8. Juli 2009

Verregnetes Wetter

von Nora 
Es wird feucht werden! Sie brauchen hier noch nicht einmal einen besonderen Anlass, die Tränen werden einfach nur fließen. Nehmen Sie sich und die Welt also bitte nicht zu ernst und versuchen Sie, immer die positiven Seiten des Lebens zu sehen. Also: Kopf hoch!

Im Park

von Dennis Seidel

Heute war es sehr warm. Ich ging im Park spazieren. Da sah ich ein hübsches Girl. Sie schenkt mir das süßeste Lächeln überhaupt. Sie hieß Juliet. Juliet war so bildhübsch, dass ich meine Blicke nicht mehr von ihr lassen konnte. In den Ferien sahen wir uns dann öfter bis wir uns dann verliebten.

Der King of Pop ist von uns gegangen

Von Johannes Plomitzer

Was zeichnet diesen Mann aus?
Er hatte unzählige Hits als Solointerpret und mit den Jackson Five.
Er hat uns einen Tanz gezeigt den keiner kannte, den Moonwalk
Rapper Puff Daddy hat gesagt, er hat uns gezeigt, wie man den Beat sehen kann.

Mich haben an diesem Menschen weniger die privaten Dinge interessiert, wie z.B. die Geschichte mit dem Kindermissbrauch, sondern für mich stand die Musik im Vordergrund und die war zum Teil großartig. Ich glaube, dass Michael Jackson nie richtig erwachsen wurde, er wollte immer Kind sein, hat das aber nie geschafft, u.a. durch den harten Drill seines Vaters, erwachsen wurde er aber auch nie. Das war sein Dilemma.
Schließlich heiratete Michael Jackson Lisa Marie Presley. Für alle die es nicht wissen, sie ist die Tochter vom King of Rock`n Roll „ Elvis Presley“.

Als ich von seiner Todesnachricht erfahren und im Fernsehen einen Beitrag über sein Leben gesehen hatte, war ich doch sehr betroffen. Das was Michael Jackson erreicht hat wird keiner mehr wiederholen können.

7. Juli 2009

Report vom Land

von Marco Nast
Ich bin heute der Reporter für „auswärtige Sachen“.
Heutiges Thema ist der Gegensatz von Stadt und Land.

Was ich als „Landmensch“ an der Stadt so besonders finde, ist dass es dort so viele leckere Sachen zu kaufen gibt. Was auch interessant zu berichten wäre ist, dass es nicht nur leckere Restaurants sondern auch schöne Kinos gibt, in denen viele schöne Filme zu bestaunen sind. Ich denke dabei auch an Filmberichte über die Erde und wie sie sich bei uns verändert hat.
Und das wars von der Stadt auch schon. Mehr Reize hat die Stadt für mich auch gar nicht.

Jetzt komme ich zu dem Thema Land:
Bei uns auf dem Land ist es wirklich merkwürdig schön. Es ist schon seltsam, bei uns werden ständig neue Reithallen gebaut, obwohl wir ja eigentlich eine Wirtschaftskrise haben. Sehr gut finde ich, dass man auf dem Lande in Ruhe über die unterschiedlichsten Sachen nachdenken kann. Zum Beispiel über folgendes:

Es ist schon sehr denkwürdig, dass wir Menschen, obwohl wir unsere Umwelt schon beinahe zerstört haben, immer noch präsent auf unserer Erde sind. Meines Erachtens gab es noch nie ein so schreckliches Wesen auf der Welt, wie den Menschen. Ich muss aber bedauerlich dazu setzen, dass ich leider auch ein solches Wesen bin.

18. Juni 2009

D a n k e s c h ö n

Ich möchte hiermit die Gelegenheit nutzen, mich bei allen zu bedanken, die für meine Berichte immer so nette und aufbauende Kommentare geschrieben haben. Ebenso bei allen, die mich in meiner schweren Zeit nicht vergessen haben und zu mir halten.

Dazu gehören für mich:
Meine Eltern,
Sylvia, Frank, Kerstin und Heinz. Gaby, Nora, Christine, Brita, Marion und noch einige weitere, die mich noch nicht vergessen haben und die mich trotz meiner Macken immer noch gern haben oder sogar mögen. Danke!

Euer Marco

16. Juni 2009

Gefülltes Wetter

von Nora 
Kommt nun ein gefü-h-ltes oder ein gefü-l-ltes Wetter auf uns zu? Tja, das wüsste ich schon ganz gern. Und dazu kann ich nur sagen, dass sich das Wetter warm anfühlen wird. Und genau das beeinflusst auch unsere Gefühle und Gedanken. Aber dennoch würde ich dieses Wetter als ein “gefülltes Wetter“ bezeichnen, da es die Gedanken voll und ganz ausfüllen wird. Also, sehen Sie zu, dass Sie die Fülle des Wetters auch voll und ganz genießen werden! Und lassen Sie sich dabei nicht durch zu viele (und insbesondere nicht durch negative) Gedanken beeinflussen.

Spuren von außerirdischen Lebewesen bei uns im Rosengarten.

von Marco Nast

In der letzten Zeit fallen mir bei meinen Fahrradtouren ungewöhnliche Zeichen auf den Strassen auf. Ich habe mir über deren Herkunft schon viele Gedanken gemacht. Bei meinen Befragungen bin ich aber leider noch auf keine verwertbaren Resultate gekommen. Zuerst dachte ich, dass auf unseren Straßen wohl irgendwelche Rennen ausgetragen wurden, von denen ich gar nichts wusste.
Leider konnten mir meine Nachbarn auch keine Auskünfte über die Herkunft der Zeichen geben.
Genau genommen hat in unserem Dorf keine Person eine Vorstellung darüber, woher diese Zeichen so kommen könnten.
Daher bin ich nach langem Überlegen zu dem Schluss gekommen, dass es sich um Relikte von außerirdischen Kulturen handeln muss.
Das klingt zwar absurd, aber es gibt ja sonst keine logische Erklärung, über die Herkunft der Zeichen. Dass wir Menschen glauben, wir seien die einzigen intelligente Wesen im Universum, ist meines Erachtens ohnehin eine absurde Theorie.

Musikkritik: Musik Ende der Neunziger

von Johannes Plomitzer

Musikalisch fand ich die Jahre 1997 bis 99 sehr interessant. Da gab es viel Kommerzielles, aber auch viel Gutes, gerade in der R&B Szene.

“Dr. Green Thumb“ z.B., von Cypress Hill. Hier geht es ums Kiffen. Die Raps bei diesem Lied gefallen mir sehr.
Ricki Martin hat mit seinem Lied “She`s all I ever had“ im Jahre 1999 für mich einen totalen Flop gelandet. Das Video ist sehr chaotisch. Das Lied ist ziemlich schmalzig aufgebaut. Er singt über seine Liebe, ist aber schon tot, und sie trauert um ihn. Ein völliges Durcheinander, das geht überhaupt nicht. Man weiss gar nicht, wer gemeint ist, ob sie oder er.

Ich fand eigentlich damals das Video “Engel“ von Rammstein richtig krass. Vor allem der Strip mit der Schlange. Die Frau hatte die Schlange um den Hals und war nackt.
Rammstein macht echt geile Shows und war einer der ersten Bands, die in den USA richtig erfolgreich waren. Aber auch in Australien und ganz Europa.

Wird Barierefreiheit durch Fahrstühle wirklich unterstützt?

von Steffanie Thies

Die dramatischen U und S Bahn – Fahrten nach funktionierenden Fahrstühlen in Hamburg zeigen immer wieder wie schwierig es für Rollifahrer ist, sich fort zu bewegen. Davon können nicht nur die Rollifahrer ein Lied singen, sondern auch die Mütter mit ihren Kinderwagen.
Nehmen wir einfach mal ein Beispiel aus unserem Alltag.
Morgens wenn ich aufwache und weiß heut Nachmittag ist das Treffen der Schreibwerkstatt von Leben mit Behinderung Hamburg, fangen meine Knie an zu zittern, aus Angst, dass die Fahrstühle mal wieder auf dem Heimweg ihren Dienst verweigern. Was nun? Da steht man vor einem dunklen Fahrstuhl der nicht fährt und die Rolltreppe ist zu schmal. Also ab nach draußen in den strömenden Regen und auf den Bus warten. Die Passanten sind wie immer genervt, dass man die Rappe des Busses erst einmal ausfahren muss und Sie platz machen müssen. Ein paar Busstationen weiter ist dann auch endlich eine U Bahnstation mit Fahrstuhl. Die Spannung steigt wie Sau, ob dieser Fahrstuhl funktioniert.

Glücklicherweise geht doch mal etwas beim HVV und man ist oben an der Plattform angelangt. Natürlich ist es eine U Bahn, dabei müssten wir eigentlich in die S Bahn. Na GROßARTIG – also erst einmal Richtung Hauptbahnhof und das Bangen geht wieder los, ob dort der Fahrstuhl geht. Beim Hauptbahnhof geht natürlich alles reibungslos. Was sonst – Central Station eben!

Endlich – wir sitzen in der richtigen S Bahn Richtung Heimat. Eigentlich könnte man sich nun entspannt zurück lehnen und den Joghurt genießen, doch da kommt auch schon der S Bahnfahrer und informiert uns über den defekten Fahrstuhl in Allermöhe. Ich glaub mein Schwein pfeift, das darf doch nicht wahr sein. Nun gut, aufregen bringt auch nichts, außer einen hohen Blutdruck. Eine Station weiter nach Nettelnburg wo der Fahrstuhl GOTT SEI DANK fahrtüchtig ist. Organisatorischer Weise hat Nettelnburg ein großes Busnetzwerk, doch die Organisation scheint ab 20 Uhr zu schwanken. VERDAMMTE ACHST – 15 Minuten im strömenden Regen auf den blöden Bus warten. Nach über einer Stunde Heimfahrt hab ich gar kein Bock mehr und will nur noch genervt in mein Zimmer.

Vielen Dank lieber HVV für diese „angenehme“ Heimfahrt!

Schöne Worte?

von Lina Strothmann

„Aufräumen! Hör zu, Ben, du räumst jetzt sofort diesen Saustall hier auf! Hast du mich gehört?“
Martina stand mit ihrem 5jährigen Sohn in dessen Kinderzimmer, das wirklich nicht sehr schön aussah. Spielzeug, Bagger, Kuscheltiere, Lego und Playmobilfiguren lagen so zerstreut auf dem Boden, dass er nicht mehr sichtbar war. In seinem Bett hatte Ben Fanta ausgekippt, die jetzt auf den neuen Teppich tropfte - pitsch, pitsch, pitsch...
„Hast du nicht gehört?! Mach sofort sauber!“
Mit den Händen in den Hosentaschen blickte Ben seine Mutter an.
„Mama, mach deinen Scheiß doch alleine, du blöde Ziege!“. Mit diesen Worten schlenderte er aus dem Zimmer.
Erstarrt und mit offenem Mund sah Martina ihrem Sohn nach. Woher kannte er diese schlimmen Worte?
Am nächsten Morgen erzählte Martina Bens Erzieherin, was geschehen war.
„Ach“, meinte die. „Machen Sie sich mal nicht so viele Gedanken. In dem Alter sind die Kinder so. Das bessert sich, glauben Sie mir.“
Weil Martina so müde war, schlief sie auf enem Kindergartenstuhl ein. Als sie erwachte, schaute sie leise zu Bens Gruppe herein.
„Hey, Du Blödmann, was willst du? Hau doch ab!“
„Selber Blödmann! Du bist echt ein Vollidiot!“
Martina wäre fast in Ohnmacht gefallen. Die Gruppe saß in einem Kreis und die Kinder starrten mucksmäuschenstill auf zwei große Jungs, um die 18 Jahre, die sich mit Bier in der Hand umkreisten und für die Kleinen Theater spielten.