Montag, 12. Dezember 2011

Steffi´s phastasievoller Weinachtsabend

von Stefanie Thies

Ich werde Heilig Abend mit meiner Schwester feiern, aber das geht nicht.
Ich werde zu ihr mit der Bahn fahren, aber ohne Eltern, denn ich kann das alleine mit dem Talker. Mein Koffer kommt nach.
Im Koffer ist Käsekuchen, tolle Geschenke und viel Geld.
Ich würde ein Auto für Miriam kaufen, damit wir überall hinfahren können.
Am heilig Abend würden wir alte Geschichten auf den Tisch packen und Fotos angucken.
So stell ich mir Weihnachten vor.

Montag, 5. Dezember 2011

Mein Weinachten

von Cornelia Meyer

Am wichtigsten, finde Ich den Weihnachtsbaum auf der Außenalster das ist ein schöner Anblick und ich muss mich nicht um die Tanne kümmern.

So, dass war die Einleitung.

Dieses Jahr finde ich es endlich mal wieder spannend Weihnachten zu feiern. Vor drei Wochen, haben mein Vater und Ich unseren Weihnachtsbaum gekauft. Ihr werdet Euch fragen, wieso so früh? Also Erzähle Ich von Anfang an.
Wir wahren bei OBI und haben uns überlegt was man anders Machen kann. Also überlegten wir, indem wir durch den Laden gingen. Da entdeckte Ich einen Baumstamm.
Es war ein Baumstamm aus Kunststoff. Scherzhaft sagte Ich zu meinen Vater: guck mal das nennt man mal ein Weihnachtsbaum.
Vor uns stand ein Kaler, Nadelloser, Lichterbesetzter Tannenbaum. Seine Zweige waren biegsam. Einfach schräg und schön.

Wir haben uns richtig verguckt in diesen Baum. Daraus machen wir einen Wald und stellen noch kleine Tannen hin dann steht die Gruppe im Wald.
Ja ein Alle Jahre wieder Bäumchen...

Weihnachten der Vampire

von Sarah Gorski

In Transilvanien lebte eine Vampirfamilie. Das ist an sich nichts besonderes, denkt ihr. Aber diese Familie hatte eine wunderschöne Tochter namens Omega. Eine Tages beschloss Omega im Dunkel der Nacht, das Schloss ihrer Eltern zu verlassen. Sie ging durch einen Geheimgang aus der Gruft und mischte sich unter die Sterblichen. Nur leider zog sie einen Faden aus Glitzerstaub hinter sich her. Aber das kümmerte Omega nicht sonderlich. Sie war froh, dass sie endlich mal frei war. Währenddessen hatte ihr Vater längst mitbekommen, dass Omega die Gruft verlassen hatte, aber er wollte warten, bis seine Tochter zurück war.
Omega war auf einer Vampir Party und feierte ausgelassen. Plötzlich sprach ein Vampir namens Steven sie an. „Hallo du Schönste aller Vampire. Was führt dich hierher?“ und dann sagte sie: “Das Fest der Liebe.“ Steven fragte ganz verwirrt: “Wie? Fest der Liebe? Was ist das? Omega ergriff Stevens Hand und führte ihn nach draußen. Dort präsentierte sie ihm die ihre weißen Feder-Flügel. Steven war so geblendet von ihrer Schönheit.

Als Omega mit ihrem Fang zurück in der Gruft war, stellte sie Steven ihren Vater vor. Omegas Vater war nicht begeistert, dass seine Tochter jetzt erst nach Hause kam. Er sagte in einem sauren Ton: „Wo kommst du jetzt her?“ Omega wollte sich verteidigen aber Steven ergriff das Wort: „Es ist nicht Omegas Schuldsondern meine.“ Der Graf war sauer und brüllte:“ Schwig still, Sterblicher und was dich angeht Omega, beiß den Kerl und mache ihn zu unseres gleichen.“ Omega näherte sich Stevens Hals und biss zu. Nach wenigen Sekunden verwandelte sich Steven in einen Vampir. Jetzt konnte die Feier losgehen.
Bloody Christmas!

Mein idealer Weihnachtstraum

Von Marco Nast

Ich habe da so einen kleinen Traum, wie wir ein schönes Weihnachten feiern könnten. Es beginnt damit, dass ich mir wünsche, dass die Menschen sich untereinander mehr zu schätzen und zu ehren lernen. Ich weiß, dass dieses ewige Bekriegen, Hass und Neid zu nichts Gutem führt.

Es wäre sehr schön, wenn wir eine Weiße Weihnachten hätten. Dann sähe die Natur sehr friedlich und erhaben aus. Richtig romantisch und schön. Ich habe gar keine materiellen Wünsche. Wir schenken uns schon viele Jahre nichts mehr. Aber wir versuchen auch anderen Menschen zu helfen.

Natürlich möchte ich zu Weihnachten gemeinsam mit meiner Familie ein leckeres Essen verzehren und schöne Musik hören.

Weihnachtsgespräch

von Arne Hausschild und Johannes Plomitzer

A.H. Ich wünsche mir Frieden zwischen den Menschen, Kein Krieg. Einfach Frieden auf Erden, kein Gemetzel. Die Menschen auf der Welt sollen friedlich miteinander umgehen

A.H. + J.P.: Zu einem coolen Weihnachten gehört ein natürlicher Tannenbaum. Ein echter, kein künstlicher! Zum Beispiel eine Nordmanntanne.

A.H.: Etwas megageiles zu Essen, zum Beispiel Gans mit Rotkohl und Klößen.

J.P.: Oder Bratwurst mit Kartoffelsalat.

A.H: Dazu einen schönen Rotwein, der bringt das wohlige Etwas.

J.P.: Cola auch zu Weihnachten, Geschmäcker sind verschieden.
Die richtige Atmosphäre ist wichtig, dunkles Licht, schöne Weihnachtsmusik, wie zum Beispiel Feliz Navidad, oder White Christmas

A.H.: Ich bin kein typischer Kirchengänger aber ich gehe meiner Mutter zu Liebe mit
Ich feiere mit meiner Mutter und ihrem Freund

A.H.: Für mich ist Weihnachten ein typisches „Etwas schenken müssen“, aufreißen, vernaschen, weg. Das ist grauenhaft, das hat nichts Natürliches. Natürlich freue ich mich über Geld oder CDs, aber dennoch.
Ich weiß nicht immer was ich meiner Mutter schenken soll, das ist etwas schwierig, bei Ihrem Freund ist das leichter, der freut sich über ein nettes Getränk oder ganz klassisch über eine Krawatte.

A.H: Wenn ich die Möglichkeit hätte würde ich sofort meine Koffer packen und ganz allein wegfliegen (oder vielleicht auch mit einem bestimmten Mädchen, das ich von der Arbeit kenne  ), irgendwo ins Warme, zum Beispiel nach Honululu. Dort würde ich mich in die Gesellschaft einbinden. Denn ich bin ein kontaktfreudiger Mensch. Außerdem würde ich gerne laufen können. Auch wenn es komisch klingt, ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich wieder mit meinem Bruder zusammen zu feiern kann.

J.P.: Ich würde mir wünschen, dass es in der Max B besser funktioniert. Am meisten würde ich mir wünschen, dass ich mich mit meinen Eltern wieder besser verstehe, so wie ich es gewohnt bin. Manchmal wissen sie einfach nicht, was ich meine. Auch wünsche ich mir, dass ich mich mit Arne besser verstehe, aber ich weiß dass es normal ist, dass es Streitereien gibt.

A.H.: Johannes, du solltest mehr auf die Leute zu gehen, dann könnte das auch besser klappen.
J.P.: Ich weiß, dass es auch an mir liegt, aber ich habe schnell das Gefühl, dann ein Verbrecher zu sein. Es würde mich auch darüber freuen zum Beispiel freuen, mit Carmen feiern.

A.H.: Eltern haben ihre ganz eigene Vorstellung, man wird dazu gezwungen selbst erfinderisch zu sein. Meine Mutter möchte zum Beispiel, dass ich mehr laufen übe und ich möchte lieber im Rolli sitzen, weil ich mich so freier fühle, denn der Rolli ist das was für andere die Beine sind.

A.H.: Ich würde mir ein Haus wünschen, bei dem alles per Fernbedienung gesteuert werden kann, darüber habe ich mal im Fernsehen was gesehen. Alles hat da per Knopfdruck funktioniert.

J.P.: Ich würde mir einen riesig großen Fernseher mit full HD wünschen, den ich in alle Richtungen drehen kann. Dazu noch einen Blue-Ray DVD-Player.

Weihnachtswünsche

von Lina Strothmann

Es war eine dunkle schöne Nacht im Winter den 20. Dezember. Der Schnee floss auf den schon hoch bedeckten Schneehang. Auf dem Schneehang tappt eine junge Frau in ihrem Hochzeitskleid entlang. Sie wimmerte leise vor sich hin „Warum hatte er das getan, warum hat er sich scheiden lassen? War sie nicht gut für ihn? Das ging schon seit dem Sommer in Marias Kopf herum. Seit sich Tim vor einem halben Jahr von ihr getrennt hatte, dachte sie nur an ihn.
Seit dem 18.7. der Tag der Scheidung trug Maria nur noch ihr Hochzeitskleid bei Wind und Wetter herum. Sie hatte es kein einziges Mal abgenommen. Logisch, dass es jetzt total verdreckt und verschmutzt war, aber es war ihr egal. Es war eigentlich alles egal.
Aber Maria meinte, er würde wiederkommen. Genau an Heilig Abend würde Tim unter dem Tannenbaumstehen in seinem schönsten Anzug und sich bei ihr entschuldigen. Denn das, und nur das, war Marias größter Weihnachtswunsch.

Freitag, 4. November 2011

Drei Dinge, die mir am Herzen liegen

von Marco Nast
1. Ich hätte gerne eine nettere Umwelt um mich herum.

2. Ich hätte gerne regelmäßig schöneres Wetter, als dieses verregnete Schietwetter, an das wir uns hier schon gewöhnen mussten. Die Sonne trägt viel zu unserem Wohlbefinden bei.

3. Ich würde mich über eine nette Umwelt freuen, wo Menschen wie ich mit ihren Handicaps auch eher toleriert und nicht so diskriminiert werden. In meinen Augen sind wir trotz unserer Handicaps auch vollwertige Menschen.

Mittwoch, 2. November 2011

In Welchem Land wäre mein Wunsch zu Leben?

von Marco Nast
Ich wäre sehr glücklich, wenn ich die Chance hätte, in einem Land zu leben, wo die Sonne regelmäßig scheint und wo es nicht so viele Probleme gibt, die sich die Menschen untereinander machen. Es wäre sehr schön, wenn dort das Thema Regen ein Fremdwort wäre, so dass man gar keine Regenklamotten benötigen muss.
Ich möchte dazu sagen, dass ich eigentlich ein Sonnenkind bin.

Was ist ein Sonnenkind?
Ein Sonnenkind ist ein Mensch, der wie ich viel Sonne in seinem Herzen hat und das dadurch relativ unempfindlich gegen dieses „Schietwetter“ ist, das wir hier regelmäßig haben. Ein Sonnenkind ist daher ein umgänglicher Kandidat, wenn es darum geht, sich für eine positive Zukunft einzusetzen. Wenn wir mehr Sonnenkinder hätten, gäbe es bestimmt deutlich weniger Gewalt in unserer Gesellschaft und wir hätten nicht so viele Probleme im Umgang miteinander.

Kurz gesagt: Es gäbe bestimmt eine bessere und hoffnungsvollere Welt. Ich hoffe durchaus, dass wir durch solche Kandidaten, wie mich eine hoffnungsvollere Zukunft hätten. Dann wäre es bestimmt eine viel schönere Welt, in der wir zusammen leben würden.
Kurz gesagt, ich habe immer noch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Montag, 31. Oktober 2011

Der goldene Oktober

von Marco Nast
Wir haben wirklich einen goldenen Oktober, wie aus dem Bilderbuch.
Das heißt, mit sehr vielen Sonnentagen und mit einer angenehmen Wärme.

Ich beobachte, schon seit einiger Zeit bei meinen Radtouren, wie sich die Natur langsam verändert. Es sieht sehr interessant aus, welche schönen Farben die Blätter dabei annehmen. Die Farben reichen von gelb, über orange bis rot. Dies sind alles sehr schöne Farben, die aber leider zeigen, wie vergänglich die Natur ist, denn wie wir alle wissen, kommt nach dem Herbst in der Regel der Winter. Das ist ja leider die kalte Jahreszeit, in der die Natur eine Schöpfungspause macht. Denn im Winter ist es üblicherweise sehr kalt, so dass gar kein Wachstum bei der Natur mehr vorhanden ist.

Was aber bleibt, ist die Hoffnung auf einen warmen Frühling, der die Natur wieder zum Sprießen bringt.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Tierquälerei

von Marco Nast

Wo soll das alles bloß noch hinführen?
Ich habe gesehen, wie schrecklich manche Menschen mit den Tieren umgehen, deren Fleisch wir benötigen und von deren Fleisch wir abhängig sind, um unsere Ernährung
sicherzustellen. Wenn ich so sehe, wie man sie schlägt, stößt und auch wirft, dann tut es mir sehr weh und es vergeht mir auch noch der Appetit. Diese Tiere haben leider nur eine kurze Lebenszeit. In dieser Zeit sollten die Tiere auch anständig behandelt werden.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Horror Hochzeit!

von Sarah Gorski

Es waren einmal zwei Zombies die sich sprichwörtlich „zum fressen gern“ hatten. Mr. Zombie hieß Robert, aber alle nannten ihn Rob und seine Frau hatte den schaurigen Namen Elvira.
Als die beiden auf dem Friedhof auf ihre Gäste warteten fragt Elvira: „Rob, wen hast du eigentlich alles eingeladen?“ Rob sagte:“ Die Liste ist sehr lang: Freddy Krüger, Michael Meyers, Dr. Jekyll und Mr. Hyde, Frankenstein, Dracula, Wolfman und Medusa.“

Als Rob und Elvira zum Traualtar gingen erklang die Musik von AC / DC „Highway to Hell“. Die Gäste warfen mit Knochen nach dem Brautpaar. Der Pastor war der Tod selbst. Als sich alle Gäste auf ihre Nagelbesetzten Stühle gesetzt hatten, kam der Pastor und sagte: „Willst du Rob – Zombie die hier anwesende Elvira-Schlotterstein zu deinem schaurig, hässlichen Eheweib nehmen, um sie dein ganzes Leben durchzufüttern und sie abzuschlachten, dann antworte mit ja.“ Rob antwortete: „Ja!“ und bei Elvira war es das gleiche, aber um die Rede kurz zu machen, Elvira sagte ja!

Nachdem Rob und Elvira ihren Bund der Ehe mit einem Nietenhalsband besiegelt hatten, gingen alle nach draußen und ließen Raben fliegen.
So dass war die schaurig, schöne Horror Hochzeit.

Hammer

von Nora Poppensieker

Gabi wirft den Kopf zurück.
-Sie hat wirklich großes Glück:
Lars und sie, das Hammerpaar,
heiraten heute – wunderbar!

Träume vom Mittelmeer

von Marco Nast

Schade, einen Tag vor unserer geplanten Reise zum Mittelmeer wurde mein Vater plötzlich krank. All unsere Freude nahm ein schnelles Ende.

Aber meine Träume sind mir dennoch geblieben. So sitze ich in Gedanken in der Dämmerung am Strand und freue mich über die Wärme in der Abendsonne und bin froh dieser nordischen Kälte entkommen zu sein. Es ist alles so ruhig und das Meer ist spiegelglatt, es plätschert so ganz leise vor sich hin und zieht sich langsam wieder zurück. Am Horizont versinkt die Sonne langsam im Meer. Was für ein schönes Schauspiel, wie die Sonne langsam im Meer versinkt. Es entstehen am Himmel schöne Farben von rot, gelb, violett und orange. Das Wasser verwandelt sich in eine goldene Farbe. Im Hintergrund höre ich leise eine schöne Musik.

Diese Träume kann mir niemand mehr nehmen.
Aber wichtig ist, dass mein Vater schnell wieder gesund wird.

Montag, 26. September 2011

Reisen mit einem Handicap

von Marco Nast
Meine Eltern und ich planen eine Reise in die Türkei.
Für uns ist das Reisen sehr angenehm, obwohl ich für weite Strecken meinen Rollstuhl mitnehmen muss.

Das klappt sehr unkompliziert. Mein Rollstuhl muss bei der Fluggesellschaft angemeldet werden. Die Fluggesellschaft möchte wissen, ob es ein handbetriebener ist, wie schwer, wie breit, wie groß er ist. Ebenso teile ich mit, dass ich auch Hilfe benötige von der Gate bis zum Einstieg in das Flugzeug. Ich darf mit meinen Eltern zuerst einsteigen. Aber bei der Landung müssen erst alle Passagiere das Flugzeug verlassen haben. Wenn ich dann als Letzter aussteige, steht bereits mein Rollstuhl mitsamt einer Rampe vor der Tür. Ich werde dann bis zur Kofferausgabe befördert.
Deshalb ist das Reisen für mich nicht anstrengend und ich kann mich auf unseren Urlaub im Ausland freuen.

Demowetter

von Nora Poppensieker
Das Wetter protestiert heute, es geht auf die Barrikaden. Egal was – es ist dagegen. Auch Sie werden mit Ihrer Umwelt nicht sonderlich einverstanden sein. Lassen Sie sich auch nichts gefallen. Aber das müsste ich heute eh nicht sagen, Sie geben jedem Ihr Contra…

Montag, 19. September 2011

Ein Sommer, der ein Herbst war

von Marco Nast

Es ist schon traurig, dass wir dieses Jahr fast keinen
Sommer hatten. Ich spüre schon die Herbststürme auf
meinen Radtouren. Die Bucheckern und die Eicheln fallen
bereits von den Bäumen. Auch Blätter, die sich jetzt schon färben und herunterfallen. Warme Sommernächte hat es so gut wie gar nicht gegeben. Auch die Schwimmbäder hatten kaum Badegäste, weil es einfach zu kalt war.
Ich erinnere mich, aus meinen Kindheitstagen, dass wir damals schöne Sommer hatten, aber das gehört nun der Vergangenheit an. Wohl dem erst in einer Woche Herbstanfang ist, hat der Herbst bereits seit langem Einzug gehalten. Ich finde es sehr bedauerlich, denn jetzt beginnt die dunkle Jahreszeit wieder.

Männer und Frauen

von Marco Nast

Warum sind die Männer eigentlich immer so scharf auf die Frauen?
Das ist eine Frage, die leider nur sehr schwer zu beantworten ist.
Oft ist steht das Thema „SEX“ ja sehr im Vordergrund.
Es geht hier auch um die Erhaltung unserer Art als Mensch.

Über das Thema „Männer und Frauen“ haben sich schon viele Menschen
Gedanken gemacht. Leider sind viele davon in merkwürdigen
Institutionen gelandet, wo sie weiße Kittel tragen und von Ärzten
mit Beruhigungsmitteln ruhig gestellt werden, damit sie keine
Dummheiten anstellen, die sie später vielleicht bereuen werden.

Ich denke das Thema mit den Männern und den Frauen ist ein wirklich
schwieriges, das zu beantworten lange Zeit dauern kann. Leider ist die Zeit in der Schreibwerkstatt oft zu kurz um auf solche elementaren Themen einzugehen.
Aber meine psychologischen Ahnungen sagen mir, dass viele Männer einen verschrobenen Mutterkomplex in sich tragen, über den sie sich noch gar nicht bewusst sind.
Ich denke es ist ein Mysterium unserer Zeit, dass sich die meisten Menschen gar nicht bewusst sind, dass eigentlich nicht die Männer das Sagen haben sondern die Frauen im Verborgenen die Welt regieren.

Wie ich aus sicheren Quellen erfahren habe, ist es eigentlich gar nicht klar, warum es immer so viele Unstimmigkeiten zwischen den Männern und den Frauen gibt, da sie beide ja gar nicht aufeinander verzichten können und sie ja viel zu sehr voneinander abhängig sind, da sie sich naturgemäß auch lieben.

Mittwoch, 31. August 2011

Leichtes Wetter

von Nora Poppensieker

Das heutige Wetter wird sehr leicht über uns liegen. Nutzen Sie den heutigen Tag ruhig, um sich zu wiegen und Ihr Gewicht zu kontrollieren! Bei diesem Wetter könnte man heute gar nicht schwer sein. Auch jede Beschäftigung, der Sie nachgehen, wird Ihnen leicht von Händen gehen. Wagen Sie sich als ruhig an schwere Aufgaben, bei diesem Wetter werden Sie sie bewältigen können.

GZSZ

von Arne Hausschild

Ich finde es schade, dass Verena in der Serie gestorben ist, weil sie eine Frau war, die das Lächeln hatte, so wie ich es normalerweise habe, wenn ich nicht gerade ein Blackout habe.

Es lohnt sich GZSZ anzusehen, weil man sich einfach von der Serie berieseln kann ohne dass man viel nachdenken muss.

Charme und Einsamkeit!

von Marco Nast

Ein cooler Mann ist für mich eine Person, die sich in der heutigen, verrückten Zeit noch als Single durchschlägt, aber der seinen Bezug zu dem weiblichen Geschlecht noch nicht verloren hat.

Ein cooler Mann hat viel Charme und Charisma und er ist sich dessen auch bewusst. Er geht keine unsinnigen, unbefriedigenden Beziehungen zum weiblichen Geschlecht ein.

Er hat vielleicht wenige Freunde, aber er braucht diese auch nicht unbedingt, da er sich auch gerne auf seine eigenen Fähigkeiten stützt.

Wahre Coolheit macht einen Mann zwar einsam, aber wenn er wirklich cool ist, braucht er auch wenig Unterstützung von draußen.

Coole Männer, die ich kenne (es sind zwar prominente Männer, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sie wirklich cool sind)

1. George Clooney,
2. Sean Connery
3. Unser Bundestrainer

Ich habe nur diese drei aufgeschrieben, diese Liste wäre sonst einfach zu lang.

Verbote!

von Sarah Gorski

Was man allgemein nicht darf!
1. Man darf nicht auf den Boden rotzen.
2. Man darf nicht angetrunken mit dem Auto fahren.
3. Man darf keine Filme Kopieren und diese auch nicht öffentlich vorführen
4. Man darf gefährliche Kampfhunde nicht ohne Leine und Maulkorb herumlaufen lassen.
5. Man darf kleine Babys nicht schlagen.
6. Man darf nicht ohne zu bezahlen ins Kino gehen.
7. Man darf nicht nackt auf die Straße gehen.
8. Man darf alles mögliche nicht tun, und bei den meisten Sachen ist das auch komplett richtig.

Bei vielen Verboten sollte man sich allerdings mal genau überlegen wie sinnvoll die sind:
1. Warum sollte man nicht nackt über die Straße gehen? Steht doch schon in der Biebel geschrieben.
2. Warum darf man ausgerechnet Polizisten nicht beleidigen? die sind doch auch nur Menschen.
3. Warum darf man keine Graffitis an Häuserwände sprühen? Die sehen von aussen doch eh hässlich aus.
4. Warum darf man nicht auf den Schultoiletten rauchen?
5. Warum dürfen Frauen nicht auf Frauen stehen? Was ist denn schon dabei.
6. Warum dürfen kinder mit 16 Jahren nicht in einen Kinofilm gehen der ab 18 ist? Etwa nur weil das Gesetz es verbietet!
7. Warum darf man erst mit 18 Alkohol trinken?
8. Warum darf man kein Radau auf der Strasse machen?
9. Warum ist ab einer bestimmten uhrzeit Nachtruhe?

MEINE LIEBSTE FERNSEHSERIE!

von Gunda Breul

Hört mal her ihr lieben Leute!
Ich Gundi, will euch damit sagen, dass meine liebste Sendung jedes Mal auf RTL 2 kommt, und die heißt zu Hause im Glück!
Die ist zwar traurig, aber echt schön. Da wird gezeigt, wie sie ein Haus in 8 Tagen renovieren von einer Familie, und die wird in den Urlaub geschickt, und dann nach 8 Tagen kommen sie wieder mit einem Rollsroyce!
Und nach 8 Tagen ist das Haus wie neu!

Geschrieben von der saftigen Schriftstellerin und Autorin
Gundi Beulchen

Großstadtrevier

von Cornelia Meyer

Du! Großstadtrevier, Dass ist eine Sendung die muss man sehen.
Warum? Ist doch klar, Großstadtrevier ist deine Zeit! Wenn der Schutzmann um´s Eck kommt nimmt der Ede Reißaus..
Diese Sendung läuft seit 1987 in der ARD und NDR.
Ja aber warum muss ich mir die Ansehen?
Weil Die im Hamburg Spielt, du musst die nicht alle ansehen, da sag ich auch naja ein bisschen mehr Action Bitte.
Aber, seit dem Dirk Mattis da ist(gespielt von Jan Fedder) ist der Pep Da.
Polizei, Hände hoch keine Bewegung und Gaaanz laaangsam umdrehen.
Also schalte Revier 14 ein immer Montag 18:50 in der ARD.
Was heute angeht, habe ich keinen Fernseher zur Verfügung.
In diesem Sinne HUMMEl,HUMMEL,MOORS,MOORS.

SauWetter

von Nora Poppensieker

Das Wetter grunzt (oder nennt man das Grunzen sonst auch Donnergrollen?) und wühlt sich im Schlamm. (Mit anderen Worten: Sämtliche Schlammpfützen werden vom Wind aufgewühlt): Wir haben es heute mit einem außerordentlichen Sauwetter zu tun! Daher werden Sie sich auch Sau-wohl fühlen!
Hoffentlich wird dieses Wetter nicht so schnell wieder vorbei sein!

Aufregendes Wetter

von Nora Poppensieker

puh, ist das spannend! Dieses Wetter weckt die Neugierde. In jedem Bereich möchten Sie wissen, wie es weiter geht. Doch Vorsicht: Sie sind sehr schnell gereizt und regen sich schnell auf. Gern über jede Art von Kleinigkeiten. Versuchen Sie lieber, lockerer zu bleiben.

Blackout

von Arne Hausschild

Ich habe zurzeit ein Punkt erreicht, wo ich Blackouts habe und in ein tiefes Loch gefallen bin.
Es ist ein scheiß Gefühl.
Mein Job ist immer noch kacke, obwohl ich schon ein Außenjob habe. Weil man jeden Tag das gleich macht. Jeden Tag die Post weg bringen. Ich bin total unmotiviert, aber ein Mädchen im Arm würde mir helfen. Es sollte so sein wie Lina.

Donnerstag, 18. August 2011

CSI: Miami - Folge: Der kopflose Reiter!

von Sarah Gorski
Seit neuester Zeit treibt siche ein kopfloser Reiter in Miami rum. Er mordet und schlägt jeden den Kopf ab, der sich ihm entgegen stellt. Auch vor dem Gesetz macht er kein halt. Als Lutenent Cain und Dedektiv Cardozo auf Streife waren, kam ihnen der verrückte Reiter entgegen. Horatio-Cain konnte sich gerade noch ins Gebüsch retten, aber sein Partner Jesse-Cardozo wurde enthauptet.

An dieser Serie sind die Charaktere gut und die Kriminalfälle in die sie verwickelt sind.

Ich mag es, wenn der Nebendarsteller Jesse-Cardozo seinen freien Oberkörper zeigt.

Mittwoch, 17. August 2011

Warum ist eigentlich alles so sinnlos in dieser Welt?

von Marco Nast

Das ist eine Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe, aber ehrlich gesagt konnte die Frage nach dem Sinn noch nicht eindeutig geklärt werden.

Viele Menschen, die sich diese Frage in der Vergangenheit gestellt haben, sind dabei schon elend zu Grunde gegangen. Die Frage nach dem Sinn konnte also noch gar nicht nachhaltig geklärt werden.

Das mit dem Sinn des Lebens ist in meinen Augen eines der größten Rätsel der gegenwärtigen Menschheit.

Ich hoffe, dass wir Menschen noch die Chance bekommen, dieses Rätsel in der Zukunft zu lösen. So dass wir noch die Möglichkeit haben, uns ein wenig zu rehabilitieren.

Zugegebenermaßen gab es noch nie ein so unmögliches Lebewesen wie den Menschen auf der Welt. Ein Wesen, das sich als intelligent darstellt und seine Umwelt in kürzester Zeit schon fast vernichtet hat. Aber der Mensch kann sich das aber auch erlauben, denn es ist ja niemand da, der ihn dabei bremsen kann.

Unsere Reise nach Thailand

von Marco Nast

Wir meine Mutter, meine Schwester und ich planen eine große Reise zu unternehmen. Dabei denken wir zum Beispiel an Thailand oder Jamaika. Ich hoffe sehr, dass unser Gesundheitszustand das auch zulässt, denn wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten. Mein Vater ist damit überhaupt nicht einverstanden. Er hat mir vorhin seine Bedenken geäußert, denn er meint, dass eine solche Reise sehr anstrengend sein wird, was uns nur unnötig belasten würde. Mein Vater hat diesbezüglich auch gewisse Erfahrungen vorzuweisen, denn er war schließlich eine ganze Weile in Indien. Hoffentlich übernehmen wir uns mit diesem Vorhaben nicht zu sehr, denn in dieser Region gibt es durchaus gewisse gesundheitliche Risiken. Es ist daher auch erforderlich, dass wir uns gegen diverse Erreger impfen lassen. Hoffentlich, geht dieser Plan auch so schön auf, wie wir es uns denken.


Wie ich jetzt erfahren habe, wird aus unserem Vorhaben doch nichts, denn wir hätten zu viele Zwischenlandungen mit damit einhergehenden Stopps und auf diese würden wir gerne verzichten, denn es soll für uns ein Erholungsurlaub und nicht nur ein Vergnügungsurlaub werden. Schade, schade !!!

Donnerstag, 16. Juni 2011

Der Geigerzähler

von Marco Nast

Ich bin Marco und ich bin ein Geigerzähler, damit habe ich
jetzt nach diesen heftigen Vorfällen mit dem Kernkraftwerk
in Japan eine wirkliche Existenzberechtigung. Es ist somit auch
eine schöne Sache, dass meine Umwelt sich gar nicht mehr
wundern braucht, warum ich die ganze Zeit so komische Geräusche mache, die sich sehr nach Tickern anhören.

Der Womanizer

von Marco Nast

Ich bin Marco und ich bin ein Womanizer, das heißt ich bin jetzt ein Star, holt mich hier raus. Wenn ich groß bin, werde ich mich in einen gesunden und attraktiven Menschen verwandeln, der durchaus wieder Menschen finden wird, die mich mit meinen Macken mögen und die damit klar kommen dass ich regelmäßig große Mengen Coca Cola benötige, während ich meiner Umwelt immer vorwerfe, dass sie nicht so viel von diesem grässlichen Zeug trinken sollen, da es ja so ungesund sein soll.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Die Geschichte, vom Menschen!

von Gunda Breul

Aber wie ihr ja schon sicher wißt, mein richtiger Name: ist Gunda, aber alle nennen mich! nur Gundi, aber ich bin auch nur, ein Mensch und keine Maschiene,(Roboter), denn ich Gundi, habe auch nur ein paar Haare auf meinem Kopf, und in meinem runden Gesicht,
seht ihr, zwei süße blaue Augen, dann eine dicke Knollen Nase,
einen süßen lachenden roten Mund, einen kurzen Hals,
ein Brustkorb, und in den Brustkorb sitzen viele Rippen,
und ein großes schlagkreftiges Herz, dann eine Etage tiefer,
habe ich hübsche stramme Oberschenkel, dann habe ich auch noch zarte hübsche Knie, aber ich habe auch sehr weiche unterschenkel, und auch sehr zarte weiche Füßchen!


Geschrieben am Montag den 16. 05. 2011
von der Saftigen, Sriftstellerin und Autorin der ganzen Welt.

Gundi Breul.

Marco Nast ist der neue Außenminister und zugleich der Umweltminister


von Marco Nast
Damit kann ich nun endlich die vielen Reisen unternehmen, nach denen ich mich schon lange sehne. Der Posten als Außenminister gibt mir zugleich die Möglichkeit mich verantwortungsvoll dafür einzusetzen, dass wir deutschen endlich wieder zu einem guten Ruf in der Öffentlichkeit gelangen. Somit kann ich endlich etwas tun, worüber sich meine Nachwelt noch lange unterhalten wird. Damit hätte bestimmt keiner gerechnet. ES STELLT SICH BESTIMMT NIEMAND SO VERANTWORTINGSVOLL, WIE ICH DIE FRAGE, wie wir deutschen unseren versauten Ruf in der Öffentlichkeit wieder vernünftig verändern können.

Geplant Ist folgendes: Wir deutschen wollen uns in der Öffentlichkeit wieder als eine verantwortungsvolle und umweltbewusste Nation präsentieren. um damit unseren Partnern in der „Europäischen Gemeinschaft“ ein vorbildliches Beispiel zu sein. Wie ich erfahren habe genießen wir schon lange nicht mehr den guten Ruf, wie wir ihn in der Vergangenheit hatten. Hoffentlich werde ich meinem Ruf auch gerecht, um endlich wieder etwas sinnvolles tun zu können. Obwohl die Frage nach dem Sinn wie ich weiß noch nicht endgültig geklärt werden konnte. Die Frage nach dem Sinn hat schon viele Menschen in meiner Umwelt um den Verstand gebracht und diese Menschen kann man dann in solchen Institutionen wie Ochsenzoll mit weißen Westen besuchen. Mit solchen Überlegungen sollte man besser sehr vorsichtig sein. Hoffentlich werde ich meinem geplanten Ansatz auch erfüllen. Denn es läge mir sehr viel daran. Damit könnte ich meiner Vergangenheit als Problemfall ein endgültiges Ende setzten. Es besteht dann hoffentlich auch die Möglichkeit groß angelegte Subventionen zu erhalten, mit denen ich meinem Traum von meiner Privatinsel mit Traumhaus endlich in die Tat umsetzen könnte.

Tierministerin


von Cornelia Meyer

Wir sagen alle: “Du sollst nicht töten!“, aber das tun wir in einer Tour.
Wir schlachten Kühe, Schweine, Enten usw.
Nie wird etwas gesagt.
Man nimmt es hin, es ist Alltag.
Klar wir brauchen Fleisch um zu leben.
Aber zu 70% wird das Essen weggeworfen.

Man sagt nix, wenn eine Kuh geschlachtet wird.
Man sagt nix, wenn ein Schwein geschlachtet wird.
Man sagt nix, wenn ein Schaf geschlachtet wird.

Aber wenn ein Ferkel ein Kalb oder ein Lamm geschlachtet wird, wird man hellhörig.
„Das kann man doch nicht machen!“, heißt es dann: „Das arme Tier.“
Ich habe fast immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich Fleisch esse.
Ja, man braucht es um zu leben, aber wie viel wird von dem Essen weggeworfen? - bestimmt 70%.
Wenn in einem anderen Land ein Kaninchen oder ein Pferd o.ä. geschlachtet wird, sagen wir: „Die Leute sind doch bescheuert, wie können die das machen!?“
Für mich ist es aber ein Unterschied ein Ei oder Milchprodukte zu essen, weil da keine Tiere leiden müssen.
Die Menschen sollten kein Fleisch mehr essen.
Dann können die Tiere leben, und es gibt weniger Menschen mit Übergewicht.

Regierungserklärung des Ministers für Soziales

Von Arne Hausschild
Ich würde die Gesetze gerne leichter machen. Alls erstes würde ich die Vorschriften vereinfachen. Dann würde ich den Leuten gerne mal die Meinung geigen. Weil unsere Gesellschaft zu eíngefahren im Denken ist. Ich meine die Leute die meinen alles besserwisserisch, obwohl sie es gar nicht besser wissen, sondern nur klugscheißerisch tun. Sie sollten sich mal in die Lage von uns behinderten Menschen versetzen, denn dann wüssten sie, wie die behinderten Menschen ticken und würden nicht immer so dumme Sprüche ablassen. Ich bin froh, dass ich Minister bin und jetzt im Fernsehen meine Meinung sagen kann und zum Beispiel das Thema mit den Behindertentoiletten mit einer Frau vom Hamburg-Journal angehen kann. Denn ich finde es wichtig, dass es diese Toiletten gibt, damit auch wir eine Chance haben, auf Toilette zu gehen.

Ministerin für den Kaffeekonsum im Inland


Von Nora Poppensieker
Meine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass jede Person dieses Landes jegliche Freiheit besitzt, Kaffee zu nutzen. Und dieser Kaffee sollte selbstverständlich biologisch sein! Aber um auszuschließen, dass dieser Bio-Kaffee verschwenderisch genutzt wird, möchte ich ihn nicht frei zur Verfügung stellen – Der Kaffee sollte schon einen Preis haben. Aber er wird bezahlbar, dafür werde ich sorgen. Und lecker! Dafür muss ich noch nicht einmal sorgen, da Kaffee immer lecker ist.
Falls heutzutage jemand in ein Café geht, um einen Kaffee zu trinken, sollte dieser überall biologisch sein. Unbiologischen Kaffee wird es gar nicht mehr zu kaufen geben. Dafür nimmt biologischer Kaffee den Platz unterhalb der Preisklasse eines heutzutage „normalen“, also eines nicht biologischen Kaffees, ein.
Sehr wichtig ist es auch, durchzusetzen, dass in jedem Betrieb eine örtliche Möglichkeit besteht, sich in Ruhe hinzusetzen und den Kaffee zu trinken. Aber diese Begebenheit ist ja noch nicht einmal das einzige: Ausschlaggebend für die Ruhe des gemütlichen Beieinandersitzens und Kaffee trinken ist ja hauptsächlich auch die Zeit. Somit sollte es keinen Betrieb geben, der seinen Mitarbeitern nicht die Möglichkeit einer gemeinsamen Kaffeepause lässt.
Ich werde auch dafür sorgen, dass Arbeiter, die Kaffee anbauen und ernten nicht ausgebeutet werden. Ich werde in die Länder, die Kaffee anbauen, regelmäßig für Kontrollgänge Boten schicken. Dass Kaffee nur noch biologisch angebaut wird, zumindest für unser Land, dafür wird ein ausschließliches Verbot des Importes von nicht biologischen Kaffees sorgen.
So, dann also „Prost Kaffee“!

Donnerstag, 5. Mai 2011

Osama Bin Laden

von Johannes Plomitzer

Osama Bin Laden ist Tod. Er wurde von amerikanischen Streitkräften zur Strecke gebracht, nach 10 Jahren Suche.
Er hielt sich in einem gut gesicherten Haus auf, hat aber nichts genützt.
Generell finde ich es schrecklich, wenn Menschen sterben. Besser wäre, sie hätten ihn gefangen genommen und ihm wäre der Prozess gemacht.
Das die Amerikaner nun auf die Straße gehen und den Tod feiern finde ich nicht gut. Ich hoffe sehr, dass keine Vergeltungsschläge folgen und der Terror nun aufhört.

Das habe ich mich schon immer gefragt: Was hat Osama Bin Laden davon gehabt, das World Trade Center in die Luft zu jagen?

Mittwoch, 4. Mai 2011

Was ich dir schon immer sagen wollte!

von Sarah Gorski

Hey Eddie ich finde dich echt süß Ich habe mich total in dich verknallt als ich dich zum ersten mal in der Serie CSI:Miami gesehen habe. Deine Rolle „Jesse Cardoza“ spielst du echt supper. Aber ich finde es traurig dass du in der 9.Staffel aus der Serie verschwindest. Hier ein paar fragen:
1. Wie sieht deine weitere Kariere nach CSI:Miami aus?
2. Hast du auch eine Internet Adresse?
3. Was sind deine Hobbys?
4. In welchem Monat hast du Geburtstag?
5. Was für ein Training machst du um deinen Körper so zu straffen?
6. Hast du viele Weibliche Fans?
7. Auf welche art von Frau stehst du?
8. Was findest du an einer Frau atraktif?
9. Trägst du Privat vielleicht auch immer eine Krawatte?
10. Wie sieht dein Tagesablauf aus?
11. Hattest du schon mal probleme mit einer stalkerin?
12. Bist du Privat eher der „Casanova Typ“ oder doch ein „Wilder Hengst “
13. könnte ich auch ein Autogramm bekommen?

So dass war es von meiner Seite aus mit den Fragen , ich würde mich freuen wenn ich auch ein Foto mit Unterschrift bekommen könnte. Dein Größter Fan Sarah !

Warum braucht es MICH

von Cornelia Meyer

ES BRAUCHT, WEIL ICH GUT BIN
WEIL ICH EIN KREBS BIN UND GLEICHZEITIG EINE SCHLANGE
ES BRAUCHT MICH, WEIL ICH NETT BIN, FIES UND GEMEIN.

ES BRAUCHT MICH, WEIL ICH EIN FAMILIENMENSCH BIN
UND AM LIEBSTEN ALLEIN.

ES BRAUCHT MICH; WEIL ICH FUßBALLFAN BIN
UND DER VEREIN SICH IN DIESER SESON EINEN SCHEIß ZUSAMMEN SPIELT
DER MICH PLEITE MACHT.

ES BRAUCHT MICH: WEIL ICH KAUM WAS ESSE
UND DANN WIEDER FRESSE.

ES BRAUCHT MICH WEIL ICH WÜNSCHE HABE
UND MEIN MOMENTAN GRÖßTER WUNSCH
NICHT IN ERFÜHLLUNG GEHT.

ES BRAUCHT MICH; WENN ES NICHT MEHR WEITER GEHT
AUCH WENN ICH ALLEINE BIN.

ES BRAUCHT MICH, WEIL ICH EIN BUCH SCHREIBE,
DASS ICH ZUENDE SCHREIBEN WILL.

ICH BRAUCHE FREUNDE DIE MIR HELFEN WENN ICH SIE BRAUCH
UND MEHR KONTAKT ZU DER VERWANDSCHAF .

Marco ist eigentlich gar kein Mensch, sondern ein Vampir, aber bitte Niemandem verraten!

von Marco Nast

Kommt ein Vampir zu mir und sagt er kennt mich irgendwoher und erklärt mir warum ich so lange Eckzähne habe, das liegt wohl daran, dass ich selbst einer bin.

Ich möchte sagen, dass mein Vater im Krieg aus „Bergdorf, „SIEBENBÜRGEN“ geflohen ist. Ich habe mir schon immer darüber Gedanken gemacht, warum ich so gerne blutige Steaks essen mag. das liegt vielleicht daran, dass ich womöglich genetisch verdorben bin und das Blut eines Vampirs in mir trage.

Hoffentlich fällt das den Menschen in meiner Umwelt nicht so schnell auf. Damit ich nicht doch für die verwandelten Menschen in meiner Umgebung verantwortlich gemacht werde.

Ich habe mich zumindest immer für einen Menschen gehalten, das ist vielleicht ein törichter Fehler.

Es wäre sehr schade, wenn meine Umwelt davon Kenntnis bekäme, was für ein schlimmer Finger ich doch so bin, dann könnte ich mich gar nicht mehr hinter der Tatsache verbergen, was für ein hartes Schicksal ich doch so hinter mir habe, als gebildeter und studierter, der dann leider ja einen schlimmen Unfall hatte.

Es ist zugegebener Maßen ja eine angenehme Tatsache, dass ich aufgrund meiner Vergangenheit so gute Ausreden zur Verfügung habe, die ich dann - so wie ich es wünsche - einfach ausnutzen kann.

Ich habe das Glück, dass meine Eltern mich trotz meiner ständigen nächtlichen Ausflüge für ihren netten Sohn halten. Sie ahnen zwar nicht im Geringsten was ich so nachts treibe.

Mein Zahnarzt hat mich zwar schon auf meine langen Eckzähne angesprochen, aber dadurch, dass ich ihm einen großen Geldbetrag im Falle seines Schweigens angeboten habe, hat er sich doch damit begnügt, seiner Umwelt nichts von meinen Eigenarten zu verraten.

Mit einwenig Glück kann ich dann doch so weiterleben wie bisher, als der nette Nachbar.
Der nette Nachbar mit seiner Behinderung. Der ja so tapfer versucht sich zu rehabilitieren.

Liebe Busfahrer

von Arne Hausschild

Ich wollte euch nur mal sagen, dass ich es nicht in Ordnung, wie ihr manchmal mit uns Rollstuhlfahrern umgeht. Ich glaube, es wäre mal schön wenn ihr euch mal in euch in unsere Lage hinein versetzen könntet. Denn dann hättet ihr eine andere Perspektive von uns Menschen mit Behinderung. Es wäre schön, wenn ihr euch das mal in euer Gehirn einspeichern würdet. Denn das erleichtert euch das Leben und ich kann unbeschwert Bus fahren.

Hallo Asamoah

von Gunda Breul
Hay, Asamoah ich mag dich sehr und ich Gundi, müchte dich mal einbißchen nähr kännen lernen, und wollte ich fragen, ob wir uns mal ergendwo mal treffen wollen! bitte antworte mir per Telefon: 040/123456 und ich würde mich auch mal freuen wenn du dir Zeit nimmen würdest für mich in die Max - Brauer - Allee zu kommen.
Dann können wir beide etwas unternehmen ,wie zum bei spiel Essen gehen.
Ich möchte auch mal ganz gern beim FC St. Pauli mit spielen und auch mal persönlich einmal dich und deine anderen Spieler kennen lernen, aber ich Gundi, bin eine Epileptikerin, und ich hoffe du weißt dir zu helfen wenn ich einen Krampf Anfall bekomme? Und ich Gundi hoffe ,das du auch ein süßer Typp bist! Und das wir uns mal nächste Sesong mal im Stadion mal sehen können!

so Asamoah ein Küßchen
von deine süße Freundin
Autorin Gundi Breul.

Mittwoch, 27. April 2011

Blau

von Marco Nast
Ist eine wunderschöne und erfrischende Farbe, bei der ich sehr leicht gute Laune bekomme. Blau ist eine inspirierende Farbe. Wenn der Himmel blau ist, dann haben die Menschen gleich viel mehr Lebensfreude. Wenn alles schön blau wäre hätten wir bestimmt weniger Kriminalität, da das Leben dann nicht mehr so trist erscheint.
Blau ist auch die Farbe der Hoffnung, sofern es sich lohnt in dieser verrückten Zeit noch Hoffnung zu haben.

Wetterschein

von Nora Poppensieker
Da traf ich doch heute beim Einkaufen einen Mann, der ohne einen Wetterschein zu besitzen einfach das Wetter genoss! Der denkt wohl, ein Führerschein, der fürs Fahren gilt, gelte auch fürs Wetter. Das denkt er aber auch nur. Dem ist nicht so! Um das Wetter gebührend zu genießen, sollte doch jeder einen Wetterschein vorzeigen können.
Also bitte, an die Arbeit, bitte den Wetterschein vorzeigen!

Frühling

von Marco Nast
Nach einem langen Winter erwacht die Natur zu einem neuen Leben. Es grünt überall, die Bäume schlagen wieder aus. Man merkt es auch an den Tieren, überall gibt es Nachwuchs. Die Menschen gehen wieder ins Freie, genießen jeden warmen Sonnenstrahl. Überall in den Gärten wird gearbeitet und gepflanzt. Die Natur ist einfach im Frühling sehr bunt und lebendig.

Atlantik „2“

von Marco Nast

Wir haben einen schönen Urlaub auf Teneriffa gemacht.
Teneriffa ist eine schöne Insel im Atlantik, die zu den kanarischen Inseln gehört. Die kanarischen Inseln liegen vor der Westküste Afrikas. Sie sind vulkanischen Ursprungs. Unser Hotel liegt direkt an der Küste im Norden, in Puerto de la Cruz. Es zieht mich immer wieder an diese Stelle des Atlantiks hin. Dort sind die Felsen sehr hoch. Ich habe beobachtet, durch das ständige Donnern und Brausen des Wassers werden die Felsen stetig geformt und ausgewaschen.
An diese Küste hat man aus Lavastein eine Mole gebaut, damit sich das Wasser dort auch brechen kann, denn in dieser Bucht liegt eine Surfschule für Jugendliche. Diese Jugendlichen schwimmen mit ihrem Lehrer hinaus und versuchen eine möglichst hohe Welle zu erwischen.
Dann springen sie ganz schnell auf ihr Surfbrett, damit sie diese Welle auch gleich reiten können. Leider gelingt es ihnen aber nicht immer.
Es macht sehr viel Spaß, dieses mit anzuschauen. Aber wenn der Atlantik sehr stürmisch ist, ist Warnung angesagt und die rote Fahne wird gehisst, das bedeutet es darf „niemand“ mehr ins Wasser.
Der Atlantik kann auch sehr sanft sein, dann ist das Wasser spiegelglatt. Unweit von unserem Hotel ist von dem bekannten Künstler Cäsar Manrique (der bereits verstorben ist) eine große Schwimmanlage mit vielen Palmen und Nischen erstellt worden, diese wird vom Atlantikwasser gespeist. Sie liegt direkt am Strand und wenn die Wellen sehr hoch sind, schwappt das Wasser entweder über diese Mauer oder es entstehen hohe Fontänen. Das interessante von diesem Künstler ist, dass er alle Kunstwerke mit Lavasteinen und weißen Farben geschaffen hat.

Bei einem Blick ins Landesinnere kann man den gewaltigen Vulkan „Teide“ sehen. Er war in dieser Zeit noch mit Schnee bedeckt. Sonst ist nur sein kleiner Kegel weiß. Viele Touristen machen dorthin gerne einen Ausflug, um den Einblick in den Schlund zu betrachten. Leider lag noch sehr viel Schnee und die Zufahrt dorthin war gesperrt.
Den Teide können wir sehr gut von unserem Balkon aus sehen.
Manchmal wirkt er sehr weit weg und manchmal doch sehr nahe.

Donnerstag, 21. April 2011

Der häßliche Zombie an der Bushaltestelle

von Sarah Gorski
Ich stand gerade an der Bushaltestelle und wartete auf den 334, als eine häßliche, männliche Gestalt auf mich zuschlurfte. Ich roch von Weiten den Verwesungsgestank und mir drehte sich der Magen um. Als der Zombie auf mich zuwankte rannte ich schnell davon und versteckte mich hinter einem Baum. Als der Bus dann endlich vor dem Halteschild zum Stehen kam, fragte der Busfahrer: "Könnte ich bitte ihren Fahrschein sehen?" Der Zombie wusste nicht, was der Mann von ihm wollte und so ging er einfach geradeaus weiter. Als der Busfahrer aus der Fahrerkabine ausstieg und den Zombie aufzufordern seine Fahrkarte vorzuzeigen, biss der Zombie den Fahrer in den Hals und klaute ihm die Fahrkarte aus der Jacke und sagte: "Jetzt habe ich endlich meine Fahrkarte."

Positive Farben - Positive Erinnerungen

von Johannes Plomitzer
Grün ist für mich die Farbe high sein, so wie im Hip Hop. So derbe einen durchchillen. Sonst ist sie auch die Farbe der Hoffnung. Da kommt wieder Freude auf, wenn man sich grün fühlt. Grün fühlt man sich, wenn man auf einer Party zu viele Jägermeister gekippt hat oder wenn man das Lied "Dr. Greenthumb" von Cypress Hill hört. Und wenn ich diese Lied höre, fühle ich mich ganz entspannt und sehe überall die grünen Grasblätter. Die Farbe ist man fühlt sich gut, man fühlt sich locker. Die Hoffnung spült wieder durch die Adern.

Schlechte Farben - Schlechte Verbindungen

von Johannes Plomitzer
Ich verbinde grau mit Trauer. Ich finde grau hat etwas mit Tod zu tun. Wenn man sich grau fühlt, fühlt man sich eher schlapp und träge. Dann ist es sozusagen win rabenschwarzer Tag.
Grau ist eine Farbe, da fühlt man sich nicht nur träge, da will man gar nicht aus dem Haus gehen. Man sich eher traurig, man könnte den ganzen TAg weinen. Man fühlt sich als wäre man gar nicht da. Grau sollte man sich niemals fühlen, denn dann ist man dem Tode nah. Mit dem Tod verbinde ich auch dasLied von Phil Collins "Teh groovy kind of love". Ein graues Lied. Cypress Hill ist graue Musik. Auch das Lied "An Angel" von Robbie Williams ist ein graues Lied. Graue Musik ist auch Marilyn Manson.
Grau ist auch das Liebeslied von meiner Mutter "Streets of Philadelphia". Grau sollte man sich nicht fühlen, sonst fühlt man sich immer schlecht.>

An der Bushaltestelle

von Nora Poppensieker
Ich stehe an der Bushaltestelle. Ich komme gerade von der Arbeit, so wie jeden Tag eben. Doch etwas ist anders: Heute steht dort ein junger Mann. Er schaut mich an. Sein sehr intensiver Blick ruht auf mir. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als ihn auch anzuschauen. Ich kann nicht anders, ich starre ihn an. Doch was ist das? Während wir uns anschauen, verschwimmt der Hintergrund, die Umgebung des jungen Mannes verliert an Schärfe. Der junge Mann hingegen gewinnt an Klarheit. Mit einem Male, ohne dass wir ein Wort gewechselt haben, weiß ich seinen Namen: Da vorne steht Udo. Der Hintergrund wird wieder scharf: Wir sind an einem Strand. Ich höre es am Rauschen des Meeres im Hintergrund. Ich könnte mir das Meer zwar auch ansehen, doch habe ich Angst, den Blick von Udo abzuwenden und seinen dadurch zu verlieren.
Udo kommt auf mich zu. Er reicht mir seine Hand. Ich greife sie mir, ohne den intensiven Blick zu ihm zu verlieren. Ich blicke ihm weiterhin tief in die Augen. Dann spüre ich auf einmal das feuchte Meereswasser an meinen Füßen: Ich habe gar keine Schuhe an!
Wir beide schauen auf das Meer und sehen dort ein Boot auf uns zu kommen. Es ist nur ein kleines Boot. Udo hilft mir, dort einzusteigen. Das Boot hat gar keinen Fahrer! Aber beide steigen wir ein. Wir fahren mit diesem kleinen zu einem großen Boot. Auf dem großen Boot gelandet, hält Udo mich an den Schultern fest.

Ich möchte hier nie wieder weg! Und doch weiß ich, dass das alles nur geträumt ist. Gleich kommt der Bus, der mich von der Arbeit nach Hause fährt. Nach Hause in meine einsame Wohnung. Udo und ich werden beide in den Bus steigen und wieder allein sein. Aber ich behalte die Hoffnung, ihn morgen wieder zu sehen. Sollte ich ihn dann ansprechen?

Bushaltestelle

von Marco Nast
Ich treffe an der Bushaltstelle einen alten Freund von mir und der hat mich gar nicht wieder erkannt. Das ist auch nicht verwunderlich, da ich mich in der letzten Zeit sehr verändert habe. Ich trage keine langen Haare mehr und kann mich mittlerweile ohne zu stottern unterhalten, ebenso fahre ich sehr selten mit dem Bus.

Interessant ist, dass zu diesem Zeitpunkt tatsächlich der Bus kommt, das ist eine Sache die sehr ungewöhnlich ist. Weil die Menschen sich schon daran gewöhnt haben, zu Fuß zu gehen, da die Busse aufgrund der angestiegenen Kriminalität gerne gemieden werden. Es wird immer öfter auf öffentliche Verkehrsmittel verzichtet. Dabei sind öffentliche Verkehrsmittel doch eine praktische Sache, weil sich die Menschen dadurch immer näher kommen. Bei uns auf dem Lande fahren die Menschen gerne mit ihren Fahrrädern, weil sie dadurch die Umwelt einfach besser schonen. Vielleicht können wir die Umwelt dadurch etwas von unserem Dasein entlasten. Eigentlich wollte ich jetzt über diesen Freund von der Bushaltestelle schreiben, aber nun möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich über uns Menschen als solche zu beschweren, denn wir sind ja so doof, dass wir unsere liebe Umwelt in kürzester Zeit fast ausgerottet haben. Wir sind ja mit Abstand das dümmste Lebewesen, das jemals gelebt hat. Wir schaffen es in kürzester Zeit unsere liebe, anvertraute Umwelt zu zerstören. Aber wir können es uns ja auch erlauben weil es ja niemanden gibt der uns dabei bremsen kann.

Träume

von Gunda Breul
Ich Gundi, habe immer echt merkwürdige Träume...! Wie zum Beispiel, das ein Einbrecher zur Max B kommt und in Arnes Zimmer anfängt, und bei mir in meine Wohnung aufhört, und mich k.o schlägt und dann plötzlich kam der Einbrecher in Arnes Bett und fängt plötzlich mit Arne an zu kuscheln, aber dann sagt der Einbrecher zu Arne dich zu erpessen bringt mir viel spaß, wenn es um Geld geht...!

Mein gesätzlicher Betreuer, hatte gesagt: das ich Gundi, ein Taglang mal in einem Kindergaten rein gucken sollte, was ich auch vielleicht machen werde...!
das ist eine gute Idee von meinen gesätzlichen Betreuer von
Tino Hjeln - Matzen...!

Eure. Saftige Schriftstellerin und Autorin Gundi...!

Regenbogen

von Cornelia Meyer
Wieso denk ich an die an die Farben des Regenbogens?
In meinem Berufsleben geht gerade ein Wunsch in Erfüllung.
Im Sommer 2010 habe ich meine Ausbildung beendet mein Wunsch war seit vier Jahren ein Arbeitsplatz außerhalb von Alsterdorf. Damals hatte ich keine Möglichkeit mich lange nach einer Kita zu suchen, also bin ich in Alsterdorf geblieben.

Im Februar 2011 habe ich ein Praktikum in einer anderen Kita angesehen, wo es mir sehr gefallen hat. Ich wusste sofort, dass ist es hier habe ich nicht dieses erdrückungs- Gefühl wie in meiner kita. Die kita Bornstraße konnte sich auch gut eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen die Sache war nur, dass die Stelle noch belegt war.
Am letzten Freitag habe ich dann das o.k. bekommen, dass ich die Stelle in der Kita- Bornstraße habe. Ich habe die Woche nach Ostern Urlaub, daher werde ich diesen Donnerstag meinen letzten Arbeitstag, toll. In der Kita wird gerade die Ostergeschichte durchgenommen daher werde ich in meinem Urlaub am Freitag nach Ostern noch mal zum Abschied in die Kita gehen und dann ist der Abschied endgültig.

Wenn ich auf die letzten Fünf Jahre zurückblicke, dann finde ich, dass die Farben des Regenbogens gut passen.

Wetter gesucht

von Nora Poppensieker
Ich hätte gern eine große Kiste voll Wetter, in allen erdenklichen Wetterformen.
Mein Wetter scheint mir entlaufen zu sein. Oder ist es weg geweht? Jedenfalls ist es weg. Wetter, komm doch bitte wieder!

Freitag, 8. April 2011

Rosa und Pink

von Nora Poppensieker
Was kann man mit diesen Farben verbinden? – Da wäre ein kleines Mädchen zu nennen. Rosa soll anscheinend kindisch sein. Ist dem denn so? Nein, das sehe ich anders! Rosa ist doch viel zu schön! Es kann ruhig auch mehr ins Pink gehen.
Die Farbe rosa ist einfach nur schön.
Was ist daran schön? Warum soll rosa mit kleinen Mädchen verbunden werden? Liegt das daran, dass die Haut rosa ist? Die Lippen? Man verbindet automatisch mit rosa die Unschuld. Und Mädchen sind unschuldig.

Ich mag rosa gern. Für mich kann rosa aber gern etwas aggressiver sein, ruhig pink. Woran liegt das? Ich höre ständig, ich hätte kein Verständnis mehr für Farbe. Ist dem so? Meiner Meinung nach lässt sich rosa gut mit meinen braunen Haaren verbinden. Auch mein Lidschatten ist meist rosa. Alles, was ich habe, und was in rosa sein kann, ist dies: Ich habe rosa Bettwäsche. All meine Anziehsachen sind auch in rosa vorhanden, und wenn ich die Wahl habe, kaufe ich lieber die Dinge in rosa, als in anderen Farben, stünden diese auch zur Wahl.

Ihr Wetter

von Nora Poppensieker
Das heutige Wetter existiert nur für Sie. Wie es morgen auch werden wird, freuen Sie sich darüber, dass es ein Wetter gibt. Es ist nur für Sie da! Das wäre doch ein schrecklicher Zustand, Wetterlosigkeit! Was wäre, wenn Sie den heutigen Tag wetterlos erleben würden?
Freuen Sie sich über das Wetter, egal, wie es sein wird!

Mittwoch, 23. März 2011

Der Frühling ist da

von Arne Hausschild

Da kann man endlich mal weniger anziehen. Und mit Freunden
was unternehmen z.B. an die Elbe gehen. Dabei kann man gut Stress abbauen sich den Wind um die Nase wehen lassen. Manchmal gehe ich auch Kaffee trinken und Kuchen essen.
Er ist eine schöne Jahreszeit. Was mich nur daran stört, ich habe Heuschnupfen.

Der blaue Schuh

von Gunda Breul

Es war einmal, der 30. 05. 2010. An diesem Tag, wollte ich Gundi, zur Ampel gehen, und dann über grün rüber zur Tankstelle, und mir was kaufen, aber es kam alles ganz anders, ich erzähle euch jetzt wie es passierte!

uns zwar, es kam so, ich habe mir ein blauen Schuh angezogen, und dann bin ich Gundi, aus dem Haus gegangen, und dann war es so, das ich Gundi, über so eine Gehwegplatte gestolpert bin, das ich mir das Handgelenk, leider so wie es ist, gebrochen habe und dann war mein Gehwagen fast auf die Straße gerollt, doch ich Gundi, hatte noch mal glück in unglück, das ich über die Gehwegplatte gestolpert bin. Aber dann plötzlich kam die Polizei, und hatte mich auf der Gehwegplatte liegen sehen, und die haben echt gedacht, dass ich betrunken wäre, doch ich war nicht betrunken, sondern hatte einen Krampfanfall bekommen, und dann bin ich über die Gehwegplatte gefallen. und dann als ich wieder zu mir kam, war ein Rettungswagen da, und der Sanitäter hatte mir eine Armschiene um den Arm gelegt, und danach haben die mich ins Krankenhaus Eppendorf ins UKE gefahren, und ein Gips bekommen!

Geschrieben am Montag der 21. 03. 2011
von der Saftige, Schriftstellerin und Autorin
Eure Gundi.

Mein letzter Urlaub

von Cornelia Meyer

IN MEINEM LETZTEN RICHTIGEN Urlaub war ich in Dänemark. Das Mal davor, war noch zu Kinderzeiten, sofern ich mich erinnern kann.
Was ist den ein richtiger urlaub?
Für mich ist ein richtiger urlaub, urlaub ohne stress. Nicht wie eine städtetour, wo man hier sich was ansieht und dort hingeht….

In Dänemark war alles anders.
Sonne, strand, Blaues, Meer nur der Sommer war nicht zu spüren.
Wir hatten ein haus 5minuten vom Wasser entfernt. abends war ich immer am liebsten am Meer, da ich es dort immer wunderschöne Sonnenuntergänge gab.
Es war komisch, in einem land von Europa zu sein, wo nicht mit Euro bezahlt wird.
In Dänemark gibt es ja diese kerzenfabrik, in der man auch Kerzen selber ziehen kann, dort war ich zweimal. Das erste mal ich mit meinen Eltern dort.
Am Abend vor der langen Auto fahrt wieder nach hause waren meine Mutter und ich noch mal dorthin gefahren und haben Kerzen gezogen.
Als wir wieder da waren, hat mein Vater die Hände übern kopf zusammen geschlagen, er war gerade damit fertig gewesen, die Kerzen vom vorherigen tag mühsam in einen kartong, den wir bereits auseinander gerissen haben, mühsam wieder mit Klebeband zusammen zu flicken und die Kerzen drin verstaut und dann kommen wir mit, was für eine Überraschung Kerzen.
Am nächsten tag haben wir auf dem weg nach hause noch freunde besucht die in husum urlaub gemacht haben.

Montag, 21. März 2011

Meine Familie

von Marco Nast
Ich habe eine nette Familie, das sind Menschen, die mir sehr viel bedeuten. Menschen, die mich trotz meiner Macken nie im Stich gelassen haben.

Sie haben mich nach über einem Jahr wieder aus dem Boberger Krankenhaus abgeholt. Genau genommen habe ich gar nicht wirklich verstanden, dass ich damals im Krankenhaus gelegen habe, denn meine Kopfverletzungen waren sehr heftig. Ich glaubte, dass ich dort auf der Universität war, nur habe ich gar nicht verstanden, dass dort keine Professoren waren, sondern nur Menschen mit weißen Kitteln.

Meine Mutter kommt aus Sachsen, aber sie hält sich dennoch für einen „normalen“ Menschen, obwohl das mit der Normalität ja bisher noch nicht wirklich geklärt werden konnte. Sie hat das große Glück gehabt, nachdem sie hier in den Westen gezogen ist, dass sie auf meinen Paps, den Friedl, gestoßen ist. Mein Vater ist für mich ein netter Mensch. Was ich Klasse finde ist, dass er es geschafft hat, fast 80 Jahre alt zu werden, obwohl er ja immerhin eine verrückte Familie zu leiten hat.

Wir sind genau genommen schon eine nette kleine Familie, die immerhin schon eine ganze Menge an Problemen und Krisen überstanden hat. Ich freue mich sehr darüber mit diesen netten Menschen zusammen leben zu dürfen. Aber wir sind dennoch ein glückliches nettes Gespann, das sich in der Zeit ganz schön zusammen gerauft hat.

Was ich toll finde ist, dass wir jetzt schon wieder einen Urlaub nach Teneriffa gebucht haben, den wir demnächst antreten wollen. Wir haben diesen Urlaub im Reisebüro gebucht und darauf freue ich mich schon sehr. Dort werden wir bestimmt ein besseres Wetter haben als hier und es wird mit Sicherheit auch viel wärmer sein, so dass wir oft am Strand in der Sonne liegen können und uns über unser Dasein freuen.

Mittwoch, 9. März 2011

Gerdy – das blühende Leben

von Nora Poppensieker

Einen ganz besonderen Status für mich hat meine Oma Gerdy.
Warum bedeutet sie mir so viel? Zum einen habe ich durch sie das Malen lieben gelernt. Gerdy hat für diese Liebe den Grundstein gesetzt, als sie mit der vierjährigen Nora zum Malen in die Volkshochschule ging. Auch ist sie diejenige, die mir zeigen konnte, dass Gemaltes durchaus einen Wert hat. Das kommt mir jetzt besonders zugute, da ich in der Kunstwerkstatt Atelier Freistil arbeite.
Aber nicht nur das Malen verbinde ich mit Gerdy. Mit ihr verbinde ich wunderbare Momente, die ich immer habe, wenn ich mit ihr zusammen bin. Sehr gern gehe ich mit Gerdy in ein Café, Kaffee trinken. Gut, Kaffee trinke ich eh sehr gern Aber wenn ich mit Gerdy zusammen bin, schmeckt mir der sogar noch besser. Ich genieße es so sehr, den Moment mit ihr zu verbringen.

Zugegeben, habe ich kaum noch Erinnerungen an die Zeit direkt nach meinem Unfall vor sieben Jahren. Aber dass Gerdy oft bei mir in der Klinik war, blieb mir in Erinnerung.
Wie gesagt, am meisten verbinde ich aber das Malen mit Oma Gerdy. Ich genieße es so sehr, im Atelier Freistil zu sein und Malen als Arbeit bezeichnen zu können. Dass ich das genieße, verdanke ich Gerdy.

Leute, die Gerdy neu kennen lernen, könnten auf Anhieb etwas sagen wie: „Ich habe da eine Frau kennen gelernt, die eine unglaublich starke, positive Aura hat. Diese Frau hat eine Ausstrahlung, das glaubt man nicht!“. Möglicher Weise gehen sie aber auch auf etwas anderes ein: „Ich dachte immer, ich sei spontan. Aber wenn man diese Gerdy kennen lernt, lernt man erst die wahre Bedeutung von Spontanität kennen. Gerdy ist – obwohl sie nicht mehr die Jüngste ist – in keinster Weise festgefahren, sondern immer offen für etwas Neues.“
Gerdy hat volles, blau-weiß-gefärbtes Haar. Da hat sie Glück, dass sie so viel Haar hat. Weiterhin ist Gerdy schlank. Gerdy legt auch sehr viel Wert darauf, nicht dick zu sein. Dass sie dafür auch auf Schokolade verzichtet, hat seine Folgen hinterlassen: eine tolle Figur!
Sehr gut an Oma Gerdy gefällt mir insbesondere ihr Humor. Mit Gerdy hat man immer etwas zu lachen. Selbst einfache Spiele bringen sehr viel Spaß mit ihr und man hat etwas zu lachen, egal, wie eintönig das Spiel an sich wäre.
Ich hoffe, Gerdy wird noch lange Zeit weiter mit mir solch einen Spaß haben!

Kokoowääh

von Johannes Plomitzer

Es geht darum, dass Till Schweiger im Film sich um ein Kind kümmern musste.
Die Mutter war nach New York unterwegs und hatte ihr Kind beim angeblichen Vater vor die Tür gesetzt. Eigentlich kann Till Schweiger „im Film“ nicht auf Kinder, es war aber immer wieder schön zu sehen, wie sehr sich Till Schweiger um seine Tochter bemüht hat. Das waren sehr emotionale Momente für mich.

Das besondere ist, dass die Tochter im Film auch seine richtige Tochter im Leben ist. Man könnte auch meinen, so gehen sie auch im richtigen Leben miteinander um. Die Geschichte ist natürlich fiktiv. Ich kann mich natürlich auch täuschen, da müsste man ihn mal selbst fragen.
Der Film endet nachher so, dass die Tochter zwei Väter hat, die sich um sie kümmern.

Meine Kritik: Daumen hoch, alleine schon die Geschichte lohnt sich.
Ein schlichter, normaler, lustiger, dramtascher Film.

Freitag, 25. Februar 2011

Flügel Adler

von Stefan Schümann

Ich fliege über den Wald und manchmal auch über die Stadt. Ich bin ein sanfter grosser Vogel

Thema Hamburger Hafen!

von Gunda Breul
Ich Gundi!
Finde den Hamburger, Hafen sehr schön anzusehen.
ich empfehle auch mal, den Hamburger Hafen, Euch anzusehen!
Dort entdeckt man, viele dinge… zum Beispiel: viele Container.
das Schiff der Queen Mary zwei zu sehen.
Oder den großen Eisbrecher im Winter, sich an zu sehen.
Oder ihr könnt, auch mal eine Alsterrundfahrt machen!

Und wenn ihr wollt, könnt ihr auch eine Hafenrundfahrt machen…!
Aber auch wenn, ihr Lust habt, dann könnt ihr auch durch, den alten Elbtunnel gehen!

Geschrieben von der Saftigen, Schriftstellerin und Autorin der ganzen Welt.
Eure Gundi Beulchen.

In der Verpackung

von Johannes Plomitzer

Meine Arbeit verrichte ich in den Elbe-Werkstätten im Friesenweg
Ich mache Kabelverschraubung für Steckdosen.
Die Firma die diese Aufträge vergibt heißt Wiska.

Wenn ich gut drauf bin schaffe ich bis zu 68 Verschraubungen, wie heute z.B. In letzter Zeit war ich aber eher faul und habe nur drei Verschraubungen am Tag geschafft. Mein Ziel ist es auch in schlechten Tagen bis zu 68 Verschraubungen hinzukriegen. Bisher sind meine Leistungen sehr tagesabhängig. Ich denke, jeder hat das Recht einmal faul zu sein. Manchmal frage ich mich, was will ich eigentlich in der Werkstatt. Ich habe mal Stifte verpackt nach Farben, bzw. nach einem Muster. Das hat mir Spaß gemacht und mich auch gefordert.
Bei mir ist das schlimme, dass ich häufig Besserung gelobe, es aber dann nicht eintritt.

Was man mir aber schon glauben kann ist, dass es nicht leicht ist so eine Menge zu schaffen.

Freitag, 11. Februar 2011

A u s t r a l i e n, das Land meiner Träume

von Marco Nast,

war einst eine Gefangenenkolonie von England. Und es hat sich langsam in ein Land für Aussteiger umgewandelt. Wo Rucksacktouristen und auch andere hinreisen, um einige schöne Erfahrungen zu sammeln. Es leben dort die Aboriginoes und viele Känguruhs. Ich habe aus bekannten Kreisen erfahren, dass selbst der tasmanische Teufel dort einheimisch ist. Es ist falsch, er lebt auf Tasmanien, die Insel unterhalb von Australien. Für mich war es immer ein Land, das ich gerne bereisen würde. Aber leider sind dort in letzter Zeit viele Katastrophen aufgetreten.

Im Sommer gab es dort ausgedehnte Waldbrände. Und nun sehr starke Überschwemmungen in Queensland, die leider immer wieder vielen unschuldigen Menschen und Tieren das Leben kosten. Und nun noch diese starken Stürme. Die Katastrophen nehmen überhaupt kein Ende. Wie können das nur die Menschen aushalten, die letztendlich wieder einmal vor dem Nichts stehen. Aber wenn ich diese zerstörten Gebäude, die aus leichtem Material gebaut sind, anschaue, ist es doch kein Wunder, dass sie nicht viel aushalten.

Mittwoch, 9. Februar 2011

1000 Schwellen

von Arne Hausschild
Sie hat wunderschönes Haar, schwarz wie Ebenholz. Ich schätze mal, sie hat blaue Augen (Ich konnte noch nicht richtig hingucken, weil ich so verliebt bin, dass ich momentan alles ausblende). Sie schreibt mir jeden Tag eine SMS, wenn ich aufstehe und bevor ich schlafen gehe, telefoniere ich noch mal mit ihr und dann weiß ich es geht ihr gut. Denn ich mache mir Sorgen, wenn ich nicht ein Tag lang, diese wunderschöne Stimme von ihr hören kann. Und ich weiß jetzt, ich werde nie mehr fremdgehen, weil sie die richtige ist. Ich wünsche mir dass wir irgendwann mal verloben werden und heiraten und vielleicht auch mal Kinder kriegen. Es ist ein Traum einmal Vater zu werden. Es ist wundervoll. Sie hat ein Einfühlungsvermögen, weil sie sich gut in die Person hineinversetzen kann. Ich liebe sie ganz doll und ich würde sie über 1000 Schwellen tragen, wenn ich es könnte.

Montag, 24. Januar 2011

Wie ist es für mich, ein Problemfall zu sein?

von Marco Nast

Ich finde es sehr bedauerlich, dass ich schon über neun Jahre dabei bin, mich von meinem doofen Unfall zu rehabilitieren. Was ich aber sehr gut finde, ist dass meine Eltern mich trotz meiner Macken nie im Stich gelassen haben. Wenn ich bedenke, was ich für ein Glück im meiner Vergangenheit hatte, dass ich meinen doofen Unfall überleben durfte. bin ich auch mit meinen Macken ganz zu frieden. Ich habe das große Glück, dass ich sehr tolerante Eltern habe, die mich nie aufgegeben haben. Was ich echt schade finde, ist dass meine „ehemaligen Freunde“ mich einfach aufgegeben haben, weil sie zum Beispiel lieber mit gesunden Menschen zusammen sein wollen.

Aber genug mit diesen doofen Worten. Dieses sehe ich schon als meinen Problemfall an, dass ich nicht mehr so sein kann, wie ich in meiner Vergangenheit einmal war – „Gesund und dynamisch.“ Aber ich war derzeit bestimmt nicht glücklicher als Heute. Es hat sich bei mir auch ein ganz andres Umfeld aufgebaut. Jetzt habe ich „echte Freunde“, die auch in meiner ganz schweren Zeit zu mir halten. Das Leben geht doch oft seltsame Wege.

Der Plan

von Johannes Plomitzer

Am liebsten hätte ich Aischa unter dem Arm und wir liegen zusammen unter Palmen am Meer. Aischa unter die Palmen zu bringen, wäre schon echt wagemutig. Ich glaube nicht, dass sie das machen würde. Das einzige, was mich beängstigen würde, ist, wenn sie mir deswegen eine schallern würde.

Allein die Vorstellung wäre aber fabelhaft, mit ihr den Urlaub zu verbringen. Mein Plan hätte ich erreicht, wenn sie mir zärtlich auf den Mund küsst.

Der Plan

von Marco Nast

Vor meinem Unfall hatte ich mein Leben ganz anders geplant. Ich hatte
ich vor die Karriereleiter nach oben zu erklimmen, später eine eigene
Familie zu gründen. Doch es kam alles ganz anders, als erwartet.
Da ich immer sehr wagemutig war, änderten sich meine Pläne.
Fabelhaft war, dass ich den Unfall überhaupt überleben durfte.
Erreicht habe ich doch sehr viel mit meiner Rehabilitation.
Ich habe bereits meinen nächsten Urlaub geplant und hoffe, dass alles
in Ordnung geht.
Man sollte schon sein Leben durchstrukturieren aber nicht
sich darauf verlassen, dass alles so kommt wie man es geplant hat, denn
das Schicksal geht oft seine eigenen Wege. Das ist oft sehr beängstigend !!!!

Ein prächtiges Jahr 2011

von Marco Nast

Es begann mit einem leckeren Essen. Wir hatten Racelett gegessen mit vielen interessanten Zutaten. Danach haben wir viele Spiele gespielt.
Punkt 24.00 Uhr haben wir angestoßen. Auch Nachbarn kamen zu uns. Wir alle haben für ein prächtiges Jahr 2011 mit viel Gesundheit Glück und Freude angestoßen. Die Vorraussetzungen waren für 2011 von uns geschaffen worden.

Ich wünsche mir von Herzen, dass doch vieles davon in Erfüllung gehen könnte.
Ebenso dass in 2011 nicht so viele Katastrophen wären und wenig mehr Frieden auf Erden herrschte. Das die Reichen etwas für die Armen abgeben könnten.
Als wir uns dies alles gewünscht haben, sind wir in unseren Garten gegangen und haben ein ordentliches Feuerwerk entfacht. Das ist bei uns ein Brauch.

Wenn ich mich recht besinne, soll das ganze Krachen ja die bösen Geister des vorherigen Jahres vertreiben, so dass das nächste Jahr dann besser als das vorherige abläuft.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Der Plan

von Nora Poppensieker

Nora mit dem wagemutigen, da grünen Lidschatten, braucht einen Plan: Ein neues Jahr hat begonnen. Nun muss ein Plan gefunden werden, der auch noch erreicht werden soll! Das klingt beängstigend: Ein Plan, der auch noch erreicht werden soll? Wie soll das nur gehen?! Nora fürchtet sich vor dieser Aufgabe. Was, wenn sie keinen Plan findet, der gut genug ist?

Noch ist Nora völlig planlos. Sie möchte schleunigst einen Plan finden, an dem sie sich das ganze Jahr über entlang hangeln kann. Dieser Plan sollte natürlich auch fabelhaft sein. Doch wie findet man einen solchen Plan? Was könnte man da nehmen?
Nora überlegt: Ihre große Liebe hat sie schon in der Elbe geangelt. Diesen Löwen hat sie also schon gefangen, da benötigt sie keinen neuen Plan. Einen Süßen, den sie lieben kann. Sie kann ihn lieben lieben und nochmals lieben, was sie auch tut. Nora und ihr Süßer schenken sich gegenseitig so viel Liebe, sie sind einfach nur glücklich. Oh, badautz! Da ist wohl etwas gründlich schief gegangen. Nora nämlich kann nicht mehr klar denken, ihr Süßer spukt ihr gründlich in jedem erdenklichen Winkel des Kopfes umher. Kann man das denn als „schief gegangen“ bezeichnen? Nora sieht das nicht so. Ihr Süßer ist ein Risiko, das sie auch eingehen möchte. Nora freut sich, dass ihr Süßer es manchmal schafft, trotz all der Schwierigkeiten, die sie zu bewerkstelligen hat, ihr ein Lächeln auf ihr Gesicht zu zaubern.

Wofür braucht man da noch einen Plan?! Doch, Nora weiß einen: Diesen Löwen möchte sie noch lange wohl behalten bei sich haben! Und ist das kein guter Plan?!

Montag, 3. Januar 2011

Plötzlicher Wintereinbruch bei uns im Norden

von Marco Nast

Es kam völlig überraschend und schon war der Winter da. Auf einmal fing es an ganz heftig zu schneien und seit einer Woche haben wir eine ganz weiße, romantische Winterlandschaft.
Hier auf dem Lande geht so schnell der Schnee nicht weg. Wir müssen uns sehr oft freischaufeln. Ich genieße diese Idylle aber trotzdem. Es sieht alles so ruhig und friedlich aus, wie in einer Märchenlandschaft.
Aber die Kehrseite eines solchen Wintereinbruches ist, ist dass der Verkehr völlig zum Erliegen kommt. Auch ich konnte zu meiner geplanten Weihnachtsfeier nicht erscheinen. Aber jetzt ist es auch Pflicht, dass die Fahrzeuge mit Winterreifen fahren müssen und trotzdem kommt es oft zu erheblichen Verkehrsunfällen mit Toten. Bei uns auf dem Land fährt sehr schnell der Schneepflug durch die Straßen. Somit sind wir schnell von diesen Schneelasten befreit.

Wie ich im Fernsehen sehen konnte, liegt ganz Deutschland unter einer weißen Schneedecke. Da kommt mir doch wieder der Gedanke, dass viele Menschen in die Berge zum Skifahren wollen und auf die drohende Lawinengefahren oft nicht achten.