von Nora
Wie sagt man so schön: „Hamburg – Das Tor zur Welt!“?!? Das mag sein, es fehlt allerdings noch ein Zusatz, es müsste heißen: „Hamburg – Das Tor zur gesunden Welt!“ Dass Hamburg „das Tor zur Welt“ ist, gilt nämlich nicht immer für Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, so wie ich es zurzeit bin.
Als ich z.B. 2018 am Hamburger Flughafen einen Flieger bekommen wollte oder auch als ich letzte Woche vom Flugzeug zu den Koffern geschoben werden wollte, musste ich die Erfahrung machen, dass der Behindertenservice des Hamburger Flughafens personell so schlecht ausgestattet ist, dass ich darunter leiden musste.
Für mich galt in diesem Fall eher „Hamburg – und wenn man sehr großes Glück hat, kommt man in den Urlaub und danach auch wieder heim.“
20. Mai 2019
Elfchen und Haiku
von Numan Akthar
Blau.
Der Himmel.
Das ist wunderschön.
Wir fliegen hoch hinaus.
Abgefahren!
Cooles Sonnen(h)eiß.
Du hast Spaß und kannst feiern.
Schön, dass es dich gibt!
Blau.
Der Himmel.
Das ist wunderschön.
Wir fliegen hoch hinaus.
Abgefahren!
Cooles Sonnen(h)eiß.
Du hast Spaß und kannst feiern.
Schön, dass es dich gibt!
Gedichte
von Stefanie Thies
Hochzeiten in weiß
Wohnung.
Sehr gut!
Mal gucken wie
ich die Wohnung mache.
Geil!
Urlaub.
Mal gucken
wo es hingeht.
Nächstes Jahr nach
Bayern.
Geil!
Hochzeiten in weiß
mit einer großen Feier.
Mehr brauche ich nicht!
Vier Elfchen und ein Haiku
von Dennis Seidel
Streifen.
Große Katze.
Lebt im Dschungel.
Ist eine große Raubkatze.
Brüllen.
Linda.
Deutsche Schlagersängerin.
Mach Mal Laut!
Heißt mit Nachnamen Hesse.
Sängerin.
Traumfrau.
Hübsche Dame.
Macht schöne Augen.
Sie lächelt mich an.
Süß.
Donald.
Comic Ente.
Lebt in Entenhausen.
Ist von Walt Disney.
Ente.
Meine Traumfrau
Steht friedlich lächelnd am Bahnhof.
Sie lächelt.
Streifen.
Große Katze.
Lebt im Dschungel.
Ist eine große Raubkatze.
Brüllen.
Linda.
Deutsche Schlagersängerin.
Mach Mal Laut!
Heißt mit Nachnamen Hesse.
Sängerin.
Traumfrau.
Hübsche Dame.
Macht schöne Augen.
Sie lächelt mich an.
Süß.
Donald.
Comic Ente.
Lebt in Entenhausen.
Ist von Walt Disney.
Ente.
Meine Traumfrau
Steht friedlich lächelnd am Bahnhof.
Sie lächelt.
Zwei Gedichte
von Cornelia Meyer
Bremervörde
Urlaubsfeeling pur
Ausflug mit Freund
nach Otterndorf zur Tante
Wiederholung
Sonnenblumengelb
stehen friedlich im Wäldchen
gehen mit dem Wind.
Bremervörde
Urlaubsfeeling pur
Ausflug mit Freund
nach Otterndorf zur Tante
Wiederholung
Sonnenblumengelb
stehen friedlich im Wäldchen
gehen mit dem Wind.
19. März 2019
Der Glaube
von Lina Strothmann
„Ach ja, bald würde sie es schaffen“, dachte Laura, als sie ihren Freund neben sich im Bett liegen sah und seinen leisen Atem spürte. Laura dachte sich, sie war ja so glücklich und so verliebt. Da war es ihr dann auch egal, dass sie aus ihrem Umfeld von ihren Bekannten und Freunden nur Schlechtes über ihn hörte: „Sie solle mit ihrem Neusten bloß vorsichtig sein, er erzähle doch sowieso nur Lügen und würde sie bald wieder links liegen lassen.“ Aber sie konnte ihm einfach nicht widerstehen, einem so schönen Mann: schlank, gut aussehend und sympathisch. Er liebte sie, dass wusste sie, egal was die anderen sagten. Die waren doch nur neidisch.
An einem schönen Sommertag waren die beiden verabredet. Laura wollte ihren Freund etwas früher abholen, um ihn zu überraschen. Als sie sich langsam der Wohnung näherte, hörte sie plötzlich Stimmen. Ihr Freund Timo saß mit seinem besten Freund Leon auf einer Bank, rauchte und fing plötzlich an, laut loszulachen: „Ich habe es geschafft. Sorry, aber ich bekomme 200 Euro von dir! Das war die Vereinbarung.“ Laura stellte sich vor ihren Freund: „Hey, Schatz. Du hast etwas gewonnen? Hattet ihr eine Wette und du hast gewonnen? Ich bin ja so stolz auf dich.“ Leon: „Vielleicht solltest du erst einmal von der Wette erzählen?“ - „Kein Problem.“ Ohne irgendwelche Hemmungen stellte er sich vor seine Freundin: „Ich bekomme 200 Euro von Leon, weil ich es geschafft habe, in einem Monat mehr Weiber flachzulegen als er. Tut mir leid, Schatz, ich habe dich nicht geliebt und werde dich nie lieben. Du warst nichts weiter, als eine Hilfe um Geld zu verdienen.“
Dann ertönte ein lauter Knall, ein Schrei und Timo ging blutüberströmt zu Boden.
„Ach ja, bald würde sie es schaffen“, dachte Laura, als sie ihren Freund neben sich im Bett liegen sah und seinen leisen Atem spürte. Laura dachte sich, sie war ja so glücklich und so verliebt. Da war es ihr dann auch egal, dass sie aus ihrem Umfeld von ihren Bekannten und Freunden nur Schlechtes über ihn hörte: „Sie solle mit ihrem Neusten bloß vorsichtig sein, er erzähle doch sowieso nur Lügen und würde sie bald wieder links liegen lassen.“ Aber sie konnte ihm einfach nicht widerstehen, einem so schönen Mann: schlank, gut aussehend und sympathisch. Er liebte sie, dass wusste sie, egal was die anderen sagten. Die waren doch nur neidisch.
An einem schönen Sommertag waren die beiden verabredet. Laura wollte ihren Freund etwas früher abholen, um ihn zu überraschen. Als sie sich langsam der Wohnung näherte, hörte sie plötzlich Stimmen. Ihr Freund Timo saß mit seinem besten Freund Leon auf einer Bank, rauchte und fing plötzlich an, laut loszulachen: „Ich habe es geschafft. Sorry, aber ich bekomme 200 Euro von dir! Das war die Vereinbarung.“ Laura stellte sich vor ihren Freund: „Hey, Schatz. Du hast etwas gewonnen? Hattet ihr eine Wette und du hast gewonnen? Ich bin ja so stolz auf dich.“ Leon: „Vielleicht solltest du erst einmal von der Wette erzählen?“ - „Kein Problem.“ Ohne irgendwelche Hemmungen stellte er sich vor seine Freundin: „Ich bekomme 200 Euro von Leon, weil ich es geschafft habe, in einem Monat mehr Weiber flachzulegen als er. Tut mir leid, Schatz, ich habe dich nicht geliebt und werde dich nie lieben. Du warst nichts weiter, als eine Hilfe um Geld zu verdienen.“
Dann ertönte ein lauter Knall, ein Schrei und Timo ging blutüberströmt zu Boden.
Glaube im Herzen
von Thea Sagawe
Ich glaube an eine Person, die in meinem Herzen steht. Ich kenne sie schon sehr, sehr lange; so gesagt, seit meiner Geburt und Kindheit. Ich war das mittlere von 5 Geschwistern. Wir waren eine große Familie. Jetzt sind wir fast genauso groß, aber eine Person, die uns allen im Herzen ist, fehlt. Ich denke jetzt viel an die Person, die mich stark und kräftig gemacht hat und mir Hoffnung gebracht hat. Ich denke heute auch an meine große Schwester, die 2 Jahre älter ist.
Ich glaube an eine Person, die in meinem Herzen steht. Ich kenne sie schon sehr, sehr lange; so gesagt, seit meiner Geburt und Kindheit. Ich war das mittlere von 5 Geschwistern. Wir waren eine große Familie. Jetzt sind wir fast genauso groß, aber eine Person, die uns allen im Herzen ist, fehlt. Ich denke jetzt viel an die Person, die mich stark und kräftig gemacht hat und mir Hoffnung gebracht hat. Ich denke heute auch an meine große Schwester, die 2 Jahre älter ist.
Woran glaube ich?
von Marco Nast
Ich glaube an gute Zukunft; daran, dass sich noch alles in der Zukunft zum Guten wenden wird. Das beziehe ich nicht nur auf uns Menschen, sondern vor allem auch auf das Wetter, bei dem ich mich oft frage, ob es eigentlich auch Sonnenschein gibt. Was mich sehr interessiert und berührt ist das Thema Frühling, denn er liegt ja schon richtig in der Luft. Man sieht das auch an den Vögeln, die schon ihr Gezwitscher in die Luft setzen und draußen einen gewaltigen Krach machen.
Ich glaube stark daran, dass sich in der Zukunft noch alles zum Guten ändert und damit meine ich nicht nur das zwischenmenschliche Miteinander, sondern vor allem auch unsere Natur. Von der hängt schließlich unser Leben ab. Es muss doch irgendwie alles noch besser werden. Ich glaube, es ist alles eine Einstellungssache. Man hofft, dass sich noch alles zum Guten ändern wird. Man darf die Hoffnung halt nie aufgeben.
Was ich sehr genieße ist, dass Tamina sich mit uns so viel Mühe gibt und wir uns alle so langsam rehabilitieren können, wenn wir nur die Möglichkeit dazu nutzen und wir auch die nötige Zeit dazu aufbringen. Ich denke, es ist alles nur eine Frage der Geduld und der Ausdauer. Man darf die Hoffnung halt nie aufgeben. Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels und das Wetter wird schon langsam deutlich besser.
Ich glaube an gute Zukunft; daran, dass sich noch alles in der Zukunft zum Guten wenden wird. Das beziehe ich nicht nur auf uns Menschen, sondern vor allem auch auf das Wetter, bei dem ich mich oft frage, ob es eigentlich auch Sonnenschein gibt. Was mich sehr interessiert und berührt ist das Thema Frühling, denn er liegt ja schon richtig in der Luft. Man sieht das auch an den Vögeln, die schon ihr Gezwitscher in die Luft setzen und draußen einen gewaltigen Krach machen.
Ich glaube stark daran, dass sich in der Zukunft noch alles zum Guten ändert und damit meine ich nicht nur das zwischenmenschliche Miteinander, sondern vor allem auch unsere Natur. Von der hängt schließlich unser Leben ab. Es muss doch irgendwie alles noch besser werden. Ich glaube, es ist alles eine Einstellungssache. Man hofft, dass sich noch alles zum Guten ändern wird. Man darf die Hoffnung halt nie aufgeben.
Was ich sehr genieße ist, dass Tamina sich mit uns so viel Mühe gibt und wir uns alle so langsam rehabilitieren können, wenn wir nur die Möglichkeit dazu nutzen und wir auch die nötige Zeit dazu aufbringen. Ich denke, es ist alles nur eine Frage der Geduld und der Ausdauer. Man darf die Hoffnung halt nie aufgeben. Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels und das Wetter wird schon langsam deutlich besser.
Mein Glaube
von Cornelia Meyer
Ich glaube nicht, dass da oben Gott ist. Was soll Gott sein?
Ich habe das Vertrauen in die Kirche vor einiger Zeit verloren. Wozu in die Kirche gehen? Um „Danke“ dafür zu sagen, dass in der Familie einer nicht da ist? „Oh, Danke lieber Gott nun hast Du mal was geleistet. Wärst Du nicht, würde Er noch leben.“ Oh, wie gehässig ich wieder bin und es geht mir immer besser, nachdem ich über Gott lästere. OOHHH, TUT DAS GUT.
Als Kind habe ich immer den Mond gesucht, ich war fasziniert vom Mond. Dass es den Mond gibt, dafür gibt es Beweise, aber wo ist der Beweis, dass es Gott gibt?
Ich glaube an was, aber da kann mir Gott auch nicht helfen.
„GOTT, wieso hast du meine Oma sterben lassen, als ich klein war? Und Du hast dafür gesorgt, dass ich nicht mehr mit meinem Großvater reden kann. Du hast ihn mir weggenommen. Und nicht zu vergessen: Meine Tante und meine Freundin. Du hast sie alle mir genommen. Wozu soll ich ausgerechnet an Dich glauben?“.
Ich glaube an den Mond und die Sterne.
Ich glaube nicht, dass da oben Gott ist. Was soll Gott sein?
Ich habe das Vertrauen in die Kirche vor einiger Zeit verloren. Wozu in die Kirche gehen? Um „Danke“ dafür zu sagen, dass in der Familie einer nicht da ist? „Oh, Danke lieber Gott nun hast Du mal was geleistet. Wärst Du nicht, würde Er noch leben.“ Oh, wie gehässig ich wieder bin und es geht mir immer besser, nachdem ich über Gott lästere. OOHHH, TUT DAS GUT.
Als Kind habe ich immer den Mond gesucht, ich war fasziniert vom Mond. Dass es den Mond gibt, dafür gibt es Beweise, aber wo ist der Beweis, dass es Gott gibt?
Ich glaube an was, aber da kann mir Gott auch nicht helfen.
„GOTT, wieso hast du meine Oma sterben lassen, als ich klein war? Und Du hast dafür gesorgt, dass ich nicht mehr mit meinem Großvater reden kann. Du hast ihn mir weggenommen. Und nicht zu vergessen: Meine Tante und meine Freundin. Du hast sie alle mir genommen. Wozu soll ich ausgerechnet an Dich glauben?“.
Ich glaube an den Mond und die Sterne.
Der Glaube an das gewisse Etwas
von Numan Akhtar
Ich glaube an meinem Gott. In der Moschee und bei besonderen Aktionen und Veranstaltungen bieten wir, die Gemeinde der Muslime, Empfehlungen an, damit wir eine gute Figur in der Gesellschaft machen. Wir wollen ein gutes Zeichen für uns und die Menschheit setzen, damit wir nicht in Gefahr kommen und unsere Welt untergeht. Der Glaube muss etwas ganz Besonderes sein, damit wir auf alle elementaren Dinge vorbereitet sind.
Ich glaube an meinem Gott. In der Moschee und bei besonderen Aktionen und Veranstaltungen bieten wir, die Gemeinde der Muslime, Empfehlungen an, damit wir eine gute Figur in der Gesellschaft machen. Wir wollen ein gutes Zeichen für uns und die Menschheit setzen, damit wir nicht in Gefahr kommen und unsere Welt untergeht. Der Glaube muss etwas ganz Besonderes sein, damit wir auf alle elementaren Dinge vorbereitet sind.
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