23. Januar 2012

WUT

von Johannes Plomitzer
Wütend ist man dann, wenn man jemanden ganz laut anschreit. Ich stelle mir vor, wenn ich vor Wut koche, dass ich aufstehen und jemanden eine reinhaue.
Dann haut der jenige wahrscheinlich zurück.
Klar, der muss sich ja auch wehren.
Manchmal kann Wut schlimm sein.
Man lässt seine Wut auch manchmal an anderen Menschen aus.
Zieht sie da mit rein, obwohl sie damit gar nichts zu tun haben.
Die Wut, die man in sich trägt, überträgt man manchmal auf andere.
Zum Beispiel die Rechtsradikalen, die suchen sich Leute, die eine ziemliche Wut in sich haben. Und so geht das dann los.
Solche Leute sind Leute die Probleme haben, über die sie nicht reden und das lassen sie dann an anderen aus und so entsteht diese Wut.
Manchmal häufen sich die Probleme auch und dann weiß man gar nicht wo man anfangen soll.
Aber wichtig ist auch, wenn man ein Problem hat, dass man diese erkennt und erkennt, dass Handlungsbedarf besteht.
Es kann sein, dass Wut auch traurige Wut ist und dass man eigentlich weinen möchte.
Es könnte auch sein, dass man vor Wut schreit und einen richtig roten Kopf kriegt. Und wenn man einen roten Kopf bekommt, ist es meistens schon zu spät, dann kann man Wirklichkeit und Vorstellung nicht mehr auseinander halten.
Und das endet dann im Chaos.
Es gibt Menschen, die sich Wut zu nutze machen.

18. Januar 2012

Hass

von Nora 
Liebe und Hass liegen sehr eng beieinander. Doch ist Hass ein wirklich extrem starkes und sehr böses Gefühl. Habe ich denn selbst schon einmal Hass gespürt? Ich glaube, ich persönlich hätte jeden Grund, so etwas wie Hass zu spüren. Aber nein, so wirklich hassen möchte ich gar nicht. Und ich hoffe sogar, das auch nicht zu tun. Dank meines Unfalls sehe ich das Leben von einem ganz anderen Blickwinkel aus. Und aus diesem Blick passt kein ganz so negatives Gefühl. Ich darf nun sehr starke Gefühle erleben, doch sind dies zum Glück eher positive Gefühle. Somit fühle ich sehr intensiv die Liebe. Leider besitze ich aufgrund des Schädelhirntraumas auch sehr starke Dankbarkeit. Aber Hass? Nein, ich hasse nicht. Ich verspüre zwar starke Enttäuschung und Unverständnis, doch das sind so ziemlich die einzigen negativen Gefühle, die ich erlebe. Heutzutage bin ich endlich fähig, mich über Kleinigkeiten zu freuen und auch zu genießen. Und das tue ich sogar im Übermaß. Ich liebe wirklich übermäßig, freue mich immer sehr extrem über Kleinigkeiten und genieße einfach alles extrem. Aber Hass? Nein, ich verspüre keinen Hass.

Was ist eigentlich Glück?

von Marco Nast
Ich glaube das Thema Glück ist ein besonderes Gefühl, das jeder auf seine individuelle Weise erlebt. Glück ist ein Hochgefühl, das vom
Wunsch nach Fortdauer gekennzeichnet ist.
Glück ist ein Gemütszustand.
Glück kann ich auch selbst schaffen, indem ich positiv denke, lache und gute Gedanken mache.
Glück kann auch ein Zufall sein, „der Glück haben bedeutet.“ Z.B.: Meinen Unfall überlebt zu haben.
Für mich bedeutet Glück auch Sylvia und Frank kennen gelernt zu haben.
Glücksmomente sind auch gutes Essen, mit Freunden zusammen zu sein.
Es gibt auch Glückssträhnen, wie Erfolg zu haben, Arbeit zu haben,
ein schönes Buch zu lesen.
Glück ist auch eine gute Bleibe zu haben.
Viele Menschen sind überglücklich, am Leben teilzuhaben, ein Dach über dem Kopf zu haben. Ebenso ein warmes Essen zu haben.

Wie man sieht empfindet jeder sein Glück auf seine Weise.

Hass

von Cornelia Meyer
Bei diesem Wort denkt Mara an eine ganz bestimmte Person. Zuerst fand Mara sie gewöhnungsbedürftig im laufe der Zeit wurde es ein richtiger Hass. Mittlerweile ist ein richtiger HASS daraus geworden
Mara braucht nur den Namen zu hören schon ist sie auf 180.
Ihr würde es Ja nix ausmachen, wenn sie Privat nix mit dieser Person zutun haben würde, aber sie hat sich in die Familie eingemischt
Hinzu kommt, dass sie so gut wie taub ist. Mara´s Familie haben ein Gespräch am Wickel und sie fragt was, das überhaupt nicht passt.
12:00 Mittag, alle müssen die Sachen fallen lassen und kommen.
Vor einer Woche, war Mara wieder mal bei Ihrem Opa und ihrer Tante. Taube, so nennt Mara Sie, war so laut, dass ihr die Ohren klingelten, sie hatte richtig Ohrenschmerzen.
Da hilft nur raus und nicht beachten.
Mit Mutti zum Einkaufen und zu Oma auf den Friedhof fahren.
Der Friedhof, ist der einzige Ort, wo Mara ihre Oma hat. Ansonsten hat sie keine einzige Erinnerung an Sie.

13. Januar 2012

Was haben wir bloß für ein Schietwetter!!?

von Marco Nast
Schade, seit einiger Zeit haben wir ein richtiges Schietwetter, es regnet, es regnet, es regnet. Alles ist schon so getränkt mit Wasser. Es bilden sich große Pfützen auf unserer Straße. Es wäre romantischer, wenn die Landschaft schon weiß und frostig wäre. Der Frost wird auch benötigt um das ganze Ungeziefer absterben zu lassen.

Es ist so unfreundlich nass- kalt geworden, ich kann bei diesem Wetter mit meinem Rad nicht mehr im Wald fahren. So nutze ich nur noch asphaltierte Straßen, und freuemich sehr auf mein zu Hause, wo es immer schön warm ist. Wo meine netten Eltern mit freundlichen Worten und ggf. einem Kakao auf mich warten. Leider können wir unser Wetter hier gar nicht aussuchen und müssen uns schon damit beglücken, dass wir wenigstens überhaupt ein Wetter haben.
Die Vorteile vom Schietwetter liegen auch darin, dass unsere Flüsse wieder mehr Wasser führen.
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Wunderschön

von Marco Nast

Was verstehe ich unter wunderschön?

1. Ich finde es wunderschön, dass ich am Leben teilhaben darf.
2. Wir wohnen in einer ruhigen mit Bäumen umgebenen Landschaft
3. Ich darf die „vier Jahreszeiten“ genießen, denn jede hat Ihre besonderen Vorzüge.
4. Es beginnt schon mit dem Frühling, wenn alles grünt und blüht usw.

Wir haben keinen Krieg, sowie es meine Eltern erleben mussten.
Deshalb kann ich mein Leben mit wenigen Einschränkungen genießen und das finde ich einfach wunderschön.

12. Dezember 2011

Steffi´s phastasievoller Weinachtsabend

von Stefanie Thies

Ich werde Heilig Abend mit meiner Schwester feiern, aber das geht nicht.
Ich werde zu ihr mit der Bahn fahren, aber ohne Eltern, denn ich kann das alleine mit dem Talker. Mein Koffer kommt nach.
Im Koffer ist Käsekuchen, tolle Geschenke und viel Geld.
Ich würde ein Auto für Miriam kaufen, damit wir überall hinfahren können.
Am heilig Abend würden wir alte Geschichten auf den Tisch packen und Fotos angucken.
So stell ich mir Weihnachten vor.

5. Dezember 2011

Mein Weinachten

von Cornelia Meyer

Am wichtigsten, finde Ich den Weihnachtsbaum auf der Außenalster das ist ein schöner Anblick und ich muss mich nicht um die Tanne kümmern.

So, dass war die Einleitung.

Dieses Jahr finde ich es endlich mal wieder spannend Weihnachten zu feiern. Vor drei Wochen, haben mein Vater und Ich unseren Weihnachtsbaum gekauft. Ihr werdet Euch fragen, wieso so früh? Also Erzähle Ich von Anfang an.
Wir wahren bei OBI und haben uns überlegt was man anders Machen kann. Also überlegten wir, indem wir durch den Laden gingen. Da entdeckte Ich einen Baumstamm.
Es war ein Baumstamm aus Kunststoff. Scherzhaft sagte Ich zu meinen Vater: guck mal das nennt man mal ein Weihnachtsbaum.
Vor uns stand ein Kaler, Nadelloser, Lichterbesetzter Tannenbaum. Seine Zweige waren biegsam. Einfach schräg und schön.

Wir haben uns richtig verguckt in diesen Baum. Daraus machen wir einen Wald und stellen noch kleine Tannen hin dann steht die Gruppe im Wald.
Ja ein Alle Jahre wieder Bäumchen...

Weihnachten der Vampire

von Sarah Gorski

In Transilvanien lebte eine Vampirfamilie. Das ist an sich nichts besonderes, denkt ihr. Aber diese Familie hatte eine wunderschöne Tochter namens Omega. Eine Tages beschloss Omega im Dunkel der Nacht, das Schloss ihrer Eltern zu verlassen. Sie ging durch einen Geheimgang aus der Gruft und mischte sich unter die Sterblichen. Nur leider zog sie einen Faden aus Glitzerstaub hinter sich her. Aber das kümmerte Omega nicht sonderlich. Sie war froh, dass sie endlich mal frei war. Währenddessen hatte ihr Vater längst mitbekommen, dass Omega die Gruft verlassen hatte, aber er wollte warten, bis seine Tochter zurück war.
Omega war auf einer Vampir Party und feierte ausgelassen. Plötzlich sprach ein Vampir namens Steven sie an. „Hallo du Schönste aller Vampire. Was führt dich hierher?“ und dann sagte sie: “Das Fest der Liebe.“ Steven fragte ganz verwirrt: “Wie? Fest der Liebe? Was ist das? Omega ergriff Stevens Hand und führte ihn nach draußen. Dort präsentierte sie ihm die ihre weißen Feder-Flügel. Steven war so geblendet von ihrer Schönheit.

Als Omega mit ihrem Fang zurück in der Gruft war, stellte sie Steven ihren Vater vor. Omegas Vater war nicht begeistert, dass seine Tochter jetzt erst nach Hause kam. Er sagte in einem sauren Ton: „Wo kommst du jetzt her?“ Omega wollte sich verteidigen aber Steven ergriff das Wort: „Es ist nicht Omegas Schuldsondern meine.“ Der Graf war sauer und brüllte:“ Schwig still, Sterblicher und was dich angeht Omega, beiß den Kerl und mache ihn zu unseres gleichen.“ Omega näherte sich Stevens Hals und biss zu. Nach wenigen Sekunden verwandelte sich Steven in einen Vampir. Jetzt konnte die Feier losgehen.
Bloody Christmas!

Mein idealer Weihnachtstraum

Von Marco Nast

Ich habe da so einen kleinen Traum, wie wir ein schönes Weihnachten feiern könnten. Es beginnt damit, dass ich mir wünsche, dass die Menschen sich untereinander mehr zu schätzen und zu ehren lernen. Ich weiß, dass dieses ewige Bekriegen, Hass und Neid zu nichts Gutem führt.

Es wäre sehr schön, wenn wir eine Weiße Weihnachten hätten. Dann sähe die Natur sehr friedlich und erhaben aus. Richtig romantisch und schön. Ich habe gar keine materiellen Wünsche. Wir schenken uns schon viele Jahre nichts mehr. Aber wir versuchen auch anderen Menschen zu helfen.

Natürlich möchte ich zu Weihnachten gemeinsam mit meiner Familie ein leckeres Essen verzehren und schöne Musik hören.