von Marco Nast
Meine Schwester ist neuerdings meine Nachbarin geworden.
Sie hat ein Haus auf unserem Grundstück gebaut.Sie macht sich dadurch nützlich, dass sie
mich gerne durch die Gegend fährt, von einer Region indie andere.
Sie ist auch so freundlich,
dass sie mich extra hier zur
Schreibwerkstatt gefahren hat.
Was klasse war, ist
die Tatsche, dass sie mich vor der Schreibwerksatt zu „Andronaco“ eingeladen hat, damit ich etwas im Bauch habe und
somit etwas kreativer schreiben kann, denn sonst fällt mir vielleicht gar
nichts ein.
Meine Schwester ist eine echte „Powerfrau“.Sie hat sehr viel Energie in sich.Sie macht große Touren mit ihren Hunden durch
den Wald.Aber das macht sie mit einem
guten Gewissen, denn sie weiß wenigstens was sie geleistet hat. Ich finde meine
Schwester echt großartig und bin froh, dass sie meine Nachbarin ist. Wenn ich
daran denke, haben wir uns in der Vergangenheit oft gestritten, Das bedaure ich
jetzt sehr, denn sie ist inzwischen eine
gute Freundin von mir geworden.
Was ich besonders gerne unternehme mit ihr:
Lecker Essen zu gehen,
illegale Substanzen wie Spezi zu konsumieren.
Wir hören gemeinsam gerne alten Rock aus den alten Zeiten.
Wir unterhalten uns gerne darüber, wie es in der Zukunft
weiter gehen kann.
Wir fragen uns, was wir tun können, um den Fesseln unserer
Umwelt zu entkommen.
von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir als "zivilisierter“ Mensch berechtigterweise stelle.
Bisher hatte ich immer geglaubt, dass ich meine dunklen Seiten doch verbergen kann. Aber wenn ich mich mit meiner Umwelt überwerfe, habe ich das Bedürfnis, mich aus meiner Umwelt zurückzuziehen und mich im Wald zu verstecken.
Die Rehe und die Wildschweine sind inzwischen meine guten Freunde geworden. Ich wohne direkt am Waldesrand. Dort gibt es viele Unterschlupfmöglichkeiten, wenn mir die Decke auf den Kopf fällt. Ich fühle mich dann wie ein echter Räuber.
Ich baue mir eine Höhle. Dort zünde mir ein kleines Feuer an und grille mir einen Hasen. Falls ahnungslose Fußgänger vorbeikommen, lauer ich sie auf und erpresse ein Schutzgeld. bevor ich sie wieder ihres Weges ziehen lasse.
Ein besseres Leben kann ich mir gar nicht anders vorstellen. Aber die Frage ist, was soll ich dann tun, wenn die Temperaturen deutlich unter
Null Grad wandern? ???
von Gunda Breul
1.) Ich bin super gut im Geld verprassen.
2.) Ich bin super gut, wenn es um
Hilfsbereitschaft geht.
3.) Ich bin super in der Schreibwerkstatt Tolle Worte.
4.) Ich bin super gut im Kochen,
wenn ich koche dann Schweinebauch,
Tomaten Morzzarella Salat, Würstchen
mit Kartoffelsalat.
5.) Ich bin super gut im Dreirad fahren.
6.) Ich bin super gut im telefonieren und kann
auch ca. über 70 Telefonnummern auswendig
behalten.
von Sarah Gorsky So stelle ich mir mein ideales Zuhause vor: Eine riesige Villa, mit einem Swimmingpool, mehreren Dienern und Köchen, einem riesigen Flat-Screen in der Stube, im Keller habe ich eine Falltür eingebaut für ungebetene Gäste. Ich kann mir jeden Abend alle Filme die es auf der Welt gibt anschauen.
Mein Schlafzimmer: Ist ein riesiges Himmelbett mit Vorhängen. Dann gibt es noch einen Wellness-Bereich zum Relaxen.
In der Küche ist ein Catering-Service, damit beschäftigt die Gäste zu bedienen.
Jeden Abend ist Feiern angesagt.
Und in meiner Villa gehen sogar prominente V.I.P.´s ein und aus. Z.B. Brad Pitt, Tom Cruise, Harrison Ford, Sean Connery und George Clooney um nur einige zu nennen.
Hier endet die Besichtigung meines Heimes der Zukunft.
von Gunda Breul Ich sage Euch: ich gehe nicht freiwillig Barfuss über eine Brücke!
weil das Pflaster, viel … viel … viel … zu heiß ist!
Deshalb ziehe ich mir meine FC St. Pauli Turnschuhe an!
von Marco Nast Eine Hexe ist ein Teil einer unterdrückten und beinahe ausgerotteten
Minderheit.
Die Hexen hatten das Problem, dass sie Menschen waren, die ihrer Zeit
eigentlich weit voraus waren und deshalb von Ihrer Umwelt so stark
diskriminiert wurden und daher beinahe ausgerottet wurden.
Eine Hexe ist eine Frau mit besonderen Fähigkeiten. Die sich darin
äußern, dass sie eine hohe Naturverbundenheit hat und über ein großes
Wissen über natürliche Vorgänge verfügt. Man sagt es gäbe gute Hexen
und auch böse Hexen, die ihrer Umwelt gerne Schaden zufügen möchten.
Es gibt auch in der Urbevölkerung so genannte Schamanen, Die sich mit
Kräutern und anderen Substanzen auskennen. Die Schamanen sind auch
Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Man sagt ihnen nach, dass sie die
Natur beeinflussen können.
Früher waren den Menschen viele unbekannte Dinge suspekt. Auch wir
kennen eine nette Hexe, die uns ständig mit guter Energie aufbaut und bei ihren
Besuchen im Herzen Sonne mitbringt. Sie näht uns auch kleine „Powersäckchen,
wo viel gute Energie drinsteckt. Diese „Hexe“ ist eine nette Dame,
die sehr freundlich ist und die wir sehr lieben.
von Nora Wenn jemand „Ich bin ein Kriminalist.“ Von mir hört, denkt derjenige sofort an eine spannenende Tatortfolge. Somit stößt diese Antwort im Allgemeinen auf Zustimmung. „Toll, wie spannend!“, habe ich schon oft gehört. Doch dass ein Kriminalist zu sein, nicht gleich bedeutet, seine Neugierde sei allzu schnell befriedigt, musste ich in meinem Beruf leider mitbekommen. Kriminalist, also ein Polizist, zu sein, bedeutet: Arbeit! Nervige, anstrengende Arbeit.
Ein solcher Beruf hat leider nichts mit dem spannenden Lösen eines rätselhaften Mordfalles zu tun. Viel mehr mit der spannenden Frage, ob der Falschparker diesmal seinen Strafzettel schnell begleichen wird. Da bin ich noch nicht einmal neugierig: Wenn er es nicht tut, muss er die Strafe dann ja auch selbst zahlen. Doch wie heißt es immer so schön: „Nicht verzagen, den Kriminalisten fragen!“
von Marco Nast
Ich denke das ist eine berechtigte Frage, die ich mir jetzt stelle,
denn es ist schon fraglich was das zu bedeuten hat, denn bisher
hatte ich immer den Eindruck, dass die Menschen sonst eigentlich
freundlich sind, wenn sie damit etwas erreichen wollen, denn der
Mensch ist ja ein berechnetes Wesen als solches.
Was soll das bloß bedeuten???
Schade, dass die Menschen immer so viel Scheiß bauen und ihre Fehler
immer auf andere schieben.
Falls jemand tatsächlich „höherer Herkunft“ ist, kann derjenige nur von Glück sprechen, wenn ihm diese verschwiegen worden ist, derjenige also keine Ahnung davon hat, es zu sein. Insbesondere in den jungen Jahren schreit der Glaube „höherer Herkunft“ zu sein förmlich nach Arroganz. Daher gratuliere ich allen, deren Kind „höherer Herkunft“ ist, die es schaffen, dies zu verheimlichen.
Was ist eigentlich eine „höhere Herkunft“? Braucht man die? Ist eine solche erstrebenswert?
Falls mir jemand sagte, ich sei „kein Kind höherer Herkunft“, könnte aber mein jetziges Dasein eintauschen, mit einem „Dasein höherer Herkunft“, würde ich dies dankend ablehnen: Ich bin „ein Kind vollkommener Liebe“. Ich bin mit einer solchen aufgewachsen, ich habe die vollkommene Liebe meiner Eltern erhalten.
Somit bin ich schon ein Kind „höherer Herkunft“: Ich habe ja sehr viel Liebe erhalten und tue es noch immer!
von Marco Nast
Das ist eine Frage, die ich mir als „wiedergeborener Mensch“ ja wirklich berechtigt stellen kann.
Es fällt mir geradezu auf, dass sich viele Dinge im Verlauf des Lebens öfters wiederholen. Die Natur hat die Eigenschaft, tatsächlich in Form von Zyklen in Erscheinung zu treten.
Als ob es gar keine Möglichkeit zur Variation gäbe. Nicht nur die Jahreszeiten haben die Eigenschaft, sich zu wiederholen, sondern es ist ein ständiger Kreislauf.
Auch ich selbst als Mensch muss mein Leben ändern, damit ich nicht immer in dieselbe Spirale komme.