23. Februar 2012

Unser blauer Planet Erde

von Marco Nast
Dieser Planet besteht aus 75 % Wasser und daher kommt die Farbe blau.
Es gibt zwar viele Planeten in unserem Sonnensystem, aber die Erde ist ein einzigartiges Exemplar in unserem Universum. Auf unserem Planet Erde konnte sich das Leben entwickeln, da wir gute Voraussetzungen dafür haben - Wasser und Sauerstoff.
Bis jetzt hat man keinen weiteren Planeten mit diesen Eigenschafen gefunden.

Es gibt hier eine Art von Lebewesen, das von sich behauptet es wäre intelligent, dabei hat es innerhalb kürzester Zeit seine Umwelt schon nahezu ausgerottet, obwohl es sich für intelligent hält. Dieses Lebewesen heißt interessanterweise Mensch. Wie ich gehört habe, sind die Dinosaurier vor vielen Millionen von Jahren ausgestorben, weil in der Karibik ein großer Komet eingestürzt sein soll. Unser blauer Planet Erde ist vor solchen Katastrophen leider nicht geschützt.

9. Februar 2012

Weil ich es toll finde, die Wahrheit zu sagen

von O.K.
Ich lüge nicht, weil man lügen nicht darf.
Meine Eltern wollen nicht, dass ich sie anlüge. Manchmal habe ich ein komisches Gefühl. Wenn sie denken könnten, dass ich lüge.
Ich sag die Wahrheit, weil ich nicht lügen darf. Ich habe früher immer die Busfahrer gefragt, ob ich mich mal hinsetzen und die Knöpfe für die Türen drücken darf. Und es hat lange gedauert, bis ich von allein drauf kam, das nicht mehr zu machen. „Sonst kriegst du Ärger“, sagte der Busfahrer, „du wirst noch was zu hören kriegen“. Meine Eltern glauben mir, dass ich die Busfahrer jetzt in Ruhe lasse. Ich bin erleichtert darüber.

Wenn ich mir eine CD kaufe, sage ich meinen Eltern davon nichts, weil sie zu mir sagen „Du hast doch genug CD´s hier, alles voll“. Also verschweige ich es ihnen lieber. Das ist nicht das gleiche, wie zu lügen. Zu lügen bedeutet, eine falsche Geschichte zu erzählen. Also brauchte ich kein schlechtes Gewissen zu haben

8. Februar 2012

Wut!

von Marco Nast
Ich glaube wütend zu sein ist eine Sache, die sich nicht gerade auszahlt, denn so kann man gar keine Freunde gewinnen.
Wut ist ein negatives Gefühl, das auf eine sehr unzufriedene Situation hinweist.
Wer wütend ist, hat möglicherweise auch seinen Grund dafür.

Die Gründe für Wut können sehr unterschiedlich sein: Vielleicht ist man mit seiner Lebenssituation nicht gerade zufrieden.
Ich bin wütend, da ich schlecht laufen kann. Mit Wut sammelt man nicht gerade gutes Karma, um seine Situation zu verbessern.

Ich habe das Pech, dass ich infolge meines Unfalls gar nicht mehr richtig wütend sein kann. Dafür fehlen mir wohlmöglich die nötigen Grundlagen.
Vielleicht produziert mein Körper auch nicht die nötigen Stoffe.
Ich möchte sagen, dass ich die Wut auch nicht vermisse, denn Wut ist ein Gefühl, dass nicht gerade gute Handlungen nach sich zieht.
Ich denke, ich bin recht froh, dass es mir wirklich schwer fällt, wütend sein zu können. Das ist vielleicht eine Sache, die mir das Leben in meiner Situation doch recht angenehm erscheinen lässt.
So kann ich mit meinen Problemen doch besser klar kommen, denn Wut ist ein Gefühl, das das Leben nicht gerade bereichert.

Glück

von Cornelia Meyer
Glücklich bin ist für Mich, wenn Ich Reite, denn dann vergesse ich alles was in meinen Kopf vorgeht, auch wenn das Reiten immer anstrengend ist. Meine Reitlehrerin ist klasse.

Warum mich Reiten Glücklich macht, wenn Ich auf dem Pferd bin:
- Ich bin größer
- Ich bin der Boss, auch wenn ich Unterricht bekomme, Ich sitze auf dem Pferd, also habe ich das Sagen und nicht das Pferd.
- Ich fühle mich frei
- Ich merke, dass ich sofort grader sitze und mehr Kraft im Körper habe.
- Den Muskelkater nehme ich „gern“ in kauf.
- Ich war richtig stolz auf mich, als ich das erste mal mit Steigbügeln aufs Pferd gekommen bin, zwar mit Rampe aber ohne Hocker, so wie sonst.

Vor ein paar Wochen, habe ich meine Kg- Praxis gewechselt.
Meine Therapeutin kann auch reiten und hat ein eigenes Pferd, daher bin ich bei ihr, in Sachen Trockenübung aufs Pferd zukommen, an der richtigen Adresse.

Mein Ziel ist es alleine zu traben und zu galoppieren, aber dass ist noch ein langer Weg und ehrlich gesagt habe ich richtig schiss davor, da reicht schon der Gedanke.

Der Mut zur Wahrheit!

von Sarah Gorski
Wenn ich immer die Wahrheit sagen müsste, würde ich jeder Frau die etwas korpulent ist hinterher rufen:“ Zum Metzger geht es dort entlang.“ oder „ Schließt die
Türen, die Dicken kommen.“

Langweiler:“ Oh, Mann seid ihr ätzend, kriegt ihr von euren Freundinnen nicht genug Streicheleinheiten oder seid ihr auf Sexentzug.“

Dummen (Trottel):“ Hättet ihr in der Schule mehr aufgepasst statt mit euren Tischnachbarn zu sabbeln, dann wäre sicher etwas aus euch geworden.“

Nerds jeder Art :“ Die Welt würde sich auch noch weiter drehen, ohne eure Anwesenheit.“

Blöde Betreuer:“ Müsst ihr ständig mein Blickfeld kreuzen, ihr nervt.“

Nervige Punks und Gothics:“ Geht auf den Friedhof und grabt euch selbst euer Grab, Rest in Peace“

Mütter mit schreienden Kindern:“ Stellt endlich das Kind ruhig, ich brauche meinen Schlaf.“

Auch Das Noch

von Caroline Kröeger
Wenn ich zu Arbeit komme und mich ausziehe und ich meine Arbeitkolleginnen begrüße, und mir dann gesagt wird das wieder Arbeitskolleginnen krank sind, und das man wieder in den anderen Gruppen einspringen muss, weil da eine Arbeitskolleginnen krank ist, und das manchmal ganz schön viele auf einmal krank sind. das man dann unterbesetzt ist. Das Ich mal in meiner Gruppe bin oder in der anderen Gruppe ist um da zu helfen.
Da bin ich froh, das ich den Tag bald überstanden hab.

Die Wahrheit

von Nora 
Muss man denn immer lügen? Sollte man nicht bei der Wahrheit bleiben? Nein, das wäre gar nicht gut. Sage ich denn immer die Wahrheit? Nein, das glaube ich nicht. Ich hatte mal eine Zeit, in der ich nicht lügen wollte. Doch es gibt einfach Dinge, die man nicht sagt. Und es gibt auch Notlügen. Es gibt auch viele Dinge, die man denkt oder fühlt, die man aber lieber nicht sagen sollte bzw. nicht sagen möchte. Was würde die verhasste Kollegin sagen, wenn man ihr erzählen würde, sie sähe heute wieder extrem aufreißerisch aus, mit ihrem viel zu kurzen Röckchen? Oder dass der Tom von gegenüber gar nicht auf sie stehe? Es ist schon wichtig, bei der Wahrheit zu bleiben, wenn es nicht unvermeidbar ist. Ich möchte auch, dass mir möglichst immer die Wahrheit gesagt wird. Falls jemand aber denkt, „die Nora ist eine hässliche, fette, aufdringliche Schnalle“, sollte derjenige das lieber für sich behalten. Auch: „Deine Anziehsachen sind mal wieder voller Flecken, Nora! Hast Du denn keine Waschmaschine?“ möchte ich gar nicht hören. Das wären Dinge, die man netterweise verschweigt. Das gilt aber nicht für meinen Süßen. Wenn der mir abends oder morgens von den Flecken erzählt, die er auf meinem Pulli sieht, habe ich nämlich noch die Möglichkeit, meine Anziehsachen zu wechseln. Auch wenn ich ganz stolz auf meinen Nudelauflauf bin, den ich zusammen mit meiner Freundin für uns gebacken habe, möchte ich nicht hören: „Da fehlt aber noch jede Menge an Gewürzen, Nora!“. Dann möchte ich gelobt werden. Es gibt dann ja sicher etwas anderes, was man hervorheben kann, beispielsweise dass der Lachs sehr gut zur Soße passt. Oder einfach das Aussehen des Auflaufes. Es geht doch nichts über einen gut aussehenden Auflauf!

6. Februar 2012

Schreien

von Stefanie Thies
- Wenn man mich nicht aussreden lässt, dann werde ich sauer
- Wenn man mich anfässt ohne mich zu fragen, besonders im Gesicht
- Wenn man mir nicht zuhört was ich sage, dann könnte ich nur schreien!
- Ich kann das nicht ab, wenn man einfach in mein Zimmer kommt ohne anzuklopfen
- Wenn man meine Sachen in meinen Zimmer anders hinstellt ohne mich zu fragen
- Es nervt mich, dass ich immer andere Leute fragen muss, wenn ich ins Kino will.
oder Geld brauche,nicht immer aber oft,deshalb hab ich auch voll bock in eine andere WG zu ziehen
- Ich kann einfach nur schauen wie ich damit im Moment zurechtkomme oder einfach nur
Schreien!!!

23. Januar 2012

WUT

von Johannes Plomitzer
Wütend ist man dann, wenn man jemanden ganz laut anschreit. Ich stelle mir vor, wenn ich vor Wut koche, dass ich aufstehen und jemanden eine reinhaue.
Dann haut der jenige wahrscheinlich zurück.
Klar, der muss sich ja auch wehren.
Manchmal kann Wut schlimm sein.
Man lässt seine Wut auch manchmal an anderen Menschen aus.
Zieht sie da mit rein, obwohl sie damit gar nichts zu tun haben.
Die Wut, die man in sich trägt, überträgt man manchmal auf andere.
Zum Beispiel die Rechtsradikalen, die suchen sich Leute, die eine ziemliche Wut in sich haben. Und so geht das dann los.
Solche Leute sind Leute die Probleme haben, über die sie nicht reden und das lassen sie dann an anderen aus und so entsteht diese Wut.
Manchmal häufen sich die Probleme auch und dann weiß man gar nicht wo man anfangen soll.
Aber wichtig ist auch, wenn man ein Problem hat, dass man diese erkennt und erkennt, dass Handlungsbedarf besteht.
Es kann sein, dass Wut auch traurige Wut ist und dass man eigentlich weinen möchte.
Es könnte auch sein, dass man vor Wut schreit und einen richtig roten Kopf kriegt. Und wenn man einen roten Kopf bekommt, ist es meistens schon zu spät, dann kann man Wirklichkeit und Vorstellung nicht mehr auseinander halten.
Und das endet dann im Chaos.
Es gibt Menschen, die sich Wut zu nutze machen.

18. Januar 2012

Hass

von Nora 
Liebe und Hass liegen sehr eng beieinander. Doch ist Hass ein wirklich extrem starkes und sehr böses Gefühl. Habe ich denn selbst schon einmal Hass gespürt? Ich glaube, ich persönlich hätte jeden Grund, so etwas wie Hass zu spüren. Aber nein, so wirklich hassen möchte ich gar nicht. Und ich hoffe sogar, das auch nicht zu tun. Dank meines Unfalls sehe ich das Leben von einem ganz anderen Blickwinkel aus. Und aus diesem Blick passt kein ganz so negatives Gefühl. Ich darf nun sehr starke Gefühle erleben, doch sind dies zum Glück eher positive Gefühle. Somit fühle ich sehr intensiv die Liebe. Leider besitze ich aufgrund des Schädelhirntraumas auch sehr starke Dankbarkeit. Aber Hass? Nein, ich hasse nicht. Ich verspüre zwar starke Enttäuschung und Unverständnis, doch das sind so ziemlich die einzigen negativen Gefühle, die ich erlebe. Heutzutage bin ich endlich fähig, mich über Kleinigkeiten zu freuen und auch zu genießen. Und das tue ich sogar im Übermaß. Ich liebe wirklich übermäßig, freue mich immer sehr extrem über Kleinigkeiten und genieße einfach alles extrem. Aber Hass? Nein, ich verspüre keinen Hass.