Mittwoch, 21. Juli 2010

Selbstdarstellung


von Nora Poppensieker
Ich bin die 28jährige Nora. Einfach nur Nora. Stimmt, Nora ist nur ein Name, doch ich bin so, wie man sich eine Nora auch vorstellen würde. Denn Nora bin ich, mit Leib und Seele.

Was kann man sonst noch über mich sagen? Ich habe momentan meinen absoluten Traumjob gefunden: Ich arbeite in einer Kunstwerkstatt, im Atelier Freistil, wo ich die Bilder für eine selbst geschriebene Kindergeschichte male. Die Arbeit bringt mir unheimlich viel Spaß. Ich freue mich sowohl über die Struktur, die ich so in meinen Tagesablauf bekomme, als auch über die Möglichkeit, unter Leuten zu sein und insbesondere darüber, mit meinen Kollegen zu Mittag zu essen.
Aber das Malen an sich liebe ich eh. Diese Liebe habe ich in den Staaten kennen gelernt und bis heute noch nicht abgegeben.
So wünsche ich mir lediglich für die Zukunft, dass alles genau so bleibt, wie es ist: Dass das Atelier Freistil erhalten bleibt und das weiterhin in Hausbruch. Und ich wünsche mir noch, dass mein Buch tatsächlich veröffentlicht wird. Ehrlich gesagt habe ich da sogar gute Chancen: Ich bekomme sehr viel Hilfe und Unterstützung. Beispielsweise von der Kinderbuchautorin Sylvia Heinlein, die sich ehrenamtlich in der Schreibwerkstatt einsetzt, wo wir uns alle 14 Tage treffen. Für mein Buch setzt sie sich aber sogar noch privat ein. Und natürlich kann ich auch die Möglichkeiten nutzen, die mir das Atelier Freistil bietet, wo die Bilder entstehen.

Ich bin zurzeit wirklich absolut glücklich. Auch privat genieße ich eine Beziehung, wie sie schöner nicht sein könnte.
Somit wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass mein Leben genau so, wie es gerade ist, weiter verläuft.

Die Erdbeere und die Erdnuss im Streit

von Nora Poppensieker
Helge lagerte seine Erdbeeren ganz normal neben den Erdnüssen, so wie er es immer tut, da der Obstkorb neben der Nussschale liegt. Darunter ist auch die Erdbeere Eva. Völlig entrüstet beschwert sich Eva dort bei dem Erdnussus Ernst: „Ernst, Du blöde Nuss, Du! Ich finde es unerhört von Euch, uns den Namen geklaut zu haben! Noch bevor wir ihn uns ergattern konnten, hattet ihr ihn uns schon weggenommen. Dabei sind wir doch Nüsse und keine Beeren!“ völlig entrüstet schimpft sie noch weiter vor sich hin.
Dabei Würde Ernst doch gar nicht so gern als eine Erdnuss gelten, sondern vielmehr als „Erbsennuss“, so wie die Engländer Erdnüsse bezeichnen: als „peanuts“. Denn das ist er, eine Hülsenfrucht und keine Nuss. Nur weil er einen hohen Fettgehalt besitzt und einen vergleichsweise niedrigen Anteil an Stärke ist er doch noch lange keine Nuss!

Stimmt, die Erdbeeren sind Scheinfrüchte, da die Einzelfrüchte (Nüsschen) auf bzw. in dem hochgewölbten Blütenboden sitzen. Sie sind Scheinfrüchte, Sammelnussfrüchte, aber ganz bestimmt keine Beeren. Da sowohl Ernst, als auch Eva die Namensgebung absolut unverständlich finden, setzten sie sich zusammen und einen Beschwerdebrief auf. Nur: an wen sollen sie ihn schicken?
Da schnappt sich Helge mit einem Male eine Handvoll Erdnüsse und reicht Tom, der zu Besuch bei Helge ist, ein paar Erdbeeren in einer Schale. Wie schade, so werden ihre Namen wohl nie geändert werden!

Reisen: Wohin ich schon immer wollte

von Heinz Thomsen

Auf Mallorca war ich ja schon fünfmal. Hmm, es sollte aber Spanien sein. Am liebsten würde ich mal nach Gran Canaria fliegen. Alle aus meiner Hausgemeinschaft sollten mitkommen. Bis zum Abend relaxen wir alle am Strand und dann machen wir Party bis zum Morgengrauen, und das 5 Wochen, jeden Tag.

Um 4 Uhr morgens

von Stefanie Thies
Bin ich aufgewacht, obwohl mein Wecker erst später klingelte, eine Viertel Stunde etwa. Draußen wurde es langsam hell, die Vögel wurden lauter. Erstmal 1, 2 Kaffee, dann schnell Wasser ins Gesicht und runter zum Taxi. Der Fahrer schlief, hatte den Kopf aufs Lenkrad gestützt. Daraufhin habe ich mir ein neues Taxi bestellt.

Nein, ich habe den Fahrer geweckt, und er brachte mich gerade noch rechtzeitig zum Airport. Trinkgeld: keins, der Flug war ja schon teuer genug. Meine Maschine wurde ausgerufen.

Das Flugzeug ging in die Luft. Dieses Gefühl ist einzigartig. Der Urlaub wird gut, aber ich freue mich schon jetzt auf den Rückflug.

3 oder mehr Dinge, die man in seinem Leben unbedingt gemacht haben soll!

von Heinz Thomsen
1. Einmal bei einem Heimspiel von St. Pauli dabei sein. Hier gibt es die beste Stimmung im Stadion deutschlandweit. Pauli ist Kult.
2. Einmal mindestens mit seinem Papa Urlaub machen. Am besten auf Mallorca. Auf Mallorca sollte man hauptsächlich im Meer baden und jeden Abend Fleisch essen.
3. Ganz wichtig ist auch der Diskobesuch. Denn wer nicht ab und zu tanzt, der hat verloren. Außerdem gibt es viele schöne Menschen zu sehen.
4. Sich sportlich betätigen. Am besten ist Fußball spielen. Das ist Teamsport und macht mehr Spaß als zum Beispiel Tennis. Auch Frauen sollten Fußball spielen. Dann verstehen sie vielleicht die Männer besser.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Kluger Rat

von Stefanie Thies
Nimm immer etwas zu Trinken mit, damit Du nicht verdurstest!
Musik hilft!
Arbeiten macht nicht immer Bock,
aber Arbeiten bringt Geld!
Zieht die Sachen an, die Ihr mögt,
egal, wie Euch die Anderen kennen.
Steht zu Eurem Geschmack!
Wenn Du Ärger hast, dann umgehe ihn nicht – kläre ihn!

Die Geschichte vom Ladendiebstall!


von Gunda Breul

Als ich in einen Laden ging um mir ein Wii Spiel zu klauen, versucht hatte ich Gundi zu mir ganz leise gesagt: Oh’ ist es aber scheiße! Das ich Gundi nicht das Wii Spiel klauen kann denn neben mir steht ein Wachmann im laden, der wohl aber übel aufpasst da mit nichts im laden geklaut wirt. Plötzlich sagte: ich zu dem Wachmann schauen sie doch mal dahinten! Da räumt grade lustiger weiße ein Passant das ganze Regal leer und steckt es sich in seine Klamotten. Der Wachmann hin gegangen, ich frech wie ich Gundi bin das Wii Spiel unter dem Arm geklemmt, und den Preis abgemacht und ohne zu Bezahlen abgehauen. Und ich hab gedacht was du kannst besorgen das verschiebe nicht auf Morgen.

Eure Schriftstellerin und Autorin der ganzen Welt
Gundi Breul.

Die Last des Lebens und wie man sie auf ungemein kluge Weise bewältigt und leichter macht:

von Marco Nast
Ich denke, die Last des Lebens ist auf vielseitige Weise zu bewältigen, denn ein Jeder trägt auf seine Weise eine Last mit sich herum.
Ich selbst trage eine schwere Last mit mir herum, die durch meinen Unfall verursacht wurde. Mit dieser Last muss man sich erst einmal auseinandersetzen und das Beste daraus machen.
Sicher ist es eine gute Sache, wenn man dabei gute Ratschläge und Unterstützung von außen bekommen kann. So kann ich mein Leben besser in den Griff bekommen und bin trotzdem glücklich.
Auch andere müssen mit der täglichen Last fertig werden. Oft ist es die Arbeitslosigkeit, die in der heutigen Situation jeden treffen kann.  Es sind Krankheiten, Verluste eines Menschen etc.
Das Wichtigste ist, man sollte immer nach vorn schauen,  es gibt immer ein Lichtlein am Ende des Tunnels.

Der Plan

von Dennis Seidel
Mein Plan ist, dass ich für vier Jahre zusammen mit Paula auf große Safari in Südafrika gehen werde.
Wir werden viele Tiere sehen.
Es gibt Elefanten, Nashörner, Giraffen, Flußpferde, Büffel, Gnus, Zebras, Löwen, Leoparden, Hyänen und Geparde zu sehen.
Wir werden in freier Wildbahn übernachten und uns in Zelten in der Nähe von Tieren aufhalten.

Ein kluger Rat


von Nora Poppensieker

Du hast ein gedankliches Problem? Es gibt etwas, was Dich beschäftigt und nicht in Ruhe lässt? – Mein Rat: Dann bringe es zu Papier! Du kannst entweder die Möglichkeit wählen, einen Text darüber zu schreiben (gern auch voller Sarkasmus), oder auch dieses Etwas, was Dich beschäftigt, in Bilder zu fassen: zu malen. Und ich versichere Dir: Danach wird Dich das Etwas Deine eigenen Dinge tun lassen, ohne Dich weiter zu belästigen. Und Dir wird es ganz sicher besser gehen!

Ein kluger Rat
Wer müde ist, sollte sich schlafen legen!

Ein kluger Rat
Räder haben keine Ecken

Thema Hitze!

von Gunda Breul
Ich Gundi!
Kann die Hitze welle, sehr schlecht ab, weil ich eine Epileptikerin bin.
Mann! Ist die Hitze heute ziemlich heiß:
40 Grad in der Sonne! Das ist so heiß, das ich wenn ich Gundi in der Sonne stehe beinahe um gekippt wäre. Wie schon angekündigt, wenn es bis 20 – 25 Grad ist, dann ist es noch O. k.
Aber sobald das Thermometer über 30 – 40 oder sogar 50 Grad geht, dann ist die Hitze welle echt scheiße.

Eure Schriftstellerin und Autorin der Welt.
Gundi Breul.

Schöne Party

von Lina Strothmann
Naja, es sollte natürlich eine schöne Musik geben und eine schöne Stimmung sein. Die Leute würden schön quatschen, chillen und tanzen.
Wenn es dann noch schöne Getränke gäbe (viele Biere, Wodkas...) wäre es doch super.
Das Wichtigste ist es aber, dass es viele coole und nette Jungs gäbe.
Wenn mich so ein Mann dann fragen würde, ob ich mit ihm tanzen will und mich vielleicht dann noch fragen würde, ob wir uns demnächst noch mal treffen können – dann wäre die Party sehr schön.
Allerdings sollte der Mann nicht zu voll sein. Er sollte am nächsten Tag doch noch meinen Namen wissen.

Heinzi & Gundi zum Thema Hochzeit


von Gunda Breul und Heinz Thomsen

1. Wir beide stellen es uns so vor, dass wir, d.h. Heinzi und Gundi, so aussehen: Heinzi mit einem Frack-Anzug und Zylinder. Heinzi macht „Graaaa“, das heißt: „er ist sehr, sehr hübsch, der Frack, den ich anhabe.“ Wie Ihr sehen könnt. Und Gund mit einem sehr langen, langen, weißen Brautschleier. Und einem sehr dicken Blumenstrauß.
2. Und wir sind sehr wunderschön auf der Torte zu sehen und sind oben auf der zweistöckigen Torte.
3. Aber wir stellen uns vor, an einem langen Tisch zu sitzen, bei Kerzenschein und zu feiern.