19. September 2017

Meine Arbeit nervt

von Stefanie Thies

Meine Arbeit nervt, weil ich eigentlich noch mehr machen könnte, wenn die mich lassen würden. Ich glaube, ich bin in meinem Kopf gut, wie du. Und die anderen glauben, ich weiß nicht wie das geht. Du weißt, was ich meine. Bei der Arbeit werde ich nicht gefördert. Ich gehe da nicht gerne hin.

Drei Wochen

von Stefanie Thies

Arbeiten, nicht gut. Gojenberg, gut.
Ich gehe nicht gern arbeiten, weil ich so gut wie kein Geld bekomme. Aber ich muss arbeiten, weil die mittlerweile weniger Geld bezahlen.
Ich möchte einen anderen Job, bei dem ich nicht immer so müde bin. Ich kann auch mehr machen mit meinem Talker. Bei der Arbeit gehts mir nicht gut, mehrere Jahre schon, denn ich kann nichts machen. Die Mitarbeiter bei der Arbeit bekommen nicht so richtig mit, was ich eigentlich kann.
Die Wochenenden muss ich nicht um sieben Uhr aufstehen, aber in der Woche um sieben kann ich nicht mehr. Mir gehts am Wochenende besser, weil ich nicht hoch muss. Wenn ich um elf arbeiten müsste, dann ginge es mir besser, dir auch. Aber das geht nicht.

Dieses Jahr ist ein vielfältiges Jahr

von Cornelia Meyer

Dieses Jahr ist ein vielfältiges Jahr. Nach über zwei Jahren bin ich wieder in meinem Arbeitsleben zurück. Ich bin gelernte Kita-Helferin und arbeite seit Januar an den Bugenhagen-Schulen in Alsterdorf. Was macht eine, ich schreibe es mal aus, Kindertagesstätten-Helferin an einer Schule?
Ich habe gelernt Vorzulesen, für kleine Kinder Angebote zu machen….. Aber nun?
Egal. Ich habe mir das vielfältige Jahr 2017 ausgesucht. Das Jahr, in dem Martin Luther 500 Jahre wird. Ich bekomme mit, wie meine „alte“ Schule (Bugenhagen Schule) 150 Jahre wird.
Dieses Jahr heißt also: Fete, Fete, Fete?
Fangen wir doch mal an: Neujahr, Fasching, Ostern, nebenbei macht man noch die Arbeit, wie geplant, geregelt und ich noch meine Aufgaben meister und mich frage: Ist dies oder jenes gut oder sollte ich nicht doch besser sein?
Meine Klasse, in der ich arbeite, ist toll, ich verstehe mich gut mich meinen Kollegen.

Stichpunkte des Jahres 2017
- Martin Luther währe 500 geworden
- Schule ist 150 geworden
- Mit Sengelmann war auch ein Jubiläum.

UND ICH HABE NOCH SIEBEN TAGE UM MEIN GEDÄCHTNIS FÜR DEN ERSTE HILFE-KURS FIT ZU MACHEN.

Ich schreibe einfach ohne zu verstehen was ich schreibe.

Auf Kreta

von Lina Strothmann

Anfang August war ich für eine Woche mit meiner Mutter und Freunden auf Kreta. Es war sehr schön. Wir haben in einem kleinen Hotel gewohnt, das sehr nah am Strand lag, den wir auch täglich besucht haben. Das Schwimmen im Meer war einfach herrlich.
Abends sind wir dann immer etwas durch die Stadt gegangen und haben viele Restaurants ausprobiert. Allerdings war es auch sehr heiß, 30-31°C. Aber es gab ja das Meer zur Abkühlung.
Das einzige was an dieser schönen Reise schrecklich war, war der Hinflug. Das Flugzeug hat immer so gewackelt, das mir ziemlich schlecht wurde.
Trotzdem war es eine sehr, sehr schöne und entspannende Reise :-)

Über Bühnentod

von Thea Sagawe

Warum haben sich die zwei den so rausgeputzt?
Das Klabauter Theater macht die Nacht zum Tag. "Bühnentod" ist ein Krimi , der am 30.09.2017 um 20 Uhr Premiere feiern wird...Wir freuen uns auf euch und sind schon sooooo gespannt!
Ha! Endlich!
Die zwei sehen aus, als wollten sie ermitteln...doch ich fürchte, die Sache könnte verzwickter sein, als die beiden ahnen...
Im Oktober kommt nochmal "Bühnentod". Im November und Dezember kommt dann "Zeitraffer" dran, ein theatrales Assoziationskunstwerk, entstanden in Kooperation mit dem Künstlerduo Um wieviel Uhr kommt ihr?

18. Juli 2017

Mein verrücktes Geburtstags(fr)essen

von Heinz Thomsen

Ich bin an meinem Geburtstag um 5 Uhr morgens aufgewacht, weil ich dann immer wach werde. Draußen war es noch dunkel. Der erste Geburtstagsgast, ein Mitarbeiter, singt mir ein Geburtstagslied auf den Flur, so laut, dass alles es hören können. Meine Mitbewohner wachen auf und kommen aus ihren Zimmern. Sie singen alle gemeinsam. Ich bedanke mich und gehe in die Küche. Es sitzen bereits einige Leute dort. Für meinen Geburtstag bekomme ich mein Lieblingsessen: warmes Hundefutter. Sehr lecker! Ich biete den anderen in der Küche auch etwas an, aus meinem St.Pauli-Hundefutter-Napf, aber keiner möchte mitessen.
Nach dem Frühstück gibt es Geschenke auf der Terrasse. Das erste Geschenk ist von Immanuel- eine riesige Sonnenbrille. Die kann ich gute gebrauchen, denn mittlerweile ist es hell geworden. Das zweite Geschenk kommt mit der Post. Es ist sehr groß und schwer. Es ist mit grünem Geschenkpapier eingepackt. Ich öffne es und erschrecke mich: Frank kommt raus! Es lädt mich zum Essen ein, es gibt Currywurst mit Ketschup.
Abends habe ich Freunde zu mir in die Wohngruppe eingeladen. Es kommen 15 Männer und Frauen und wir essen gemeinsam Pizza. Der Pizza-Bote trägt alle Kartons alleine. Weil er durch den Stapel nichts sehen kann, stolpert er über die Türschwelle und alle Margharita-Pizzen fallen auf den Boden. Wir essen trotzdem alles bis auf den letzten Krümel auf. Die (Fr)Ess-Party geht bis 23 Uhr. Dann gehe ich duschen und ins Bett. Ich  träume vom Essen, habe aber keine Bauchschmerzen.


Sport und Spaß für alle!

von Thea Sagawe

Ich bin seit kurzem, dem 6.6.17 im SVE und möchte gerne beim Fußballturnier dabei sein. Das Ding ist, dass am selben Tag auch Theaternacht ist, was soll ich machen? Ich bin das jüngste oder ganz neu Mitglied. Ich mag die Gruppe ganz gerne und es macht Spaß dabei zu sein.
Wir wollen unterschiedlichen Sport machen, wozu die Teilnehmer/innen Lust haben: von Federball über Fitness, kleine Spiele, Ausdauertraining und Bewegung mit Musik ist alles möglich. Die Gruppe ist offen für alle, auch wenn du Probleme hast mit schnellen und komplizierten Bewegungen, zum Beispiel nach einer Erkrankung, durch die es dir schwerfällt, an anderen Sportgruppen teilzunehmen.
Die Leitung sind Maike und Frank und die Gruppe ist groß. Beim letzten Mal haben wir in der 1. Gruppe Tauziehen gemacht, wir haben gezogen und gezogen. Dann in der 2. Gruppe haben wir Floorball gespielt und eine Mannschaft hat gewonnen.

Der brutale G20 Gipfel


von Gunda Breul

Es kamen die bösen Tage, vom 06. bis zum 08. Juli. Da waren Hunderte vom Schwarzen Block mit dem Flugzeug nach Hamburg gekommen. Es waren welche aus Russland, Hannover, Berlin, Duisburg, Brüssel, Spanien, Portugal, also aus verschiedenen Ländern.
Und wie gesagt: es ging da richtig zur Sache. Plötzlich kam die Polizei und hat den Schwarzen Block attackiert. Zuvor waren Böller, Flaschen und Steine nach den Polizisten geworfen worden. Doch dann hatten sie die Nase voll und haben über Funk drei bis vier schwere Wasserwerfer eingesetzt.
Und dann sind sehr… viele Polizeiwagen bei mir vorbeigefahren, in Richtung Schulterblatt, Schanze. Die haben viele Straßen gesperrt. Und dann als der Schwarze Block bei uns vor der Haustür war, hatten die an der Ampel eine schwarze Blockade angezündet, und 20 cm weiter auch noch mal dasselbe in grün. Ich  war vor unserer Haustür und hatte auch sehr… panische Angst bekommen und habe mich dann in der Max B verschanzt.
Aber der Schwarze Block wollte nicht aufhören und die Polizei hat Pfefferspray eingesetzt. Das Ende vom Lied waren viele Schwerverletze.
Eure Autorin Gunda.

Mein Geburtstag

von Stefanie Thies

Mein Geburtstag wurde schon auf der Arbeit gefeiert. Dort habe ich einen Kuchen geschenkt bekommen und eine DVD. Alle haben für mich gesungen und danach zusammen Kuchen gegessen.
Um 5 Uhr habe ich Gäste zu mir eingeladen. Die Feier habe ich schon lange vorher vorbereitet. Bevor die Gäste da sind, habe ich mich noch in meinem Zimmer ausgeruht und mich hübsch angezogen: einen Rock und eine dazu passende Bluse.
Die Feier fand im Gemeinschaftsraum statt. Kurz vor 5 mache ich mich auf den Weg dahin. Ich muss mich noch schnell um die Musik kümmern. Als alle da waren, haben wir mit Sekt auf meinen Geburtstag angestoßen. Dann wurde der Grill angemacht und leckere Würstchen gegrillt. Nach dem Essen haben wir den Abend mit dem ein oder anderen Bier ausklingen lassen.

12. Juni 2017

Elfchen

von Stefanie Thies

Eine gelbe
Decke
wird im Laden
von Steffi gekauft
und getragen.