25. August 2022

Vergleiche

 von Sarah Kamal

Freundschaft ist so ähnlich wie eine Fernbedienung. Drücke ich die richtigen Knöpfe, bin ich freundlich, hilfsbereit, nett und empathisch, werden mir die Menschen auch so begegnen, wie ich ihnen. Bin ich aber introvertiert und griesgrämig, bleibe ich höchstwahrscheinlich alleine. 

4. Juli 2022

Das Klima

von Nora

Das Klima ist kaputt. Und was tue ich, um dem Klima nicht noch mehr zu schaden?
Tja, ich würde ja gern nun große Taten aufweisen, doch muss ich hier leider passen: Ich habe leider kein sehr großes Budget zur Verfügung, als dass ich in den meisten Fällen auf die klimagerechtere Maßnahmen zurückgreifen könnte. Schlimmer noch: Ich fliege sogar noch mit dem Flugzeug in die Türkei; obwohl ich weiß, dass es kaum etwas Umweltunfreundlicheres als die Nutzung eines Flugzeuges gibt. Und doch fliege ich guten Gewissens, indem ich mir sage, es sei in Ordnung, „nur zu 80% biologisch“ zu sein. Gut, ich habe kein Auto und bin Vegetarierin. Beides bin ich allerdings nicht aus klimapolitischen Gründen, möchte es aber dennoch gern stolz unter meinem klimafreundlichen Leben aufzählen.
 
Was tue ich sonst noch Umweltgerechtes?
Zugegeben agiere ich in den meisten Fällen sehr umweltgerecht, das allerdings hauptsächlich aus finanziellen Gründen.
Weitere Beispiele meines umweltbewussten Handelns ist die energieeffiziente Nutzung des Kühlschranks, dass ich Lebensmittel bewusst einkaufe und sparsam verbrauche, dass ich vegetarisch lebe und der Versuch, Strom zu sparen oder die Wiederverwendung möglichst vieler Dinge, wie beispielsweise Kleidung für die Arbeit, möchte ich hier aufzählen. Auch nutze ich Wasser beim Waschen sparsam. Doch empfinde ich das als normal und selbstverständlich und bin verwundert, dass es nicht jeder so sieht.
 
Natürlich achte ich sehr auf gute Mülltrennung, auch wenn ich nicht wirklich von ihrem Nutzen im Kleinen, sprich: außer Papier- und Glas-Müll, überzeugt bin.
Weiterhin nutzen wir Zuhause Sodastream und meiden somit Plastik-Getränkeflaschen. Auch kaufe ich mir nie „Coffee to go“.
Als Kosmetikprodukte kaufe ich mir nur von Naturkosmetik, sowohl die Schminke betreffend, als auch meine Duschgels. Ja, ich kaufe mir nicht gerade viel und insbesondere nichts, dass nur kurze Verwendung bei mir findet.
Noch eine Sache fällt mir ein: Ich heize nicht viel. Das liegt daran, dass unsere Wohnung sehr gut isoliert ist.


Was können wir tun, um das Klima zu schützen

 von Melanie Lux

Was können wir tun, um das Klima zu schützen

1.    Beim Einkaufen darauf achten, dass wir möglichst auf Plastikverpackung verzichten. Statt Einkaufstüten aus Plastik, lieber Einkaufstüten aus Papier oder Stoffbeutel nehmen.

2.    Wasser sparen: Beim Duschen. Wenn wir uns einseifen, den Wasserhahn zudrehen. Wenn es im Sommer sehr heiß ist. Auf Planschbecken oder Swimmingpool verzichten. Lieber ins Schwimmbad gehen, oder in der Badewanne baden.

3.    Müll vermeiden, vor allem Plastikmüll. Manchen Plastikmüll kann man vielleicht auch wiederverwenden. Den Müll trennen.

4.    Um das Klima zu schützen, würde ich den Bauern am liebsten sagen: „Hände weg von diesen giftigen Kunstdünger.“ Es wurden so viele schöne Blumenwiesen weggedüngt und viele Bienen mussten deswegen sterben.

5.   Weg mit der Agrarlandwirtschaft und weg mit der Massentierhaltung. Ich wünsche mir die guten alten Bauernhöfe zurück, wo Kühe und Schweine wieder auf der Weide stehen dürfen und liebevoll und artgerecht gehalten werden.

6.    Die Industrien und die großen Konzerne sollen endlich auf Plastikverpackung verzichten.

7.    Die deutschen Urlauber müssen nicht unbedingt ins Ausland reisen. Damit würden Flugzeuge weniger die Welt verpesten.

8.    Man könnte extra Topfblumen für die Bienen kaufen, um diese Insekten zu retten.

Was tue ich, um das Klima zu schützen ?

1.    Ich fahre Bus und Bahn, statt Auto

2.    Ich hole mir Gemüsetöpfe vom Baumarkt und ernte mein eigenes Gemüse und auch Erdbeeren.

2.    Beim Einkaufen, achte ich darauf, möglichst auf Plastikverpackung zu verzichten.

3.    Wenn ich alte Kleidung habe, die ich nicht mehr anziehe oder zum Beispiel Puppen und Sachen habe, die ich nicht mehr brauche, aber noch gut erhalten  sind, die verschenke ich, oder bringe das zu Oxfam, oder ich verkaufe die Sachen auf dem Flohmarkt.

4.    Ich versuche so gut es geht Wasser zu sparen und Strom zu sparen. Um Strom zu sparen, schalte ich den Fernseher, statt auf Standby lieber ganz aus.

5.    Ich trenne den Müll.

6.    Ich habe auch schon mal extra Topfblumen gekauft für die Bienen, um diese Insekten zu retten.

 
Das möchte ich noch erreichen, um das Klima zu schützen:

1.    Einen Baum pflanzen.

2.    Ehrenamtlich wieder im Tierheim arbeiten.

3.    Weiterhin Gemüse und Obst auf dem Balkon weiter ernten.  

28. Juni 2022

Frieden - was ist das?

 von Sarah Kamal 

Ich erzähle euch heute die Geschichte von dem jungen Germanen Tamro K. Tamro K. lebte ungefähr 16. v. Chr. Er war der Sohn des Häuptlings der Tautonen. Tamro K. war daher kein einfacher Junge. Zwar war er erst 14 Jahre alt, aber er wusste, mit 18 würde er selbst Häuptling werden. Aber nicht nur dies machte Tamro K. besonders. Er besaß magische Kräfte und war somit schon als Nachfolger des Schamanen bestimmt. Tamro K. wusste, dass es nicht leicht sein würde, sein Erbe anzutreten, denn er lebte in einer sehr kriegerischen Zeit. Auf der anderen Seite des Rheins lauerten die Römer, stets zum Angriff bereit. Hinter der Donau lauerten die Hunnen, angeführt von ihrem schrecklichen König Attila. Zu allem Überfluss gab es auch noch Feinde unter den germanischen Brüderstämmen. 

Eines Tages, Tamro K. war gerade 16 geworden und feierte seine Verlobung, wurden die Tautonen von den Römern angegriffen. Seine Frau, sein Vater und viele andere wurden gefangen genommen oder getötet. Tamro K. und einigen anderen gelang die Flucht. Als Häuptlingssohn trug er nun die Verantwortung. Er überlegte einige Zeit und entschied sich, seine Zauberkräfte zu nutzen, um in die Zukunft zu reisen. Denn dort könnte es wohl kaum Krieg geben. Tamro K. führte also sein Ritual aus und fand sich bald später im 21. Jahrhundert wieder, besser gesagt im Jahr 2022. Er stand unschlüssig, was nun zu tun sei, neben einem riesigen Gebäude. Auf einmal: "Booooom". Es gab einen riesigen Knall und das Gebäude stürzte ein. Tamro K. konnte gerade noch rechtzeitig zur Seite gezogen werden. "Was war das?", fragt er erschrocken. Der Fremde sagte: "Eine Bombe." Tamro K: "Eine Bombe? Was ist das?" Der Fremde: "Na, du mit deinen Bärennähten siehst aber auch aus wie aus dem vorherigen Jahrhundert. Wir sind hier in der Ukraine und hier herrscht Krieg." Tamro K. war enttäuscht und übte noch einige Male sein Ritual aus. Syrien-Krieg, Jemen-Krieg, Sudan-Krieg, Palästina-Krieg, Südamerika-Krieg, Drogen-Krieg. Tamro K. übte ein letztes Mal sein Ritual aus, um zu seinem Stamm zurückzukehren und sagte: "Es tut mir leid, ich konnte euch nicht nachholen. Die Zukunft ist noch viel schlimmer als hier. Dort bekriegen sich alle Länder mit schrecklichen Waffen, die sie Bomben nennen. Diese Dinger explodieren, zerstören alles und töten alle Bürger, nicht nur die Krieger."

Leute, lasst euch sagen: Krieg gab es schon immer, aber wir als angeblich intelligente Spezies haben die Wahl - lernen wir aus den Epochen und hören wir auf, Waffen zu produzieren! 

Klimaschutz

 von Dennis Seidel 

Was mache ich schon für den Klimaschutz? 

Zug fahren, kein Flugzeug, kein Auto nehmen, nur bei etwas weiteren Wegen müsste ich das Flugzeug nehmen. In der Stadt mit Bus und Bahn fahren. Zuhause Müll trennen, nach Plastikmüll, Altpapier, Lebensmittelreste. Weniger duschen (3x pro Woche oder 2x pro Woche). Keine Plastiktüten mehr kaufen (gibt es ja auch nicht mehr). Mehr Second-Hand-Mode kaufen. Nachts Licht, Fernseher und PC ausmachen. 

Was möchte ich noch machen, um das Klima zu schützen? 

1. Einmal pro Woche Fleisch bzw. Fisch essen, vielleicht auch einmal vegetarisch oder vegan. Bei veganen Sachen lasse ich dann einfach tierischen Produkte weg. 

2. Weniger Barbies kaufen (bestehen ja hauptsächlich aus Plastik). 

3. Nicht mehr zu viele Papppuppen basteln (wegen des Papiers). 

4. Weniger Waschmittel, Duschgel und Shampoo kaufen. 

5. Nicht zu viele Kissen wegschmeißen (wegen der Federn und Daunen). 

6. Wieder mehr Fahrrad fahren, Dreirad, Tretroller oder Skateboard. 

7. Nur ein elektrisches Gerät in der Wohnung anmachen. Entweder PC oder Fernseher. 

8. Mich mehr in der Stadt bewegen. 

9. Weniger Müllbeutel kaufen.

10. Mal selber Wasser machen, ist besser als immer das Wasser aus den Mehrwegflaschen. Die kosten ja 25 Cent pro Flasche und sind zudem aus Plastik. 

11. Essen selber machen. Das ist besser als vom Lieferservice und verursacht auch nicht so viel Müll.

12. Mehr Bio-Sachen einkaufen. 

13. Weniger Flaschen und Dosen kaufen. 

14. Mehr auf dem Land Urlaub machen als in der Stadt (wegen der vielen Abgase und Autos). Es muss aber eine gute Bus- bzw. Bahnanbindung geben, um in den nächsten Ort zu kommen. 


Das Klima und wir

 von Sarah Kamal

Forscher vermuten, dass unsere Schwester - die Venus - einst wie die Erde von Wasser bedeckt war und auch die Temperatur soll einigermaßen angenehm gewesen sein. Doch dann geschah etwas, man weiß leider nicht genau was, aber es hat die Venus in eine "Hölle" verwandelt. Der Treibhauseffekt setzte ein. Nun fürchten Forscher, wenn wir weiter Tonnen an Abgasen in die Luft pumpen, könnte es der Erde ebenso ergehen. Aber was machen wir eigentlich falsch? 

Abgesehen davon, dass wir täglich Tonnen von Abgasen in die Luft pumpen, unseren Müll im Meer abladen, mit fossilen Brennstoffen die Luft verpesten und uns von Kühen die Haare vom Kopf fressen lassen, nur damit sie ihr Methan ablassen können, ist eigentlich alles gut. Aber wer leidet darunter? Natürlich, die Natur. 

Man denke daran, was bei einer Öl-Katastrophe passiert, an die Bilder der von Öl verklebten, zum Flug unfähig gewordenen Vögel, die wahrscheinlich nicht nur jämmerlich verhungern, weil sie sich keine Nahrung suchen können, sondern auch, weil ihr Magen-Darm-Trakt mit Öl verklebt ist. Oder an die Meeresbewohner, die qualvoll am Fehler sterben, Mikroplastik mit Nahrung zu verwechseln, nur weil wir jede kleine Gurke dreimal in Zellophan-Folie wickeln als wenn wir sie wie die Schätze von Fort Knox beschützen müssten. Und das alles nur, um sie dann zu zerkleinern und den Müll ins Meer zu werfen. Und das, obwohl wir Plastik doch abschaffen wollten? 

Kühe fressen uns die Haare vom Kopf und furzen dann ihr Methan die Gegend. Ok, der Mensch ist ein Allesfresser und auch das tierische Protein ist wichtig, aber gleich in diesen Mengen? Also ich persönlich fände es schwierig, völlig auf Plastik zu verzichten. Aber ist es nicht auch Aufgabe der Industrie uns eine Alternative zu bieten? Frei dem Motto "Angebot macht Nachfrage"?

Ich fände es auch schwierig, der Kohle völlig zu entsagen. Ich habe nicht verstanden, warum uns die Energiekrise droht. Klar, weil Deutschland die Atommeiler abbaut. Ich glaube, man sollte sich nicht ganz auf eine Sache festlegen, sondern auf eine Mischung aus fossiler und erneuerbarer Energie setzen. Biosprit ist auch keine wirklich gute Lösung, denn damit entzieht man den armen, hungernden Menschen Nahrung. Fakt ist, wir sollten auf unsere Erde aufpassen. Sie ist unser Biotop! 

Klimawandel - wie gehe ich damit um und was könnte ich noch verbessern?

 von Lina Strothmann

Ich denke schon, dass sich das Klima verbessert hat. Auch, wenn es nicht so viel ist. Es gibt schon etwas mehr Elektroautos, das Benzin wird teurer, sodass die Leute doch lieber mit dem Fahrrad oder der U-Bahn zur Arbeit fahren. Außerdem wird das Fliegen mit dem Flugzeug teurer. Es gab jetzt viele Klima-Demos und ich denke schon, dass sie etwas bewirken. Ich habe manchmal das Gefühl, es liegt weniger Müll auf den Straßen. Die Plastikmenge hat sich schon etwas reduziert. Trotzdem könnte sie sich noch deutlich reduzieren. Lebensmittel müssen wirklich nicht drei mal in Plastik eingepackt werden. Da reicht maximal einmal oder noch besser wäre es, wenn sie zum Beispiel in Stoffbeutel gepackt werden können. Also je weniger Plastik, desto besser! 

In der WG trennen wir den Müll. Plastikmüll, Essensreste und Papiermüll. 

Ich fahre nicht so oft Auto, naja wie auch ohne Führerschein. 

Ich versuche mehr den Rucksack zu benutzen als Tüten. 

19. Mai 2022

Willkommen in der Paradies-Welt

 von Numan Akhtar

Egal, was du tust, jeder denkt sowieso von dir, was er will. Deshalb kannst du gleich tun, was du von Herzen willst und der sein, der du wirklich bist. Denn dann fühlst du dich wenigstens mit dir selbst wohl. Ab geht's in den Weltraum, ins weite Universum. Es ist schön, dass Planeten und Sterne so leuchten und wunderschön sind. 

Leben 2.0

 von Sarah Kamal 

Naja, eine Reise ins Weltall – ich weiß nicht, ob das so interessant ist. Aber angesichts dessen, dass wir gerade eifrig dabei sind unseren Heimatplaneten zu zerstören, suchen Forscher nach der Erde 2.0. Bisher leider ohne Erfolg. Aber was wäre, wenn wir sie finden würden. Stellt euch das Sonnensystem Alpha Centauri in 10.000 Jahren vor. Eine Gruppe von Menschen ist durch ein Wurmloch, von unserer Erde die wir letztlich erfolgreich zerstört haben, ins neue Sonnensystem gereist. Dort haben Forscher einen Gesteinsplaneten entdeckt, der der Erde sehr ähnelt. Aber nur fast. Wenn du dort in den Himmel blickst, siehst du nicht eine Sonne, sondern zwei. Demnach ist es sehr viel heißer als in der Heimat. Es gibt dort keine polare und auch keine subpolare Zone. Die Menschen mit weißer Haut durchlaufen eine neue Evolution und werden wieder schwarz. Durch die Wärme sind die Ozeane kleiner, denn das Wasser verdampft schneller. Dafür regnet es sehr viel mehr. Es gibt riesige Wälder mit vielen verschiedenen Baum- und Pflanzenarten, die eine Vielzahl unbekannter Früchte tragen. Aber die Bäume, Tiere und Menschen werden kleiner werden, da der Planet größer ist als die Erde und eine größere Schwerkraft hat. Wer weiß vielleicht treffen wir dort auch die berühmten Aliens?

Die RMS-Titanic

 von Sarah Kamal 

Viele von euch kennen den Film, in dem das Paar Jack und Rose eine große Rolle spielen. Was manche vielleicht nicht wissen ist, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruht. Am 12.4.1912 stieß die RMS Titanik mit einem Eisberg zusammen und sank auf den Grund des Atlantischen Ozeans. Es starben viele Menschen, denn die Erbauer des ehemaligen Ozeanriesen hielten das Schiff für unsinkbar. Das war leider ein fataler Irrtum. So spielte Zeitdruck damals schon eine große Rolle. Das Schiff fuhr mit Höchstgeschwindigkeit. Die Mannschaft erblickte den Eisberg zu spät und das Schiff konnte nicht mehr abdrehen. Der Eisberg schnitt den Schiffsrumpf seitlich auf und alle 5 Schotten liefen voll Wasser. Somit war das Schicksal vieler Menschen besiegelt. Zudem soll es Fehler beim Nieten des Rumpfes gegeben haben und der Kapitän Edward Smith stand unter Schock. Aber vielleicht sollte es so sein, denn nur so konnten Redereien und Seeleute die Schiffbautechnik verbessern. Nur aus Fehlern kann man lernen, auch wenn sie fatal sind. Es hat viele Leben gekostet, aber früher oder später wäre so etwas wahrscheinlich sowieso passiert.

Weltraum

 von Lina Strothmann

Gerade bin ich gelandet. Ich bin wieder in Hamburg. Ich war tatsächlich im Weltraum. Es war sehr schön ruhig, alles sah so wunderschön aus. Es war eigentlich eine Insel. So schön bunt, überall hingen Bilder in der Luft mit Aliens, die lächelten. Bäume, die sich bewegten hin und her. Keine Autos, ich war alleine. Ich konnte in einem kleinen See schwimmen gehen, mich am Strand sonnen, mir in einem schönen Restaurant etwas zu essen besorgen.

Auf einem schönen Wanderweg spazieren gehen. Wenn ich ganz ehrlich bin, war es kein Weltraum, sondern eine Insel, wo ich alles habe und sehe was ich mir wünsche. Es war einfach sensationell.


28. April 2022

Ich wäre gern… Und würde dann…

 von Sarah Kamal

ja, wer wäre ich denn gerne? Vielleicht irgendein Politiker der die Welt von Krieg und Elend befreit, aber ich glaube das gibt es nicht. Selbst die ehemaligen Freiheitskämpfer wie Mugabe und Gaddafi sind durch ihre Macht verrückt geworden. und haben selbst Krieg und Leid verursacht. Also werde ich lieber doch keine Politikerin. Vielleicht wäre ich gerne wieder ein Kind und würde die unbeschwerten Tage meiner Kindheit nochmal erleben, anderseits komm ich irgendwann wieder ins Erwachsenenalter und würde alles neu durchleben. auch nicht so wünschenswert. 

Vielleicht wäre ich gern ein Tier, dass keine anderen Sorgen hat außer der eignen Fortpflanzung und zu fressen, aber dann wäre ich den Menschen schutzlos ausgesetzt. Vielleicht wäre ich gerne Professor Dr. von einem wissenschaftlichen Fachgebiet, aber dann hätte ich wahrscheinlich keine Zeit mehr für meine Lieben. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht Sarah Kamal zu sein, aber bitte in gesunder Form. 1 oder 2 Kinder hätte ich schon ganz gerne, ein Haus mit Pool und Garten, das ganze natürlich behindertengerecht. Vielleicht noch etwas Personal. Ne, halbe Million wäre auch nicht schlecht.

Vielleicht werde ich ja eine berühmte Autorin?
Naja, man wird wohl noch träumen dürfen

Auf jeden Fall wäre ich gerne ein Nutzen für die Gesellschaft und keine Last mehr.

Ich wäre gern… Und würde dann…

von Nora 

Ich wäre gern eine Zauberin. Als eine solche würde ich zum Einen dafür sorgen, dass es nicht nur momentan keinen Krieg (in der Ukraine) mehr gibt, sondern gleich dafür, dass es nie wieder einen Krieg geben wird. Doch da es in Zukunft wahrscheinlich auch Menschen geben wird, sind Kriege wohl nicht ganz zu verhindern. Da werde ich sicher selbst als Zauberin nicht gegenhalten können. 

Also bleibe ich am liebsten die Nora mit den Fähigkeiten, die ich jetzt auch habe. Zwar sind meine Fähigkeiten nur sehr begrenzt, aber diese begrenzten Fähigkeiten nutze ich aus! (Also siehe Dich vor mir vor …)

27. April 2022

Ich wäre gern ... und würde dann ...

 von Numan Akhtar

Ich würde gerne ein Superheld sein und die bösen Schurken aus der Welt bekämpfen. Ich wäre dann ein super starker Mensch, also ein kräftiger Mann und würde die Welt verteidigen und Leben retten. Ich wäre sehr stolz auf mich und meine starke Willenskraft und Energie. 

Oder ich wäre gerne ein Schauspieler. Dann wäre ich sehr begabt und weltberühmt. Ich hätte gute Freundschaften und gute Familienmitglieder, die auf mich zählen und auf mich als Weltretter hoffen. Danke meine Fans für die Unterstützung. 

26. März 2022

Dialog zwischen Zwillingen

 von Lina Strothmann

Ben und Lennard, beide 16 Jahre alt, sitzen am Morgen zuhause. Dabei sollten sie schon längst in der Schule sein. 

Ben: Mensch, Lennard, jetzt komm endlich. Wir müssen in die Schule. 

Lennard: Nerv mich nicht, ich habe kein Bock. 

Ben: Soll ich Mama anrufen und es ihr sagen? 

Lennard: Soll ich Mama anrufen? Oh Gott, was bist du nur für ein Spießer. Geh du einfach in die Schule. 

Ben: Alles klar, aber absagen musst du selber. 

Lennard: Keine Sorge, ich mach das schon. 

6 Stunden später, Lennard kommt gut gelaunt von der Schule zurück. 

Lennard: Und, wie wars? Hab ich was verpasst? 

Ben: Allerdings. David Beckham hat uns heute besucht. 

Lennard: Aber natürlich, so ein Quatsch. 

Ben: Nein, hier ist schon alles im Internet. Die Interviews, die er mit uns gemacht hat. 

Lennard starrt auf die Seite. Tatsächlich es sind Videos zu sehen von den Interviews und dem Vortrag, den Beckham vor den Schülern gehalten hat. 

Ben: Hier ein Foto mit mir und ein Autogramm. 

Lennard: Verdammt, wäre ich doch mitgekommen. 

Ben: Tja, jetzt hast du den Fußballspieler, den du so vergötterst, verpasst. 

Lennard: Ach, weißt du, so toll ist der doch auch nicht. 

Ben: Natürlich, da hast du recht. 

Im Stillen aber denkt er, wie sehr sich Lennard darüber ärgert und sich auch zehn Jahr später noch ärgern wird. 

Ben: Also meine lieben Schülerinnen und Schüler, geht immer in die Schule. Nicht, dass es euch so geht, wie meinem kleinen Bruder. 


Wenn meine Meerschweinchen wohl reden könnten

von Sarah Kamal

Eines Sonntagmorgen, Mama war in Hannover, ging ich zum Frühstücken ins Wohnzimmer. Auf einmal erklang ein zartes Stimmchen. 

Stupsi: Na, da bist du ja endlich. Wo ist denn deine Mutter? Wir warten auf unser Essen. 

Ich erschrak tödlich. Was war das? Ich dachte, ich bildete es mir ein und schenkte mir Kaffee ein. Doch dann erklang die Stimme nochmal. 

Stupsi: Kriegen wir bitte auch was zu essen? 

Erst dann bemerkte ich, dass mein Meerschweinchen-Männchen zu mir sprach. 

Ich: Stupsi, bist du das?

Stupsi: Ja, natürlich. Wer soll hier sonst mit dir reden, wenn deine Mutter nicht da ist? 

Ich: Das frage ich mich natürlich auch. Aber seit wann kannst du reden, Stupsi?

Stupsi: Ich weiß nicht, kriege ich jetzt bitte mein Heeeeeuuuu?

Ich: Aber klar.

Ich gab ihm Heu und Gemüse und begann mein Frühstück. Währenddessen hörte ich ein "Grrrrrr, geh weg da, ich will ans Heu, das ist mein Heu, das ist mein Platz..."

Lindy: Nein, das ist auch mein Heu. Ich esse jetzt und wenn ich fertig bin, kannst du hier ran. Außerdem kannst du auch auf das Häuschen hüpfen. 

Stupsi: Aber ich will jetzt Heu. Ich habe Hunger. Geh weg, weg da.

Und dann stupste er sie runter. Lindy drehte sich um und erhob ihren Blick, rümpfte die Nase.

Lindy: Bis hier hin und nicht weiter. 

Stupsi: Und? Aber ich...

Lindy: Bis hier hin und nicht weiter.

Stupsi ging ins Häusschen. Ich genoss meinen Tag und traf mich mit einer Freundin. Als ich abends wieder kam, schaut ich nach meinen Meerschweinchen. Ich gab ihnen etwas zum Fressen und es ergab sich das gleiche Gerangel wie am Morgen. 

Stupsi: Da hast uns den ganzen Tag alleine gelassen.

Ich: Na, jetzt bin ich ja da. 

Stupsi: Toll. 

Ich: Was macht ihr denn sonst, wenn ich und Mama nicht da sind?

Lindy: Was sollen wir schon machen? Essen, wenn was da ist, in unseren Häuschen sitzen und uns erleichtern. 

Stupsi: Und wenn ihr da seid, passiert auch nichts interessantes, außer, dass der Fernseher dröhnt. 

Ich: Stört euch das denn? 

Stupsi: Nein, gar nicht. Ich mag die Bilder, die sich bewegen und die Unterhaltungen.

Lindy: Ich auch. 

Ich: Ok Meeris, was wollt ihr denn sehen? 

Beide: Entscheide du!

Ich schaltete den Fernseher ein und es kamen die Nachrichten. 

Stupsi: Was sind das für laute Geräusche? 

Ich: Bomben. 

Lindy: Was sind Bomben? 

Ich: Waffen, mit denen sich Menschen gegenseitig bewerfen. Die explodieren dann und töten diese Menschen. 

Beide quiekten laut: Wieso tun Menschen das mit anderen: 

Ich: Liebe Meerschweinchen, das weiß ich leider auch nicht genau. Meist, weil der Herrscher des einen Landes etwas vom anderen will: Land, Bodenschätze, Geld, Macht. 

Stupsi: Aber das ist doch kein Grund, andere Leute zu töten. 

Lindy: Ich verstehe das auch nicht. 

Ich: Ich auch nicht. Ich kann verstehen, dass Tiere das nicht verstehen. Menschen sind die einzige Spezies, die sich selbst mit Krieg und Klimawandel vernichten. 

Beide: Da hast du wahrscheinlich recht. 

Ich: Lasst und was anderes, netteres gucken. 

Beide: Ja, ok.

Liebe Meerschweinchen, ihr habt mir durch schwere Zeiten geholfen. Danke, dass es euch gibt. 

22. März 2022

Kündigungsschreiben

 von Nora

Emely,

hiermit kündige ich Dir meine Freundschaft: Nacht für Nacht zerquetscht Du mich. – Was soll das?! Ich fühle mich von Dir unterdrückt und herab gesetzt. Du misshandelst mich! Ich denke, ich werde Dich demnächst anzeigen, Dein Verhalten widerspricht jeglicher Freundschaft. Doch Du flüsterst mir immer wieder ins Ohr, ich würde Dir so viel bedeuten! Das kann ich Dir nicht abnehmen, ich glaube Dir hier nicht. Zwar habe ich lange Ohren, die gerne alles aufnehmen, was Du mir nachts flüsterst, doch kannst Du es auch genauso gut lassen, ich nehme Dir das eh nicht ab. Wie soll ich auch auf all Deine Liebesbeteuerungen bauen, wenn Du mir währenddessen jegliche Luftzufuhr abklemmst, meine Ohren anknabberst und mein kuscheliges Fell ansabberst?!

Ich bitte Dich, meine Würde zu wahren, sonst werden wir und über kurz oder lang vorm höchsten Steiff-Gericht wieder treffen. Und verlasse Dich ruhig darauf, dass alles ans Licht kommt: Ich werde auch nicht darüber schweigen, dass Du nachts teilweise lieber Dein Smartphone als mich in die Hand nimmst. Ja doch, ich bin tatsächlich eifersüchtig: Das Smartphone bekommt mehr

Aufmerksamkeit, als ich es von Dir bekomme. Und das, obwohl ich so viel angenehmer in der Hand, im Arm liege, als das harte Smartphone!

Lass uns das Ganze doch bitte abkürzen: Du wirst mir in Zukunft die Aufmerksamkeit gewähren, die ich verdient habe und von jeglicher Zerquetschung absehen, ja, machen wir`s so?!?

Grüße
Lulac

24. Februar 2022

Ode an den Sommer

 von Sarah Kamal

Lieber Sommer,

Wo bleibst du den schon wieder? Du lässt immer viel zu lange auf dich warten. Naja, zu deiner Entschuldigung ist ja vorher der Frühling  dran. Die Tage werden ja schon langsam immer länger. Aber es ist noch so kalt und es wird noch immer sehr früh dunkel. Ich vermisse die Wärme der Sonne. Ich vermisse es mit Freundinnen draußen im Park spazieren zu gehen. Wenn du im Anmarsch bist, werden alle Tiere ob klein ob groß, ob alt oder jung, ob mit Fell oder mit Federn sehr viel aktiver. Mäuse huschen durch die Büsche. Enten wätscheln quackend umher. Morgens weckt einen der Gesang von  anderen Vögeln. Die großen Sommerferien starten, wenn du da bist, lieber Sommer, so dass die Kinder dich auch nutzen können. auch wenn man gerade nichts zu tun hat und in der Wohnung sitzt , hört man ihr Lachen und Johlen während sie spielen und Spaß haben. Aber was ich am meisten vermisse ist es schwimmen zu gehen. und zwar im Freibad. Jetzt brauche ich nur noch jemanden zum mitgehen. Na, hat jemand Lust?

Worauf ich allerdings verzichten könnte sind Wespen, die um einen her schwirren, während man versucht sein Eis zu genießen. Die kannst du dir in Zukunft klemmen, lieber Sommer.

Ansonsten schätze ich dich sehr, komm bitte endlich wieder her.

Lieber Herbst!

von Nora

Moment, „lieber“?! Ich weiß ja nicht… Ich finde Dich nicht lieb, im Gegenteil: Mit Dir stirbt das Leben der Umgebung, so scheint es mir zumindest zu sein. Und daher bist Du alles andere als „lieb“. Kaum bist Du da, verabschieden sich alle Blätter von den Bäumen, es wird grau und düster. Und je länger Du hier bist, desto kälter wird es.

Was hast Du gegen die Vögel?! – Du musst ihnen irgendetwas angetan haben, das sie Dir wirklich übel nehmen: Vögel vergessen ja nicht so schnell.

Kaum kündigst Du Dich an, fliehen sie in Scharen vor Dir davon. Und nicht nur den Vögeln ergeht es sichtbar schlecht mit Deinem Eintreffen: Fast jedes zweite Tier erstarrt.

Ich kann das durchaus verstehen: Auch ich bin nicht mehr ganz so positiv gelaunt. Zwar werde ich nicht so mürrisch, wie es den meisten meiner Mitmenschen ergeht, doch fehlt auch mir der Sonnenstrahl. Und mein eigenes Strahlen verliert an Strahlkraft, die im Sommer immer sehr präsent ist. Das Gute an Deinem Auftreten ist lediglich die Tatsache, dass Du nur für eine gewisse Weile bleibst, bevor es  wieder leuchtend weiß und danach auch wieder wärmer wird, dass das Leben nach einer gewissen Zeit wieder zurück ist.

3. Februar 2022

Mein Leben im Jahr 2030

von Sarah Kamal

Oh, mein Gott ,2030 bin ich schon 39 Jahre alt, so alt wird ja kein Schwein. aber was wird dann aus meinem Leben geworden sein?2030 werde ich dank tolle Worte eine berühmte Schriftstellerin sein. Ich werde nicht nur Bücher auf Deutsch sondern auch auf Arabisch veröffentlichen. Natürlich werde ich 2030 mit meinem Freund verheiratet sein. Er wird sein eignes Ghanaisches Restaurant hier in Deutschland Führen. Wir werden in einem kleinen Behinderten gerechten Haus leben, sodass mich auch endlich alle meine Freunde ,die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, besuchen können. Das Haus wird 2 Badezimmer, 2 Arbeitszimmer , ein Gästezimmer mit Bad und WC ,1 Schlafzimmer und 2 Kinderzimmer für unsere 2 Kinder haben, sowie einen Garten und einen kleinen Pool haben. Naja, am liebsten hätte ich 4 Kinder jeweils im gleichen Alter und im selben Geschlecht, aber das wäre wohl etwas viel. aber 2 müssen es mindestens sein. Denn einer alleine wäre wohl einsam, aber sie sollten dann zum selben Geschlecht gehören, damit sie miteinander spielen können. Der kalten Jahreszeit werden wir entfliehen und die Wintermonate in unserem 2. Wohnsitz in Ghana verbringen. Dort werde ich die Integration von behinderten Menschen unterstützen, helfen werden mir hierbei die  Erfahrungen die ich an der Schule Elfenwiese ,den Umgang mit meinen Freunden, die  ebenfalls an verschiedenen Behinderungen leiden und die Erfahrungen die ich mit meiner selbst gegründeten Selbsthilfegruppe  sammeln werde. Ich werde einen Verein für Arabische Frauen leiten und ihnen helfen sich in Deutschland zu integrieren und werde den Umgang mit ihrer Kultur ,die auch meine ist, genießen. Ich werde einen Hund besitzen ob der sich allerdings mit meiner Meerschweinchen Zucht versteht ist fraglich. 

Ob das nur ein Traum ist?
Oder ist es eine Illusion?
Wir werden sehen...

28. Januar 2022

Mutter Erde

von Sarah Kamal

Wir schreiben den 15.7.2030. Die Welt hat sich stark verändert. Den USA, Saudi Arabien und den anderen Golfstatten, ist das Öl ausgegangen. Die Neueste Energie Quelle ist nun das Eis der Polar Gebiete. Es tobt ein Krieg um diese Ressource zwischen Finnland, Schweden ,Norwegen Im Norden und Australien und Feuerland im Süden und den anderen Ländern der Erde . Die Ein Kind Politik in China würde Weltweit übernommen, den es herrscht Überbevölkerung. Die Menschen leiden Hunger ,den unser Klima hat sich verändert .Düren und Wüsten prägen die Landschaft .Es gibt keine Landwirtschaft mehr. Essen wird nun künstlich im Labor erzeugt. Fleisch ist nur noch eine Erinnerung. Die meisten Menschen leben in Städten ,aber die müssten aus Platzmangel in den Untergrund wachsen. Alle müssen nun Akademiker sein und daran arbeiten Ressourcen künstlich zu erschaffen.
Um die Überbevölkerung zu dezimieren würde die Todesstrafe wieder Weltweit eingeführt. Einige Länder Existieren nicht mehr. Das vom Krieg gebeutelte Syrien ist nun ein Lager für Strafgefangene , die Sklavenarbeit verrichten müssen. Tiere? Die meisten sind ausgestorben. 

Liebe Leute lasst euch dies eine Warnu8ng sein. Wenn wir so weiter machen wird Mutter Erde es uns nicht verzeihen.


2030?

von Nora

Hmm, eine Zukunftsvision von 2030 scheint mir zeitlich überhaupt nicht weit von heute entfernt zu sein, das ist ja schon in acht Jahren erreicht. Und da ich ja schon alt bin (ich werde hier aber bestimmt nicht mein wahres Alter verraten – immerhin bin ich weiblich!), scheint 2030 auch „bald“ erreichbar zu sein…

Gut, wie könnte es also 2030 in Deutschland, speziell in Hamburg, aussehen?! 

Anfang 2030 grassiert mal wieder eine neue Variante des Corona-Virus, die seit November des Jahres 2029 Hamburg heimsucht. Da an mehreren Orten Deutschlands gleichzeitig andere Virusvarianten des Typs Sars-cov-2 auftraten, konnte man ab 2025 den Virusvarianten keine Griechischen Buchstaben mehr zuordnen. Somit hat die Virusvariante von 2030, die in Hamburg auftritt, keinen eindeutigen Buchstaben mehr. Doch sie ist sehr tödlich. Kaum jemand traut sich noch außer Haus, alle Einkäufe werden digital erledigt und ihre Auslieferungen erfolgen maschinell (ohne den Einsatz von Menschenhand).

Alles wird digital erledigt, beginnend bei der Krabbelgruppe, weitergehend über Kita, die Schule und später die Arbeit.


Meine Zukunft in 2030

von Paula Abel

Ich wohne mit meinem Mann Benedict in einem Haus in Hamburg und wir haben 2 Kinder adoptiert. Mein Mann arbeitet als Feuerwehrmann und ich arbeite als Seniorenalltagshelferin. Mein Mann muss häufig am Wochenende arbeiten ich kann am Wochenende ausschlafen und mit den Kindern spielen. Die Hunde sind auch mit dabei. Unsere Kinder heißen Tanja und Finn und der Hund heißt Karl. Wenn Benedict am Wochenende nicht arbeiten muss unternehmen wir schöne Ausflüge z. B in den Zoo oder in den Freizeit Park. 


25. Januar 2022

Wie könnte es im Jahr 2030 aussehen?

 von Lina Strothmann


Natürlich wäre es schön, wenn es keine Autos mehr auf den Straßen gäbe, keine ungesunden Abgase, keine Staus, keine Zahlung von Benzin. Man wäre fast wieder in der freien Natur.

Würde das im Alltag klappen? Hier ein Beispiel.

David kommt schweißgebadet zur Arbeit gerannt. Er arbeitet in einer Apotheke. Genervt stellt sich sein Chef vor ihn: "Du bist schon wieder 2 Stunden zu spät!"

"Es tut mit Leid. Jetzt, wo es keine Autos mehr gibt und ich kein Fahrrad habe, muss ich den ganzen Weg gehen." 

"Die U-Bahn gibt es doch noch!"

"Ja, aber die fahren nicht mehr so oft." 

Eine Stunde später steht David vor seiner Frau. " Es muss unbedingt mehr Elektro-Autos geben!"

"Wieso?"

"Ich bin gefeuert worden und mit einem Elektro-Auto könnte ich es auf den Stau beziehen.

"Oder du gehst einfach früher los!" entgegnet seine Frau zornig. "Wir werden keine Autos brauchen. Such dir einfach einen neuen Job. Ich will diese schöne Natur nicht aufs Spiel setzen, nur weil mein Mann zu faul ist, aufzustehen!"

Ein Blick in die Zukunft

 von Numan Akhtar


1. Ich möchte gerne ein Elektro-Auto fahren, dass sich zukünftig viel besser fahren lässt mit autonomen Fahren und einer sicheren Fahrpraxis.

2. Es soll mehr Grünflächen mit Pflanzen und Bäumen in der Umgebung geben.

3. Ich suche und finde eine sehr gute Freundin und Kollegin, damit ich eine sehr gute Zukunft gestalten kann. Sie soll mich unterstützen können und mit mir ein Leben und Familie aufbauen. Das würde mir eine gute Lage in der Zukunft verschaffen.