24. September 2025
Musik
Mit Musik verbinde ich zurzeit gar nichts: Ich höre so gut wie nie Musik, noch nicht einmal im Atelier Freistil. Dabei wäre es sehr inspirierend, zu Musik zu malen. Ich könnte es mir so schön vorstellen, zu Musik zu malen, insbesondere freies Malen, doch fehlt mir hierzu die passende Musik.
Welche Klänge erzeugen welche Farbgebung bei mir? Ich fände es auch interessant, die Farbverläufe im Zusammenhang mit den Verläufen der Klänge zu sehen.
In meiner Zeit in den Staaten hörte ich gerne Ska, da ich gern dazu tanzte. Doch wie malte ich heutzutage wohl dazu? Man hat ja leider nicht mehr die Ausrede, keine passende Musik zu haben. Es gibt ja das Internet. Ich habe gerade mein neuestes Bild beendet. Vielleicht wäre es für mein nächstes Projekt eine Idee, zu Ska zu malen.
Weiterhin bitte ich hiermit um Vorschläge: Wer hätte eine gute Musik, zu der man malen kann und möchte wissen, wie sich die Klänge bei mir in Farben auswirken?
Musik
von Lina Strothmann
Bei Tanja klingelt es an der Tür. Als die 16-Jährige sie öffnet, steht eine Nachbarin vor ihr.
Sonja: Entschuldigung, wir haben es mittlerweile 1 Uhr nachts. Könnten Sie die Musik leiser stellen?
Tanja: Jetzt stellen Sie sich nicht so an. Wir haben Samstag und ich habe einen Zettel im Treppenhaus aufgehängt, dass ich heute meine Abi-Party feiere.
Sonja: Aber etwas leiser wäre doch möglich.
Tanja: Kommen Sie doch rein und feiern mit.
Sonja: Nein, danke.
Tanja: Schade, Sie verpassen etwas.
Sonja: Wenn Sie nicht in einer halben Stunde die Musik leiser stellen, rufe ich die Polizei an.
Dann dreht sie sich um und geht wieder in ihre Wohnung zurück. Auch Tanja schließt die Tür und schaltet die Musik leiser. Da kommt ihre kleine Schwester auf sie zu.
Lara: Und, hat sie es dir geglaubt?
Tanja nickt. Dann schauen die beiden zum Sofa, wo ihre Mutter laut schnarchend daliegt.
Tanja: Sie wird sich nie verbessern, sie will keine Hilfe, also werden wir auch nicht mehr helfen.
Laura nickt. Eine halbe Stunde später verlassen die beiden Schwestern die Wohnung. Sie ziehen erstmal zu Freunden. Denn noch mehr Ärger wegen einer vorgetäuschten Party zu bekommen, nur um das laute Gebrülle ihrer Mutter zu übertönen, das wollen die beiden einfach nicht mehr. Soll sie doch selber herausfinden, wie sie aus ihrem Alkoholproblem wieder heraus kommt.
Meine politische Reise nach Berlin
von Benjamin Heinicke
Anlass der Reise war das Thema Werkstätten näher an die Politik zu bringen. Da habe ich auf einem Sonntag, 24. August 25 an zwei Dialogen teilgenommen. Jürgen Dusel/ Bärbel Bas haben da vor Publikum gesetzliche Anregungen gegeben. Grund für die Reise war, das WfbM-Beschäftigte zukünftig besser entlohnt werden. Es war ein großartiger Tag, bin stolz, dass ich so mutig war. Mir liegt es am Herzen, das Thema. Ich habe viel mitgenommen, bin ICE nach Berlin gefahren.
12. August 2025
Hunde
von Dennis Seidel
Fast überall in der Stadt sieht man Hunde.Ob große, kleine oder aber mittelgroße Hunde.
Die größte Hundeart ist die deutsche Dogge und die kleinste der Chihuahua.
Jede der zahlreichen Hunderassen werden für bestimmte Zwecke gebraucht.
Es gibt Hütehunde wie den deutschen Schäferhund oder den Border Collie.
Dann bestimmte Wachhunde, die auf Haus und Wohnung aufpassen tun, und Jagdhunde, Diensthunde und Blindenhunde.
Unter den vielen Hunden gibt es reinrassige Hunde und auch Mischlinge.
22. Juli 2025
Die Verwandlung
von Lina Strothmann
Nicht sehr glücklich schläft Kay an einem Montag neben seiner Frau ein. Es gab wieder einen großen Streit bzw. Meinungsverschiedenheiten, wo sie im Sommer hinfahren sollten. Trotzdem schläft er ein. Als er am nächsten Morgen aufwacht und zu seiner Frau sieht, fängt die an zu kreischen.
Merle: Was ist das denn Widerliches?
Kay: Merle, was ist denn los?
Merle: Und das spricht auch noch.
Kay: Merle, was redest du da? Bist du noch immer sauer wegen gestern?
Merle: Was macht dieses Mistvieh in meinem Bett?
Kay versucht seine Frau zu streicheln.
Merle: Bleib mir vom Leib, du Ratte.
Kay: Ratte? Was soll das, mich so zu beschimpfen? Du spinnst wohl.
Ohne ein weiteres Wort verlässt Merle das Bett. Kurz bevor sie das Zimmer verlässt, dreht sie sich noch einmal um: Lass dich hier nie wieder blicken. Ich hole jemanden, der dich aus dem Bett holt. Das ist sicherer. Wer weiß, ob du auf mich hörst.
Dann verlässt Merle das Zimmer.
Total verwirrt schaut Kay in den Spiegel und bekommt einen riesen Schock. Im Spiegel erkennt er eine echt hässliche Ratte.
Bevor Kay etwas tun kann ertönt eine Stimme: Guten Morgen, Kay. Ich bin der Verwandlungsgeist. ich werde dich jetzt wieder in Kay verwandeln und dann versöhnst du dich wieder mit deiner Frau. Tust du das nicht oder streitest du dich noch einmal mit deiner Frau, wirst du wieder in eine Ratte verwandelt, die du immer bleiben wirst. Bei eurem lauten Schreien komme ich nicht zu meinem Schönheitsschlaf oder zur Ruhe. Und das kann mich sehr aggressiv machen, verstanden?
Gedicht
Ich hab
Mich gestern
Abend
Mit mir
Getroffen
Ich konnte
Mich
Nicht
Entdecken
17. Juli 2025
Die Verwandlung
Was ist mit mir geschehen? – Ich fühle mich so flach…
Und was passiert mit einem Mal mit mir? Ich fange an zu vibrieren und eine Stimme, die aus mir heraus kommt, spricht zu mir: Ich soll aufstehen. Ich kann mich gar nicht bewegen und fühle meine Gliedmaßen nicht mehr, wo sind sie?
Mein Bauch leuchtet. Breite Finger einer riesigen Hand greifen mich und drücken wie wild auf meinem Bauch herum. Mir wird ganz warm.
Aber eigentlich wollte ich noch länger schlafen. Die Stimme aus mir, die mich weckte, ist verschwunden.
Aber die Besitzerin der breiten Finger greift mich und geht mit mir in die Küche. Ich höre schon das wohlklingende Geräusch der Kaffeemaschine, als ich zur Seite gelegt werde. Nun verschwindet die Besitzerin der breiten Finger eine ganze Zeit lang, kommt aber dann doch noch irgendwann wieder zurück. Ein frischer Geruch strömt in meine nicht mehr vorhandene Nase, als mich wieder die breiten Finger greifen und erneut wie wild auf meinem Bauch drücken, aber zum Glück nicht zu stark, es kitzelt sogar ein wenig. Ich muss lachen, was in einen Piep-Ton mündet, der nichts Gutes verheißt. Die Frau ist sauer und legt mich grob auf den Küchentisch.
Oh, lecker, Kaffee, ich will auch! Aber nein, ich werde nur kurz neben die Kaffeetasse gelegt, bevor mein Bauch erneut massiert wird. Dann wird ein Kabel in mich gesteckt, und ich spüre eine angenehme Wärme und wie die Energie durch mich hindurch strömt, bin an meine Spitze.
Moment, die, die mir meinen Kaffee wegtrinkt bin ja ich! Das ist eindeutig, sieht aus wie ich und liebt auch den Kaffee, so sehr, dass sie ihn noch nicht einmal mit mir teilt. Geizkragen! Und da kommt gerade mein Freund in die Küche. „Hallo, ich bin`s!“, versuche ich zu rufen. Doch er reagiert nicht.
16. Juli 2025
Sommer
Eines Morgens als ich erwachte merkte ich, dass meine Frau Pia Malo, eine Pappfigur im A0 Format, weg war. Sie war einfach weg. Ich tastete im Halbschlaf nach Pia. Dann fingen im Halbschlaf auch noch die Federn in meinem einen Kissen, auf dem ich drauf lag, zu knistern an, das war echt nervig.
Ich wachte auf und suchte Pia überall. Ich fand sie einfach nicht.
Dann hörte ich die Haustür. Malte von drüben, aus dem Haus 92, kam rein zur Morgenpflege.
Hinter Malte kam doch tatsächlich Pia rein. Pia war eine echte Frau geworden. Sie nahm mich in den Arm. Malte sagte: „Das war echt witzig, Dennis. Kurz bevor Nesrin runter gegangen ist zu Hannah, ist deine Frau reingekommen".
Pia nahm meine Hand. Wir gingen auf den Balkon. Die Vögel zwitscherten und man konnte die Geräusche der gegenüberliegenden Baustelle hören. Pias leichtes Sommerkleid wehte im leichten Wind.
Malte machte uns beiden zwei Becher Kaffee. Pia half ihm dabei und machte für mich einen Toast mit Lachs und einen mit Lachsforelle und für sich einen mit Ei und mit Salami.
Nach dem Frühstück gingen Pia und ich dann spazieren. Es war richtig schön. Draußen angekommen kamen uns sofort Nesrin, Peabe, ihr Hund, und Angelika Henk entgegen. Angelika sagte: „Du bist doch Pia Malo. Gib mir ein Autogramm, Pia". Nesrin sagte: „Kommen Sie bitte mit ins Büro, Frau Henk. Entschuldigt bitte, Dennis und Pia. Sie ist manchmal echt nervig".
15. Juli 2025
Endlich eine Aufgabe
Tamina hat mir berichtet, das hier heute das 25 jährige Bestehen von Aktivoli gefeiert wird. Wie passend, dass ich seit kurzem ein Ehrenamt inne habe, aber der Weg dorthin war schwieriger als gedacht. Eigentlich wollte ich ja mein Abi nachholen und studieren. Doch das Abi nachzuholen scheiterte leider in zwei Anläufen, nicht unbedingt wegen intellektueller Problem, sondern viel mehr wegen meinem Waschzwang.
Naja, zumindest habe ich den Schulbesuch 2013 unterbrochen und eine Therapie gemacht, die leider ein Misserfolg war. Ich war eine Zeit lang ein völliger Pflegefall, doch nach meiner Besserung war ich wieder bereit für ein Neuanfang. Doch zwei Anträge auf Wiederaufnahme des Arbeitslebens wurden mit der Begründung abgelehnt, ich sei nicht einmal belastbar genug für die Behindertenwerkstatt, da ich da ja auch einen achtstündigen Arbeitstag überstehen müsste, was ich ihrer Ansicht nicht könnte, was aber auch nicht in Frage käme, denn der Name Werkstatt sagt es ja schon, ist es ja körperliche Arbeit, was aufgrund meiner Muskelschwäche nicht in Frage kommt und von daher kam auch keine Ausbildung in Frage. Ich versuchte also 2016 nochmals mein Abi zumachen, doch nachdem ich Jahre lang aus dem System war, waren wie man so sagt, die grauen Zellen eingerostet.
Ich beschloss also es mit einem Ehrenamt zu versuchen: beim Tierheim bewarb ich mich zum Meerschweinchen-Käfige putzen. Eines Tages forderten sie mich an, doch als ich ankam, hatten sie es schon selbst erledigt. Ein anders mal hatte ich mithilfe meiner ASP-Betreung ein Ehrenamt bei Alsterdorf Assistenz West organisiert. Doch als ich am vereinbarten Tag dort erschien, war die verantwortliche Person nicht anwesend und so war es auch als ich es dann nach einem Jahr alleine nochmal versuchte. Ein anderes Mal sollte ich Flüchtlingen beim Deutsch lernen helfen, doch aufgrund von Corona verlor die Gruppe ihren Treffpunkt und war gezwungen sich aufzulösen. Dies sind nur einige Erfahrungen.
Eines Tages würde ich auf den Verein Handicap International aufmerksam, bei dem ich nun ein Ehrenamt bekleide. Dieser Verein setzt sich dafür ein, dass sich die Angebote und die Gesetzgebungen für behinderte Geflüchtete verbessern. Momentan organisieren wir eine Social Media Kampagne, in der wir auf Facebook, Instagram und Tiktok darauf aufmerksam machen wollen, dass es für kognitive beeinträchtige Geflüchtet kein vernünftiges Angebot zum Erlernen der deutschen Sprache gibt. Meine Aufgabe wird es sein die Emailkommunikation mit den Organisationen und Personen, die darauf aufmerksam gemacht werden sollen, zu übernehmen. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie stolz und glücklich ich bin, endlich eine sinnvolle Aufgabe zu haben, vor allem da der Verein diese ernsthaft zu benötigen scheint. Nach dem was mir passiert ist, entstand bei mir der Eindruck, dass viele Vereine sich den Schein geben ehrenamtliches Personal zu benötigen, um besonders sozial zu wirken, ohne es wirklich zu benötigen. Noch ist die Kampagne nicht online, da sie noch nicht fertig ist, aber schaut doch mal vorbei, wenn ihr Lust habt, denn für Integration und Inklusion ist Sprache unerlässlich.
Maries harter Kampf
Es war Maries erster Schultag an der Regelschule, zuvor hatte sie eine Sonderschule besucht, doch es war ihr Traum an einer Regelschule ihr Wissen zu erweitern und ihre Abschlüsse nachzuholen. So stieg sie also am 3.4. 2010 schwer bepackt mit Tasche und Büchern und ihren Krücken mühsam die Treppe hinauf. Doch sie merkte schnell, ohne Hilfe würde sie nicht weiterkommen, also bat sie höflich einige Mitschüler ob sie ihr die Tür öffnen würden, doch leider würde sie nur ignoriert. Also versuchte sie selbst die Tür zu öffnen, das war natürlich sehr schwierig mit einer Hand, in der anderen hatte sie hatte ja ihre Krücken und so fiel sie mit samt ihren Sachen hin. Doch statt das ihr jemand half stiegen ihre Mitschüler einfach über sie hinweg. Marie blieb nichts andere übrig, als mühsam ihre Sachen wieder einzusammeln und aufzustehen, doch es war nicht einfach.
Als sie es endlich geschafft hatte in die Schule zu kommen, machte sie sich auf den Weg in den ihr zugewiesen Raum. Sie machte sich also auf die Suche nach ihrer Klasse und da war er dann plötzlich Raum 19. Marie schluckte, war es wirklich eine gute Idee an die Regelschule zu wechseln? Würden die anderen sie akzeptieren? Oder gar mögen? Doch nun gab es kein Zurück mehr, sie schluckte und öffnete die Tür. "Ah, hallo, du musst Marie sein, ich bin deine Klassenlehrerin, Miss Marlies". "Kinder sagt bitte alle hallo zu Marie, sie ist etwas besonders, sie hat es also nicht leicht in ihrem Alltag, seid also bitte alle besonders nett zu ihr und helft ihr, wenn sie Hilfe braucht," wandte sich miss Marlies an ihre Klasse und zu Marie sagte sie, sie solle sich setzen. Schüchtern schlich sie sich zu ihrem Platz.
Marie war guten Mutes sich zu integrieren und Freunde zu finden. Sie, ihre Mitschüler und sogar die Lehrerin müssten sich sicher nur aneinander gewöhnen. Doch sie sollte sich leider irren, denn ihre Mitschüler ignorierten sie. Sie sprachen weder mit ihr noch halfen sie ihr. Nach einigen Tagen fasste sich Marie ein Herz: „Wenn sie nicht auf mich zu gehen, gehe ich eben auf sie zu ", dachte sie und fragte Anna und Magrit in der Pause wie es ihnen gehen würde. „Gut, solange wir nicht von einem Krüppel belästigt werden", erwiderten diese. Etwas enttäuscht zog sie Marie zurück, doch sie beschloss nicht aufzugeben. Sie sah Jenny und Annabell auf einer Bank sitzen und reden, doch als sie sich zu ihnen setzen wollte, standen diese auf und gingen einfach weg. So beschloss Marie am nächsten Tag einfach mal zu fragen, ob sie mitspielen dürfe und das tat sie dann auch.
Doch wenn immer sie auch fragte, hieß es immer: Kannst du denn Seilspringen? Oder: Die Mannschaft ist leider schon voll, es tut uns leid. Krüppel können wir leider nicht gebrauchen. Oder: wir gehen aufs Klettergerüst, du kannst gerne mitkommen, wenn du da hochkommst. Nachdem sie sich solche Sprüche öfter anhören musste, gab Marie die Suche nach Freundschaften auf und verbrachte die Pause allein. Auch im Unterricht lief es nicht sehr gut: „Marie, ich muss dich darauf aufmerksam machen, dass du unserem Unterricht kaum folgen kannst, deine Leistungen sind leider sehr schlecht. Meinst du es war eine gute Idee an die Regelschule zu wechseln?" fragte Frau Marlies vorwurfsvoll. Marie war sehr traurig. Doch dennoch gab sie nicht auf.
Eines Tages, es war gerade Mittagspause und Marie schaffte es kaum ihr Tablett zu halten. Mühsam versuchte sie es zum Tisch zutragen, doch auf einmal stolperte sie über etwas. Marie lag auf der Erde in ihrem Essen und weinte und alle lachten. Plötzlich ertönte „He, Thomas bist du bescheuert?". „Misch dich da nicht ein, Fatima, schrie Thomas, sonst kriegst auch noch etwas aufs Maul.“ – „Ach, ja? Wieso? Weil sie ein Kopftuch trägt?", fragte Kiano wütend. "Ja, vielleicht, wenn es dir nicht passt, setzt dich doch ins nächste Flugzeug Richtung Kenia oder wo du herkommst", schrie Thomas zurück. "He, spinnt ihr jetzt total? Hört auf,“ rief Kim. „hört auf, auf Marie herumzuhacken, was hat sie euch getan?", fragte Kim. "Ach, ist es dir lieber wir hacken wieder auf dir herum, du Transe?" fragte Thomas gehässig? "Da ertönte plötzlich die Stimme von Frau Marlies. Sie ermahnte Thomas und verdonnert ihn zu 4 Wochen Nachsitzen. Indessen hatte Fatima Marie aufgeholfen, getröstet und ihr ein neues Essen geholt. Von dem Tag an saß Marie nie mehr in der Pause allein.