Mittwoch, 28. November 2012

Düfte

von Marco Nast
Duft Nr. 1:
Ich rieche so eine Art süße, wie von irgendwelchen  Damen, die ihr Geld damit verdienen, Männer zu bezirzen. Ich glaube dieser Geruch kommt von der anderen Seite.
Ich habe jetzt den Geruch des Frühlings vor mir und ich vergesse jetzt, dass wir eigentlich Herbst haben, nämlich den November.

 Duft Nr. 2:
Riecht  intensiv und abgefahren, aber hoffentlich geht das hier bald vorbei und hoffentlich holen mich meine Nachbarn ab. Ich rieche eine ganze Drogerie mit vielen Parfümen.

Ich rieche gerade den Geruch von irgendwelchen leckeren Sachen, die ich gar nicht benennen kann. Es ist einfach abgefahren, was dieser Geruch mit mir anstellt.


 

Donnerstag, 8. November 2012

Paradies auf Erden!

von Marco Nast
Was haben wir bloß für einen schönen Planeten, auf den wir leben, nur schade, dass er  so missbraucht wird. Wir könnten alle in Ruhe und Frieden leben.
Unser Planet spendet so viel Flora und Fauna. Wenn alle Menschen zufriedener wären und nicht so habgierig, machtsüchtig und kriegslüstern wären, könnte man schon ein Paradies auf Erden
schaffen. Es liegt alles so greifbar nahe.

Mittwoch, 7. November 2012

Hmm das war lecker, aber was ist denn nun das Thema?

von Marco Nast
Ich habe gerade erfahren, dass ich ein Außenseiter bin. Aber ich fühle mich tatsächlich gut dabei, denn Außenseiter sind eigentlich glückliche Menschen, die irgendwie von ihrer Umwelt gar nicht richtig verstanden werden.
Als Außenseiter habe ich leider sehr wenige Freunde, aber ich fühle mich dennoch gut.
Als Außenseiter bin ich ein glücklicher Mensch, denn ich bin mir bewusst, dass ich nicht im Mittelpunkt stehe und es noch viele Menschen neben mir gibt.

Wie ich aus sicherer Quelle erfahren habe, sind Außenseiter leider viel zu wenig beachtete Menschen. Ich habe aber das Glück, dass ich als Außenseiter nur wenig Beachtung bekomme. So kann ich mich glücklich zurückziehen und es mir dennoch gut gehen lassen.

Ein echter Außenseiter ist ein nettes Individuum, der sich um seine Einzigartigkeit bewusst ist. Da ich schon lange nicht mehr viele Freunde habe, kann ich mir als Außenseiter auch vieles herausnehmen.

Das explodierende E-Werk

von Sarah Gorski
Es war ein ganz normaler Tag an dem Frau Meyer ihren Geliebten besuchen wollte. Da Herr Knickerich am anderen Ende der Stadt wohnte, hatte Frau Meyer es schwer zu ihm zu kommen.

Plötzlich wurde die Erde erschüttert und überall hörte man verzweifelte Hilferufe. Frau Meyer suchte nach ihrem Geliebten und als sie ihn endlich fand, explodierte eine elektrische Leitung. Beide wurden geschmort.


Als die Brandschutzbehörde sich dem Tatort näherte, fanden die Beamten die verschmolzenen Überreste der Beiden. Sie waren, sich Händchen haltend zusammengeschmolzen.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Der Herbst

von Marco Nast
Hurra nun ist der Herbst endlich da. Man sieht es an den bunten Farben des Laubes, wie rot und gelb, usw.
Die Straße ist wie ein bunter Teppich mit Laub belegt. Ich habe eine kleine Radtour gemacht und die Schönheit der Natur genossen. Es war wie ein Ausflug in eine andere Welt. Auf den Wiesen lassen die Kinder ihre Drachen steigen und freuen sich über die Schönheit der Natur. Heute ist ein besonders schöner, sonniger Tag, wie die Sonne durch die Bäume strahlt. Ich könnte es mir gar nicht vorstellen, wenn es diese Jahreszeit nicht gäbe. Alle Jahreszeiten haben ihren besonderen Reiz.
Aber der Herbst besticht mit der Schönheit seiner Farben.

Montag, 22. Oktober 2012

Ich, glaube ich werde jetzt Polizist:

von Marco Nast
Ich denke, das ist ein sinnvoller Job, denn damit habe ich wenigstens die Möglichkeit, nun gute Sachen zu tun. Polizisten sind gefragte Menschen, die viel dazu beitragen, dass wir etwas mehr Ordnung in unsere chaotische Welt bekommen. Ich fange Verbrecher und sperre sie einfach ein. Dann nutze ich meine Freizeit und fahre mit meinem Fahrrad durch die Gegend und sehe nach, ob noch alles in Ordnung ist. So bin ich den ganzen Tag an der frischen Luft.
Bürotätigkeit ist nichts für mich.

Mein schönster Traum:

von Marco Nast
Ich habe das Glück, dass ich sehr intensiv träumen kann und dabei geschehen oft Dinge, die ich mir eigentlich so in der realen Welt gar nicht vorstellen kann.  Im Traum besitze ich manchmal besondere Fähigkeiten. Ich kann sogar Fliegen und ich besitze sogar magische Fähigkeiten, wie z. B. Zauberkräfte. Dann kann ich mich sogar in andere Wesen verwandeln. Durch diese Zauberkräfte kann ich auch kranke Menschen wieder heilen und dann werde ich plötzlich gerufen und wundere mich, dass ich in meinem Bett liege.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Als ich das Haus verließ...

von Lina Strothmann,
...ahnte ich noch nicht, was für einen schrecklichen  Fehler ich begangen habe.
Gut gelaunt verließ ich mein Haus. Ach, was war das doch für ein schöner Tag, es war mein  erster  Urlaubstag und ich war auf dem Weg gute Freunde in Buchholz zu besuchen.  Ach verdammt, ich  hatte meine Jahreskarte für die Bahn vergessen. Also drehte ich um und ging zurück. Als ich vor unserem Haus stand, suchte ich meinen Schlüssel.“Hatte ich den etwa im Haus  liegen gelassen ? Und gerade heute war keiner da. Meine Familie  war für ein paar Tage aufs Land  gefahr en und auch meine Freunde waren im Urlaub. Und da wurde mir einiges klar: ohne Handy (mein Akku  war leer) geht ja gar nichts mehr, denn wen  sollte ich  jetzt erreichen? Also setzte ich mich auf die Treppe und wartete. Vielleicht hätte ich mal auf die Idee kommen sollen, dass man sich auch eine neue U-Bahn-Tageskarte kaufen kann.

Als ich das Haus verließ...

von Marco Nast
...ahnte ich noch nicht, welchen schrecklichen Fehler ich begangen hatte. Als ich noch zu Hause wohnte, dachte ich immer die Welt liegt vor mir und ich kann in ihr viel bewegen. Aber das war ein trauriger Irrtum, denn es ist eigentlich gar nicht viel zu bewegen in der Welt.  Doch in einer Art schon, man sollte mit ihr sanft umgehen und sie nicht so brutal ausnutzen. Unsere Welt, in der wir leben ist zwar ein einzigartiges Exemplar in unserem Universum. Immerhin konnte sich hier das Leben in vollen Zügen entwickeln. Aber was konnte ich denn in unserer Umwelt bewirken? Ich hatte zwar vor, viele Dinge zu bewerkstelligen. Ich  erinnere mich noch daran, dass ich vor meinem Unfall vor 10 Jahren noch viel vorhatte. Ich hatte sogar Freunde, beziehungsweise Menschen, die ich dafür hielt, aber die Zeit hat mir gezeigt, dass ich außer meiner Familie niemals wirkliche Freunde hatte. Leider hatte ich das sehr spät bemerkt, Es ist schon merkwürdig, welchen Weg man so gehen kann.

Wenn man bedenkt was in unserer Umwelt alles so passiert, kann man als Mensch wirklich glücklich sein, am Leben teilnehmen zu dürfen.

So viel steht auf jeden Fall fest. Auch wenn ich nicht mehr alle Möglichkeiten in meinem Leben habe kann ich trotzdem noch viel bewirken.

Ich bin super gut in?

von Gunda Breul                

1.)    
Ich  bin super gut in Geld verprassen.

2.)     Ich bin super gut wenn es um Hilfsbereitschaft geht.
3.)     Ich bin super in der Schreibwerkstatt  Tolle Worte.
4.)     Ich bin super gut in Kochen, wenn ich koche dann Schweinebauch, Tomaten Morzarella Salat,   Würstchen mit Kartoffelsalat.
5.)     Ich bin super gut in Dreirad fahren.
6.) Ich bin super gut  im Telefonieren und kann auch ca. 70 Telefonnummern auswendig behalten.

Verloren gegangen

von Marco Nast
Auf dem Flughafen in Hamburg verlor ich mein Portemonnaie. Als ich den Verlust bemerkte habe, hat es mich stark getroffen. Mein geplanter Urlaub mit meinen Eltern war damit etwas belastet.
Aber als ich nach Hause kam, habe ich eine Nachricht von Hamburg Airport erhalten, die mir mitteilten, dass das Portemonnaie tatsächlich im Fundbüro abgegeben worden ist. Meine Freude darüber war riesengroß.

Wir alle sind sehr überrascht, dass es doch noch ehrliche Finder gibt. Ich habe mich gleich schriftlich bei dem Finder bedankt und einen Teil meines im Portemonnaie befindlichen Betrages an den Finder zugeschickt.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Als ich das Haus verließ...

von Cornelia Meyer
...ahnte ich noch nicht, welch schrecklichen Fehler ich begangen hatte!
Es war an einem Tag im Frühjahr, als das Unglück mich einholte. Ich stand auf trat in eine Scherbe, humpelte ins Bad, trat auf die Seife die mir am Vorabend runter gefallen war und da lag ich auch schon…
Nachdem ich endlich alles einigermaßen hinbekam, verließ ich das Haus und rutsche das zweite Mal aus, diesmal auf einer Bananenschale. Da lag ich das zweite Mal.

Auf dem Weg zur Arbeit, traf ich hier und da auf Bekannte und klönte. Im Büro fahr ich wie immer in den 22. Stock und blieb im 11.Stock stecken. Nach 90 Minuten war ich wieder draußen.
Im Büro bekleckere ich mich mit meinem Kaffee und gehe mit weißem Hemd mit Kaffeefleck  in ein SEHR, SEHR wichtiges Gespräch.
"Mr. K., so, wie Sie aussehen werde die nie einwilligen."
"Ja, ja, Mrs. L. ich sehe doch schick aus mit dem Kaffeefleck auf der Brust."
70 Minuten später:
"Sehen sie Mrs. L., hätte ich heute keinen Kaffeefleck auf meinem Hemd gehabt, hätten wir den Kredit sicher nicht bekommen."

 Auf dem nach Hause Weg frage ich mich, Was für einen schrecklichen Fehler ich gemacht haben muss, das heute alles falsch gelaufen ist. Zu Hause angekommen, stehen 5 Feuerwehrautos vor dem Haus und warten auf mich. „Da sind sie ja, wir wollen ihren Keller leer pumpen. Der steht seit Stunden unter Wasser…….. "!

Als ich das Haus verließ...

von Nora Poppensieker
...ahnte ich noch nicht, welchen schrecklichen Fehler ich begangen hatte:
Ich bin doch glatt aus dem Haus gegangen, ohne mir Tonis Handynummer mitgenommen zu haben! Und selbstverständlich fällt mir das erst jetzt auf, jetzt, wo ich auf den Bus warte und ihm SMSen möchte, ob er heute nicht auch noch mit zu Anja gehen möchte, um das Länderspiel in gemeinsamer Runde noch mit allen anderen aus meiner Tutgruppe, zu sehen. Wir sind auch eine nette Runde, sehr willkommen Fremden gegenüber. Da würde Toni sicherlich gut mit hinein passen und freundlich aufgenommen werden. Und ich würde ihn näher kennenlernen! Endlich einmal! Das würde ich ja zu gern einmal, ihn näher kennenlernen. Oder wäre ich mit einer SMS zu aufdringlich? Zu offensichtlich? Vielleicht ist es so ja auch gut, dass ich seine Nummer nicht noch extra mitgenommen habe, denn immerhin sollten solche Anfragen, die näheres Interesse zeigen, schließlich von den Männern aus kommen!

Zukunft der Menschheit: Strom sparen

von Nora Poppensieker
Wird in der Zukunft der Menschheit Strom gespart?
Zumindest sähe die Menschheit dann in eine gesündere Umwelt

Biathlon ist der tollste Wintersport für mich

von Cornelia Meyer
Ich stell mir vor, ich bin gerade dabei eine Biathletin zu werden, trainiere  hart habe einen super Freund und ein Ultraschallbild in der Hand. Das war`s.   
Kann man eine gute Biathletin werden?  Ja.
Kann man Kinder kriegen UND eine gute Biathletin sein? Ja.
Aber, hat man die Chance eine gute Biathletin zu werden, wenn man in der Anfangsphase seiner Kariere Mutter wird??

Donnerstag, 20. September 2012

HNO

von Marco Nast
Toll, ich war beim Hals-Nasen-Ohrenarzt  Herrn Hartmann in Harburg. Es war echt heftig, was der Arzt innerhalb einer Sekunde aus meinem Ohr herausgeholt hat. Unglaublich, wie gut ich jetzt wieder hören kann. Natürlich hat das auch seine Nachteile, denn ich höre nun auch Dinge, die gar nicht für mich bestimmt sind. Aber davon möchte ich jetzt nicht schreiben. Zunächst bin ich über diese Genesung sehr erfreut.
Es ist eine schöne Sache, wie ich jetzt wieder aktiv am Leben teilhaben kann. Es ist für mich wie ein neues Leben.

Unglaublich, wie stark so ein kleiner Eingriff mein Leben positiv beeinflussen konnte. Es ist super cool, was für ein Gezwitscher von den kleinen Piepmätzen (bzw. Vögeln) ich jetzt bei vollem Bewusstsein mitbekommen kann.

Hurra, hurra,
das ist wie im echten Leben so unglaublich real und echt!!!!!!

Schwester

von Marco Nast 
Meine Schwester ist neuerdings meine Nachbarin geworden.
Sie hat ein Haus auf unserem Grundstück gebaut.  Sie macht sich dadurch nützlich, dass sie mich gerne durch die Gegend fährt, von einer Region in  die andere.
Sie ist  auch so freundlich,  dass sie mich extra hier zur Schreibwerkstatt gefahren hat.

Was klasse war,  ist die Tatsche, dass sie mich vor der Schreibwerksatt zu „Andronaco“  eingeladen hat, damit ich etwas im Bauch habe und somit etwas kreativer schreiben kann, denn sonst fällt mir vielleicht gar nichts ein.

Meine Schwester ist eine echte „Powerfrau“.  Sie hat sehr viel Energie in sich.  Sie macht große Touren mit ihren Hunden durch den Wald.  Aber das macht sie mit einem guten Gewissen, denn sie weiß wenigstens was sie geleistet hat. Ich finde meine Schwester echt großartig und bin froh, dass sie meine Nachbarin ist. Wenn ich daran denke, haben wir uns in der Vergangenheit oft gestritten, Das bedaure ich jetzt sehr,  denn sie ist inzwischen eine gute Freundin von mir geworden.

 Was ich besonders gerne unternehme mit ihr:
Lecker Essen zu gehen,
illegale Substanzen wie Spezi zu konsumieren.
Wir hören gemeinsam gerne alten Rock aus den alten Zeiten.
Wir unterhalten uns gerne darüber, wie es in der Zukunft weiter gehen kann.
Wir fragen uns, was wir tun können, um den Fesseln unserer Umwelt zu entkommen.

Montag, 17. September 2012

Soll ich im Wald als Räuber leben?

von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir als "zivilisierter“ Mensch berechtigterweise stelle. Bisher hatte ich immer geglaubt, dass ich meine dunklen Seiten doch verbergen kann. Aber wenn ich mich mit meiner Umwelt überwerfe, habe ich das Bedürfnis, mich aus meiner Umwelt zurückzuziehen und mich im Wald zu verstecken.
Die Rehe und die Wildschweine sind inzwischen meine guten Freunde geworden. Ich wohne direkt am Waldesrand. Dort gibt es viele Unterschlupfmöglichkeiten, wenn mir die Decke auf den Kopf fällt. Ich fühle mich dann wie ein echter Räuber. Ich baue mir eine Höhle. Dort zünde mir ein kleines Feuer an und grille mir einen Hasen. Falls ahnungslose Fußgänger vorbeikommen, lauer ich sie auf und erpresse ein Schutzgeld. bevor ich sie wieder ihres Weges ziehen lasse.
Ein besseres Leben kann ich mir gar nicht anders vorstellen. Aber die Frage ist, was soll ich dann tun, wenn die Temperaturen deutlich unter Null Grad wandern? ???

Dienstag, 4. September 2012

Ich bin super gut in?

von Gunda Breul
1.) Ich bin super gut im Geld verprassen.
2.) Ich bin super gut, wenn es um Hilfsbereitschaft geht.
3.) Ich bin super in der Schreibwerkstatt Tolle Worte.
4.) Ich bin super gut im Kochen, wenn ich koche dann Schweinebauch, Tomaten Morzzarella Salat, Würstchen mit Kartoffelsalat.
5.) Ich bin super gut im Dreirad fahren.
6.) Ich bin super gut im telefonieren und kann auch ca. über 70 Telefonnummern auswendig behalten.

Mein Zuhause in der Zukunft

von Sarah Gorsky
So stelle ich mir mein ideales Zuhause vor: Eine riesige Villa, mit einem Swimmingpool, mehreren Dienern und Köchen, einem riesigen Flat-Screen in der Stube, im Keller habe ich eine Falltür eingebaut für ungebetene Gäste. Ich kann mir jeden Abend alle Filme die es auf der Welt gibt anschauen.
Mein Schlafzimmer: Ist ein riesiges Himmelbett mit Vorhängen. Dann gibt es noch einen Wellness-Bereich zum Relaxen.
In der Küche ist ein Catering-Service, damit beschäftigt die Gäste zu bedienen. Jeden Abend ist Feiern angesagt.

Und in meiner Villa gehen sogar prominente V.I.P.´s ein und aus. Z.B. Brad Pitt, Tom Cruise, Harrison Ford, Sean Connery und George Clooney um nur einige zu nennen.
Hier endet die Besichtigung meines Heimes der Zukunft.

Barfuss, über eine Brücke gehen!

von Gunda Breul
Ich sage Euch: ich gehe nicht freiwillig Barfuss über eine Brücke! weil das Pflaster, viel … viel … viel … zu heiß ist!
Deshalb ziehe ich mir meine FC St. Pauli Turnschuhe an!

Eure Autorin Gundi Breul.

H E X E N

von Marco Nast
Eine Hexe ist ein Teil einer unterdrückten und beinahe ausgerotteten Minderheit.
Die Hexen hatten das Problem, dass sie Menschen waren, die ihrer Zeit eigentlich weit voraus waren und deshalb von Ihrer Umwelt so stark diskriminiert wurden und daher beinahe ausgerottet wurden. Eine Hexe ist eine Frau mit besonderen Fähigkeiten. Die sich darin äußern, dass sie eine hohe Naturverbundenheit hat und über ein großes Wissen über natürliche Vorgänge verfügt. Man sagt es gäbe gute Hexen und auch böse Hexen, die ihrer Umwelt gerne Schaden zufügen möchten. Es gibt auch in der Urbevölkerung so genannte Schamanen, Die sich mit Kräutern und anderen Substanzen auskennen. Die Schamanen sind auch Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Man sagt ihnen nach, dass sie die Natur beeinflussen können.

Früher waren den Menschen viele unbekannte Dinge suspekt. Auch wir kennen eine nette Hexe, die uns ständig mit guter Energie aufbaut und bei ihren Besuchen im Herzen Sonne mitbringt. Sie näht uns auch kleine „Powersäckchen, wo viel gute Energie drinsteckt. Diese „Hexe“ ist eine nette Dame, die sehr freundlich ist und die wir sehr lieben.

Kriminalist - Neugierig - Verzagt

von Nora Poppensieker
Wenn jemand „Ich bin ein Kriminalist.“ Von mir hört, denkt derjenige sofort an eine spannenende Tatortfolge. Somit stößt diese Antwort im Allgemeinen auf Zustimmung. „Toll, wie spannend!“, habe ich schon oft gehört. Doch dass ein Kriminalist zu sein, nicht gleich bedeutet, seine Neugierde sei allzu schnell befriedigt, musste ich in meinem Beruf leider mitbekommen. Kriminalist, also ein Polizist, zu sein, bedeutet: Arbeit! Nervige, anstrengende Arbeit.

Ein solcher Beruf hat leider nichts mit dem spannenden Lösen eines rätselhaften Mordfalles zu tun. Viel mehr mit der spannenden Frage, ob der Falschparker diesmal seinen Strafzettel schnell begleichen wird. Da bin ich noch nicht einmal neugierig: Wenn er es nicht tut, muss er die Strafe dann ja auch selbst zahlen. Doch wie heißt es immer so schön: „Nicht verzagen, den Kriminalisten fragen!“

Dienstag, 31. Juli 2012

Warum sind plötzlich alle so nett??

von Marco Nast
Ich denke das ist eine berechtigte Frage, die ich mir jetzt stelle, denn es ist schon fraglich was das zu bedeuten hat, denn bisher hatte ich immer den Eindruck, dass die Menschen sonst eigentlich freundlich sind, wenn sie damit etwas erreichen wollen, denn der Mensch ist ja ein berechnetes Wesen als solches. Was soll das bloß bedeuten???

Schade, dass die Menschen immer so viel Scheiß bauen und ihre Fehler immer auf andere schieben.

„(Warum) Hat man mir meine höhere Herkunft verschwiegen?“

von Nora Poppensieker
Falls jemand tatsächlich „höherer Herkunft“ ist, kann derjenige nur von Glück sprechen, wenn ihm diese verschwiegen worden ist, derjenige also keine Ahnung davon hat, es zu sein. Insbesondere in den jungen Jahren schreit der Glaube „höherer Herkunft“ zu sein förmlich nach Arroganz. Daher gratuliere ich allen, deren Kind „höherer Herkunft“ ist, die es schaffen, dies zu verheimlichen.

Was ist eigentlich eine „höhere Herkunft“? Braucht man die? Ist eine solche erstrebenswert?

Falls mir jemand sagte, ich sei „kein Kind höherer Herkunft“, könnte aber mein jetziges Dasein eintauschen, mit einem „Dasein höherer Herkunft“, würde ich dies dankend ablehnen: Ich bin „ein Kind vollkommener Liebe“. Ich bin mit einer solchen aufgewachsen, ich habe die vollkommene Liebe meiner Eltern erhalten.
Somit bin ich schon ein Kind „höherer Herkunft“: Ich habe ja sehr viel Liebe erhalten und tue es noch immer!

Muss ich denn alles noch einmal erleben?

von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir als „wiedergeborener Mensch“ ja wirklich berechtigt stellen kann.
Es fällt mir geradezu auf, dass sich viele Dinge im Verlauf des Lebens öfters wiederholen. Die Natur hat die Eigenschaft, tatsächlich in Form von Zyklen in Erscheinung zu treten.
Als ob es gar keine Möglichkeit zur Variation gäbe. Nicht nur die Jahreszeiten haben die Eigenschaft, sich zu wiederholen, sondern es ist ein ständiger Kreislauf.
Auch ich selbst als Mensch muss mein Leben ändern, damit ich nicht immer in dieselbe Spirale komme.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Gebote

von Nora Poppensieker
Lächle!
Sei ein Schmetterling!
Träume Dich zu Deinen Liebsten!
Werfe ständig Dinge um!
Vergiss alles!
Meide Begegnungen!
Liebe die Unnahbaren!
Beantworte keine Fragen!
Laufe so schnell, wie Du kannst!
Bringe nicht zu viele zum Lachen!
Sei ignoranter!
Weine!
Benutze das Taschentuch!
Träume!
Wehr Dich!
Sei umweltbewusst!
Rasier Dich!
Sei ein Feigling!
Glaube die Chaostheorie!
Vergöttere nur Dich selbst!
Wasch Dich!
Trage rosa oder pink!

Kann ich alles drehen und wenden wie ich will?

von Marco Nast
Nein, das geht leider nicht. Es gibt immer Regeln und Gesetze, an die man sich halten sollte und auch muss. L E I D E R !!!!!!

Mein perfektes Geburtstagsgeschenk

von Stefanie Thies
Mein perfektes Geburtstagsgeschenk wäre, wenn ich das kriege was ich mir mehrere Jahre wünsche! Ein Telefon, das ich mit meinen Kopf bedienen kann. Doch leider bin ich kein Millionär

Die dritte Brustwarze

von Uriel Horn
Eine Frau mit drei Brustwarzen könnte daran Drillinge anlegen. Aber was macht ein Mann mit seinen drei Brustwarzen?

Ich bin schuldig

von Sarah Gorski
Mein Name ist Schuld und ich wäre gerne unschuldig. Die Frage lautet nur, wie wird man unschuldig? Muss man in einem heiligen See baden oder zum Priester in sein Kämmerlein, um seine Seele rein zu waschen? Also tragen die Unschuldigen wirklich immer eine „weiße Weste“ oder verstecken sie darunter etwa ihre schmutzigen Blutflecken, die sie nicht mehr wegwischen können? Wer weiß dass schon?
Also ich plädiere eindeutig auf unendliche Schuld. Wenn das mein Schicksal ist, nehme ich meine Schuld auf meine breiten Schultern und trage sie für den Rest meines Lebens mit mir herum.

Guter Tag - Schlechter Tag

von Stefanie Thies
Guter Tag
Ein Tag kann nur gut werden, wenn ich frei habe keine Jacke tragen muss wenn die Sonne scheint wenn meine Schwester zu Besuch kommt wenn ich ein Eis essen gehen kann

Schlechter Tag
Ein Tag kann nur schlecht werden, wenn ich Bauchweh habe wen ich mit mehreren Leuten zusammen sein muss die ich nicht ab kann wenn der Fahrstuhl nicht geht wenn mein Rollstuhl kaputt ist wenn ich keine Ergo habe

Warum weiß ich immer alles besser?

von Marco Nast
Ich hoffe sehr, dass ich kein Besserwisser bin. Mit dieser Eigenschaft kann man bestimmt keine Freunde gewinnen. Besserwisser sind ganz unangenehme Menschen, die sich mit dieser Eigenschaft ganz leicht an den Rand der öffentlichen Akzeptanz stellen lassen. Besserwisser lassen anderen oft wenig Raum, um ihre eigene Meinung äußern zu können.
von Uriel Horn
Ich kenne das Land, in dem die BLAUE BLUME blüht, eine Rose so blau wie der wolkenfreie Sommerhimmel. Und diese Rose übersteht Hitze und Frost, sie strahlt mit ihrer magischen Kraft zu uns herüber Wenn eines Tages ein Junge und ein Mädchen diese BLAUE BLUME finden, und in ihrer Nähe eine Familie gründen, werden sich alle Menschen lieben, und alle Lebewesen dieser Erde, Mensch, Tier und Pflanze Werden in Frieden und Freundschaft unter unserer Sonne leben.

Warum weiß ich immer alles besser?

von Nora Poppensieker
Das würde ich sicher eher selbst gefragt werden: Meine Mitmenschen müssen sich das immer fragen. Warum nur meint die Frau bloß, immer alles besser zu wissen? Sie sieht doch, dass sie damit nicht richtig liegen kann! Aber nein, sie weiß es trotzdem besser. Das meint sie zumindest, es zu wissen. Nur liegt sie damit leider mal wieder völlig falsch.

Warum weiß ich alles besser?

von Sarah Gorski
1. Weil ich ein Angeber bin!
2. Weil ich gerne Pose!
3. Weil ich mich gerne in den Vordergrund dränge!
4. Weil ich anderen gerne beweisen möchte, wie gut ich bin!
5. Weil ich gerne ein Klugscheißer bin!
6. Ich rufe es hinaus: „Hey Leute, ich bin ein Besserwisser, seht mich an!“
7. Weil mir andere nicht das Wasser reichen können!

Ich habe euch gedisst!

Erledigt sich alles von selbst?

von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe.
Aber leider habe ich noch keine seriöse Antwort darauf bekommen.
Ich denke es ist eines der Mysterien, dass in letzter Zeit scheinbar viele
Dinge wie von allein geschehen. Aber leider gibt es noch immer nicht
viele Zeugen von diesen Vorgängen.
Oft möchte man alles schnell erledigen, aber wenn man sich Zeit nimmt,
erledigen sich diese Dinge von selbst. Unsere hektische Zeit lässt dafür
kaum noch Raum und Zeit.
von Uriel Horn
Wenn die Sterne der Liebe
über den dunklen Wassern vergeh´n
und sich Braut und Bräutigam
am jenseitigen Ufer wiederseh´n
wird sie schlafen die alte Welt
wird entsteh´n eine neue unter´m Himmelszelt
im neuen Licht in neuem Glanz
führt sie neue Wesen zum Tanz.

Warum wollen die Geister nichts mit mir zu tun haben?

von Nora Poppensieker
Bin ich so schrecklich, dass mich alle Geister meiden? Bestimmt, da sich bisher noch kein einziger Geist getraut hat, mich anzusprechen oder sich mir auch nur gezeigt hat. Dabei weiß ich ganz genau, dass sie nachts, wenn ich tief und fest schlafe und mir und meinem Süßen die schönsten Stunden erträume, um mich herum geistern. Dabei würde ich sie so gern einmal näher kennen lernen. Ich denke auch, wir beide könnten viel voneinander lernen. So würde ich ihnen die Freude näher bringen, Farben auf eine Leinwand zu setzen. Sie könnten mir doch hoffentlich klar machen, wie ich von anderen unbemerkt bei ihnen sehen kann.

Ich würde zu gern einmal, ohne dass er es bemerkt, beim süßen Hendrik stehen und hören, ob es für ihn erwähnenswert ist, wenn ich mal nicht da bin. Aber kein Geist wollte mich bisher kennen lernen und stellte sich daher bei mir vor, kein einziger! Dabei bin ich mir sicher: Mein Schlafzimmer ist doch sicher eine Hochburg für Geister! Was wollen die Geister eigentlich immer mit den linken Socken anstellen?! Sie nehmen sie mir immer weg und ich stehe dann da mit den rechten Socken da. Und dann spielen sie sicher auch gern Sudoku auf meinem Handy. Daher finde ich mein Handy so oft nicht, da die Geister es sicherlich zum Sudokuspielen in ihr Versteck mitnehmen. Da die Geister aber immer wissen, wo ich schon geschaut habe, legen sie es nach ihrer Runde Sudoku wieder irgendwo hin, wo ich mit Sicherheit noch nicht gesucht habe. Oft ist es ein so abstruser Ort, wo ich mein Handy nur zufällig wieder finde.
Aber so sind halt die Geister. Irgendwie machen sie sich eben doch bemerkbar.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Große Fragen, wahre Antworten

von Marco Nast
Wie gut ist mein Versteck?
Das ist eine schöne Frage, die ich auch gerne beantworten möchte. Ich wohne in einer ländlichen Umgebung und habe auch tatsächlich ein schönes Versteck, in dem ich mich gerne zurückziehe, wenn ich meine Ruhe haben möchte.


Soll ich mich gehen lassen?
Wenn gerade nichts Besonderes anliegt, dann lasse ich mich gerne gehen. Und zwar Richtung Spezi-Kasten im Keller.


Warum habe ich immer Recht?
Auf diese Frage hätte ich gerne eine Antwort.


Warum sind die Sterne so unordentlich verteilt?
Ich glaube das hängt damit zusammen, weil unser Universum bei der Kreation nicht gerade von Menschen beeinflusst wurde und sich somit recht chaotisch sich gestalten konnte..

Sommer

von Cornelia Meyer
Im Sommer macht man viele verschiedene Sachen im Gegensatz zu den anderen Jahreszeiten wie der Herbst,  Winter oder Frühling, wo man sehr viele verschiedene Sachen machen könnte, wenn man wollte.
Im Herbst lässt man Drachen steigen, dass könnte man auch im Frühling. Im Sommer bringt das reiten spaß, im Frühling auch und bei Minusgraden erst recht.
Aber bei der Arbeit, könnte man doch so rein theoretisch saisonmäßig. Das ist doch bei vielen anderen Sachen auch. Nein! Dies und jenes gibt es nicht, die Saison ist vorbei.
Winter:
Wozu soll man im Winter zur Arbeit? Da ist es nass, regnerisch und kalt. Ich finde da ist keine zeit zum arbeiten.

Herbst:
Kaum hat man sich auf den Sommer eingestellt, ist er auch wieder vorbei. Toll, was mach ich mit meinen T-Shirts?  Die ich mir vor drei Wochen gekauft habe? Weg damit, frag mich nächsten Sommer noch mal. Da gibt es  auch wieder schöne Kleider, Hosen usw.
Ich habe ein Lieblings Geschäft, da komme ich in einer „tour“ hin. Wie oft??? Einmal, vielleicht auch zweimal im Jahr. Für den Herbst bin ich da noch nicht fündig geworden. Aber für den Sommer bin ich da genau an der richtigen Adresse.
Ja, der Sommer, meine Jahreszeit wo ich Sachen  zum Geburtstag bekomme, die ich drei oder vier Wochen  später nicht mehr anziehe kann. Aber, man muss es eben hinnehmen.

Was ist ein guter Tag?

von Marco Nast
Ein guter Tag ist ein Tag, der mit einem schönem Morgen beginnt, an dem die Sonne morgens schön scheint, an dem sich vielleicht ein Mensch meldet, der vielleicht ein Freund sein könnte, mit dem man z. B. einen schönen Ausflug macht. Wo man sich gut unterhalten könnte, und vielleicht sogar noch irgendwo nett einkehren könnte. Zum Beispiel in einem netten Lokal oder ähnlichem.

Wie ich gehört habe sind Freunde Menschen, die einen gut kennen und trotzdem zu einem halten. Ich erinnere mich daran dass ich vor meinem Unfall tatsächlich ein paar Freunde hatte, aber das hat sich durch das eine Jahr meines Aufenthalts im Boberger Krankenhaus ganz schön geändert. Was ich aber nun wirklich weiß, ist, dass es Menschen gibt, die mich trotz meiner Macken immer noch gern haben. Diese Menschen sind meine beiden Eltern und auch meine Schwester.

Donnerstag, 24. Mai 2012

30 Uhr Reeperbahn

Von Johannes Plomitzer
Ich würde um 0:30 Uhr auf der Reeperbahn erstmal einen saufen gehen und dann ab in die Disko. Wenn ich eine gute Blase hätte, würde ich bis in die Morgenstunden feiern, mit den Mädels flirten und tanzen und mir das ganze Treiben auf der Reeperbahn ansehen.

Ich stelle mir vor, das Blumen sprechen können!

von Gunda Breul
Sagt eine Tulpe zur Narzisse: du sag ein mal Welchen Tag haben wir denn heute?
Die Narzisse zur Tulpe: na ja... dann über lege einmal wenn heute Montag ist, welchen Tag haben wir Morgen?
Eine halbe Stunde: in der freien Natur ein Schweigen... mm... doch dann viel der schlauen Tulpe wieder der Tag ein ist es der Dienstag?
Die Narzisse erwiderte: na ja... du hast ja jetzt Hundert Punkte, und hast ja auch dein recht bekommen du kleiner dick Kopf...!

Trennen mich die Galaxien von den anderen?

Von Nora Poppensieker
So wie immer, gehe ich auch heute wieder allein einkaufen. – Und mal wieder sehe ich vor mir diesen Süßen aus dem Hochhaus dahinten vor mir in den ALDI gehen. Leider weiß ich, dass er mich niemals ansprechen würde, egal wie liebevoll ich ihn anlächeln würde.
Schuld daran sind die anderen Galaxien. Das kann ich somit nicht ändern und muss damit leben. Aber so weiß ich zumindest, dass ich mich nicht zu bemühen brauche. Die Galaxien sind schuld: Die Anziehungskräfte der Galaxien verhindern leider ein Näherkommen des Süßen und mir. Ihre Kräfte verhindern, dass er mich anspricht. Warum haben sich die Galaxien nur mich als Opfer ihrer Kräfte ausgesucht? Schade.

Arko

von Jutta Reinhardt
Arko ist mein bester Freund. Wir beide gehen viel spazieren. Arko schnuppert an jedem einzelnen Blatt, um eine Fährte zu finden. Gestern haben wir seine Freundin Tara getroffen und sie hat Arko ein Küsschen auf die Nase gegeben. Wenn wir nach Hause kommen, kriegt Arko ein Schweineohr von mir."

Guter Tag, schlechter Tag

von Nora Poppensieker
Und die Welt strahlt wieder: Mein Süßa gab mir gerade einen Kuss! Es ist Mittagszeit. Ich gehe immer zum Mittagessen rüber in die andere Elbewerkstatt, wo Süßa arbeitet. So auch jetzt gerade. Dort habe ich mir den Kuss abgestaubt. Es ist so schön, die Person zu sehen und sogar zu küssen, die man von ganzem Herzen liebt! Was noch besser ist: Süßa gibt mir nicht nur das Gefühl, geliebt zu werden, nein, ich weiß, dass er mich genauso liebt, wie ich ihn. Und das ist wirklich eine Menge.


Dementsprechend wäre ein schlechter Tag einer, an dem er nicht arbeitet und mir so nicht das Mittagessen versüßen kann.
Ich könnte mir sogar auch noch viel schlechter Tage vorstellen, aber die wären zum Glück absolut abstrus und die mag ich noch nicht einmal hier erwähnen.

Guter Tag! Schlechte Tage!

von Gunda Breul
  • Guter Tag:
  • Partys.
  • Sonnige Tage.
  • es ist sehr... sehr... sehr... schön mit Heinzi zusammen zu sein.
  • wenn man Eis Essen gehen kann bei Sonnigen Tagen.
  • ich Gundi, finde die Schreib – Werkstatt von tolle Worte sehr... sehr... sehr... schön auch wenn die Sonne scheint.
  • ich finde es sehr... sehr... sehr... schön wenn die Läden sehr... sehr... sehr... lange auf haben, denn dann kann man das Taschengeld echt sehr... sehr... schnell ausgeben.
  • Gute Partys,ist wenn ich Gundi 90.000 Leute einlade.
  • Ich finde es echt, sehr... sehr... sehr... schön wenn es nicht Donnert und Blitz.

Schlechte Tage!
  • Ich finde es echt scheiße, wenn das Essen bei meinen Eltern an brennt, das war so passiert meine Mama hatte den Brokkoli auf gesetzt, und war nach Draußen gegangen, um Pfandflaschen zu sammeln, und als sie genau vor der Haustür Stand... 3 x dürft ihr raten, was da passierte! Ich wollte etwas von meinem Vater, doch da roch ich etwas angebranntes und gautsadang(gott sei Dank) das ich aus mein Zimmer gekommen, denn ich sage Euch: eins das Essen von uns angebrannt das ist echt sehr... sehr... sehr... sehr... scheiße!

Montag, 16. April 2012

Guter Rat

von Stefanie Thies

Wenn das Leben was werden soll,
dann nur wenn du dabei bist!

Shoppen

von Nora Poppensieker
Aufgepasst! Meiden Sie besser jede Einkaufsmöglichkeit! Sie würden sich sonst darin verlieren. Jede Kleinigkeit lockt so verlockend! Es ist schrecklich, kein Entkommen in Sicht. Wo auch immer Sie sein werden, Sie werden sicherlich etwas finden, das Sie kaufen können. Und genau das werden sie auch leidenschaftlich gern tun, es kaufen. Also wäre es sinnvoll, wenn Sie sich vorher schon klar werden würden, dass Sie die Dinge, die Sie gerade kaufen wollen, gar nicht benötigen. Reichen nicht schon die unzähligen anderen Exemplare, die Sie schon haben, und die nun so einsam verstauben, ohne dass Sie sie auch nur einmal zur Hand genommen hätten?!

Geld

Von Stefanie Thies

Wenn mir das Geld einfach zufliegen würde, dann würde ich mehrere Reisen machen. Dann würde ich entweder nach Paris oder nach Amerika wegfahren und dann nach Berlin!

Ich würde mir ein Haus kaufen in Hamburg, aber nicht zu meinen Eltern ziehen. Das Haus soll ebenerdig sein und keine Treppen besitzen, damit ich mit meinen Rollstuhl überall gut ran komme

Ich würde auch mehrere Leute einstellen, die mir meine Wünsche von den Lippen ablesen

(Fortsetzung folgt)

Dienstag, 10. April 2012

Befreiendes Shoppen

von Nora Poppensieker
Sie fühlen sich nicht sonderlich wohl? Dann nutzen Sie doch einfach mal Ihre freien Stunden, um ausgelassen shoppen zu gehen! Sie werden merken: Ein neues Kleidungsstück beispielsweise kann wirklich sehr viel auswirken: Fühlen Sie sich dadurch nicht hübscher? Und Sie passen auch besser dadurch in Ihren Freundeskreis, denken Sie. Tun Sie das auch?
Nein, nicht wirklich. Kleidung hat nichts damit zu tun, wie man ankommt. Die Person ist es, die wirkt und nicht die Kleidung. Aber Kleidung kann durchaus die eigenen Empfindungen beeinflussen und verändern. Denn wer beispielsweise einen Anzug trägt, fühlt sich nicht mehr verlottert und da passiert es quasi automatisch, dass der Rücken gerade wird.
Nein, das sollte nun kein Ansporn sein, einen Anzug zu tragen oder gar zu kaufen! Ich möchte nur bewusst machen, dass die Kleidung das eigene Verhalten in gewisser Weise beeinflusst.

Und Kleidung kaufen kann glücklich machen! Zwar nur für den kurzen Moment, den man sich noch über das neue Kleidungsstück freuen kann, aber den sollte man auch genießen!

Was sagen die Leute!!

von Cornelia Meyer

Es gibt läute, die gucken immer so komisch.
Ä die redet ja komisch, die läuft ja blöd…
Ich gehöre auch dazu, obwohl ich blöd rede, laufen kann ich auch nicht so toll. Ich rege mich total darüber auf, wenn mich jemand darauf anspricht
- wieso redest du so komisch?
- Läufst du immer so??
- Du siehst aber komisch aus.

Ich habe in meinem Leben schon viel erlebt. Mann denkt immer, die Menschen, die 60 und auffährst sind die haben viel erlebt.

Manche läute, meinen: „ da, kannst du noch gar nicht mitreden wird erstmal so alt. Super, da denk ich mir, das kann ich auch sagen, da können sie nicht mitreden,

Die wissen doch gar nicht, wie mein leben begonnen hat, was ich gemacht habe, das ich sehr gut mitreden kann obwohl ich „erst“ anfangs 20 bin. Oder? Das können die doch gar nicht wissen.

Setzen!

von Nora Poppensieker
Der untersetzte Besetzer sitzt wie ausgesetzt neben dem Untersetzer und fühlt sich versetzt. Ich bin entsetzt: Er hat ein frohes Gesicht aufgesetzt. Dabei sollte er noch den übersetzten Text neu aufsetzen, damit dieser gesetzter wird.

Donnerstag, 22. März 2012

Der sprechende Stuhl!

von Gunda Breul
Es war einmal ein Stuhl, der sprechen konnte und er hatte gesagt: du süßer molliger Mensch möchtest du dich nicht einmal auf mich drauf setzen, und was soll ich Gunda euch sagen: was passierte?
Der mollige Mensch, setzte sich auf den Stuhl!
Doch plötzlich hatte es Krach, Boom gemacht
und er saß auf dem Boden.

Das war die Geschichte von dem sprechenden Stuhl
von Eurer saftigen Schriftstellerin und Autorin
Gunda Breul von der Schreib – Werkstatt!

Mittwoch, 21. März 2012

Die Lust nach Traurigsein ist…

von O-Lala
Die Lust nach Traurigsein ist…
…sehr traurig zu bleiben.
Sauber über die Schwelle zu gehen.
Getrocknet über dem Seelenfeuer.
Ernst bleiben ist ruhig bleiben und besinnlich.
Traurigkeit heißt, über etwas traurig zu sein.
Wenn ich vorm Fernseher sitze und über die Schlager und so Sachen weine.
Mein Traum ist anders.
Aber ich kann Vieles selbst machen, nur für manche Sachen brauche ich Betreuung.
Das ist die Wirklichkeit.

Was würde ich mit 1.000.000 € machen?

von Nora Poppensieker
Sie haben 1.000.000 € übrig? Dann nur her damit! Zugegeben, mein erster Gedanke war: “1.000.000 € ?! – Die brauche ich nicht!“,
Ich bin davon überzeugt, dass viel Geld unglücklich macht. Ja gut, Geld soll beruhigen. Aber ich denke, dass zu viel Geld sich eher negativ auswirkt. Dann kann man nicht mehr wissen, ob die „Freunde“, die man hat, sich tatsächlich für die eigene Person interessieren oder nur fürs Geld, das man hat und für die Ausflüge, die man dann gerne finanziert. Kann man sich nur sicher sein, dass die eigenen Freunde „wahre Freunde“ sind, wenn man kein Geld hat? Sage ich das jetzt nur, da ich momentan kein Geld habe? Das ist durchaus möglich. Ich habe kein Geld und lebe wirklich gut und glücklich damit.

Doch jetzt denke ich: „1.000.000 €? – Nur her damit! Ich würde damit das Atelier Freistil finanzieren. Ich würde damit nicht die Gehälter der Angestellten finanzieren oder für mehr Gruppenleiter sorgen, sondern Werbung finanzieren. 1.000.000 € ist eine angemessene Menge an Geld. Das spricht für viel Werbung! Und zwar nur in dem Sinne, dass wir vom Atelier her bekannt werden. Die Werke, die im Atelier entstehen, sollen bekannt werden. Sie sollen der Öffentlichkeit gezeigt und verkauft werden. Nein, die Preise der Werke sollen nicht so hoch steigen, dass wir den Preis der Werbung wieder heraus bekommen. Die 1.000.000 € sind ja geschenkt und nicht nur geliehen! Klar wird das Geld nach einiger Zeit nicht mehr da sein. Doch solange wir das Geld haben, werden wir bekannt sein.
Es wäre ein Traum, der Öffentlichkeit zu zeigen, wer wir sind und was wir machen, um so einen Sponsor zu bekommen, der Geld hat und sagt: „Eine tolle Einrichtung, das Atelier Freistil. Das möchte ich finanzieren.“
Nur durch Verkäufe können wir uns leider nicht finanzieren. Wir brauchen noch Geldgeber.

Klar, man kann davon ausgehen, dass das Atelier Freistil noch ein Weilchen bestehen bleibt. Doch hätte ich nichts dagegen, wenn die Öffentlichkeit auch vom Atelier Freistil Wind bekäme und sich hierfür interessieren würde. Das Atelier Freistil soll schließlich noch länger „am leben“ bleiben!
Und, möchte uns nicht jemand hier längerfristig finanzieren?!

Dann hätte ich auch noch ein zweites Projekt, wofür ich gern einen Geldgeber hätte: für die tollen Worte! Ich suche einen Geldgeber, der die Zeitschrift „Toll“ finanziert und auch das Projekt, eine Elbe-Redaktionswerkstatt für die Zeitschrift „Toll“ einzurichten. Also, jeder, der sich hier angesprochen fühlt, bitte melden!

Hochzeit

von Cornelia Meyer
Seit fast zwei Jahren ist Mara mit Johnah zusammen die Zwei kennen sich aus der Schule. Vor zwei Jahren haben sich die zwei auf einer Disco wieder gesehen und seitdem sind Sie zusammen.
Schon damals, an dem Tag wo sie sich das erste Mal geküsst haben, hat Mara gehofft, dass es nicht bei dem einen Kuss bleibt.
In den vergangenen zwei Jahren haben sie viel zusammen gemacht. Kino, Disco, zum Fußball gegangen und zuletzt haben sie eine Städtetour gemacht zwei Wochen Paris.

Seitdem sie aus Paris zurück sind, wissen sie, dass sie im Sommer an der Ostsee Heiraten wollen. Aber das ist nicht so einfach, wie sie gedacht haben, so viel muss gemacht werden. Einladung. Wo wird gefeiert? Wer soll dabei sein?
Sie wollen an dem Tag Heiraten, an dem sie Zwei Jahre zusammen sind, dass war gar nicht so einfach just an dem Tag ein Termin Beim Standesamt zu bekommen. Aber es hat geklappt.

Heute ist es soweit. Jonah und Mara waren sich sofort einig, AUF GAR KEINEN FALL KIRCHLICH das ist totaler Humbug meinte Mara als Jonah sie fragte, ob und wie.
Also Standesamt und die Sache ist gelaufen jedenfalls was das Ja-Wort angeht. Nach dem Standesamt, wird die Torte angeschnitten, Mara in einem Sonnengelbfarbigen Kleid Jonah mit Schlips und Kragen. Die Feier geht bis in die Nacht rein.
Am nächsten Tag geht´s mit dem Schiff auf die Hochzeitsreise.

Was Lauert hinter der Ecke?

von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir schon oft gestellt habe.
Ich meine man sollte immer auf der Hut sein.
Ich hoffe sehr, dass es nicht das „Krümmelmonster aus der
Sesamstraße ist. Denn soviel ich gehört habe, ist das
Krümmelmonster ein sehr verfressenes Wesen, das schon viele
Menschen wie mich einfach verschlungen hat. Aber da es aus der
Muppetshow kommt, halten die Menschen es für einen umgänglichen Zeitgenossen.
Hoffentlich lauert hinter der Ecke nicht mein Zahnarzt, der von mir noch das Schweigegeld wegen meiner langen Eckzähne fordert.
So könnte man sich immer neue Fragen stellen, was hinter der
Ecke so lauern könnte.

Wenn ich eine Million hätte…

von Stefanie Thies

Wenn ich Geld hätte, dann würde ich mir ein Auto kaufen. Das Auto müsste eine Rampe haben. Schön wäre eine zum Absenken. Und es braucht mehrere Gurte. Ich bin eine Rollstuhlfahrerin. Ich kann nicht selber Auto fahren und ich brauche einen Fahrer.

Ich würde mir einen besseren Fernseher kaufen. Einen großen Flachbildschirm, damit ich besser gucken kann. Der würde an der Wand hängen.

Ich würde dann nicht mehr in der Wohngruppe wohnen. Ich hätte eine eigene Wohnung mit eigenen Assistenten. Frauen für die Pflege und Männer, um mich ins Kino zu begleiten.Ich würde weiter zur Arbeit gehen, aber erst nachdem ich ausgeschlafen habe. So um elf oder um eins.

Ich würde mehrere Reisen machen. Ich möchte sehr gerne mal nach Berlin. Und nach Amerika. Dort würde ich mit einem Wohnmobil quer durchs Land fahren. Vorher würde ich ein bisschen Englisch lernen, damit ich die Leute verstehen kann.

Mein Haus wäre groß genug, damit Obdachlose bei uns wohnen könnten. Leute, die keine Wohnung haben. Besonders im Winter. Ich würde auch meine Sachen abgeben, die ich nicht mehr brauche. Ich würde mir neue Sachen kaufen.
Meine Schwester Miriam würde ich auf jeden Fall etwas abgeben. Ich weiß noch keinen anderen, dem ich etwas abgeben würde. Das muss man sich ja sehr gut überlegen.

Thema Heiraten

von J.P.

Wenn man eine Person heiratet, dann muss diese auch ziemlich gut kennen. Am besten länger als 10 Jahre. Manche Menschen heiraten auch ziemlich früh, z.B. im Alter von 20 Jahren. Das ist meiner Meinung nach aber zu früh. Man sollte sich sicher sein, dass es sich bei dem Partner um die Traumfrau, bzw. Traummann handelt. Eine Hochzewit ist, auch wenn es altmodisch klingt, der Beweis dafür, dass man sich liebt. Garantieren kann man das natürlich nie.

Der Heiratsantrag muss dann romantisch sein, sonst funktioniert`s nicht. Wie der letztendlich aussieht kann ich nicht sagen.. „Baby, willst du mich heiraten“, klingt allerdings nicht so gut.

Dann kommt die Hochzeitsfeier, mit einer großen Hochzeitstorte, Musik, vielen Gästen. Eine wirklich große Feier findet meist in einem großen Saal statt.
Die Ehe sollte Bestand haben. Man kann sich ja nicht nach einem Streit gleich scheiden lassen. Auch die Schattenseiten sollte man hinnehmen. Wenn man so lange Zeit zusammenlebt, kann es auch zum Streit kommen. Ob Weihnachten oder Neujahr oder wann auch immer. Es kann passieren, dass man sich über den anderen aufregt.

Das wichtigste ist dabei, dass man immer wieder zu einander findet und das es möglichst lange hält. Voraussetzung dafür ist, dass die Liebe immer frisch bleibt.

Warte!

von Nora Poppensieker
Es gibt Dinge, auf die man warten muss.
Bringt das denn etwas?
Warten wir zu viel?
Wozu warten wir?
Worauf?
Ist warten nicht sinnlos?
Warten auf Antworten.
Nur bilden sich keine.
Umsonst gewartet?
Verlorene Zeit?

Und jetzt?

von Stefanie Thies

Ich habe nicht mehr dran geglaubt,
aber ich hoffe schon lange drauf.
Doch ich habe eine Zusage!
Ich habe nämlich die Wohnung in Bergedorf
Und jetzt geht es doch erst nächstes Jahr los
Diese Jahr bauen sie erst,
das haben sie aber vor 5 Jahren auch gesagt
und jetzt?
Das finde ich scheiße!
Das geht mehrere Jahre schon so.
Das war vor halben Jahr nicht so,
da konnte ich noch träumen...
Und jetzt?

ER

von Cornelia Meyer
Neulich in der Bahn saß ein Mann mir gegenüber, der war mir sympathisch. Hoffentlich hat er es nicht gemerkt, denn ich habe ihn nur angestarrt.
Als ich seinen Anzug gesehen habe, dachte ich sofort an Syrius Snape. O man … er hatte doch nur einen Anzug an und ich denke an Snape aus Harry Potter.
Ich bräuchte so einen Freund wie… naja, er sollte doch netter Sein als Snape …

Da saß ich nun Ihm gegenüber, mein Buch in der Hand und starre Ihn an, diesen Mann, der einen Kaffeebecher in der einen und eine Zigarette in der anderen Hand hält.

Jetzt fängt er an zu reden.

Entschuldige bitte… Hallo…

Hallo Du da..

Ich blicke Hoch.

Jaa.. ahh.. was ist denn?

Ist das Buch Interessant? Worum geht es da drin?

Ja, also um eine Reiterin mit Handicap die an einem Turnier teilnimmt.

Und Du bist sicher, dass verstehst, was Du da ließt??????

Ja, also wie meinen Sie das?

Naja, Du sitzt hier seit ein paar Minuten und ließt ein und die selbe Seite.

Ganz ehrlich, wenn ich ein Buch lese das ich verkehrt herum halte, hätte ich auch Schwierigkeiten, zu verstehen was ich lese.

Sexy Frauen:

von Marco Nast

Frauen sind für mich sexy, wenn sie eine besondere Aura haben.
Damit meine ich, schöne ausdruckstarke Augen, eine schöne Figur, einen tollen Charakter und vieles mehr. Ich kann keine Frauen ausstehen, die stark geschminkt und sehr auffallend herumlaufen.

Dienstag, 28. Februar 2012

JAPANISCHE POPBANDS!

von Sarah Gorski
EY LEUTE HÖRT MAL EINEN MOMENT ZU.
ES GIBT EINE SZENE, IN DER SICH LEUTE IN SCHRILLEN KLAMOTTEN TREFFEN UND SOGAR IN DIE JEWEILIGE ROLLE EINES ANIME HELDEN SCHLÜPFEN. DIESE SZENE NENNT SICH VISUEL KEI UND IST HIER IN DEUTSCHLAND LEIDER NOCH NICHT SO WEIT VERBREITET. ICH ABER KENNE EINIGE NAMEN DIESER SCHRILLEN, LAUTEN BANDS.
DIR EN GREY,
ALICE NINE,
GACKT,
MYAVI,
MALICE MIZER UND
LARC EN CIEL
UM NUR EINIGE DIESER NAMEN ZU NENNEN.
ICH FINDE DIESE MUSIK ECHT SUPER. ICH VERSTEHE ZWAR KEIN JAPANISCH; ABER ICH HABE ZUHAUSE EIN BUCH MIT JAPANISCHEN VOKABELN, UND DADURCH KANN ICH EINIGE SONGTEXTE ÜBERSETZEN.
DER COOLSTE SONG VON MALICE MIZER NENNT SICH „BEAST OF BLOOD“.
UND SOMIT SAYONARA.

Freitag, 24. Februar 2012

Lotto King Karl

von Cornelia Meyer
Die Musik ist genial.
"Nur weil ich so Hässlich bin, hab ich keine Freundin."
Ja, o.K. das finde ich nicht so toll, aber dies.
"Aber, auf dem Deich da bin King, das finde ich toll, dass könnte ich 24 Stunden am Tag hören."
Durch den Fußball, bin Ich auf Lotto King Karl gekommen. Ich bin öfter bei Fußballspielen dabei, Da singt Lotto immer bevor das Spiel beginnt „HAMBURG MEINE PERLE“. Danach war ich Zwei mal bei im Konzert, und Weihnachten habe ich die DVD Auf heiligem Boden bekommen.
Und seitdem lege ich die CD, die auch dabei ist auf und höre auf dem Deich da bin Ich King.

"Auf den Bergen, bei den Zwergen
Kann man sich nicht gut verbergen
Und Ich kann auch nicht so lang übers Wasser gehen.
In der Wüster ist zu Heiß und zu glatt Ist auf dem Eis
Nur auf dem Deich, das ist mein Ding, da bin Ich King
Nur auf dem Deich das ist mein Ding, da bin Ich King.
Wo man das spürt???
Ist doch klar, auf dem Deich, an der Elbfähre zwischen Glückstadt und Wischhafen. Da sind Sie King."

Der Fall Chantal

von Johannes Plomitzer
Ich finde es scheiße, dass das Jugendamt so falsch reagiert. Dass solche Familien überhaupt ein Kind zur Pflege kriegen. Ich dachte, unsere Gesellschaft ist soweit, dass so etwas vermieden werden kann. Und das ist ja nicht der einzige Fall beim Jugendamt. Es sind ja schon andere Kinder verhungert z.B. Selbst Hinweise aus der Nachbarschaft haben nichts genützt.
Man sollte sich die Leute genau ansehen. Das Problem ist, die Leute lassen sich nicht hinter ihre Fassade schauen.
Wenn ich beim Jugendamt arbeite, würde mal mit versteckter Kamera filmen. Mir ist klar, dass es eigentlich strafbar ist, aber dass ist mir egal. Wenn sie mich damit erwischen, sollen sie mich doch feuern. Aber wenn ich damit Staub aufwirble, dann glaube ich, dass ich nicht entlassen werde.

Sag doch mal, wenn du abends mit einer Tüte Chips und einem Bier und deiner Frau oder auch alleine vor dem Fernseher sitzt und Nachrichten hörst, fragst du dich dann nicht auch „Man ist die Welt schlimm geworden.“

Es waren einmal drei Brüder

von Cornelia Meyer
Es waren einmal drei Brüder, die in der Abenddämmerung eine einsame gewundene Straße entlangwanderten. Nach einiger Zeit kamen Sie an einem Fluss, der zu kritisch war um ihn zu durchqueren.
Doch die Brüder waren der Magischen Künste kund und so schwangen sie einfach ihre Zauberstäbe und ließen eine Brücke erscheinen. Doch ehe sie hinüber gehen konnten, trat Ihnen eine Kapuzengestalt in den Weg. Es war der Tot. Er fühlte sich betrogen, den für gewöhnlich ertranken Wandersleute in dem Fluss. Doch der Tot war gewissen, Er tat so als würde Er den Brüdern für ihre Zauberkunst gratulieren und sagte, „ da sie so kluggewesen sein, In zu entrinnen verdiene jeder von Ihnen einen Lohn. Der älteste verlangte einen Zauberstab, der Mächtiger war als alle anderen. Also formte der Tod ein aus dem Holz eines Elderbaumes, der am Ufer stand. Da beschloss der zweite Bruder den Tod noch mehr zu demütigen und verlangte nach der Macht, geliebte Menschen aus dem Grab zurückzuholen. Also nahm der Tod einen Stein vom Flussufer und überreichte ihn dem zweiten Bruder. Schließlich wandte sich der Tod an den Dritten Bruder, einen bescheidenen Mann. Der bat um etwas, das ihm erlauben würde von dannen zu gehen ohne, das der Tod Ihn verfolgte.
Und der Tod übergab ihm, Höchst wiederwillig seinen eigenen Umhang der unsichtbar machte. Der erste Bruder reiste in ein fernes Dorf, wo er mit dem Elderstab in der Hand einen Zauberer tötete mit dem Er eins gestritten hatte. Betrunken von der Macht den ihn der Elderstab verlieh prahlte Er mit seiner Unbesiegbarkeit.
Doch in der Selben Nacht stahl ein anderer Zauberer den Elderstab und schnitt dem Bruder Obendrein die Kehle durch und so Machte der Tod sich den ersten Bruder zu Eigen.

Der Zweite Bruder wanderte nach Hause, nahm den Stein und drehte ihn dreimal in der Hand. Zu seinen Entzücken, erschien das Mädchen, dass er eins hatte Heiraten wollen bevor sie an Frühjahrstod erhalte, doch bald schon wurde sie traurig denn sie gehörte nicht in die Welt der Sterblichen. Wahnsinnig vor unerfüllter Sehnsucht tötete er sich, wirklich bei Ihr zu Sein.
Und so machte sich der Tod den Zweiten Bruder zu Eigen.

Den Dritten Bruder jedoch suchte Er viele Jahre lang ohne ihn jemals zu finden.
Erst, als Er ein hohes Alter erreicht hatte, legte der jüngste Bruder den Tahnumhang ab und schenkte ihn seinem Sohn. Dann begrüßte Er den Tod wie einen alten Freund und ging zufrieden mit Ihm und erbunwürdig verließen Sie dieses Leben.

aus Harry Potter u.d. Heiligtümer des Todes

Donnerstag, 23. Februar 2012

Was ist eigentlich der Sinn des Lebens?

von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir schon oft gestellt habe, aber ich glaube es gibt gar keine logische Antwort darauf.
Ich denke es ist wohl eines der Mysterien unseres Lebens, dass wir oft gar keine Ahnung haben, worum es in diesem Leben denn so geht.
Wahrscheinlich sind schon viele Menschen bei der Beantwortung dieser Frage heftig ins Grübeln gekommen.

Ich helfe da gerne mit meinen bescheidenen Möglichkeiten weiter. Vielleicht gibt es aber gar keinen Sinn dieses Lebens, denn der Sinn ist wohl das Leben als solches zu genießen. Das Leben ist nämlich ein Geschenk was uns von höherer Stelle gewährt wurde um sinnvolle oder nützliche Dinge anzustellen.

Man kann sich durchaus viele Fragen stellen:

1. Wann habe ich das letzte Mal uneigennützig etwas Gutes getan?
2. Bin ich mit meinem Leben so wie es ist glücklich?
3. Achte ich auf meine Gesundheit?
4. Habe ich Ziele in meinem Leben, die ich aus den Augen verloren habe
5. Achte ich auf meine Umwelt?

So könnte man immer weiter fragen, aber ob man darauf eine Antwort bekommt?

Unser blauer Planet Erde

von Marco Nast
Dieser Planet besteht aus 75 % Wasser und daher kommt die Farbe blau.
Es gibt zwar viele Planeten in unserem Sonnensystem, aber die Erde ist ein einzigartiges Exemplar in unserem Universum. Auf unserem Planet Erde konnte sich das Leben entwickeln, da wir gute Voraussetzungen dafür haben - Wasser und Sauerstoff.
Bis jetzt hat man keinen weiteren Planeten mit diesen Eigenschafen gefunden.

Es gibt hier eine Art von Lebewesen, das von sich behauptet es wäre intelligent, dabei hat es innerhalb kürzester Zeit seine Umwelt schon nahezu ausgerottet, obwohl es sich für intelligent hält. Dieses Lebewesen heißt interessanterweise Mensch. Wie ich gehört habe, sind die Dinosaurier vor vielen Millionen von Jahren ausgestorben, weil in der Karibik ein großer Komet eingestürzt sein soll. Unser blauer Planet Erde ist vor solchen Katastrophen leider nicht geschützt.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Weil ich es toll finde, die Wahrheit zu sagen

von O.K.
Ich lüge nicht, weil man lügen nicht darf.
Meine Eltern wollen nicht, dass ich sie anlüge. Manchmal habe ich ein komisches Gefühl. Wenn sie denken könnten, dass ich lüge.
Ich sag die Wahrheit, weil ich nicht lügen darf. Ich habe früher immer die Busfahrer gefragt, ob ich mich mal hinsetzen und die Knöpfe für die Türen drücken darf. Und es hat lange gedauert, bis ich von allein drauf kam, das nicht mehr zu machen. „Sonst kriegst du Ärger“, sagte der Busfahrer, „du wirst noch was zu hören kriegen“. Meine Eltern glauben mir, dass ich die Busfahrer jetzt in Ruhe lasse. Ich bin erleichtert darüber.

Wenn ich mir eine CD kaufe, sage ich meinen Eltern davon nichts, weil sie zu mir sagen „Du hast doch genug CD´s hier, alles voll“. Also verschweige ich es ihnen lieber. Das ist nicht das gleiche, wie zu lügen. Zu lügen bedeutet, eine falsche Geschichte zu erzählen. Also brauchte ich kein schlechtes Gewissen zu haben

Mittwoch, 8. Februar 2012

Wut!

von Marco Nast
Ich glaube wütend zu sein ist eine Sache, die sich nicht gerade auszahlt, denn so kann man gar keine Freunde gewinnen.
Wut ist ein negatives Gefühl, das auf eine sehr unzufriedene Situation hinweist.
Wer wütend ist, hat möglicherweise auch seinen Grund dafür.

Die Gründe für Wut können sehr unterschiedlich sein: Vielleicht ist man mit seiner Lebenssituation nicht gerade zufrieden.
Ich bin wütend, da ich schlecht laufen kann. Mit Wut sammelt man nicht gerade gutes Karma, um seine Situation zu verbessern.

Ich habe das Pech, dass ich infolge meines Unfalls gar nicht mehr richtig wütend sein kann. Dafür fehlen mir wohlmöglich die nötigen Grundlagen.
Vielleicht produziert mein Körper auch nicht die nötigen Stoffe.
Ich möchte sagen, dass ich die Wut auch nicht vermisse, denn Wut ist ein Gefühl, dass nicht gerade gute Handlungen nach sich zieht.
Ich denke, ich bin recht froh, dass es mir wirklich schwer fällt, wütend sein zu können. Das ist vielleicht eine Sache, die mir das Leben in meiner Situation doch recht angenehm erscheinen lässt.
So kann ich mit meinen Problemen doch besser klar kommen, denn Wut ist ein Gefühl, das das Leben nicht gerade bereichert.

Glück

von Cornelia Meyer
Glücklich bin ist für Mich, wenn Ich Reite, denn dann vergesse ich alles was in meinen Kopf vorgeht, auch wenn das Reiten immer anstrengend ist. Meine Reitlehrerin ist klasse.

Warum mich Reiten Glücklich macht, wenn Ich auf dem Pferd bin:
- Ich bin größer
- Ich bin der Boss, auch wenn ich Unterricht bekomme, Ich sitze auf dem Pferd, also habe ich das Sagen und nicht das Pferd.
- Ich fühle mich frei
- Ich merke, dass ich sofort grader sitze und mehr Kraft im Körper habe.
- Den Muskelkater nehme ich „gern“ in kauf.
- Ich war richtig stolz auf mich, als ich das erste mal mit Steigbügeln aufs Pferd gekommen bin, zwar mit Rampe aber ohne Hocker, so wie sonst.

Vor ein paar Wochen, habe ich meine Kg- Praxis gewechselt.
Meine Therapeutin kann auch reiten und hat ein eigenes Pferd, daher bin ich bei ihr, in Sachen Trockenübung aufs Pferd zukommen, an der richtigen Adresse.

Mein Ziel ist es alleine zu traben und zu galoppieren, aber dass ist noch ein langer Weg und ehrlich gesagt habe ich richtig schiss davor, da reicht schon der Gedanke.

Der Mut zur Wahrheit!

von Sarah Gorski
Wenn ich immer die Wahrheit sagen müsste, würde ich jeder Frau die etwas korpulent ist hinterher rufen:“ Zum Metzger geht es dort entlang.“ oder „ Schließt die
Türen, die Dicken kommen.“

Langweiler:“ Oh, Mann seid ihr ätzend, kriegt ihr von euren Freundinnen nicht genug Streicheleinheiten oder seid ihr auf Sexentzug.“

Dummen (Trottel):“ Hättet ihr in der Schule mehr aufgepasst statt mit euren Tischnachbarn zu sabbeln, dann wäre sicher etwas aus euch geworden.“

Nerds jeder Art :“ Die Welt würde sich auch noch weiter drehen, ohne eure Anwesenheit.“

Blöde Betreuer:“ Müsst ihr ständig mein Blickfeld kreuzen, ihr nervt.“

Nervige Punks und Gothics:“ Geht auf den Friedhof und grabt euch selbst euer Grab, Rest in Peace“

Mütter mit schreienden Kindern:“ Stellt endlich das Kind ruhig, ich brauche meinen Schlaf.“

Auch Das Noch

von Caroline Kröeger
Wenn ich zu Arbeit komme und mich ausziehe und ich meine Arbeitkolleginnen begrüße, und mir dann gesagt wird das wieder Arbeitskolleginnen krank sind, und das man wieder in den anderen Gruppen einspringen muss, weil da eine Arbeitskolleginnen krank ist, und das manchmal ganz schön viele auf einmal krank sind. das man dann unterbesetzt ist. Das Ich mal in meiner Gruppe bin oder in der anderen Gruppe ist um da zu helfen.
Da bin ich froh, das ich den Tag bald überstanden hab.

Die Wahrheit

von Nora Poppensieker
Muss man denn immer lügen? Sollte man nicht bei der Wahrheit bleiben? Nein, das wäre gar nicht gut.
Sage ich denn immer die Wahrheit? Nein, das glaube ich nicht. Ich hatte mal eine Zeit, in der ich nicht lügen wollte. Doch es gibt einfach Dinge, die man nicht sagt. Und es gibt auch Notlügen. Es gibt auch viele Dinge, die man denkt oder fühlt, die man aber lieber nicht sagen sollte bzw. nicht sagen möchte.
Was würde die verhasste Kollegin sagen, wenn man ihr erzählen würde, sie sähe heute wieder extrem aufreißerisch aus, mit ihrem viel zu kurzen Röckchen? Oder dass der Tom von gegenüber gar nicht auf sie stehe?
Es ist schon wichtig, bei der Wahrheit zu bleiben, wenn es nicht unvermeidbar ist. Ich möchte auch, dass mir möglichst immer die Wahrheit gesagt wird.
Falls jemand aber denkt, „die Nora ist eine hässliche, fette, aufdringliche Schnalle“, sollte derjenige das lieber für sich behalten. Auch: „Deine Anziehsachen sind mal wieder voller Flecken, Nora! Hast Du denn keine Waschmaschine?“ möchte ich gar nicht hören. Das wären Dinge, die man netterweise verschweigt. Das gilt aber nicht für meinen Süßen. Wenn der mir abends oder morgens von den Flecken erzählt, die er auf meinem Pulli sieht, habe ich nämlich noch die Möglichkeit, meine Anziehsachen zu wechseln.
Auch wenn ich ganz stolz auf meinen Nudelauflauf bin, den ich zusammen mit meiner Freundin für uns gebacken habe, möchte ich nicht hören: „Da fehlt aber noch jede Menge an Gewürzen, Nora!“. Dann möchte ich gelobt werden. Es gibt dann ja sicher etwas anderes, was man hervorheben kann, beispielsweise dass der Lachs sehr gut zur Soße passt.
Oder einfach das Aussehen des Auflaufes.
Es geht doch nichts über einen gut aussehenden Auflauf!

Montag, 6. Februar 2012

Schreien

von Stefanie Thies
- Wenn man mich nicht aussreden lässt, dann werde ich sauer
- Wenn man mich anfässt ohne mich zu fragen, besonders im Gesicht
- Wenn man mir nicht zuhört was ich sage, dann könnte ich nur schreien!
- Ich kann das nicht ab, wenn man einfach in mein Zimmer kommt ohne anzuklopfen
- Wenn man meine Sachen in meinen Zimmer anders hinstellt ohne mich zu fragen
- Es nervt mich, dass ich immer andere Leute fragen muss, wenn ich ins Kino will.
oder Geld brauche,nicht immer aber oft,deshalb hab ich auch voll bock in eine andere WG zu ziehen
- Ich kann einfach nur schauen wie ich damit im Moment zurechtkomme oder einfach nur
Schreien!!!

Montag, 23. Januar 2012

WUT

von Johannes Plomitzer
Wütend ist man dann, wenn man jemanden ganz laut anschreit. Ich stelle mir vor, wenn ich vor Wut koche, dass ich aufstehen und jemanden eine reinhaue.
Dann haut der jenige wahrscheinlich zurück.
Klar, der muss sich ja auch wehren.
Manchmal kann Wut schlimm sein.
Man lässt seine Wut auch manchmal an anderen Menschen aus.
Zieht sie da mit rein, obwohl sie damit gar nichts zu tun haben.
Die Wut, die man in sich trägt, überträgt man manchmal auf andere.
Zum Beispiel die Rechtsradikalen, die suchen sich Leute, die eine ziemliche Wut in sich haben. Und so geht das dann los.
Solche Leute sind Leute die Probleme haben, über die sie nicht reden und das lassen sie dann an anderen aus und so entsteht diese Wut.
Manchmal häufen sich die Probleme auch und dann weiß man gar nicht wo man anfangen soll.
Aber wichtig ist auch, wenn man ein Problem hat, dass man diese erkennt und erkennt, dass Handlungsbedarf besteht.
Es kann sein, dass Wut auch traurige Wut ist und dass man eigentlich weinen möchte.
Es könnte auch sein, dass man vor Wut schreit und einen richtig roten Kopf kriegt. Und wenn man einen roten Kopf bekommt, ist es meistens schon zu spät, dann kann man Wirklichkeit und Vorstellung nicht mehr auseinander halten.
Und das endet dann im Chaos.
Es gibt Menschen, die sich Wut zu nutze machen.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Hass

von Nora Poppensieker

Liebe und Hass liegen sehr eng beieinander. Doch ist Hass ein wirklich extrem starkes und sehr böses Gefühl. Habe ich denn selbst schon einmal Hass gespürt?
Ich glaube, ich persönlich hätte jeden Grund, so etwas wie Hass zu spüren. Aber nein, so wirklich hassen möchte ich gar nicht. Und ich hoffe sogar, das auch nicht zu tun.
Dank meines Unfalls sehe ich das Leben von einem ganz anderen Blickwinkel aus. Und aus diesem Blick passt kein ganz so negatives Gefühl. Ich darf nun sehr starke Gefühle erleben, doch sind dies zum Glück eher positive Gefühle. Somit fühle ich sehr intensiv die Liebe. Leider besitze ich aufgrund des Schädelhirntraumas auch sehr starke Dankbarkeit. Aber Hass? Nein, ich hasse nicht. Ich verspüre zwar starke Enttäuschung und Unverständnis, doch das sind so ziemlich die einzigen negativen Gefühle, die ich erlebe.
Heutzutage bin ich endlich fähig, mich über Kleinigkeiten zu freuen und auch zu genießen. Und das tue ich sogar im Übermaß.
Ich liebe wirklich übermäßig, freue mich immer sehr extrem über Kleinigkeiten und genieße einfach alles extrem. Aber Hass? Nein, ich verspüre keinen Hass.

Was ist eigentlich Glück?

von Marco Nast
Ich glaube das Thema Glück ist ein besonderes Gefühl, das jeder auf seine individuelle Weise erlebt. Glück ist ein Hochgefühl, das vom
Wunsch nach Fortdauer gekennzeichnet ist.
Glück ist ein Gemütszustand.
Glück kann ich auch selbst schaffen, indem ich positiv denke, lache und gute Gedanken mache.
Glück kann auch ein Zufall sein, „der Glück haben bedeutet.“ Z.B.: Meinen Unfall überlebt zu haben.
Für mich bedeutet Glück auch Sylvia und Frank kennen gelernt zu haben.
Glücksmomente sind auch gutes Essen, mit Freunden zusammen zu sein.
Es gibt auch Glückssträhnen, wie Erfolg zu haben, Arbeit zu haben,
ein schönes Buch zu lesen.
Glück ist auch eine gute Bleibe zu haben.
Viele Menschen sind überglücklich, am Leben teilzuhaben, ein Dach über dem Kopf zu haben. Ebenso ein warmes Essen zu haben.

Wie man sieht empfindet jeder sein Glück auf seine Weise.

Hass

von Cornelia Meyer
Bei diesem Wort denkt Mara an eine ganz bestimmte Person. Zuerst fand Mara sie gewöhnungsbedürftig im laufe der Zeit wurde es ein richtiger Hass. Mittlerweile ist ein richtiger HASS daraus geworden
Mara braucht nur den Namen zu hören schon ist sie auf 180.
Ihr würde es Ja nix ausmachen, wenn sie Privat nix mit dieser Person zutun haben würde, aber sie hat sich in die Familie eingemischt
Hinzu kommt, dass sie so gut wie taub ist. Mara´s Familie haben ein Gespräch am Wickel und sie fragt was, das überhaupt nicht passt.
12:00 Mittag, alle müssen die Sachen fallen lassen und kommen.
Vor einer Woche, war Mara wieder mal bei Ihrem Opa und ihrer Tante. Taube, so nennt Mara Sie, war so laut, dass ihr die Ohren klingelten, sie hatte richtig Ohrenschmerzen.
Da hilft nur raus und nicht beachten.
Mit Mutti zum Einkaufen und zu Oma auf den Friedhof fahren.
Der Friedhof, ist der einzige Ort, wo Mara ihre Oma hat. Ansonsten hat sie keine einzige Erinnerung an Sie.

Freitag, 13. Januar 2012

Was haben wir bloß für ein Schietwetter!!?

von Marco Nast
Schade, seit einiger Zeit haben wir ein richtiges Schietwetter, es regnet, es regnet, es regnet. Alles ist schon so getränkt mit Wasser. Es bilden sich große Pfützen auf unserer Straße. Es wäre romantischer, wenn die Landschaft schon weiß und frostig wäre. Der Frost wird auch benötigt um das ganze Ungeziefer absterben zu lassen.

Es ist so unfreundlich nass- kalt geworden, ich kann bei diesem Wetter mit meinem Rad nicht mehr im Wald fahren. So nutze ich nur noch asphaltierte Straßen, und freuemich sehr auf mein zu Hause, wo es immer schön warm ist. Wo meine netten Eltern mit freundlichen Worten und ggf. einem Kakao auf mich warten. Leider können wir unser Wetter hier gar nicht aussuchen und müssen uns schon damit beglücken, dass wir wenigstens überhaupt ein Wetter haben.
Die Vorteile vom Schietwetter liegen auch darin, dass unsere Flüsse wieder mehr Wasser führen.
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Wunderschön

von Marco Nast

Was verstehe ich unter wunderschön?

1. Ich finde es wunderschön, dass ich am Leben teilhaben darf.
2. Wir wohnen in einer ruhigen mit Bäumen umgebenen Landschaft
3. Ich darf die „vier Jahreszeiten“ genießen, denn jede hat Ihre besonderen Vorzüge.
4. Es beginnt schon mit dem Frühling, wenn alles grünt und blüht usw.

Wir haben keinen Krieg, sowie es meine Eltern erleben mussten.
Deshalb kann ich mein Leben mit wenigen Einschränkungen genießen und das finde ich einfach wunderschön.