16. Dezember 2014

Weihnachtsfeier!

von Gunda Breul

Der Johannes packt die erste Lage aus, dann ist Susi dran, die zweite Lage auszupacken.Danach ist Frank dran, die dritte Lage auszupacken, dann als viertes ist Johannes dran und es folgt Lina, dann Nora und danach Steffie und ihre Begleitung. Und als die fertig waren, sind Lukas und Andreas dran, dann Sarah, danach Annette. Und als sie alle fertig waren, kam ich, Gunda dran. Danach haben ich und Sarah das ganze Essen aufgegessen und danach musste Marco noch auspacken. Als er fertig ausgepackt hat, war es 20 Uhr und endgültig Schluss. Dann gehen alle nach Hause.
Eure Autorin Gunda Breul

Grim Gedicht

von Sarah Gorski

Es war einmal ein Grim
der wußte nicht wohin
Da floh er in den Wald
Im Wald war´s ihm zu kalt
Die Vögel aber lachten laut
"Der Grim, der hat´s sich selbst verbaut."
Da ging dem Grim ein Lichtlein auf
er rannte schnell den Baum hinauf
Er schnappte sich ein Vögelein
und riss ihm ab das kleine Bein
Die Knochen aber flogen
ringsherum im hohen Bogen
Ein Knochen flog zurück
und traf ihn im Genick
Da fiel der Grim den Baum hinab
und broch dabei ein Ästlein ab
Und die Moral von der Geschicht
Grims ärgern Vögel nicht

24. November 2014

Acht Dinge, die ich am Winter mag

Von Heinz Thomsen
 

1. Süßigkeiten zu Weihnachten.
2. Die Kerzen in der Wohnung, wenn man nach Hause kommt.
3. Der Geruch von Zimt und Orange.
4. Wenn Schnee liegt, mit dem Schlitten fahren und einen Schneemann bauen.
5. Das große Essen mit der Familie, an Weihnachten.
6. Der bunte Tannenbaum mit den vielen Kerzen, darunter die vielen Geschenke.
7. Die schönen Weihnachtslieder, die wir gemeinsam an Weihnachten singen.
8. "Dinner for one" an Silvester.

Winter

Von Steffi Thies

 Kalter Winter
Schnee
Weihnachten
Schmalzkuchen und Weihnachtslieder.
Die Leute dick angezogen
die sitzen zusammen
die kochen zusammen.
Auch Glühwein trinken
über den Weihnachtsmarkt gehen.
Auch Kerzen
Adventskalender
und Nikolaus.
Schlittschuh fahren
Schneemann bauen.
Rutschig ist es auch.

Fette Weihnachten

Von Sarah Gorksi

Eine Familie aus Ohio wollte ihr alljährliches Weihnachtsfest vorbereiten.. Die Mutter hatte schon den Braten im Ofen und die Kinder waren dabei, den Baum zu schmücken.
Nur der Vater und der Onkel fehlten. Plötzlich polterte es aus dem Kamin. Die Kinder sahen ihre Mutter an und fragten: "Ist das der Weihnachtsmann?" Die Mutter sagte: "Wer weiß, guckt doch mal in den Kamin." Die Kinder sahen in den Kamin hinein, und plötzlich landete zuerst der Vater und dann der Onkel mitten auf den Köpfen der Kinder und brachen ihnen ihr Genick. "War da wer?", fragte sich der Onkel, als er mit seinem Gewicht den Vater zerquetschte. So endeten die "Fetten Weihnachten".

Die gemütliche Jahreszeit

Von Lina Strothmann

Die Erzieherin Sonja sitzt gemütlich mit den Kindern im Morgenkreis.
"So meine Lieben, wie ihr ja wisst, ist bald Weihnachten. Außerdem ist es in dieser Jahreszeit meist sehr kalt und schnell dunkel. Was gefällt euch an dieser Jahreszeit denn am besten ?"
"Die Geschenke, die wir vom Weihnachtsmann bekommen.
Das Bauen eines Schneemanns .
Das Laternelaufen", rufen die Kinder.
"Das klingt doch alles sehr schön", antwortet Sonja lächelnd.
Die Lehrerin Sabine steht vor den Drittklässlern:
"So jetzt hat ja die kalte und wehinachtliche Jahreszeit begonnen.Was gefällt euch den am besten ? "
"Das Rodeln.
Das Schlittschuhlaufen.
Das Schmücken des Weihnachtsbaumes," antworten die Schüler vergnügt.
"Ja, meine Lieben, das gefällt mir auch alles sehr gut", entgegnete Sabine."
Die Leherien Nadine sitzt am Lehrertisch und unterhält sich mit Schülern der 10. Klasse:
"Was gefällt euch denn am besten in der Jahreszeit ab November?"
"Das Trinken des Glühweines", lächelte ein Schüler.
"Silvester, wenn man die scharfen Weiber anbaggern kann," grinst ein Schüler.
"Eine richtig geile Schneeballschlacht", antwortet eine Schülerin .
"Okay", antwortet die Lehrerin .
"Und was gefällt euch am besten ?", fragte sie ihre Kollegen.
"Wenn diese blöde Jahreszeit endlich vorbei ist", bestätigen alle gemeinsam.

16. November 2014

Das ist für mich der Winter. Ein Gedicht

Von MarcoNast

Das ist für mich der Winter. Es ist für mich eine Zeit, in der ich mich gerne mit meinen Freunden oder Eltern zusammensetze und es mir auch bequem und gemütlich mache. Das ist eine Zeit in der ich mich gerne besinne. Ich habe ein schönes zu Hause, dort fühle ich mich sehr wohl. Jetzt, wo es kalt und unfreundlich Draußen wird, werden bei uns viele Kerzen angezündet. Wir haben auch einen Kamin, der jetzt öfter benutzt wird und auch viel Wärme und Gemütlichkeit erzeugt. Wir setzen uns dann gerne zusammen, lesen, spielen und schauen hin und wieder auch Fernsehen. dann stört uns die dunkle Jahreszeit nicht so sehr. Natürlich mache ich mir auch viele Gedanken über die Menschen, die es nicht so gut haben. Nach langen kalten Monaten freut man sich schon auf den Frühling, der uns wieder viele neue Impulse gibt. Am schönsten ist es dann auf dem Lande, wenn alles wieder grünt und blüht.

Die dunkle Jahreszeit

Von Nora 

Eva stöhnt laut auf: Sie fängt schon leicht an zu frieren, es wird schneller dunkel und in ihrem Fell kann sie auch schon verstecken spielen, so wie jedes Jahr: Die dunkle Jahreszeit beginnt.
Eine dicke Träne kullert Eva an ihren Barthaaren entlang: Wird sie Teo nach diesem Winter wiedersehen?
Immerhin wird sie eine gefühlte Ewigkeit eingerollt in ihrer Ecke hier kauern, all ihre Körperfunktionen herunter gefahren haben und nach dieser Zeit nicht mehr wissen, wo oben und wo unten ist.
Ob Teo und sie sich dann noch erkennen werden? Und wird auch ihre vergangene Leidenschaft neu aufflammen?
Bestimmt, denn immerhin liebt Teo Eva genauso, wie Eva ihn liebt, das kann Eva mit Sicherheit sagen.
Doch werden sie sich auch erkennen? Und kann man sich nach einer so langen Zeit, in der man noch nicht einmal denken kann, erinnern können? 
Nein, Eva weiß es: Sie wird Teo nicht wiedererkennen können. Ihre Leidenschaft von heute wird dann der Vergangenheit angehören.
Doch eins weiß Eva: Sie wird mit Sicherheit Teo wiedersehen. Und dann wird sie nicht anders können, als sich wieder neu in Teo zu verlieben. Und auch Teo wird es nicht verhindern können, als sich erneut in Eva zu verlieben.
Eva freut sich darauf, einzuschlafen und sich wieder neu in Teo zu verlieben.

10. November 2014

Ich und die anderen: Was mich an den Nicht-Behinderten stört – und was ich an ihnen mag

Von Nora 
Gibt es einen großen Unterschied zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten? - Mir kommt es nicht so vor. Das mag daran liegen, dass ich jetzt selbst behindert bin, mich aber für „normal“ halte.

Da fällt mir auf, dass es schon so einiges gibt, was mich an Behinderten stört, zumindest an meiner Behinderung: Es ist vor allem die Merkfähigkeit. Es stört mich ungemein, dass ich mir noch kaum etwas behalten kann. Auch die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, die Behinderte nicht unbedingt haben (zumindest bei den Behinderten, die an einer Behinderung leiden, die meiner ähnelt,) stört mich. Dann gibt es noch die Leistungsfähigkeit, die besser sein könnte.

Was ist sonst noch „anders“ an mir, als an Nicht-Behinderten? Es ist insbesondere die Zeit, die ich nun für alles benötige: Ich habe das Gefühl, für alles „Ewigkeiten“ zu benötigen. Und das stört mich!

Mit anderen Worten: Ich wäre gern wieder nicht-behindert. Doch das meiste an meiner Behinderung sind Dinge, die nicht offensichtlich sind, sie fallen im Anblick keinesfalls auf, nur im Alltag. Doch ist das gut so? Ich weiß es auch nicht. Ich weiß nur, dass ich das Beste aus meiner Behinderung mache, ich bin (meist) glücklich, so wie ich bin. Ich habe eigentlich nur noch Umgang  mit anderen Behinderten Menschen, mit denen ich jedoch ebenso klar komme, wie mit Nicht-Behinderten. In beiden Gruppen gibt es Menschen, die ich nicht mag sowie Leute, die ich abgrundtief liebe.

An den Nicht-Behinderten stört mich im Allgemeinen genau das, was mich auch an Behinderten stören würde. Und ebenso mag ich an beiden Gruppen Ähnliches – hier sehe ich keine wesentlichen Unterschiede.

Ein Zombie kommt zur Schule (ab 18 Jahre)

Von Sarah Gorski
Der kleine Zombie Rob hatte heute seinen ersten Schultag. Er hatte Angst vor den anderen Schülern. Als Rob das Klassenzimmer betrat, wurde er schon von den anderen Schülern angeglotzt. Aber Rob ignorierte die anderen Schüler und setzte sich hin. Es wurde ein kleiner Test geschrieben. Rob gab aber nach dem Test ein leeres Blatt ab. Der Lehrer fragte: „Was soll ich denn damit, ein leeres Blatt Papier kann ich nicht benoten.“ Jetzt wurde Rob sauer und brach dem Lehrer das Genick. Die anderen Schüler wollten aus der Klasse stürmen, aber Rob war schneller und hackte seine Zähne in jeden Schüler.
Am Ende liefen nur noch Zombies auf der Schule herum.