von Sarah Kamal
Es war der 31.10., es war zwanzig Uhr und bereits dunkel, es
regnete und die Tropfen prasselten gegen das Fenster. Der Wind heulte. Im
Fernsehen lief der übliche Horror Film. Ähnlich wie an diesem Tag, war auch im Fernsehen
schlechtes Herbstwetter. In dem Film ging es um ein unbekanntes Wesen, dass nachts
die Straßen eines kleinen britischen Ortes unsicher machte. Jeden Abend vor
Einbruch der Dunkelheit, verbarrikadierten die Bewohner ihre Türen und Fenster.
Nachdem dann das Dorf in Dunkelheit gehüllt war, wagte sich keiner mehr hinaus
und wer es doch tat, war verloren. Plötzlich - ein greller Schrei durchzog die
Nacht. Doch keiner der Bewohner wagte sich hinaus, um nachzusehen was geschah.
Am nächsten Morgen sahen sie dann was die Bestie getan hat. Sie fragten sich: „Was
ist das für ein Ungeheuer? Was können wir dagegen tun? Wir müssen es fangen!“ Mit
Sphären und Mistgabeln bewaffnet zogen sie dann durch die Moore Englands, um
das Monster zu erlegen. Immer mit der Angst im Rücken, dass es aus dem
Hinterhalt springt und sie alle vernichtete. Doch schlussendlich fanden sie es
dann brachten es zu Strecke und alles war wieder gut.
Hhuuhhuuu habe ich Angst!
Immer dasselbe Gelaber.
Ich habe mal eine Doku über Jack the Ripper gesehen und mich
nicht mehr über den dunkeln Flur getraut, aber den hat‘s auch wirklich gegeben.
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