30. November 2022

Gleichberechtigung

von Paula Abel

Ich finde, dass Menschen gleich behandelt werden sollten. Ich war früher bei den Pfadfindern und da haben die Fußball gespielt und ich hatte zu der Zeit noch ein Rollator und als die Teams gewählt wurden wurde ich nicht gewählt weil ich mit meinem Rollator nicht so schnell war. Und ich habe dann immer am Rand gestanden und zugeguckt. Und ich finde es total schlimm wenn Leute statt zu helfen, die Situation filmen. Das geht gar nicht. 

 

Kunterbunt und wild gemixt

 von Sarah Kamal

Araber, Afrikaner, Chinesen, Koreaner, Deutsche und Amerikaner. Schwulen, lisben, Transexuelle und seit neuestem Devesrse. Muslims, Juden, Christen, Hindus, Buddhisten und die anhänger des fliegenden spagetthi monsters. Es gibt unzählige arten von ehtien, jede hat ihre einige religiose auffassung. Jeder Mensch für sich hat seine einige einstellung. Es gibt Leute die sich Vegan oder vegetarisch  ernähren. Es gibt unzählige formen von arten Liebe und freundschaft auszudrücken. Aber warum wollen Menschen andere immer von ihrer angeblich rechtigen auffassung überzeugen?. Ist es nicht egal ob ich aus Skandinavien kommen und kleidung aus Schafwolle trage, oder ob ich aus Saudi-Arabien komme und eine Art luftiges Baumwoll kleid, names Dischdascha und eine kopfbedeckung Names hata trage. Hauptsache man hat was an.Ist es nicht egal ob ich christen bin und in die Kirche gehe, jüdisch bin und mich an die Klagemauer stelle oder Muslimisch ist und in die Moschee gehe, alle 3 Personen gehen in ihre Gotteshäuser, zelibirien ihre Rituale und betten den  selben Gott an. Hauptsache ist man ist ein guter Mensch. Ist es nicht egal ob man verganer, vegetarier oder fixitarier ist. Hauptsache die resocsenn sind gerecht verteilt und alle werden satt.Ist es nicht egal, wenn ich warum und wie liebe, Hauptsache es einvernehmlich.Wir können aus unseren bräuchen und sitten von einandere lernen. Das wissen kommt aus dem Orient und ohne das würden wir hier noch auf bären häuten liegen und Hexen, Werwölfe und Dämonen jagen. 

Vielfalt im Leben

 von Dennis Seidel

Im Leben hat man viel Vielfalt. Alles ist bunt und man hat Auswahl.

Viele tragen helle, andere dunkle Kleidung. 

Auch in der Tierwelt gibt es Arten-Vielfalt. Es gibt Pflanzenfresser und Fleischfresser.

Im Sport gibt es Sportarten für drinnen und für draußen.

Auch bei Kissen gibt es Vielfalt. Es gibt Kissen mit verschiedenen Füllungen. Ich liebe besonders die Kissen mit Federn und Daunen, weil die Federn, wenn man auf dem Kissen liegt, knistern. 

Bei den Hunderassen gibt es auch Vielfalt. Es gibt kleine, mittelgroße und große Hunderassen, so wie bei den Katzen. Da gibt es zum einen die Hauskatze, die fast jeder zuhause hat. Aber auch den gefährlichen Löwen oder Tiger. 

Im Stadtverkehr gibt es Bus, Bahn, Fahrrad, Auto und Taxi.

Beim Wetter gibt es sonniges Wetter, aber auch Regen, Schnee, Eis und Gewitter.

Menschen sind klein, groß, jung und alt. Es gibt Menschen mit heller Haut und welche mit dunkler Haut.

Es gibt so viel Vielfalt, dass man es nicht aufzählen kann. 


31. Oktober 2022

Mein schönster Tag meines Lebens

 von Numan Akhtar

1. Dass ich gut gelaunt bin bei der Arbeit, gutes Geld zu verdienen, sehr lustig sein und Gesprächsstoff haben. Wie ein Komiker sein und lustige Szenen bei der Arbeit machen und gutes Lob zu bekommen. Meine lieben Fans.

2. Guter Moment zum Genießen. Jede Situation zu meistern und sehr witzige Sprüche zu setzen im Gang. Gut drauf einsteigen im Leben

3. Mit Kumpels und Kollegen sehr witzig sein und sehr gutes Lachen zu perfektionieren. Und die Sonne erscheint, meine lieben Fans. 

Der schönste Tag in meinem Leben

 von Dennis Seidel

Es ist sehr früh am Morgen. Draußen ist es warm, die Sonne scheint herein. Neben mir liegt Sonia. Sie schaut mich an und ich sie. Sonia legt ihre Hand auf meine. Es ist wirklich schön neben ihr zu liegen. Sie ist meine Traumfrau. Dann stehen wir beide auf. Bald fängt ja "Immer wieder Sonntags" an, wo auch Sonia einen Auftritt hat. Als es dann anfängt ist Sonia die erste, die Stefan ankündigt. Ihr Auftritt ist so schön. Sonia hat heute ein Glitzer-Top, einen schwarzen Rock und schwarze Klappschuhe an. Ihr blondes Haar trägt sie zu einem Zopf. Nach "Immer wieder Sonntags" schalten wir zum Fernsehgarten. Sonia liegt dicht neben mir. 


25. August 2022

Vergleiche

 von Sarah Kamal

Freundschaft ist so ähnlich wie eine Fernbedienung. Drücke ich die richtigen Knöpfe, bin ich freundlich, hilfsbereit, nett und empathisch, werden mir die Menschen auch so begegnen, wie ich ihnen. Bin ich aber introvertiert und griesgrämig, bleibe ich höchstwahrscheinlich alleine. 

4. Juli 2022

Das Klima

von Nora

Das Klima ist kaputt. Und was tue ich, um dem Klima nicht noch mehr zu schaden?
Tja, ich würde ja gern nun große Taten aufweisen, doch muss ich hier leider passen: Ich habe leider kein sehr großes Budget zur Verfügung, als dass ich in den meisten Fällen auf die klimagerechtere Maßnahmen zurückgreifen könnte. Schlimmer noch: Ich fliege sogar noch mit dem Flugzeug in die Türkei; obwohl ich weiß, dass es kaum etwas Umweltunfreundlicheres als die Nutzung eines Flugzeuges gibt. Und doch fliege ich guten Gewissens, indem ich mir sage, es sei in Ordnung, „nur zu 80% biologisch“ zu sein. Gut, ich habe kein Auto und bin Vegetarierin. Beides bin ich allerdings nicht aus klimapolitischen Gründen, möchte es aber dennoch gern stolz unter meinem klimafreundlichen Leben aufzählen.
 
Was tue ich sonst noch Umweltgerechtes?
Zugegeben agiere ich in den meisten Fällen sehr umweltgerecht, das allerdings hauptsächlich aus finanziellen Gründen.
Weitere Beispiele meines umweltbewussten Handelns ist die energieeffiziente Nutzung des Kühlschranks, dass ich Lebensmittel bewusst einkaufe und sparsam verbrauche, dass ich vegetarisch lebe und der Versuch, Strom zu sparen oder die Wiederverwendung möglichst vieler Dinge, wie beispielsweise Kleidung für die Arbeit, möchte ich hier aufzählen. Auch nutze ich Wasser beim Waschen sparsam. Doch empfinde ich das als normal und selbstverständlich und bin verwundert, dass es nicht jeder so sieht.
 
Natürlich achte ich sehr auf gute Mülltrennung, auch wenn ich nicht wirklich von ihrem Nutzen im Kleinen, sprich: außer Papier- und Glas-Müll, überzeugt bin.
Weiterhin nutzen wir Zuhause Sodastream und meiden somit Plastik-Getränkeflaschen. Auch kaufe ich mir nie „Coffee to go“.
Als Kosmetikprodukte kaufe ich mir nur von Naturkosmetik, sowohl die Schminke betreffend, als auch meine Duschgels. Ja, ich kaufe mir nicht gerade viel und insbesondere nichts, dass nur kurze Verwendung bei mir findet.
Noch eine Sache fällt mir ein: Ich heize nicht viel. Das liegt daran, dass unsere Wohnung sehr gut isoliert ist.


Was können wir tun, um das Klima zu schützen

 von Melanie Lux

Was können wir tun, um das Klima zu schützen

1.    Beim Einkaufen darauf achten, dass wir möglichst auf Plastikverpackung verzichten. Statt Einkaufstüten aus Plastik, lieber Einkaufstüten aus Papier oder Stoffbeutel nehmen.

2.    Wasser sparen: Beim Duschen. Wenn wir uns einseifen, den Wasserhahn zudrehen. Wenn es im Sommer sehr heiß ist. Auf Planschbecken oder Swimmingpool verzichten. Lieber ins Schwimmbad gehen, oder in der Badewanne baden.

3.    Müll vermeiden, vor allem Plastikmüll. Manchen Plastikmüll kann man vielleicht auch wiederverwenden. Den Müll trennen.

4.    Um das Klima zu schützen, würde ich den Bauern am liebsten sagen: „Hände weg von diesen giftigen Kunstdünger.“ Es wurden so viele schöne Blumenwiesen weggedüngt und viele Bienen mussten deswegen sterben.

5.   Weg mit der Agrarlandwirtschaft und weg mit der Massentierhaltung. Ich wünsche mir die guten alten Bauernhöfe zurück, wo Kühe und Schweine wieder auf der Weide stehen dürfen und liebevoll und artgerecht gehalten werden.

6.    Die Industrien und die großen Konzerne sollen endlich auf Plastikverpackung verzichten.

7.    Die deutschen Urlauber müssen nicht unbedingt ins Ausland reisen. Damit würden Flugzeuge weniger die Welt verpesten.

8.    Man könnte extra Topfblumen für die Bienen kaufen, um diese Insekten zu retten.

Was tue ich, um das Klima zu schützen ?

1.    Ich fahre Bus und Bahn, statt Auto

2.    Ich hole mir Gemüsetöpfe vom Baumarkt und ernte mein eigenes Gemüse und auch Erdbeeren.

2.    Beim Einkaufen, achte ich darauf, möglichst auf Plastikverpackung zu verzichten.

3.    Wenn ich alte Kleidung habe, die ich nicht mehr anziehe oder zum Beispiel Puppen und Sachen habe, die ich nicht mehr brauche, aber noch gut erhalten  sind, die verschenke ich, oder bringe das zu Oxfam, oder ich verkaufe die Sachen auf dem Flohmarkt.

4.    Ich versuche so gut es geht Wasser zu sparen und Strom zu sparen. Um Strom zu sparen, schalte ich den Fernseher, statt auf Standby lieber ganz aus.

5.    Ich trenne den Müll.

6.    Ich habe auch schon mal extra Topfblumen gekauft für die Bienen, um diese Insekten zu retten.

 
Das möchte ich noch erreichen, um das Klima zu schützen:

1.    Einen Baum pflanzen.

2.    Ehrenamtlich wieder im Tierheim arbeiten.

3.    Weiterhin Gemüse und Obst auf dem Balkon weiter ernten.  

28. Juni 2022

Frieden - was ist das?

 von Sarah Kamal 

Ich erzähle euch heute die Geschichte von dem jungen Germanen Tamro K. Tamro K. lebte ungefähr 16. v. Chr. Er war der Sohn des Häuptlings der Tautonen. Tamro K. war daher kein einfacher Junge. Zwar war er erst 14 Jahre alt, aber er wusste, mit 18 würde er selbst Häuptling werden. Aber nicht nur dies machte Tamro K. besonders. Er besaß magische Kräfte und war somit schon als Nachfolger des Schamanen bestimmt. Tamro K. wusste, dass es nicht leicht sein würde, sein Erbe anzutreten, denn er lebte in einer sehr kriegerischen Zeit. Auf der anderen Seite des Rheins lauerten die Römer, stets zum Angriff bereit. Hinter der Donau lauerten die Hunnen, angeführt von ihrem schrecklichen König Attila. Zu allem Überfluss gab es auch noch Feinde unter den germanischen Brüderstämmen. 

Eines Tages, Tamro K. war gerade 16 geworden und feierte seine Verlobung, wurden die Tautonen von den Römern angegriffen. Seine Frau, sein Vater und viele andere wurden gefangen genommen oder getötet. Tamro K. und einigen anderen gelang die Flucht. Als Häuptlingssohn trug er nun die Verantwortung. Er überlegte einige Zeit und entschied sich, seine Zauberkräfte zu nutzen, um in die Zukunft zu reisen. Denn dort könnte es wohl kaum Krieg geben. Tamro K. führte also sein Ritual aus und fand sich bald später im 21. Jahrhundert wieder, besser gesagt im Jahr 2022. Er stand unschlüssig, was nun zu tun sei, neben einem riesigen Gebäude. Auf einmal: "Booooom". Es gab einen riesigen Knall und das Gebäude stürzte ein. Tamro K. konnte gerade noch rechtzeitig zur Seite gezogen werden. "Was war das?", fragt er erschrocken. Der Fremde sagte: "Eine Bombe." Tamro K: "Eine Bombe? Was ist das?" Der Fremde: "Na, du mit deinen Bärennähten siehst aber auch aus wie aus dem vorherigen Jahrhundert. Wir sind hier in der Ukraine und hier herrscht Krieg." Tamro K. war enttäuscht und übte noch einige Male sein Ritual aus. Syrien-Krieg, Jemen-Krieg, Sudan-Krieg, Palästina-Krieg, Südamerika-Krieg, Drogen-Krieg. Tamro K. übte ein letztes Mal sein Ritual aus, um zu seinem Stamm zurückzukehren und sagte: "Es tut mir leid, ich konnte euch nicht nachholen. Die Zukunft ist noch viel schlimmer als hier. Dort bekriegen sich alle Länder mit schrecklichen Waffen, die sie Bomben nennen. Diese Dinger explodieren, zerstören alles und töten alle Bürger, nicht nur die Krieger."

Leute, lasst euch sagen: Krieg gab es schon immer, aber wir als angeblich intelligente Spezies haben die Wahl - lernen wir aus den Epochen und hören wir auf, Waffen zu produzieren! 

Klimaschutz

 von Dennis Seidel 

Was mache ich schon für den Klimaschutz? 

Zug fahren, kein Flugzeug, kein Auto nehmen, nur bei etwas weiteren Wegen müsste ich das Flugzeug nehmen. In der Stadt mit Bus und Bahn fahren. Zuhause Müll trennen, nach Plastikmüll, Altpapier, Lebensmittelreste. Weniger duschen (3x pro Woche oder 2x pro Woche). Keine Plastiktüten mehr kaufen (gibt es ja auch nicht mehr). Mehr Second-Hand-Mode kaufen. Nachts Licht, Fernseher und PC ausmachen. 

Was möchte ich noch machen, um das Klima zu schützen? 

1. Einmal pro Woche Fleisch bzw. Fisch essen, vielleicht auch einmal vegetarisch oder vegan. Bei veganen Sachen lasse ich dann einfach tierischen Produkte weg. 

2. Weniger Barbies kaufen (bestehen ja hauptsächlich aus Plastik). 

3. Nicht mehr zu viele Papppuppen basteln (wegen des Papiers). 

4. Weniger Waschmittel, Duschgel und Shampoo kaufen. 

5. Nicht zu viele Kissen wegschmeißen (wegen der Federn und Daunen). 

6. Wieder mehr Fahrrad fahren, Dreirad, Tretroller oder Skateboard. 

7. Nur ein elektrisches Gerät in der Wohnung anmachen. Entweder PC oder Fernseher. 

8. Mich mehr in der Stadt bewegen. 

9. Weniger Müllbeutel kaufen.

10. Mal selber Wasser machen, ist besser als immer das Wasser aus den Mehrwegflaschen. Die kosten ja 25 Cent pro Flasche und sind zudem aus Plastik. 

11. Essen selber machen. Das ist besser als vom Lieferservice und verursacht auch nicht so viel Müll.

12. Mehr Bio-Sachen einkaufen. 

13. Weniger Flaschen und Dosen kaufen. 

14. Mehr auf dem Land Urlaub machen als in der Stadt (wegen der vielen Abgase und Autos). Es muss aber eine gute Bus- bzw. Bahnanbindung geben, um in den nächsten Ort zu kommen.