihr Artikel wird in unserer Zeitung erscheinen- anonym oder nicht, das können Sie selbst entscheiden. Unser Kontakt: 0154 22 79, www.dieanderezeitung.de

Nur die Besten kommen weiter, bitte sehr

von Numan Akhtar

Ich bin bei meiner Arbeit der Beste und komme fortlaufend sehr gut mit meinen Arbeitskollegen als Lieferdienst- bzw. Auslieferungsfahrer klar.
Wer nicht zu den Besten gehört, der sollte sich warm anziehen. Was als Nächstes auf ihn zukommt, das wird ganz schon lästig, denn dann heißt es: Alarmstufe Rot oder einen Blackout. Ansonsten dir viel Spaß dabei, aufsteigend zu den Besten zu gehören.

Danke schön, meine lieben Fans.

Große Ferien

von Daniela Mohr

Vom 16.09. bis 24.09.20 war ich auf der Insel Föhr. Mit dem Freundeskreisbus bin ich mit dem Zug und Schiff gefahren.
Das Haus, in dem wir waren, heißt Dorffeld, mit Garten und Gemeinschaftsküche. Ich war mit meiner Freundin Sandra in einem Zimmer, das hat mich sehr gefreut.
Ich bin mit Sandra im Sonnenuntergang spazieren gegangen. Es war schön, dass wir auch schönes Wetter hatten. Am Strand bin ich barfuß gelaufen und habe Muscheln gesammelt. In der Stadt habe ich Pommes gegessen.

Fortsetzung folgt...

Bahnbrechende und kompakte Spiele

von Numan Akhtar

Hallo, Guten Tag, meine lieben Fans!

Ich mag gerne sehr viele Spiele. In meiner Freizeit mache ich mit Freunden, Arbeitskollegen, Nachbarn, Bekannte & Familie viele gute, spaßige Spiele.

Es ist eine große Auswahl von Spielen vorhanden.
Hier ist die Liste: Dart, Bowling, Billard, im Stadion Fußball gucken, Uno Spiel, Skipbo, Mensch ärgere dich nicht, Tischkickern. Ich paddele gerne in Gesellschaft (Kanufahren), Minigolf macht Spaß. Konsolenspiele und Videospiele mach ich auch gerne mit Freunden. Ipad Spiele, Smartphone Games, Convertible Notebook Spiele (PC Spiele), Gokartbahn fahren mit Bekannten, Paintball (Farben-Spiel), Schachspiel, Mühle, Backgammon Games, Candy Crush Saga & 5 weitere Spiele, Air Ice Hockey Spiele, Hockey Spiele, Cricket Spiel, Völkerball (Dodgeball), Volleyball, Tauziehen, Bingo Spiele, Poker Spiele, Angry Birds Spiele, Dragonball Legends/FighterZ/Jump Force Spiele. Im Hansapark, Heidepark und Hamburger Dom spiele ich auch sehr gerne in Gesellschaft und mit Publikum. 

Ich bin sehr stolz dabei zu sein in der weiten, großen Welt außerhalb von zu Haus, um die negativen Sachen rauszulassen und mir mehr positive Gedanken in meine Umgebung zu holen.

Danke schön, meine lieben Fans!

Ende der Lovestory

von Nora

Der Kaiser appelliert an seine Gefolgsleute: „Wir werden uns scheiden lassen, ich werde mich in das Land der tausend Eiskugeln begeben und niemanden von Euch mitnehmen können. Die tausend Eiskugeln sollen ja meine sein, und ich möchte nicht immer teilen müssen!“ 

Laut klingen seine dumpfen Worte nach.

Der Kaiser schnallt sich seinen schweren Rucksack auf den Rücken, greift sich einen Besen, um seine Spuren zu verwischen, damit niemand seine Fußspuren zurückverfolgen kann. Dann blickt er noch einmal zurück, um mit großzügiger Geste zu seinem Volk zu winken. Damit stapft er zum Land der tausend Eiskugeln.

Sein Volk atmet auf. Am nächsten Morgen erscheint in der Morgen Zeitung folgender Artikel:

„Endlich!
Wir sind ihn los, es scheint endgültig zu sein. Unser Unterdrücker, der Kaiser, hat soeben das Land verlassen, berichten Augenzeugen. Der Kaiser ist zum Land der tausend Eiskugeln aufgebrochen, wo er elendig erfrieren und am Ende an Fettleber verrecken wird. – Wir sind ihn los! Lasst uns eine neue Demokratie beginnen, bei der jeder von uns eine Stimme bekommt, und jede Stimme zählt! Auf in ein Neues, ein Freies!“

Dienstag, 6. Oktober 2020

Als ich das Haus verließ

von Marco Nast

Als ich das Haus verließ ahnte ich noch nicht, welchen schrecklichen Fehler ich begangen hatte. Als ich noch zu Hause wohnte, dachte ich immer die Welt liegt vor mir und ich kann in ihr viel bewegen. Aber das war ein trauriger Irrtum, denn es ist eigentlich gar nicht viel zu bewegen in der Welt. Doch in einer Art schon, man sollte mit ihr sanft umgehen und sie nicht so brutal ausnutzen. Unsere Welt, in der wir leben ist ein einzigartiges Exemplar in unserem Universum. Immerhin konnte sich hier das Leben in vollen Zügen entwickeln. Aber was konnte ich denn in unserer Umwelt bewirken? Ich hatte zwar vor, viele Dinge zu bewerkstelligen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich vor meinem Unfall vor 17 Jahren noch viel vorhatte. Ich hatte sogar Freunde, beziehungsweise Menschen, die ich dafür hielt, aber die Zeit hat mir gezeigt, dass ich außer meiner Familie niemals wirkliche Freunde hatte. Leider hatte ich das sehr spät bemerkt. Es ist schon merkwürdig, welchen Weg man so gehen kann. Wenn man bedenkt was in unserer Umwelt alles so passiert, kann man als Mensch wirklich glücklich sein, am Leben teilnehmen zu dürfen. So viel steht auf jeden Fall fest, auch wenn ich nicht mehr alle Möglichkeiten in meinem Leben habe, kann ich trotzdem noch viel bewirken.

Samstag, 3. Oktober 2020

Spieleliste

von Paula Abel

Auflistung der Spiele, die ich gerne spiele:

• Skipbo

• Mensch ärgere dich nicht

• UNO

• Phase 10

• Triominos

• Mühle

• Dart

• Tischkicker


Ich spiele die Spiele gerne, weil mir das Spaß macht in Gesellschaft zu sein und etwas zu haben, was den anderen auch gefällt.
Ich spiele gerne in Gruppen und ich spiele gerne Zuhause.
Meine Lieblingsspiele sind Triominos, Skipbo, Mensch ärgere dich nicht, UNO und Tischkicker.

Spiele

 von Lina Strothmann

 Ob ich gerne spiele? Allerdings, ich liebe Spiele! Meistens sind es Gesellschaftsspiele und von den Gesellschaftsspielen sind es Kartenspiele. Das Kartenspiel, was ich am meisten spiele in den letzten Tagen, man kann schon stündlich sagen, ist SKIPBO. In meiner neue WG spiele ich wirklich täglich SKIPBO, mit anderen Freunden spiele ich das aber auch gerne. Es bringt Spaß, ist nicht so schwer und der Höhepunkt, warum ich es so gerne spiele: ich gewinne fast immer!

„Lina Strothmann, die geborene SKIPBO-Spielerin“ 😉😉 😉

Ein Kumpel sagt des Öfteren: „Erst spielt sie sehr langsam, hält sich im Hintergrund, aber wenn es erstmal losgeht…spielt sie wie die anderen, auch öfter mal alleine.“ Naja, das ist dann wirklich doch etwas übertrieben, es gibt auch mal Zeiten, wo ich verliere 😊

Auch UNO spiele ich gerne, da gewinnt meine Freundin öfter. Wir machen meistens in der Familie, mit meinen Eltern und Freunden einen Spieleabend. Da spielen wir dann meistens Doppelkopf. Das letzte Mal habe ich sogar gewonnen, das passiert bei Doppelkopf nicht ganz so oft.

Ich treffe mich bei schönem Wetter auch gerne mit Freunden und wir gehen Minigolf spielen. Aber auch Tischkicker spiele ich gerne oder MEMORY, das ist sehr gut fürs Gehirn.

Ach, eine Sache habe ich noch vergessen, eine Kleinigkeit: ich spiele gerne Theater! Ich arbeite bei „Meine Damen und Herren“, das ist eine Theatergruppe. Also spiele ich öfter auf der Bühne. Und bei „Eisenhans“ mache ich auch schon lange mit. Das ist auch eine Theatergruppe. Also: schauspielern mache ich auch sehr gerne. Sehr gerne!

Ich liebe das Spielen einfach, es bringt mit einfach immer Spaß!

Mitbewohnerbeschreibung

von Paula Abel
 

1. I. hört viele Kinderlieder und guckt Fernsehen. Er redet nicht viel. Ich kann mit ihm nicht viel anfangen, weil er sehr stark eingeschränkt ist und ich keine Bindung zu ihm aufbauen kann.

2. D. redet viel und regt die Betreuer immer auf, weil er so viel redet und immer das macht, was er nicht darf. Er fährt viel Fahrrad und ist ein Einzelgänger.

3. Jü. ist viel mit seiner Freundin im Zimmer und spielt Ballerspiele am PC.

4. Ju. ist oft nicht in der Wohngruppe. Er ist nett und lieb, er zieht aber leider aus.

5. M. ist sehr nett und ich verstehe mich gut mit ihm. Er ist hilfsbereit.

6. L. ist meine beste Freundin und wir machen viel zusammen.

7. N. ist nett, aber auch manchmal zickig. Sie ist viel im Zimmer. 

8. Paula, ich, bin viel im Zimmer und oft zurückgezogen, aber offen für Neues.

Ich war noch nie ein Kind der Traurigkeit

von Nora

Im Gegenteil: Ich freue mich eigentlich ununterbrochen, erfolgreich wiederbelebt worden zu sein und mein neu gewonnenes Leben wirklich leben zu können: Ich lebe nun in der Welt der Farben, freue mich über diese Tatsache und nutze all meine eingeschränkten Möglichkeiten, zu leben, voll aus. Somit genieße ich an sich jede Sekunde, die ich wieder „neu“ leben kann. Doch genieße ich es auch, traurig zu sein? Das ist doch selbst für mich kein angenehmes und erstrebenswertes Gefühl. Klar, bin ich traurig, so merke ich noch intensiver die Tatsache, zu leben. Dennoch würde ich sogar Momente, in denen ich keine nennenswerte Emotion empfinde, dem Gefühl der Traurigkeit vorziehen.

Und warum lese ich dann wieder und wieder die Sätze, die mich so traurig stimmen? Ich versuche richtig, mich so sehr in der Traurigkeit zu suhlen, so dass ich im Endeffekt auch wirklich Tränen vergießen muss. Und klappt das nicht, gehe ich noch einen Schritt weiter, indem ich vergangene Nachrichten lese, die mich beim Schreiben bzw. Empfangen dieser sehr traurig stimmten, obwohl der Inhalt der Nachrichten schon längst geklärt ist. Ich tue das, um meine damalige Gefühlswelt bei mir wieder hochkommen zu lassen und dann doch noch Tränen zu vergießen.

Warum mache ich das? Mache ich das, um die Momente nach einer neuen, wahrscheinlichen Versöhnung mehr zu genießen? Nein, ich glaube, in dem Moment, in dem ich traurig bin, möchte ich mir wirklich mal Zeit für mich nehmen und dieses Gefühl der Traurigkeit auch voll und ganz auszuschöpfen und ausleben, mich selbst zu spüren.

Donnerstag, 20. August 2020

Meine Zeit mit Corona

 von Dennis Seidel

In der Stadt herrscht ein gefährliches Virus. Es nennt sich Covid 19, auch kurz Corona Virus genannt. Ich habe die Zeit mit gemischten Gefühlen gesehen. Aber Corona ist ja noch da. 

Die letzten Monate waren schrecklich. Ich konnte nicht raus gehen, nicht zur Arbeit und meine Familie nicht sehen.

Während des Lockdowns in der Stadt war ich einige Zeit zu Hause, vom 16. März bis 30. April. 

Das war so schrecklich. Meine Frau Sandra hat mich immer getröstet. Sie beruhigt mich, wo sie nur kann.

Mittwoch, 17. Juni 2020

Rassismus und Diskriminierung

von Marika Christiansen

Warum wird das andere immer abgelehnt oder sogar gehasst? Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Entwicklung seiner Persönlichkeit. Keiner darf aufgrund seines Geschlechts, seines Glaubens oder seiner Herkunft diskriminiert werden. So steht das schon im Grundgesetz und das hat für alle in unserem Land Gültigkeit.

Alle, die andere hassen, sollten zunächst einmal bei sich selbst anfangen und prüfen, ob sie denn perfekt sind. Und sie sollten anfangen, sich zu ändern und nicht andere. Wenn man jemanden trotzdem nicht mag, was mir auch manchmal so mit meinen Mitmenschen passiert, weil sie mich möglicherweise verletzt haben, dann muss ich ja nicht mit ihnen befreundet sein. Aber sie vernichten zu wollen, ist auch der falsche Weg. Man kann ihnen ja aus dem Weg gehen. Menschen zu töten wegen einer anderen Hautfarbe ist absolut kriminell und dafür gibt es zumindest Gefängnisstrafen. Ich bin sehr dankbar, dass es seit über 75 Jahren in unserem Land keinen Krieg mehr gegeben hat. Traurig und erbost bin ich über Menschen, die andere aufgrund von Rassismus und Diskriminierung töten wollen und das sogar auch in die Tat umsetzen. Ich will Frieden in unserem Land. Und ich denke, das wollen die meisten Menschen auch.

Freitag, 29. Mai 2020

Geschlechter

von Marika Christiansen

In der Regel gibt es zwei Geschlechter und zwar männlich und weiblich. Es gibt aber auch Zwitter. Die haben zum Beispiel zwei Brüste wie eine Frau und einen Penis.

Mir gefallen beide Geschlechter. Die männlichen Geschlechter machen mir aber meistens Schwierigkeiten. Die weiblichen selten.

Die Männer sind für mich ganz persönlich schwierig, weil sie oft versuchen, über meine Grenzen zu gehen. Das macht mir Probleme. Ein Bekannter hat mir mal geschrieben, dass ich den Männern genau sagen soll, was ich mir von ihnen wünsche. Nur so wissen sie, wie weit sie gehen dürfen. Ich denke, dass ich mir nichts gefallen lassen sollte, was ich nicht möchte. Damit fange ich jetzt und schon seit Februar 2020 an. Ich habe einen neuen Freund seit Februar 2020. Den Namen möchte ich nicht verraten, weil ich nicht weiß, ob ihm das recht ist. Ich setze jetzt Grenzen, weil ich sonst das Gefühl habe, verloren zu gehen und das möchte ich nicht. Ich bin Christin und da sollte man vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr haben. Daran will ich mich halten, denn ich bin am 11.8.19 Gemeindemitglied in der FEG-Bahrenfeld geworden. Außerdem bin ich ein zweites Mal in dieser Gemeinde getauft worden. Das habe ich selbstbestimmt und mit Gottes Hilfe gemacht. Glaube ist für mich wichtig. Er hat in meinem Leben einen hohen Stellenwert.

Gott ist für mich alles und alles ist Gott. In mir und ich in Ihm. Ich weiß, dass ich ein bisschen vom Thema abschweife, aber Gott hat für mich ein Geschlecht und das ist männlich und nicht neutral. Ansonsten gibt es noch die Göttin und die bin ich. Das ist meine ganz persönliche Sichtweise. Eine andere Christin hat mich auf diese Idee gebracht.
Gott soll mich behüten, beschützen und segnen. Er soll immer in meiner Reichweite sein. Er soll mich bewahren vor dem Bösen. Amen.

Corona-Zeit Teil 3

von Melanie Lux

So habe ich die Zeit im Shutdown von Corona erlebt :

Die Corona-Zeit mit Shutdown war für mich eine schlimme und schwere Zeit. Besonders fürchterlich empfand ich die Hamsterkäufe im Supermarkt und daß die Regale leer gekauft waren. Das ging sogar bei mir soweit, dass ich Angst hatte, nicht mehr genug zu Essen zu bekommen. Und ich fing an mir Gedanken zu machen, wo ich überhaupt noch Klopapier und Taschentücher herbekam. Aber am schrecklichsten empfinde ich die Kontaktsperre. Das man Freunde, Eltern und Arbeitskollegen nicht mehr treffen durfte. Das war megahart für mich. Keine Freizeitaktivitäten mehr, die Kurse an denen ich mich angemeldet hatte fielen aus. Dabei wollte ich so gerne auch neue Leute kennen lernen und neue Kontakte knüpfen. Das ist ja wohl erst mal vorbei damit. Nicht einmal zur Arbeit dürfen wir nicht mehr fahren. Diese harten Bestimmungen und das totale Showdown haben mich seelisch echt fertig gemacht. Ich dachte, ich werde noch wahnsinnig.

Corona-Zeit Teil 2

von Melanie Lux 

Was mich in dieser Corona-Zeit sehr geärgert hat, war, dass viel zu wenig in den Nachrichten über Menschen mit Behinderung und Menschen mit einer Lern-Behinderung berichtet wurde. Warum werden behinderte Menschen in den Nachrichten oft weggelassen? Ich kann so etwas nicht verstehen und ich finde das sehr ungerecht. Ich finde das sehr wichtig zu wissen, wie es auch Menschen mit Behinderungen in der Corona-Virus-Zeit geht. Ich finde jeder hat doch das Recht auf ein freies und selbst bestimmtes Leben.

Corona-Zeit Teil 1

von Melanie Lux

Ich würde mich freuen, wenn wir bald wieder am normalen Arbeitsleben teilnehmen könnten. Dann würde ich endlich auch wieder meine Arbeitskollegen und Kolleginnen in echt treffen und nicht nur über den Computerbildschirm von meinem Tablet. Wir könnten uns untereinander austauschen, wie wir das Shutdown während der Corona-Zeit erlebt haben.

Ich finde, es muss wieder einen geregelten Tagesablauf geben. Das Homeoffice hat mir auch sehr gut gefallen, aber ich vermisse unser gemeinsames Schauspieltraining sehr. Und ich mache das Körpertraining auch lieber mit meinen Kollegen- und Kolleginnen zusammen als für mich alleine.

Das Shutdown während der Corona-Zeit fand ich echt furchtbar. Mich hatte das seelisch sehr fertig gemacht und diese Zeit hatte mir grosse Angst gemacht. Ich hatte mich schon gefragt: Ist das jetzt etwa schon die Endzeit?
Ich bin so froh, dass diese harten Schutzbestimmungen jetzt endlich gelockert worden sind. Dass wir endlich wieder am freien öffentlichen Leben teilnehmen können. Und ich möchte, dass das auch noch lange so bleibt.

Ich habe immer noch Angst vor einen 2. Shutdown und wenn einige Menschen gegen die Hygiene-Schutz-Massnahmen verstossen oder das übertreiben.
In den Nachrichten wurde auch sogar schon berichtet, das viele Leute gegen die Schutzmaßnahmen bereits verstoßen haben. Viele Leute sind auf die Straße gegangen, um zu demonstrieren und das ohne Schutzmaske. Leute haben in der Öffentlichkeit zum Beispiel im Chor gesungen ohne Schutzmaske und haben sich gegenseitig mit dem Corona-Virus angesteckt. Diese Infos aus den Nachrichten haben mich nervös und wütend gemacht.
Ich habe Angst, dass Leute, die gegen die Schutzmaßnahmen verstossen und übertreiben, unsere neu gewonnene Freiheit wieder kaputt machen könnten. Und die schwachen alten Menschen und die Menschen mit Behinderung würden dann besonders darunter leiden. So ein Shutdown und die Freiheit-Einschränkungen wegen dem Coronavirus darf nie nie wieder passieren.

Mittwoch, 8. April 2020

Covid-19

von Nora

Das sich zurzeit stark ausbreitende Virus bringt allerdings nicht nur Negatives mit sich, auch wenn es zunächst so zu sein scheint:

Du widersprichst mir hier? – Dann blicke einmal in den blauen Himmel und nenne mir einen Zeitpunkt, an dem der Himmel eine auch nur annähernd so blaue Farbe aufwies! Kein Kondensstreifen ist weit und breit zu sehen. Und wann schien die Luft ebenso klar wie momentan gewesen zu sein?! Ich hoffe, die Umwelt kann sich nun wieder durch den Rückgang der Industrie auf nahezu Null sowie durch den Verkehrsrückgang soweit regenerieren, dass es ihr merklich besser geht.

Und auch die soziale Ebene zeigt in vielen Gemeinden, sowie in kleineren Siedlungen bis hin zu Hausgemeinschaften eine engere Bindung: Überall wird Schwächeren Hilfe angeboten, kaum einer muss nun alleine bleiben. So sieht man junge Leute für ihre älteren Nachbarn einkaufen und ihnen beispielsweise schwere Getränkekartons in deren Etage tragen.

Die Nachbarn scheinen sich mehr für einander zu interessieren, fragen nach den Belangen des sonst immer vernachlässigten Nebenan, da sie sich wirklich dafür interessieren. Sowohl Nachbarschaftshilfe wird großgeschrieben, als auch die Hilfe bedürftiger Menschen, die einem nun näher zu sein scheinen, da sie beispielsweise in derselben Straße wohnen, in der man selbst wohnt.

Insbesondere Omas und Opas, also älteren Leuten, wird geholfen und werden nun erst richtig zu schätzen gelernt.

Selbst die Politik lenkt oft ein, und man kann überraschend erkennen, dass der Politik nicht nur das Kapital, sondern auch Menschenleben etwas bedeutet, die sie retten will.

Nicht nur die Umwelt, sondern auch jeder selbst kann Gefallen an dem derzeitigen Zeitpunkt des „Stillstandes“ finden, an dem einem sowohl jegliche sozialen Kontakte verwehrt sind, als auch die Möglichkeit, zur Arbeit zu gehen: Endlich kann man wieder Zeit nur für sich nutzen, hat keine Termine oder sonstigen Verpflichtungen, kann viel spazieren gehen und Dinge tun, die man schon immer tun wollte, doch sich nie die Zeit dafür nehmen wollte.

Man kann jetzt erst wieder mehr Zeit mit seinen Liebsten, mit denen man unter einem Dach wohnt, verbringen.

Auch lernt man nun erst wieder Freunde zu schätzen, die einem durch Telefonate näher gebracht werden.

Ich persönlich genieße insbesondere meine zahlreichen Spaziergänge an der frischen Luft, die mir dabei helfen, meine Gedanken zu sortieren. Zwar höre ich währenddessen NDR Info rauf und runter, doch fühle ich mich dadurch nicht eingeschränkter, da mir die momentanen Fallzahlen und die Virusverbreitung näher gebracht werden, sondern lediglich informierter, da mir klar wird, wie ich mich schützen kann.

Auch das Skype-en oder auch die WhatsApp-Video-Konferenzen gewinnen an Wert, ich freue mich über die Möglichkeit, zu Skype-en und zu Video-WhatssApp-en, um mir meine Freunde näher zu bringen. Doch reicht mir schon ein „normales Telefonat“, in dem ich die Stimme meiner Freunde höre und sie somit mir unversehrt näher zu mir hole.

Auch habe ich wieder Kontakt zu meinen Amis aufgebaut, was mich sehr freut.

Alles in allem freue ich mich schon sehr auf die Zeit, wenn ich endlich wieder Leute treffen kann, arbeiten gehen darf und auch meine Therapien, die ich doch benötige, wieder wahrnehmen kann, doch schätze ich die momentane Zeit des Stillstandes und nutze sie für mich.

Freitag, 20. März 2020

Corona Virus

von Dennis Seidel

Das Corona Virus hat Deutschland erreicht. Auch die Grenzen zu unseren Nachbarländern sind zu. Ich selber fühle mich scheiße damit, weil ich schon lange eine Frau suche und nun von der Menschheit abgeschnitten bin. Ich soll Menschenmassen meiden und dass, solange dieses Virus herrscht.
Die Politiker sollen endlich mal ein Mittel gegen das Virus erfinden. Dieses Virus ist scheiße, es hat schon so viele Menschen getötet. Wenn ich wirklich mal eine gute Fee treffe: sie soll meine Sabrina in eine echte Frau verwandeln und diese Corona Epidemie weg machen.

Freitag, 28. Februar 2020

Hamburger Bürgermeisterin

von Nora

Wenn du morgen Hamburger BürgermeisterIN wärst, was würdest du sofort tun, um deine Stadt inklusiver zu machen?

Wäre ich Hamburger Bürgermeisterin, würde ich zu aller erst diese Stadt wesentlich grüner gestalten, sprich: Das Hamburger Verkehrsnetz so ausbauen, dass sich jeder darauf verlassen kann, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln pünktlich dort anzukommen, wo es von dem Verkehrsverbund versprochen wurde, pünktlich, sicher und auch bezahlbar!

Es sollten die Gruppen, die weniger Geld zur Verfügung haben, weniger zahlen, um den öffentlichen Nahverkehr nutzen zu können. Gemeint sind hier die meisten Behinderten aber auch Rentner, Auszubildende, Studenten und Schüler, sowie diejenigen mit niedrigem Einkommen.

Und hier nimmt das Inklusive der Stadt Hamburg, so wie es mir persönlich vorschwebt, Gestalt an: Ich möchte wirklich jedem Hamburger die Möglichkeit geben, problemlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Hamburg zu durchqueren. Dafür würde ich das öffentliche Verkehrsnetz behindertenfreundlich gestalten: Ich denke hier an die Barrierefreiheit.

Viele meinen zwar, das beträfe nur Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Doch nein, es betrifft zwar insbesondere Rollstuhlfahrer, doch spreche ich hier weiterhin von Fahrgästen mit eingeschränkter Hör- oder auch Sehfähigkeit, sowie von Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen im allgemeinen, wie beispielsweise Fahrgäste, die auf Rollatoren angewiesen sind, und selbst mit Kinderwagen sollten Fahrgäste problemlos unterwegs sein.

Doch wichtig ist mir zunächst das inklusive Leben aller Hamburger: Auch die beeinträchtigten Hamburger sollten die Möglichkeit eines selbstbestimmten Lebens ermöglicht bekommen, welches ich ihnen mit einem barrierefreien öffentlichen Nahverkehr ein Stück näher bringen möchte.

Wichtig ist mir hierbei auch, dass es an möglichst jeder Bahnstation eine behindertenfreundliche Toilette gibt, die mit einem jeweiligen Bus-/Bahnticket benutzt werden kann.

Ein weiterer Schritt für ein selbstbestimmteres Leben Behinderter wäre eine Direktverbindung (gerne mit dem Bus) vom Hamburger Hauptbahnhof bis zum Hamburger Flughafen. Insbesondere Behinderte, denen sowohl das Umsteigen, als auch längere Fahrten eher schwer fallen, sollten keine Probleme mehr haben, den Hamburger Flughafen zu erreichen.

Das wäre aber nur der erste Schritt, die Öffnung des öffentlichen Nahverkehrs auch für Behinderte.

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr, was für eine inklusivere Stadt zu tun ist, doch ist dieser Punkt der mir wichtigste.

Mittwoch, 19. Februar 2020

Heute ist der schlimmste Tag des Jahres

von Enem

Das Wetter ist grau und trüb. Die lebendigen Feste sind bereits vergangen. Das Leben scheint so lustlos zu sein.

Ein leises Klopfen dringt tief in mein Bewusstsein. Vorsichtig öffne ich die Augen. Und der Regen klopft an meine Scheibe. Immer noch. Genau wie gestern.

Ich mag gar nicht mehr aufstehen. Es lohnt sich einfach nicht. Wofür und für wen auch? Vielleicht dem Regen zuliebe?

Aber im Bett bleiben will ich auch nicht. Es macht mich nur noch trauriger und betrübter. Also gehe ich (nach langem Überlegen) zum Fenster. Kleine und wenige Schritte sind es, aber ein Anfang ist gemacht. So stehe ich an der Scheibe und ich schaue nach draußen. Betrachte meine Umgebung. Betrachte sie genauer. Und ich sehe meine Nachbarin. Doch der Regen scheint ihr nichts auszumachen. Denn sie lächelt zufrieden. So wie sie immer lächelt. Zufrieden und mit sich selbst im Reinen. Und das, obwohl sie Probleme mit ihren Beinen hat. Jeder Schritt ihr gewisse Probleme bereitet.

Das ist das, was ICH sehe. Doch sie hat eine Aufgabe. Es sind die frischen Brötchen vom Bäcker – für sich und ihren Nachbarn. Eine nette Geste, wie ich finde.

Und das tut sie jeden Samstag. Bei Wind und Wetter. Und zu jeder Jahreszeit.

Ich weiß es, weil sie es mir selbst erzählt hat. Im Wartezimmer. Beim Arzt. Denn dort kreuzten sich unsere Wege. Unsere Probleme. Dort erfuhren wir von der Wahrheit des anderen, die entweder schmerzt oder befreit.

Und irgendwann gingen wir wieder. Jeder in seine Richtung. Mit seinen Gedanken. Und den eigenen Gefühlen.

Mich führte es damals in ein kleines Cafè, welches ich zuvor noch nie beachtet hatte. Aber es war auch keine Absicht von mir, dorthin zu gehen. Es war eher eine Mischung aus gedanklicher Versunkenheit und einem einsetzenden Regenschauer. Denn nun war schnelles Handeln gefragt, um nicht noch wie ein durchnässter Pudel auszusehen. Mich so zu fühlen tat ich ohnehin schon. Also schaute ich mich um und das Naheliegendste war dieses Cafè. Ich entkam dem Regen und betrat einen warmen Raum. Ein herzliches Lächeln empfing meine Wenigkeit.

Ich lächelte zurück. Obwohl meine damalige Diagnose keine Schönheit und kein Lächeln beinhaltete. Aber ich konnte gar nicht anders. Denn es war so warm und herzlich!

Nun stand ich also hier. Und bestellte mir einen Kaffee. Ein nettes Gespräch bekam ich gratis dazu. Die Themen waren eher zwanglos, aber nicht langweilig. Sie ergaben sich von selbst, weil wir uns sympathisch waren.

Irgendwann bemerkte ich, dass ich Zeit und Raum vergessen hatte – und ebenso meinen Kaffee. Der stand zwar vor mir, war aber mittlerweile kalt geworden. Sei es drum. Mit einem Lächeln verließ ich das Kaffeehaus. Der Regen hatte mittlerweile schon wieder nachgelassen; oder kam es mir nur so vor? Jedenfalls fühlte ich mich jetzt etwas besser. Und das war gut so.

Das heißt nicht, dass ich mich von nun an durchgängig besser fühlte. Dafür war meine Erkrankung zu tief in mir drinnen. Hatte zu viele innere wie auch äußere Narben hinterlassen. Aber ging es mir schlecht, ging ich gerne in dieses Café. Nur in dieses. Denn ansonsten mied ich die vielen Menschen dort draußen, außerhalb meiner Welt und Empfindungen. Aber hier fühlte ich mich wohl. Und holte mir die Wärme und das Lächeln eines besonderen Menschen ab. Auch den Kaffee, aber der war eher nebensächlich. Manchmal trank ich ihn aus, manchmal auch nicht. Meistens dann, wenn ich mich mit ihr, der lieben Bedienung, intensiv und lebhaft unterhielt. Sie gehörte nun zu den wenigen Menschen, die ich noch an mich heranließ. Sie colorierte mein Schwarz-Weißes Leben. Zumindest Teile davon.

Und nun stehe ich hier am Fenster und schaue dem Regen zu. Meine Stimmung ist nicht sehr berechenbar. Sie macht mir selber Angst. Ich glaube, heute ist der schlimmste Tag des Jahres.

Ich muss raus. Einfach nur raus! Und so laufe ich auf die Straße, mitten in den Regen. Ein damals starker Baum liegt nun entwurzelt vor mir. Er muss irgendwann in der Nacht, bei Regen und Sturm umgefallen sein. Ich betrachte ihn, doch helfen kann ich nicht. Ich kann nur weitergehen. Auf meinem Weg. Bis zu einer Kreuzung. Und mich dann entscheiden, wie es weitergeht.

Irgendwas in mir ist ängstlich, unruhig, traurig … all das zusammen. Und dabei ist doch gar nichts los. Es ist wie ein Feind in mir, den ich einfach nicht greifen kann. Er kommt und geht, wann er will. Und braucht keine besonderen Anlässe dafür.

Aber nun erreiche ich das Café und alles wird gut. Ich komme zur inneren Ruhe. Und meine Bedienung kommt zu mir. Wir reden so schön miteinander und ihr Lächeln erfüllt den Raum und sogar mein Herz. Ich fühle mich wohl bei ihr.

Mein Kaffee ist mittlerweile wieder kalt geworden. Aber dafür hat es aufgehört zu regnen. Und eine angenehme Wärme durchströmt meinen Körper!

Ich verlasse das Café mit einem guten Gefühl. Fange sogar etwas an zu singen und betrachte das Leben um mich herum.

Weit weg von mir sehe ich sogar meine Nachbarin, die nicht so gut laufen kann. Ich möchte zu ihr, auf die andere Seite. Dort, wo die Sonne den dunklen Himmel erobert hat. Ich fühle mich sehr wohl, fast schon euphorisch. Also laufe ich los, ohne mich noch einmal umzuschauen. Und bemerke nicht mehr den schnellen LKW …

Wenn ich Hamburg regiere! (alternativ: Wenn ich Boss wär`)

von Stefanie Thies (mit Sascha)

Inklusion, (Toleranz und Respekt)
Bildung!
Barrierefreie Bahnhöfe in ganz Hamburg
Mehr Freizeitangebote für Menschen mit Handicaps
Bessere Berufsmöglichkeiten für Menschen mit Handicaps

Hi, mein Name ist Steffi, und ich bin seit meiner Kindheit Rollstuhlfahrerin.
Meine Familie und meine Freunde sind seit jeher eine wichtige Stütze für mich, sowohl emotional wie auch als helfende Hände.
Leider benötige ich ständig Hilfe im Alltag, beim Essen, Trinken und um von A –> B zu kommen.
Deshalb möchte ich meine Hilfe für unsere schöne Stadt auch zur Verfügung stellen und wie kann ich das besser tun, als durch das Amt der Bürgermeisterin?!

Wenn ich Bürgermeisterin von Hamburg wäre, würde ich mich für Inklusion stark machen:
Ich würde mich für andere Menschen mit Handicap einsetzen: sei es dass ihnen das gleiche Recht auf Bildung, auf Berufsmöglichkeiten oder in der Freizeit zuteilwird.

Ich werde in die Schulen kommen und meine Ideen vorstellen: Schreib- und Lesehilfen, Aufklärungsarbeit (gegen Mobbing und Ausgrenzung), Essensangebote, die auf die verschiedensten Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Gleiches gilt für den Arbeitsmarkt, auf dem Menschen mit Handicap leider oftmals nicht die Möglichkeiten besitzen wie Menschen ohne Handicap.

Reise

Von Daniela Mohr

Ich möchte nach Berlin fahren. Mit dem Zug brauche ich zwei Stunden von Altona bis Berlin. Mit meiner Betreuerin möchte ich den Reichstag und das Brandenburger Tor angucken. Mit meiner Kamera mache ich Fotos. Danach zeichne ich die Landschaften bei der Arbeit.